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De Agostini Ein polnischer Klassiker |
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San H100A im Maßstab 1/72 |
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Zu den Klassikern des polnischen Fahrzeugsbaus gehört zweifelsohne Autosan aus Sanok. Um 1900 entstanden erste Straßenbahnen, in den 20er Jahren kamen die Omnibusse hinzu. In den 70er Jahren, sozusagen im Zenit der polnischen Omnibusfertigung, wurden jährlich über 4.000 Busse produziert. Nach mehreren Umstrukturierungen und wechselnden Gesellschaftern fertigt man heute vom Midi bis zum Reisebus alles, was der Markt wünscht. Auch niederflurige Stadtbussen bis zu 18m Länge und LowEntry-Fahrzeuge gehören zum Angebot. Maßgeschneiderte Auf- und Ausbauten auf Omnibusbasis runden das Produktportfolio ab. Ein Klassiker aus Sanok ist der von der Sanockiej Fabryce Autobusow hergestellte San H100. Von 1967 bis 1974 wurde der Omnibus als Überland- und Stadtbus in einer stolzen Stückzahl von 23.770 Exemplaren aufgelegt, rund ein Viertel davon wurde als Stadtbus ausgeliefert. Der Stadtbus wurde als H100B bezeichnet, der Überlandbus als H100A. Der 8,7m lange, 2,5m breite und 3,05m hohe Bus bot als Stadtbus bis zu 62 Passagieren Platz, 19 konnten auf einen Sitzplatz hoffen. Die Überlandversion hatte 33 Fahrgastsitze und sieben Stehplätze. Bei einem Leergewicht von sechs Tonnen sollte der 100 PS Benzin- bzw. 105 PS Dieselmotor den Omnibus auf bis zu 75 km/h beschleunigen. Da für die H100-Fahrzeuge viele Bauteile vorherigen Baureihen verwendet wurden, beschloss man Ende der 60er Jahre, eine komplett neue Generation zu konzipieren, denn auf Rahmen aufgebaute Omnibusse mit Blattfedern waren nicht mehr das, was man erfolgreich am Markt verkaufen konnte. Auch die Fahrgastkapazität sprach mittlerweile gegen den H100. Die italienische Verlagsgruppe De Agostini hat über ihre polnische Tochter De Agostini Polska Sp. z.o.o. mit einem San H100A einen dritten Modellbus als Sondermodell in der Pkw-Reihe Kultowe Auta PRL-u ausgeliefert. Der Modellbus ist fein graviert und, wie für Modelle aus China mittlerweile üblich, detailliert mit allen Details vom Kennzeichen bis zum Blinker ordentlich bedruckt. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / De Agostini / Autosan / 21. Mai 2013) |
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Rietze Auslieferung 05.2013 |
F O R M N E U H E I T |
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Sechs Modellbusse im Maßstab 1/87 |
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63973 Neoplan Cityliner C "Orslev, Vordingborg" (DK)
65119 Mercedes-Benz Citaro "Arosa Bus" (CH)
67465 MAN Lions City "Die Post - PostAuto" (CH)
69404 Mercedes-Benz Citaro Mod. 2012 "BLS, Bern" (CH)
69501 Mercedes-Benz Citaro G Mod. 2012 "Zugerland Verkehrsbetriebe" (CH) Formneuheit
69701 Mercedes-Benz Travego Euro VI "Silbernagl" (I) Formneuheit
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Mit der Auslieferung 05.2013 liefert Rietze sechs Modellbusse im Maßstab 1/87 aus. Neben vier Bedruckungsvarianten bekannter Fahrzeuge von MAN, Mercedes-Benz und Neoplan werden auch zwei Formneuheiten als Serienmodell an den Fachhandel ausgeliefert: Der Mercedes-Benz Citaro G Mod. 2012 erscheint zum ersten Mal als viertürige Version, der Mercedes-Benz Travego Euro VI ist nach dem Werbemodell für Mercedes-Benz das erste Serienmodell in Kundenlackierung. Die Modelle sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / 20. Mai 2013) |
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modellbus.info Frohe Pfingsten! |
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Setra ComfortClass 515 HD im Maßstab1/87 |
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modellbus.info wünscht Frohe Pfingsten! Aber wie war das noch mal mit dem Heiligen Geist? Pfingsten ist neben Ostern und Weihnachten eines der drei großen Feste des Christentums. Der Begriff Pfingsten geht auf das altgriechische Wort „pentekoste“ („Fünfzigster“) zurück und bezeichnet den fünfzigsten Tag nach Ostern. Weil das Osterdatum variiert, fällt Pfingsten auf Termine zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni. Im 4. Jahrhundert wurde es erstmals als christliches Fest erwähnt. Die Bibel beschreibt das Pfingstwunder als Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Jünger. Gott erteilte den Jüngern an Pfingsten den Auftrag, die Worte und Taten seines Sohnes bei den Menschen lebendig zu halten. Die Jünger verbreiteten deshalb den christlichen Glauben in aller Welt. In Erinnerung an die in der Bibel geschilderte Ausgießung des Heiligen Geistes wird Pfingsten auch als Geburtstag der Kirche und Beginn der weltweiten Mission verstanden. Die Ausgießung des Heiligen Geistes wurde früher in einigen Gottesdiensten an Pfingsten durch das Herablassen einer hölzernen Taube in der Kirche dargestellt. In diesem Jahr hat Papst Franziskus bei einer Audienz vier Tage vor Pfingsten zwei Tauben ihre Freiheit geschenkt: Bei seiner Fahrt über den Platz im Papamobil wurde dem Papst ein Käfig mit zwei weißen Tauben gereicht. Neugierig ließ Franziskus den Wagen anhalten, nahm den Käfig in die Hände und öffnete – nach kurzem Blickkontakt zum Besitzer - den Käfig. Behutsam griff er nach den Tauben und ließ sie fliegen. Welch' symbolträchtiges Ereignis für die anwesenden Pilger und vielen Bustouristen in Rom... |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 19. Mai 2013) |
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Walter/AWM Brennstoffzellen-Busse mit Hybridtechnik in der Schweiz |
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Mercedes-Benz Citaro FuelCell-Hybrid im Maßstab 1/87 |
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Seit Ende 2011 fahren in der Schweiz auf PostAuto-Linien in und um Brugg im Kanton Aargau fünf Brennstoffzellenpostautos des Typs Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid. Insgesamt fünf Jahre lang testen die Schweizer den Brennstoffzellenantrieb. Das dichte Liniennetz rund um Brugg eignet sich hinsichtlich der Topographie und Linienführung (Stadtverkehr, Landstraßen, Dorfpassagen) gut für den Test. Betrieben werden die Linien vom PostAuto-Unternehmen Voegtlin-Meyer AG. An dessen Standort werden die fünf Brennstoffzellenpostautos auch gewartet und getankt. Der Kanton Aargau unterstützt als Partner das Projekt Brennstoffzellenbusse mit insgesamt 1,5 Millionen Franken aus dem Swisslos Fond. PostAuto rechnet damit, während der fünfjährigen Versuchsphase 2.000 Tonnen CO2 einzusparen. Gegenüber den Brennstoffzellen-Omnibussen, die ab dem Jahr 2003 im Rahmen des CUTE und HyFLEET:CUTE Projektes in der Erprobung waren, hat der neue Citaro FuelCELL-Hybrid deutliche Neuerungen aufzubieten: Eine Hybridisierung mit Energierückgewinnung und Speicherung in Lithium-Ionen-Batterien, leistungsstärkere Elektromotoren mit 120 kW Dauerleistung in den Radnaben, elektrifizierte Nebenaggregate und weiterentwickelte Brennstoffzellen. Diese sollen eine vergrößerte Dauerhaltbarkeit von mindestens fünf Jahren oder 12.000 Betriebsstunden erreichen. Mit dem Strom der Energiespeicher kann der Citaro FuelCELL-Hybrid mehrere Kilometer allein batteriebetrieben fahren. Bei den neuen FuelCELL-Bussen erzeugen völlig emissionsfrei die Brennstoffzellen den Strom für die Antriebsmotoren. Dank der verbesserten Brennstoffzellenkomponenten und der Hybridisierung mit Lithium-Ionen-Batterien spart der neue Citaro FuelCELL-Hybrid im Vergleich zur Vorgängergeneration 50 Prozent Wasserstoff. So konnte die Anzahl der Tanks gegenüber den früher erprobten Brennstoffzellenbussen von neun auf sieben Behälter auf zusammen 35 kg Wasserstoff reduziert werden. Die Reichweite des Brennstoffzellenbusses beträgt über 250 Kilometer. Mit diesen vielfältigen technischen Fortschritten kommen rein elektrische Omnibusse mit Brennstoffzellen als Energieerzeuger der Serienreife einen deutlichen Schritt näher. Ganz nah dran ist auch Thomas Walter, der den Mercedes-Benz Citaro FuelCell-Hybrid im Maßstab 1/87 auf Basis eines AWM-Modellbusses alsUnikat für seine Sammlung an Brennstoffzellenfahrzeugen nachgebaut hat. Dafür griff Thomas Walter für die geänderten Dachaufbauten und –einrichtungen auf Polystyrolplatten und –profile, Gießharz sowie geätzte Gittereinsätze zurück und mit selbstgezeichneten Nassschiebebildern steht auch das Äußeren im Modell dem großen Vorbild in nichts nach. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Walter / 18. Mai 2013) |
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AWM Der Gertrudenheim-Bus |
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Mercedes-Benz Citaro im Maßstab 1/87 |
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Im Dezember 2006 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung verabschiedet. Ziel der UN-Konvention ist es, ihnen die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Prozessen zu garantieren. Dieses Menschenrecht in den Alltag umzusetzen ist nun Aufgabe der UN-Mitgliedsstaaten. Das Gertrudenheim in Oldenburg bietet Wohnmöglichkeiten, Beschäftigung und Therapie für Frauen und Männer mit geistiger Behinderung an. Mit den Bewohnerinnen und Bewohnern wird ein Zuhause gestaltet, in dem sie sich wohl und angenommen fühlen: Jede und jeder bekommt soviel Hilfe wie nötig, aber zugleich so wenig wie möglich, um die Eigenständigkeit zu erhalten, zu fördern und zu verbessern. Im Hinblick auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und den Hilfebedarf des Einzelnen stehen differenzierte Wohnmöglichkeiten zur Verfügung: Wohngruppen innerhalb eines Heimbereiches, betreute Außenwohngruppen in verschiedenen Stadtteilen Oldenburgs und Wohnassistenz in der eigenen Wohnung des Menschen mit Behinderungen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die soziale Eingliederung der Bewohnerinnen und Bewohner durch Förderung und Erhaltung der Selbständigkeit. Selbstbestimmtes Leben und Integration in das Leben der Gesellschaft sind wesentliche Ziele. Um auf die Veränderungen im Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen hinzuweisen, ist seit März 2012 bei der Verkehr und Wasser GmbH (VWG) in Oldenburg ein Linienbus mit Folienbeklebung unterwegs. Der Wagen Nr. 032 der VWG ist ein Mercedes-Benz Citaro und mit verschiedenen Bildern von Menschen sowie stilisierten Gebäuden Oldenburgs im Hintergrund gestaltet worden und macht auf die Veränderungen im Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen aufmerksam, die in den letzten Jahren in der Behindertenhilfe stattgefunden haben. Obwohl die VWG für ihre Erdgasbusse bekannt ist, ist der jetzt als Modellbus von AWM umgesetzte Modellbus einer der letzten Dieselbusse im Fuhrpark und somit kein Erdgasbus, dementsprechend ohne Hutze vorbildgerecht wiedergegeben. Die Idee zum Modellbus kam von den Mitarbeitern des Gertrudenheimes, die das große Vorbild sehr gut finden und mit einem Modellbus die Aussage weiter kommunizieren wollen. Der limitierte Modellbus kann direkt beim Gertrudenheim in Oldenburg per email oder Telefon bestellt werden. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Getrudenheim / VWG / 17. Mai 2013) |
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Brekina Collection Mai/Juni |
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Vier Modellbusse im Maßstab 1/87 |
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36711 Mercedes-Benz O 309 „DB"
36712 Mercedes-Benz O 309 „Polizei Bayern" mit vergitterten Fenstern
50715 Mercedes-Benz O 305 „HHA/Cafe Keese", TD
50722 Mercedes-Benz O 305 „HHA/Holsten-Bier", TD
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Mit der Collection Mai/Juni hat Brekina vier Bedruckungsvarianten bekannter Fahrzeuge von Mercedes-Benz aus den Reihen Pkw, Einsatzfahrzeuge und Hamburg ausgeliefert. Gleich zweimal gibt es einen Mercedes-Benz O 305 mit Hamburger Vorbild und in TD-Ausführung. Damit kommt der Standardlinienbus wieder in Fahrt, denn schon in letzten Collection war der O 305 vertreten. Der O 305 gehört – allen Gerüchten zum Trotz – unverändert zum Brekina-Programm. Auf Nachfrage von modellbus.info hat Brekina ausdrücklich bestätigt, dass auch die Werkzeuge Brekina gehören und nicht an irgendwelche Dritte abgegeben worden – oder was man sonst so vermuten könnte. Richtig ist allerdings, dass Brekina sich mit der vielfach gewünschten Fertigung weiterer O 305-Modelle zurückgehalten hat. Der Standardbus ist sehr aufwendig entwickelt und verursacht entsprechende Herstellungskosten. Mit vielen grazilen Bauteilen ist der O 305 auf einem Niveau angekommen, das deutlich über dem früherer Busmodelle liegt. In Kombination mit den zusätzlich sehr aufwendigen Bedruckungen, die es in vergleichbarer Art zuvor ebenfalls nicht gab, lässt sich der Bus in kleinen Stückzahlen im Rahmen der gewohnten Preise nicht realisieren. Als Brekina die Fertigung startete, war das Lohnniveau in China deutlich geringer und die Erstauflagen hatten relativ große Stückzahlen, so dass das Verhältnis von Preis und Leistung noch passte. Als Modellbusfan sieht man nicht, ob das Modell, das man in Händen hält, aus einer Kleinserie oder aus einer vergleichsweise großen Fertigungsstückzahl stammt. Zu den heutigen Sondermodellen merkt man Brekina an, dass die Händler bei ihren Bestellmengen noch sehr viel vorsichtiger geworden wären. Es ergäbe sich aktuell eine glatte Verdoppelung des Preises. Und da haben die Teninger Modellmacher berechtigte Zweifel, ob ihre Kunden bereit wären, diese Preise zu bezahlen. Die Modelle der Collection Mai/Juni sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Brekina / 16. Mai 2013) |
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Rietze Neuer Sylter Linienbus |
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Mercedes-Benz Citaro G im Maßstab 1/87 |
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Zum 125-jährigen Jubiläum fahndet die Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) nach Erinnerungsstücken aus der Geschichte des Busverkehrs auf Sylt. Damit soll im kommenden Sommer eine Ausstellung bestückt werden, welche das mehrtägige Jubiläumsfest im Juli begleitet. Wer noch alte Fotos oder Fahrkarten hat oder auch ein historisches Schild oder Ersatzteil soll sich bei der SVG melden. Jetzt sei der Moment, in Kindheitskisten zu wühlen und Teil der Inselgeschichte zu werden, heißt es auf der Website der Sylter. Wer sich für Modellbusse mit Sylter-Vorbild interessiert, der muss hingegen nicht lange suchen: Der Spielzeugschotte Christian Stake hat in seiner Reihe „Manufactus – Exklusive Sondermodelle“ passend zum Jubiläum der Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) einen weiteren Linienbus mit SVG-Vorbild aufgelegen lassen. Ausgewählt wurde ein Mercedes-Benz Citaro G der ersten Generation, der auf der Insel mit Werbung der Parfümerien Viglahn unterwegs ist. Wie in der Reihe „Manufactus – Exklusive Sondermodelle“ üblich, ist auch dieser Modellbus wieder detailliert bedruckt, selbst die Kennzeichen NF-SV 311 fehlen nicht. Zwei Zielschilder stehen zur Auswahl: Linie 1 Kampen - Wenningstedt – Westerland oder Linie 2 Rantum – Westerland. Das bei Rietze in Altdorf produzierte Modell ist ab sofort im Online-Shop des Spielzeugschotten erhältlich. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Stake / 15. Mai 2013) |
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ADAC Postbus Fernbusse starten Anfang November |
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Fünf Städteverbindungen zum Start |
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Die Deutsche Post und der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) steigen Anfang November 2013 mit fünf Städteverbindungen in den Fernbusmarkt ein. Der ADAC Postbus, so der Name des künftigen gemeinsamen Linienangebots, startet auf folgenden Strecken: Köln-Bonn-Frankfurt am Main-Stuttgart-München; Bremen-Hamburg-Berlin; Köln-Dortmund-Hannover-Berlin; Berlin-Leipzig-Dresden; Frankfurt am Main-Nürnberg-München. Tickets werden ab Oktober 2013 über das Internet sowie in rund 5.000 Postfilialen und ADAC Geschäftsstellen im Umkreis der angefahrenen Städte erhältlich sein. Das neue Fernbus-Angebot soll schrittweise zu einem deutschlandweiten Liniennetz ausgebaut werden. Bis zum Frühjahr 2014 wird der ADAC Postbus etwa 30 der größten Städte Deutschlands mit rund 60 Bussen verbinden. Über einen weiteren Netzausbau werde dann im Sommer 2014 entschieden, heißt es in der Pressemitteilung. Zunächst werden erfahrene mittelständische Busunternehmen als Service-Partner für den ADAC Postbus fahren. Die neuen gelben Busse werden über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung verfügen und höchsten Reisekomfort bieten. Detaillierte Informationen zu künftigen Haltepunkten, Preisen und der Komfort-Ausstattung der Busse werden Deutsche Post und ADAC zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. "Die individuelle Mobilität der Bürgerinnen und Bürger zu fördern und sich als attraktive Alternative zu Bahn, Flugzeug und Pkw zu positionieren, das ist unser Ziel für den ADAC Postbus. Ich freue mich daher, dass zwei so starke Marken wie der ADAC und die Deutsche Post diesen Schritt gemeinsam gehen", sagte ADAC Präsident Peter Meyer. Des einen Freud ist bekanntlich des anderen Leid. Die Aktivitäten von ADAC Postbus werden von MeinFernbus kritisch kommentiert: „MeinFernbus begrüßt den Wettbewerb am liberalisierten Fernbusmarkt. Mit der Ankündigung von Post und ADAC tritt jedoch ein zweiter staatlicher Konzern auf den Fernbusmarkt, dessen Kerngeschäft eigentlich woanders liegt. Im Namen aller mittelständischen Busunternehmen mahnen wir neben der Bahn auch Post und ADAC zu einem fairen, unverzerrten Wettbewerb und erwarten auch zukünftig Chancengleichheit bei Genehmigungsverfahren und Haltestellenvergabe“, sagte Torben Greve, Gründer und Geschäftsführer von MeinFernbus. Nicht nur MeinFernbus, sondern auch andere Wettbewerber sind sich einig, dass die Kartellbehörden der jetzt von ADAC und der Deutschen Post gegründeten Betreibergesellschaft, an der beide Unternehmen zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind, grünes Licht geben werden. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft, nur müsse man dabei die Hürden für alle Beteiligten gleich hoch legen. Das Foto von Oliver Gerns zeigt einen Neoplan Cityliner des ADAC Postbus-Partnerunternehmens Geldhauser aus München und macht deutlich, was ADAC Postbus vorschwebt: „Die neuen gelben Busse werden über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung verfügen und höchsten Reisekomfort bieten“, heißt es in der Pressemitteilung. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / ADAC / Deutsche Post / MeinFernbus / Gerns / 14. Mai 2013) |
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Rietze Travego 3.0 ausgeliefert |
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Mercedes-Benz Travego M Euro VI im Maßstab 1/87 |
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Rietze hat jetzt als Formneuheit den Travego 3.0 ausgeliefert und damit seinen Ruf als führender Modellbushersteller ausgebaut. Und auch Mercedes-Benz will mit diesem Omnibus etwas beweisen: Die Technologieführerschaft! Die Marke mit Stern hat mittlerweile die größte Flotte von Omnibussen mit Euro VI-Antrieb im Angebot. Der sozusagen dritte Travego ist der erste Reisebus der Mannheimer nach Abgasstufe Euro VI. Gleichzeitig ist er der erste Serien-Omnibus der Welt nach der derzeit schärfsten Abgasstufe. Die Ingenieure hatten eine wahre Sternestunde, denn beim Euro VI-Travego wurde eine weitere Reduzierung der Abgasemissionen ohne die zunächst befürchtete Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs problemlos umgesetzt. Gleichzeitig sinkt der Verbrauch von AdBlue um rund 40 Prozent. Um diese Ziele zu erreichen, mussten die Entwickler des Travego 3.0 alle Register ziehen: So ist für Euro VI eine deutlich höhere Kühlleistung notwendig. Sie wurde nach umfangreichen Berechnungen und Versuchen erreicht: Verlegung des Kühlers von der linken auf die rechte Seite, Abschottung des Kühlerraums vom Motorraum, zusätzliche Abluftöffnungen im Fahrzeugheck, Einsatz von optimierten Lüftern sowie von Lüfterkupplungen mit besserer Regelmöglichkeit. Insgesamt stieg der Wirkungsgrad der Kühlanlage um 30 Prozent. Der Travego 3.0 tritt mit neuem BlueEfficiency Power-Motor, neuem Getriebe und Cockpit sowie einzigartigen Sicherheitsfeatures wie dem Active Brake Assist 2 an. Den im türkischen Werk in Hosdere gefertigten Travego baut Rietze im heimischen Altdorf im Maßstab 1/87 und in Kürze auch in 1/43 nach. Von Anfang an haben die Altdorfer Modellbusspezialisten den Mercedes-Benz Travego begleitet: So gab es Ende der 90er nicht nur den 12m Wagen, sondern auch den Dreiachser Travego L. Mit der ersten Modellpflege 2005 legte Rietze dann den Dreiachser Travego M schon in 1/87 und 1/43 auf. Und jetzt folgt der Travego 3.0. Auffällig sind die Veränderung am Karosseriekleid: Das unauffällig integrierte Tagfahrlicht und die neuen Entlüftungsöffnungen in der Motorklappe sind neben dem Wechsel der Lüftungsgitter von der linken auf die rechte Seite die außen sichtbaren Änderungen des Travego Euro VI. Aufmerksame Beobachter registrieren außerdem den Wechsel der Tankklappen vor die Vorderachse. Rietze hat nicht nur das erste Werbemodell an Mercedes-Benz ausgeliefert, sondern auch die Käufer eines MAN Lions City DL07 (BVG Berlin / RBB Fernsehen) damit versorgt, denn der Doppeldecker war unvollständig bedruckt ausgeliefert worden. Wer einen solchen Modellbus erworben hat, erhält als Entschuldigung gegen Einsendung des Kaufbelegs das Werbemodell des neuen Mercedes-Benz Travego. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Rietze / 13. Mai 2013) |
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modellbus.info modellbus.info macht Urlaub |
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Nächste Woche geht es weiter! |
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modellbus.info macht Urlaub - vom 7.-13. Mai gibt es eine Auszeit. Zeit zum Ideensammeln, zum Aufbereiten der noch nicht veröffentlichten Texte und Fotos sowie für die Recherche für spannende neue (Modell-) Busgeschichten. Sie können modellbus.info aber auch während des Urlaubs Infos, Texte und Bilder mailen. Diese werden dann nach dem Urlaub online gestellt. modellbus.info is on vacation. There will be no current topics until 13th of may. You may send any information, text or photo during our vacation. It will be published if we are back. Let's keep in touch! |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 07. Mai 2013) |
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VV Model Die Züricher "Giraff" |
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FBW / Tüscher B 71 UH im Maßstab 1/87 |
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Nach nur drei Jahren und 12 Fahrzeugen wurde der im Volksmund der Züricher bezeichnenderweise "Giraff" genannte Linienbus wieder aus dem Programm genommen. Und das, obwohl der Linienbus 1959 auf dem Nutzfahrzeugsalon in Genf für Furore sorgte. Dort hatten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) zusammen mit Franz Brozincevic (FBW) und dem Karossier Tüscher den 12m langen, 2,5m breiten und 3,5m hohen Linienbus mit aufgesetzter Fahrerkanzel für 112 Fahrgäste vorgestellt. Der Buschauffeur, wie die Schweizer den Busfahrer bezeichnen, saß in einer rund 1,5m höher verbauten Kanzel, die einen deutlich besseren Überblick bieten sollte. Die Schweizer erhofften sich zudem im direkten Vergleich zum Gelenkbus auch mit Blick auf die Fahrgastkapazität und die laufenden Betriebskosten deutliche Vorteile. Mit einem starken Unterflurmotor von FBW mit 147 kW (200 PS) und dem elektropneumatischen FBW-Planetengetriebe, sowie einer pneumatischen Lenkhilfe konnte der innovative Linienbus sicher und schnell durch Zürichs Strassen gelenkt werden. Gegenüber dem auf der Messe ausgestellten Prototypen erhielten die elf in Serie gefertigten Linienbusse Veränderungen an der Front, bei der Innenausstattung und an der Einstiegsplattform am Heck. Der Prototyp des Hochlenkers trug 1959 auf der Messe noch die Nummer 219, 1960 erhielt er die neue Nummer 239. Die nachfolgenden Serienmodelle bekamen die Nummern 240 bis 250 und wurden 1960 bis 1961 gebaut und ausgeliefert. Die Bussen blieben knapp 20 Jahre im Einsatz und wurden ab Ende der 1970er Jahre ausgemustert. Die VBZ hat den Prototypen als Museumsfahrzeug, der mit Hilfe des Wagens 240 restauriert wurde, für den eigenen Fuhrpark erhalten. Den hat VV Model als Vorbild für den Modellbus im Maßstab 1/87 genommen, der aus Resin in Kleinserie in zwei Versionen (Museumsbus oder Linienbus Ausführung 1959, Kennzeichen ZH131239 bzw. ZH130239) aufgelegt wurde. Aktuell ist das Modell im Onlineshop von modell-mobil Dresden im Angebot. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / VV Model / 06. Mai 2013) |
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Durand Doppeldecker auf Magelys-Basis |
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Magelys DD Vidal |
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Um sich seinen Traum eines Reise-Doppeldeckers auf Magelys-Basis zu erfüllen, griff der Franzose auf ein Foto mit Heckansicht eines Magelys HDH zurück. Wer den Franzosen kennt, der weiß um seine Vorliebe für Omnibusse mit Unterflurcockpit, doch die aktuelle fotorealistische Montage ist ein Doppeldecker, und was für einer! Im Prospekt des Magelys schreibt Irisbus, dass man die Welt so noch nicht gesehen hätte. Wie treffend, wenn man den von Jean-Marc Durand als Magelys DD Vidal benannten Doppeldecker sieht. Und auch der Satz, dass eine Reise im Magelys wie eine Kreuzfahrt zwischen Himmel und Erde wäre, bekommt auf einmal eine ganz eigene Bedeutung. Ausgangspunkt der Montage ist ein ganz normales Foto des Magelys HDH. Wichtig sei nur der richtige Aufnahmewinkel, sagt Durand, man sollte unter 45 Grad auf das Fahrzeug schauen. In unzähligen Stunden wurden dann Teile des gescannten Bildes ausgeschnitten, kopiert, eingefügt, farblich angeglichen und formal angepasst. Wie das geht und welche Omnibusse Jean-Marc Durand bisher entworfen hat, zeigt modellbus.info auf einer Sonderseite. Bitte hier klicken, um die weiteren Ideen von Jean-Marc Durand zu sehen. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Durand / 04. Mai 2013) |
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SCI Verkehr Weltweiter Busmarkt: Chinesen verdrängen Daimler |
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Studie „Buses –Global Market Trend“ mit Top 10 der Bushersteller |
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Im letzten Jahr haben mit Yutong und King Long gleich zwei chinesische Hersteller den sonstigen Marktführer Daimler Buses auf Platz 3 der weltweiten Buslieferungen verwiesen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Buses – Global Market Trend“ der SCI Verkehr GmbH. Das renommierte Unternehmen für Verkehrsberatung veröffentlicht auch Zahlen: Zur Nummer eins stieg demnach Yutong mit 47.474 verkauften Bussen auf, auf Platz zwei kletterte King Long mit 33.924 Fahrzeugen. Daimler Buses kam im Jahr 2012 auf 32.088 Stück. Die Ursachen für den Absturz von Daimler seien vielfältig, schreibt SCI Verkehr: So werde der Wettbewerb um die attraktiven, aber stagnierenden Schlüsselmärkte in Westeuropa deutlich schärfer, wenn gleich Daimler seine gute Position hier bislang verteidigen konnte. Auch der Rückzug aus dem nordamerikanischen Markt sowie die schwache Nachfrage in Südamerika erhöhten den Druck auf Daimler. Aufgrund der wachsenden Konkurrenz chinesischer und indischer Anbieter müssen westliche Hersteller insgesamt rückläufige Absatzzahlen hinnehmen. Unter dem TOP 10 der Bushersteller sieht SCI Verkehr drei chinesische Anbieter: Yutong (1), King Long (2) und Ankai (9). Die indischen Hersteller Tata Motors und Ashok Leyland nehmen die Rangs 4 und 5 ein. Platz 6 geht an MAN, gefolgt von Marcopolo auf Platz 7 und Volvo auf Platz 8. Auf dem 10. Platz sehen die Macher der Studie im Jahr 2012 Scania. Die weltweite Busnachfrage wachse weiter, wenngleich auf geringerem Niveau. Für die kommenden fünf Jahre rechne SCI Verkehr laut der Studie mit gut fünf Prozent Steigerung der Buslieferungen. Dieser Trend sei wesentlich auf die positive Dynamik in China und Indien zurückzuführen. Als Konsequenz daraus gewännen asiatische und insbesondere chinesische Bushersteller weitere Marktanteile auf Kosten der westlichen Bushersteller. Ausgehend von einem niedrigen Niveau im Jahr 2010 habe sich der weltweite Busmarkt in den Folgejahren gut erholt: Er verzeichnete ein starkes Wachstum um fast 14% auf knapp 500.000 Fahrzeuge. Die Steigerung ist vor allem auf Asien und insbesondere China und Indien zurückzuführen. Europa und Nordamerika litten unter der schwierigen wirtschaftlichen Lage und dem Auslauf von Konjunkturprogrammen, während der größte Markt in Südamerika, Brasilien, einen starken Rückgang der Nachfrage aufgrund zahlreichen antizipierten Käufen mit dem Wechsel zu strengeren Emissionsstandards im Jahr 2012 verzeichnete, so SCI Verkehr. Die stärkste Nachfrageregion Asien werde neben des hohen Wirtschaftswachstum vor allem durch die voranschreitende Urbanisierung und dem damit verbundenen Ausbau von Stadtverkehrssystemen getrieben. Insbesondere China erweitere seine Busflotte gewaltig. Im Jahr 2012 habe das Land fast 30 Prozent der weltweiten Busnachfrage konzentriert und sei gleichzeitig eine der am schnellsten wachsenden Busmärkte weltweit. Auch in Indien sei die Nachfrage nach neuen Bussen mit zehn Prozent des weltweiten Absatzes hoch. Die fortgesetzte Urbanisierung, der Ausbau der Infrastruktur, die zunehmende Mobilität in ländlichen Gebieten sowie die zunehmenden Qualitätsanforderungen würden die Nachfrage nach zusätzlichen Bussen auch in den kommenden Jahren 2012-2017 mit 5,2 Prozent Wachstum pro Jahr stimulieren, prognostiziert SCI Verkehr. Die Daimler AG hat am 25. April mitgeteilt, dass man mit Daimler Trucks and Buses China Ltd. eine rechtlich eigenständige Gesellschaft in China eingerichtet habe. Man wolle sich noch stärker auf die lokalen Kundenbedürfnisse konzentrieren und hoffe, neue Absatzfelder zu erschließen. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / SCI Verkehr / Daimler / 03. Mai 2013) |
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Frey / Rietze Der Kompakte der Baureihe 300 |
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Kässbohrer S 309 HD im Maßstab 1/87 |
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Das waren noch Zeiten: Setra war noch Kässbohrer und Raider hieß noch nicht Twix. Die 90iger Jahre brachten so manche Änderung mit sich, gerade auch in der Omnibuswelt. Obwohl, einiges hatte auch Bestand, wie Kässbohrer mit dem S 309 HD bewies: Im Jahr 1991 brachten die Ulmer den ersten Kompakten als Hochdeckerversion auf den Markt. Kompaktbusse hatten schon immer bei Kässbohrer einen besonderen Stellenwert, denn mit dem S 6 begründeten die Ulmer diese Reihe einst. Bis heute lässt sich eine ganze Ahnengalerie erstellen: Dem S 6 folgte der S 80 (Bj. 1968-1976, BR 100) und der S 208/209/210 H (Bj. 1976-1991, BR 200), bevor der S 309 HD (Bj. 1991-2001, BR 300) als Hochdeckerversion gefertigt wurde. Und auch Setra unter dem Dach von Daimler setzt auf diese Tradition, denn der S 411 HD führt die über 50-jährige Tradition fort. Bleibt abzuwarten, ob das auch noch für die neue Baureihe 500 gilt. Vom S 309 HD wurden von 1991 bis zur Markteinführung des S 411 HD im Jahr 2001 über 580 Einheiten abgesetzt, heißt es bei Setra auf Nachfrage. Mit zunächst drei Modellen machte Kässbohrer Anfang September 1991 – im 40. Jahr des Setra – einen beachtlichen Schritt in die Zukunft des Omnibusbaus: In einer Aufsehen erregenden Präsentationsshow in der Ulmer Donauhalle wurden ein 12 Meter langer Reisehochdecker, der S 315 HD, der 3,75 Meter hohe Superhochdecker S 315 HDH sowie der 8,87 Meter lange S 309 HD zahlreichen Kunden und Fachleuten vorgestellt. Gegenüber ihren Vorgängern waren die Hochdecker um 18 Zentimeter, der Superhochdecker um zwölf Zentimeter in die Höhe gewachsen. Damit war endgültig eine völlig neue Ära des luxuriösen Busreisens angebrochen. Und der kompakte S 309 HD mit bis zu 33 Sitzplätzen war von Anfang an dabei. Die Baureihe 300 von Setra war in jeder Hinsicht etwas Neues und aufregend schön. Zu den bis dahin einmaligen Designmerkmalen gehörten ein rundum verglastes Cockpit und der nach neuesten Regeln der Ergonomie durchgestylte Fahrerarbeitsplatz. In einem eleganten, sphärischen Schwung verlief die Seitenbeplankung von der Höhe der Frontscheibe bis zur leicht schräg gestellten Verkleidung der B-Säule, die den Bereich des Fahrers vom Fahrgastraum abtrennte. Wie zwei Maikäferfühler streckten sich an den Ecken die neuartigen (und anfangs viel belächelten) Rückspiegel nach vorn, die heute längst „state oft the art“ sind. Das Bild zeigt einen Modellbus des 8,87m kurzen Setra S 309 HD, den Stefan Frey auf Basis eines Rietze-Modellbusses auf besonderen Wunsch für modellbus.info als Einzelstück - sozusagen als Hommage an diese Baureihe - angefertigt hat. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 02. Mai 2013) |
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DGB Am 1. Mai mit dem Bus zur Demonstration |
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MAN Lions City DD L07 im Maßstab 1/87 |
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Am 1. Mai feiern Gewerkschaften, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Tag der Arbeit. Das Motto in diesem Jahr lautet: "Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa". In Deutschland ist der 1. Mai bundesweit ein gesetzlicher Feiertag, der ursprünglich 1919 als "Tag der Arbeit" eingeführt wurde. Der 1. Mai als Tag der Arbeit geht auf einen Massenstreik in Nordamerika am 1. Mai 1886 zurück. Die amerikanische Arbeiterbewegung hatte zur Durchsetzung eines 8-Stunden-Tages zu einem Generalstreik aufgerufen. Es folgte ein mehrtägiger Streik, bei dem es auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei kam. Das Datum 1. Mai wurde dabei in Anlehnung an eine Massendemonstration vom 1. Mai 1856 in Australien gewählt, bei der die australische Arbeiterschaft ebenfalls einen 8-Stunden-Tag eingefordert hat. In Deutschland ist der 1. Mai ein gesetzlicher Feiertag, an dem viele Menschen friedlich durch die Fußgängerzonen und Straßen ziehen und für „gute Arbeit, gerechte Löhne und einen starken Sozialstaat“ demonstrieren. In den neunziger Jahren verfestigte sich für kritische Beobachter der Eindruck, als sei der Gedanke solidarischen Teilens völlig in den Hintergrund getreten. So nahm seinerzeit IG Metall-Chef Klaus Zwickel den 1. Mai im Jahr 2000 zum Anlass, an die Sozialpflichtigkeit des Eigentums zu erinnern und einzufordern, dass ihr ein höherer Stellenwert als dem Shareholder-Value eingeräumt wird. Der 1. Mai wird aber nicht nur in Deutschland als "Internationaler Tag der Arbeiterbewegung" gefeiert, sondern ist auch in Österreich, Teilen der Schweiz, Italien, Spanien, Griechenland, Polen, Frankreich, Schweden, Türkei, Russland und China ein gesetzlicher Feiertag. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / DGB / Rietze / Faller / 01. Mai 2013) |
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Van Hool Exqui.City Genf wird enthüllt |
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33 Exqui.City Trolleybusse für Genf |
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Vor genau zwei Jahren hat Van Hool auf der Busworld in Kortrijk zum ersten Mal einen fahrbereiten Prototypen des Exqui.City vorgestellt. Wahlweise 18 oder 24 Meter lang, kann diese Busbahn mit verschiedenen umweltfreundlichen Antriebssystemen als Trolley-, Hybrid, Brennstoffzellen oder Batteriebus geliefert werden. In Zusammenarbeit mit der Transports Publics Genevois (TPG) hat Van Hool den Exqui.City Design Genf entwickelt. Das Besondere am Genfer Exqui.City ist der Antrieb: Den mitunter schwierigen Witterungsbedingungen auf Genfer Straßen trotzt der Exqui.City mit zwei angetriebenen Achsen. Der neue Exqui.City sei so ganzjährig auf allen Strecken einsetzbar, auf denen in kurzen Abständen bedeutende Höhenunterschiede zu überwinden seien, versichert Van Hool. 33 Trolleybusse des Typs Exqui.City hat TPG als Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs im Kanton Genf bestellt. Die Fahrzeuge werden im laufenden und im kommenden Jahr in Betrieb genommen. Der Exqui.City bietet ein ansprechendes Design und mit Klimaanlage, einem geringen Geräuschpegel, einem innovativen Beleuchtungskonzept und vier Doppeltüren samt niedriger Einstiegshöhe einen mehr als zeitgemäßen Komfort. Van Hool bietet mit dem Exqui.City eine realistische Antwort auf die Frage nach einem sicheren, umweltfreundlichen, effizienten und kostengünstigen städtischen Personennahverkehr. Städte wie Metz (27 Diesel-Hybridfahrzeuge, 24m), Barcelona (3 Diesel-Hybridfahrzeuge, 24m), Parma (9 Hybrid-Trolleybusse, 18m), Luxemburg (5 Diesel-Hybridfahrzeuge, 24m) und Malmö (15 CNG-Hybridfahrzeuge, 24m) haben sich aus diesem Grund für den Exqui.City entschieden. Insgesamt wurden bisher 92 Fahrzeuge bestellt, weitere Optionen sind geschrieben. Um das Konzept des Exqui.City perfekt zu machen, fehlt nur noch ein Modellbus. Abwarten, wer weiß, ob sich nicht ein Hersteller an dieses Nischenfahrzeug en miniature traut... |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Van Hool / 30. April 2013) |
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modellbus.info Tauschbörse mit neuen Angeboten und Gesuchen |
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Neue Gebote und Gesuche online |
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Die Tauschbörse auf modellbus.info wurde aktualisiert. Weitere Angebote und Gesuche können kostenfrei eingestellt werden. Hier geht es zur Tauschbörse! |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 30. April 2013) |
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Viseon Viseon stellt Insolvenzantrag |
F O R M N E U H E I T |
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Viseon C13 im Maßstab 1/87 |
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Die Viseon Bus GmbH hat am 26. April 2013 einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Grund ist das Ausbleiben zugesagter Finanzierungsmittel. Erst im März hatte Viseon eine Kapitalzufuhr in Form von Gesellschafterdarlehen angekündigt. Diese war notwendig geworden, um das starke Wachstum des Unternehmens und die damit verbundene Vorfinanzierung der für die Produktion notwendigen Personal- und Materialkosten sicherzustellen. Die Auszahlung verzögerte sich jedoch unerwartet aufgrund eines langwierigen Genehmigungsprozesses seitens der Mehrheitsgesellschafterin. Die Mehrheitsgesellschafterin, die China Youngman Automobile Group Co., Ltd., Jinhua (China), hatte Anfang Dezember 2012 den offiziellen Abschluss der Beteiligungs-Transaktion zwischen ihr und der Viseon Bus GmbH, Pilsting, bekanntgegeben. Bei einer Mitarbeiterversammlung am 11. Dezember 2012 verkündete Viseon-Chef Joachim Reinmuth der Belegschaft, dass nunmehr alle Formalitäten erledigt, alle Genehmigungen erteilt und die neuen Gesellschaftsanteile übergegangen sind. Reinmuth sagte noch im Dezember, dass man mit diesem starken Partner an der Seite noch besser für eine globalere Aufstellung des Unternehmens in den verschiedenen Bereichen des Busgeschäfts gerüstet sei. Die Zusammenarbeit mit Youngman gäbe frische Impulse und neue Möglichkeiten für weiteres Wachstum in den bisherigen, aber auch in neuen Märkten. Für das Jahr 2013 erwartete der Firmenchef einen deutlichen Schub, sowohl bei den Stückzahlen, als auch beim Umsatz. Viseon hat in den letzten Jahren sein Produktportfolio rasant vergrößert. Eine Entwicklung, die aktuell an ihre Grenzen stößt. Das Unternehmen investierte seit 2009 mehrere Millionen Euro in neue Produktionsanlagen sowie in die Entwicklung neuer Fahrzeuge. So stellte Viseon innerhalb von drei Jahren eine komplette, neue Reisbusbaureihe mit vier verschiedenen Modellen sowie einen Niederflurdoppeldecker vor. Und das, obwohl der Busbauer selbst von einer „aktuell schwachen Marktentwicklung im Segment der Reisebusse“ spricht. Die fehlenden Einnahmen können, so Viseon, durch die gute Auftragslage in den Bereichen Niederflurdoppeldecker und Flughafenbusse für den internationalen Bedarf kompensiert werden.Und jetzt die Insolvenz! Im Rahmen einer Betriebsversammlung hat das Unternehmen seine Mitarbeiter in der letzten Woche darüber informiert, dass eine geplante Zahlung in Millionenhöhe seitens der Mehrheitsgesellschafterin nicht eingegangen sei. Für die rund 300 Arbeitnehmer (inklusive der Auszubildenden und geringfügig Beschäftigten) am Standort Pilsting ändert sich mit dem Insolvenzantrag vorerst nichts, sie werden wie bisher weiter beschäftigt. Der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé hat bereits die Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes für die Mitarbeiter in die Wege geleitet, damit sie so schnell wie möglich die ihnen zustehenden Zahlungen erhalten. „Das ist für uns ein wichtiges Signal, ebenso wie die Bestellung des vorläufigen Insolvenzverwalters“, so der Betriebsratsvorsitzende August Hain. „Dank unserer hervorragenden Entwicklungskompetenz, der sehr aktuellen Modellpalette und des guten Auftragsbestands sehen wir gute Chancen für eine Sanierung und damit für einen Fortbestand von Viseon am Standort Pilsting“, so Gesellschafter Ernö Bartha zur aktuellen Situation. Das Kapitel Viseon ist also noch nicht beendet. Auch noch nicht ganz fertig ist der Viseon C13-Modellbus, den Stefan Frey im Maßstab 1/87 entwickelt hat. Ein erstes fensterloses Muster weckt Begehrlichkeiten. Und die gibt es zweifelsohne auch in Pilsting... |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Viseon / Frey / 29. April 2013) |
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Solaris 42 neue Hybridbusse für Hannover |
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Solaris Urbino 18 Hybrid im Maßstab 1/87 |
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Bei Solaris freut man sich über eine gewonnene Ausschreibung: Mit 42 niederflurigen Hybridbussen für die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG wächst die Flotte in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf über 100 Solaris-Busse, denn bisher sind schon 63 Fahrzeuge der Urbino-Baureihe im Fuhrpark. Der unterschriebene Vertrag umfasst die Lieferung von 26 Solaris Urbino 12 Hybrid und 16 Gelenkbussen Solaris Urbino 18 Hybrid. „Wir freuen uns, mit Solaris einen zuverlässigen und innovativen Partner zu haben, der eine sehr hohe Qualität unserer Busflotte zu wettbewerbsfähigen Preisen sicherstellt. Die Zusammenarbeit der üstra mit Solaris zeichnet sich durch Flexibilität, Kundennähe und Serviceorientierung aus“, sagte André Neiß, Vorstandsvorsitzender der üstra. „Solaris hat in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Beitrag zur stetigen Modernisierung unserer Busflotte geleistet. Qualität und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge wissen nicht nur unsere Fahrgäste zu schätzen, sondern überzeugen auch die Fachleute in unseren Werkstätten. Mit den neuen Hybridbussen zeigt Solaris, dass man auch bei technischen Innovationen rasch und erfolgreich auf Kundenwünsche reagiert“, fügte Wilhelm Lindenberg, Vorstandsmitglied des niedersächsischen Verkehrsunternehmens, hinzu. Die neuen Hybridbusse werden in den Jahren 2013 bis 2016 geliefert. Im laufenden Jahr liefert Solaris neun Solaris Urbino 12 Hybrid sowie neun Solaris Urbino 18 Hybrid. Entsprechende Modellbusse aus dem Fuhrpark hat Veit Kornberger von VK-Modelle u.a. für den Shop der üstra aufgelegt, zuletzt in limitierter Auflage von 555 Fahrzeugen den Solaris Urbino 18 Hybrid mit filigranen, floralen Motiv. Das passt zum Motto der üstra: Alles im grünen Bereich... |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / üstra / Solaris / 27. April 2013) |
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MEK Der Gletscher-Bus |
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Foremost Terra Bus Bausatz im Maßstab 1/87 |
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Der geländegängige, dreiachsige und allradangetriebene Off-Road-Omnibus der kanadischen Firma Foremost Industries wurde von MEK als Resine-Bausatz im Maßstab 1/87 vor zwei Jahren als Neuheit präsentiert. Gegenüber dem Urmodell mussten noch Änderungen für die Produktion vorgenommen werden, die leider die Beweglichkeit von Türe und Treppe kosteten – man kann den Terra Bus entweder im offenen oder geschlossenen Zustand darstellen. Die speziell für den Einsatz in arktischen Klimaten konzipierten Fahrzeuge bringt in der Hochsaison im 20-Minuten-Takt jährlich über 300.000 abenteuerlustige Touristen auf den Gletscher des Columbia-Eisfeldes in den Rocky-Mountains. Das Columbia-Eisfeld ist mit einer Fläche von 325 km² eine der größten Ansammlungen von Eis südlich des Polarkreises und ein beliebtes Ziel für Touristen. Vom Columbia Icefield Centre werden von April bis September täglich geführte Touren mit einem der Ice-Explorer auf die Gletscher angeboten. Der fast 15 m lange und 3,6 m breite Bus ist nicht nur wegen seiner Höhe von 3,96 m ein imposantes Gefährt, auch das Leergewicht von knapp 25 Tonnen ist beeindruckend. Ein Diesel von Detroit mit 250 PS (187 kW) erlaubt eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 km/h. Die Fahrer sind aber nur mit 20 km/h unterwegs, was den Steigungen 18 Grad auf den Geröllstrecken geschuldet ist. Anfang der 80er Jahre wurde der erste Terra Bus angeschafft, heute ist der Fuhrpark auf 22 Busse angewachsen. Die Busse sind Teil von Brewster, einem der führenden Unternehmen in der kanadischen Tourismusbranche. Ein weiterer Terra Bus wird von der amerikanischen Regierung für die Forschungsstation in der Antarktis genutzt. Aktuell ist der Ice-Explorer mit rot-weißer Farbgebung samt stilisiertem Ahornblatt im Einsatz, so, wie in Stefan Frey für modellbus.info auf dem Bausatz von MEK realisiert hat. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Columbia Icefield Centre / Foremost / 26. April 2013) |
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Volvo Modellpflege für Überland- und Reisebusse |
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Volvo 9700 und 9900 grundlegend überarbeitet |
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Premierenfeier in Göteborg: Am Dienstag hat Volvo nicht nur sein neues Euro-6-Motorenprogramm vorgestellt, sondern auch die Modellpflegemaßnahmen an den Überland- und Reisebusmodellen gezeigt. Außerdem präsentierten die Schweden die neue Plug-in-Hybridtechnologie. Mit mehr als 1.000 Exemplaren des 7900 Hybrid, der in 21 Ländern auf der Straße ist, hat Volvo eine Vorreiterrolle eingenommen und will diesem führenden Anspruch auch weiter gerecht werden. Außerdem wurde der neue Parallelhybrid-Gelenkbus mit 18m Länge vorgestellt. Erstes Fazit: Kleider machen Leute! Volvo Busse hat den Überland- und Reisebus 9700 sowie 9900 einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen. Es gibt aber nicht nur ein neues Design der Front- und Heckpartie, sondern auch einen neuen Euro-6-Motor. Doch damit nicht genug, die Schweden haben auch an Gewicht verloren und fahren jetzt mit einem neuen Rückspiegel vor. Doch der Reihe nach: Die Überland- und Reisebusse sehen deutlich dynamischer aus, bei der neuen Frontmaske fällt vor allem das gut sichtbare Volvo-Emblem auf. Im Heckbereich wurden Spoiler, Heckscheibe, Motorhaube und Stoßfänger komplett neu gestaltet. Eine neue Rückfahrkamera und neue Rückspiegel bieten dem Fahrer eine bessere Rundumsicht. Optional gibt es zusätzliche Leuchten über der Vordertür und elektrisch aus- und einklappbare Rückspiegel, die vom Fahrersitz aus bedienbar sind. Ab Herbst sind die Scheinwerfer mit integrierten Nebelleuchten und adaptiven Kurvenlicht-Scheinwerfern erhältlich. Sie machen bei Nacht vor allem das Durchfahren von Kurven, die Durchführung von Einpark-, Rangier- und Wendemanövern und damit die Fahrten in dicht besiedelten Stadtgebieten sicherer. Mit dem neuen 11-Liter-Euro-6-Motor erfüllt Volvo Busse nicht nur die künftigen Emissionsauflagen, sondern senkt auch noch den Kraftstoffverbrauch der Überlandbusse um beispielsweise zwei Prozent. Neben neuen, leichteren Motoren hat Volvo seinen Bussen weitere Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung verordnet: So reduziert beispielsweise die neueste Generation von Fahrgastsitzen das Gesamtgewicht des Fahrzeugs im Vergleich zum Vorgängermodell um rund 120 kg. Neu konzipierte Gepäckablagen verringern das Gewicht zusätzlich und vereinfachen darüber hinaus die Reinigung des Busses. Mein lieber Schwede möchte man da sagen... |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Volvo / 25. April 2013) |
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Rietze 1. Hybridbus-Solowagen in Baden-Württemberg |
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MAN Lions City Hybrid im Maßstab 1/87 |
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Das Tor zur Schwäbischen Alb startet mit einem MAN Lions City Hybrid ins Zeitalter der Elektromobilität: Städtetagspräsidentin und Reutlingens Oberbürgermeisterin Barbara Bosch sowie Ministerialdirektor Hartmut Bäumer vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur drückten am 22. April den Startknopf. Der erste Hybridbus der Reutlinger Stadtverkehrsgesellschaft (RSV) wurde der Öffentlichkeit vor der neuen Reutlinger Stadthalle übergeben. Es ist der erste Bus dieser Bauart von MAN, der in Baden-Württemberg eingesetzt wird. In der Debatte um Umweltschutzzonen und abgasbelasteter Innenstadt liefert der Hybridbus nach Ansicht des RSV die richtigen Antworten. Der erste Hybridbus-Solowagen in Baden-Württemberg, der im regulären Liniendienst eingesetzt wird, wird ab 23. April planmäßig auf der Linie 8 eingesetzt. Die Linie 8 zeichnet sich durch besonders viele Haltestellen und damit verbundene Abbrems- und Anfahrvorgänge sowie eine niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit aus. Passend zur Vorstellung des Originales gibt es ab sofort bei MF-Modellversandhandel den exakt 87-Mal verkleinerten Modellbus. Das Modell ist wie bei allen MF-Sondermodellen mit nahezu allen Details bedruckt. Die Auflage des bei Rietze in Auftrag gegebenen Modellbusses beträgt 300 Stück und ist in zwei Zielschildversionen erhältlich ("8 Markwasen über Klinikum" oder "RSV Stadtverkehr Reutlingen"). |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / RSV / Fischle / 24. April 2013) |
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modellbus.info Messebericht Intermodellbau 2013 |
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Europas führende Publikumsmesse für Modellbau mit vielen Modellbussen |
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Alle Jahre wieder treffen sich Modellbusfans auf der Intermodellbau in Dortmund. Obwohl es mittlerweile weitere Fachmessen dieser Art gibt, kann sich die Intermodellbau mit konstanten Besucherzahlen behaupten. Rund 88.000 Modellbaufans kamen in diesem Jahr nach Dortmund in die Westfalenhallen, jeder Fünfte davon aus dem Ausland. Bereits zum Messestart konnte Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH, außerdem ein Ausstellerplus vermelden. Mehr als die Hälfte der Besucher besuchen ausschließlich die Intermodellbau und keine andere Messe vergleichbarer Thematik. Und: Mehr als die Hälfte betrachten den Besuch der Intermodellbau für ihr Hobby als notwendig. Pro Kopf gaben die Besucher durchschnittlich 257 Euro aus, 87 Prozent haben auf der Messe etwas gekauft oder bestellt. Wofür man auf der Messe das Geld ausgeben konnte, erzählt Stefan Frey, der für modellbus.info wieder einen Messebericht geschrieben hat. Hier geht es zum Bericht über den Besuch der Intermodellbau 2013. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Frey / 23. April 2013) |
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Ferivan Belgische Busse |
F O R M N E U H E I T |
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Brossel A 93 DAR im Maßstab 1/87 |
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Fernand Vanhoey, belgischer Kleinserienhersteller, hat unter seinem Markennamen Ferivan eine Reihe interessanter Modelbusse im Maßstab 1/87 mit belgischem Vorbild aufgelegt: Wahlweise als Bausatz oder Fertigmodell (s. Foto) ist jetzt als Neuheit 2013 ein Brossel A 93 DAR erhältlich. Die erste große Serie von fast 500 standardisierten Linienbussen wurde von Brossel mit Aufbauten belgischer Hersteller in den 50er Jahren produziert. Die Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen (NMBS) erhält Fahrzeuge dieser Baureihe in der typischen grünen Lackierung. Brossel arbeitete aber auch mit der Societe Nationale des chemins de fer vicinaux (SNCV) zusammen, die in Belgien für ihre roten Linienbusse bekannt war. Dementsprechend gibt es den Modellbus auch in einer Ausführung in rot/creme.Das 1923 von den Gebrüdern Brossel aus Brüssel gegründete Unternehmen produzierte Lkw, Omnibusse und zeitweise auch Kleintransporter, die nach der Übernahme von Bovy und Pipe als weiteres Produkt eher ergänzend angeboten wurden. Brossel hatte sich hauptsächlich einen Namen mit Omnibus-Chassis gemacht, die von vielen belgischen Aufbauherstellern genutzt wurden. Bis zum Produktionsende 1969 gehörten aber auch Trolleybusse zum Angebot der Belgier, denn diese Antriebsart war in vielen belgischen Städten vorherrschend. Brossel wurde 1968 von British Leyland übernommen, was aber das Aus nicht verhindern konnte. Zwei weitere Brossel-Busse, der A 72 DAR und A 98 DAR, sind zur Zeit in Vorbereitung. Vielen Dank an Rene Leliveld für den Hinweis und die Infos! |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Ferivan / 22. April 2013) |
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Wiking Museumsstück |
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Mercedes-Benz O 6600 H von Wiking im Maßstab 1/90 |
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Als zweites, exklusives Sondermodell für Vedes hat Wiking einen Mercedes-Benz O 6600 H aufgelegt, wie Robert Kubath schreibt. Der im Mercedes-Benz Museum ausgestellte Allwetteromnibus mit Dachrandverglasung war das Vorbild für die Modellmacher. Wiking hat für den Modellbus aus seinem historischen Formenbestand das verglaste Modell des als „Pullmann-Bus“ bezeichneten Veteranen ausgewählt und mit einer sehr aufwändigen Bedruckung ein attraktives Modell geschaffen. Die Verpackungseinlage zeigt auf der Rückseite ein Vorbildfoto, das beim 100. Geburtstag des Motoromnibusses 1995 in Siegen aufgenommen wurde. Der Mercedes-Benz O 6600 H war das Vorbild für einen neuen Typus, denn Frontlenker boten beste Aussichten: Nicht nur wegen der Dachrandverglasung, sondern auch für die Fahrer, die jetzt eine bessere Sicht auf die Straße hatten als bei Haubenbussen. Auch sonst konnte sich der Fahrer freuen: Er bekam einen zu allen Seiten drehbaren Fahrersitz, der jetzt auch in der Höhe verstellbar war. Durch das große Lenkrad hatte er einen freien Blick auf die Rundinstrumente des Armaturenbrettes. Und hier gab es noch eine Besonderheit: Eine im Tacho integrierte Anzeige informierte den Fahrer, welcher Gang eingelegt war. Der Sechszyliner-Diesel OM 315 des O 6600 H trieb über ein ZF Media-Getriebe die Hinterachse an. Die Gänge dieses Zahnradgetriebes wurden mit Hilfe eines Elektromotors, der außerhalb des Getriebes angebracht war, über Muffen geschaltet. Dafür musste der Fahrer nur einen Hebel, der rechts an der Lenksäule angebracht war, betätigen und die Kupplung zu treten. Auch wenn das sehr modern war und in späteren Baureihe nicht mehr fortgesetzt wurde, der Rest war eher klassisch: Die aufgeschraubte Leichtbau-Karosserie aus Stahl saß auf gummigelagerte Stabilisatoren als Aufbau nach herkömmlicher Art auf einem Leiterrahmenchassis. Der Mercedes-Benz O 6600 H war der erste Bus mit Stern, der einen Heckmotor besaß. Obwohl zwischen 1951 und 1958 insgesamt 1.366 Fahrzeuge der Baureihe O 6600 H/O 320 H gebaut worden sind, hat nicht einmal eine Handvoll davon überlebt. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Wiking / Vedes / Kubath / 20. April 2013) |
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Rietze Auslieferung 04.2013 |
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Acht Modellbusse im Maßstab 1/87 und 1/43 |
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61346 SETRA S 315 UL „Regiobus Tirol“
63974 Neoplan Cityliner C Mod. 2007 „SSB Reisen, Stuttgart“
66743 Neoplan Starliner SHDL Mod. 2008 „Rolald‘s Reisen, Nossentiner Hütte“
67755 MAN Lions City DD (DL07) „BVG, Berlin - RBB Fernsehen“,„collectors edition“
67616 MAN Lions City Hybrid „Wiener Linien“
69207 Temsa Avenue LF „Istanbul Otobüs A.S“
66698 Mercedes-Benz Citaro G E4 „IVB, Innsbruck“
14232 Mercedes-Benz Citaro E4 „Autobus AG, Liestal“
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Die vierte Auslieferung des Jahres aus dem Hause Rietze enthält acht Modellbusse mit Dekorationsvarianten bekannter Fahrzeuge von MAN, Mercedes-Benz, Neoplan, Setra und Temsa. In der sogenannten „collectors edition“ wird ein MAN Lions City DD DL07 der BVG Berlin mit Werbung für RBB Fernsehen, entsprechend der Auflage mit aufwändiger Komplettbedruckung, ausgeliefert. Die Modelle sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / 19. April 2013) |
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Rietze Neuheiten 07-09.2013, neutrale Modelle und Zurüstteile |
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13 Modellbusse und Zurüstteile im Maßstab 1/87 und 1/160 |
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61347 SETRA S 315 UL „Zillertalbahn, Zillertal“ 65832 MAN Lion‘s Regio „SMC, Crans Montana“
66014 Göppel Maxitrain „Kreiswerke Main-Kinzig, Gelnhausen“, „collectors edition“
66760 Neoplan Starliner SHDL Mod. 2008 „Weingartner Reisen, Gündlkofen“ 66972 Mercedes-Benz Citaro E4 „VVS - 150 Jahre FFW Saarbrücken“, „collectors edition“
66974 Mercedes-Benz Citaro Ü E4 „Schutz & Rettung Zürich“
67044 Mercedes-Benz Citaro G E4 „ATM, Milano“ 67118 Neoplan Cityliner Mod. 2007 „Reisebüro Willi Brust, Panketal“ 67756 MAN Lion‘s City DD (DL07) „BVG, Berlin - Berlinovo“ 67757 MAN Lion‘s City DD (DL07) „BVG, Berlin - IBB“, „collectors edition“ 68815 MERCEDES-BENZ Citaro G Mod. 2011 „SWK, Kaiserslautern - TÜV Rheinland“, „collectors edition“ 69702 Mercedes-Benz Travego M Euro 6 „Peters Reisen, Neumünster“ 16958 Mercedes-Benz Citaro G „BVB, Basel“, Maßstab 1/160
Neu im Angebot: Unterschiedliche neutrale Zurüstteile
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Die Rietze-Neuheiten 07.-09.2013 sind veröffentlicht: 13 Modellbusse im Maßstab 1/87 und 1/160 sind angekündigt, darunter auch eine weitere Ausführung der Formneuheit des Mercedes-Benz Travego Euro VI. Erste Musterspritzungen zeigt Rietze ab sofort auf der firmeneigenen Website und kündigt an, die ersten Modelle bereits im Mai ausliefern zu wollen. Besonders die Heckpartie und Motorklappe fallen beim Travego Euro VI optisch sofort ins Auge. Neu ist die Abgabe neutraler Modelle. Auch wenn sich hier (noch) kein einziger Omnibus findet, Modellbusfans werden trotzdem fündig: Verschiedene Skikoffer, Hutzen für CNG-Tanks und Dachklimaanlagen sind in jeweils neutraler Ausführung zu haben. Ferner bietet Rietze einen Radsatz für MAN-Busse mit drei Vorder- und drei Hinterachsen, einen Radsatz mit sechs Hinterachsen für MAN-Busse, einen Radsatz mit zwei Vorder- und zwei Hinterachsen für Stadtbusse sowie je zwei Faltenbälge für MAN- oder Mercedes-Benz-Gelenkbusse an. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / 18. April 2013) |
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RailTT Scenicruiser Table Top |
F O R M N E U H E I T |
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GMC PD 4501 Scenicruiser im Maßstab 1/120 |
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Aus der Ukraine kommt der nächste neue GMC Scenicruiser, wie Kolya von RailTT mitteilt. Der im Maßstab TT in Resin gefertigte legendäre Greyhound passt, wie das Table Top andeutet, in diesem Maßstab zweifelsohne auf die Tischfläche bzw. den Tisch. Der ordentlich gravierte Scenicruiser samt Inneneinrichtung ist sauber lackiert, auch alle Leuchten (als Positivgravur umgesetzt) sind entsprechend farblich rot oder orange gestaltet. Wer die Karosserie abnimmt, der entdeckt im Fahrgastraum nicht nur farblich abgesetzte Kopfstützen, sondern auch weitere Details, wie zum Beispiel Handläufe. Dieser Scenicruiser ist wie sein Vorbild wirklich unverwechselbar, Raymond Loewy hätte seine Freude gehabt. Der von Greyhound beauftragte Designer hat mit dem GMC PD 4501 in den 50er Jahren Bustyp entworfen, der auch heute noch bekannt ist. Und das, obwohl die mangelhafte Technik dem Konzept relativ schnell den Gar ausmachte. Sicherlich haben das Image der Marke Greyhound, die Ära der 50er Jahre und das gelungene Design zum Mythos Scenicruiser beigetragen. Neu war das Konzept nicht, in Europa hatte es bereits Anderthalbdecker auf der Straße gegeben – wobei das Konzept des Anderthalbdeckers für den Scenicruiser nicht passt, weil es ja nur um eine bauliche Erhöhung und kein zusätzliches Deck geht. Mehr zum legendären Greyhound und den entsprechenden Modellbussen gibt es auf den beiden Sonderseiten zum GMC PD 4501 von modellbus info. Der Scenicrusier wird als Fertigmodell geliefert und kann direkt beim Hersteller bestellt werden. Ein weiterer Bus sei bereits in Vorbereitung, wie Kolya verrät: Ein Schulbus soll in Kürze das Angebot amerikanischer Fahrzeuge erweitern. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rail TT / 17. April 2013) |
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Daimler Setra TopClass 500 |
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Setra S 517 HDH im Maßstab 1/1 |
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Der ist aber schick, Herr Schick! Mit der neuen TopClass 500 von Setra will Hartmut Schick, Chef von Daimler Buses, unter anderem den Absatz steigern. Für das Jahr 2013 rechnet Hartmut Schick mit steigenden Absätzen und gleichzeitig mit einer Rückkehr in die Gewinnzone. Der Optimismus fußt auf mehreren Säulen: Zum einen befindet sich die Bussparte mit den Citaro Euro VI-Modellen und der Setra ComfortClass inmitten eines Produktfeuerwerks, das gerade erst gezündet wurde. Zum anderen arbeite man gleichzeitig das Wachstums- und Effizienzprogramm „GLOBE2013“ konsequent ab, wie Schick versichert. Das Programm zur Absicherung der nachhaltigen Profitabilität zielt auf ein Potenzial zur Ergebnisverbesserung in der Größenordnung von 200 Mio. Euro bis Ende des Jahres 2014. „Wir werden Absatz und Umsatz 2013 steigern, und wir werden Gewinn machen – auch wenn die Ergebnissituation in unserem europäischen Geschäft herausfordernd bleibt“, so Schick. In Westeuropa wirkte die Staatsschuldenkrise dämpfend auf die Kundennachfrage, der Markt schrumpfte auf das niedrigste Volumen seit 20 Jahren. Der Absatz von Daimler Buses lag dennoch mit 5.900 Einheiten auf Vorjahresniveau. Daimler Buses konnte damit die führende Marktposition in Westeuropa mit einem Marktanteil von rund 28 % (i. V. 27 %) weiter ausbauen. In Deutschland verminderten sich die Busverkäufe leicht auf rund 2.040 (i.V. 2.210) Einheiten. In der Türkei wurden erneut 1.100 (i. V. 1.100) Einheiten an Kunden geliefert, der Marktanteil kletterte auf 51,5 (i.V. 49,4 %).„In vielen unserer Kernmärkte herrschte 2012 Katerstimmung. Dies hat nicht nur bei uns tiefe Spuren hinterlassen. Dennoch war 2012 für Daimler Buses kein verlorenes Jahr. Wir haben hart gearbeitet und viel erreicht. Wir sind heute schlanker, flexibler und ausgewogener aufgestellt als noch vor einem Jahr. Und wir haben bei den Investitionen für unsere zukünftigen Produkte keine Abstriche gemacht,“ sagt Hartmut Schick. Das gilt auch für die neue TopClass 500 der Marke Setra, die im Herbst in Kortrijk auf der Leitmesse Busworld Premiere feiern wird. modellbus.info kann schon heute ein erstes Bild zeigen. Die Fotomontage mit dem Erlkönig lässt erahnen, dass man beim Aushängeschild der Daimler-Bussparte keine Abstriche gemacht hat. Und das gilt auch für das Thema Modellbusse: Hier wird Setra nach der ComfortClass 500 natürlich auch die TopClass als Modellbus präsentieren. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Daimler / Setra / 16. April 2013) |
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80M Model Bus Ägyptische Linienbusse für Hong Kong |
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Volvo B7RLE mit MCV-Aufbau im Maßstab 1/76 |
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Der ägyptische Omnibushersteller Manufacturing Commercial Vehicles (kurz MCV) hat sich vom Generalvertreter für Daimler-Nutzfahrzeuge zum weltweit agierenden Hersteller mit Werken von Kuba bis Singapur gemausert. Auch wenn MCV mit Daimler groß geworden ist und viele Komponenten von Mercedes-Benz verwendet, zu einseitig wollen sich die Ägypter nicht aufstellen. Lieferanten wie Cummins, MAN, VDL und Volvo zählen bei MCV auch zu den Geschäftspartnern. Auf Basis der Volvo B7RLE-Bodengruppe, die als Rechtslenker von Volvo vor über zehn Jahren in Australien vorgestellt wurde, fertigt MCV den niederflurigen Stadtbus aus der Evolution-Baureihe. Hiervon hat die Kowloon Motor Bus Company (kurz KMB) aus Hong Kong vor vier Jahren zum ersten Mal 70 Fahrzeuge bestellt. Die mit Euro V-Motoren ausgestatteten Niederflurbusse sind seit 2010 im Einsatz. Wie Joe Kwong von Jotus schreibt, ist jetzt ein entsprechender Modellbus von 80M Bus Model im Maßstab 1/76 verfügbar: Das Metallmodell ist sehr aufwändig lackiert und bedruckt – mit allen Piktogrammen bis hin zur Fahrzeugnummer RG2991. Das Vorbild ist auf der Linie 203 von Yau Yat Tsuen nach Tsim Sha Tsui East täglich von 6 bis 23 Uhr im Einsatz. Insgesamt sind 1.000 Modelle von 80M Bus Model gefertigt worden, die ab sofort im Online-Shop von Jotus verfügbar sind. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Jotus / Volvo / MCV / 15. April 2013) |
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BC Thailändischer Doppeldecker |
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Kaona Airbus Sun im Maßstab 1/48 |
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Der thailändische Designer Bannarit Rittaporn baut alles, was das Sammlerherz begehrt. Seit er denken kann hat er sich nach eigenen Aussagen der Welt der Modellfahrzeuge verschrieben. Wenn er keine realen Fahrzeuge entwirft, dann erstellt er Modellfahrzeuge. Auch die legendären thailändischen Doppeldecker. Seine Modellbusse entstammen keinem Bausatz, sondern werden mit Hilfe von Fotos und Zeichnungen maßstabgerecht erstellt. Und das mit einer Detailtreue und Perfektion, die zahlungskräftige Modellbusfans aus aller Welt Schlange stehen lässt. Doch nicht nur die, auch thailändische Nutzfahrzeughersteller zählen zu den Kunden von Bannarit Rittaporn aus Bangkok. Für den Omnibushersteller Kaona Airbus hat er im Maßstab 1/48 den Doppeldecker vom Typ Sun hergestellt. Leider hat der Hersteller des großen Vorbildes keine Website, denn er zählt wie so viele Aufbauhersteller der Omnibuswelt Thailands zu den kleineren Betrieben, die auf Anfrage individuelle Lösungen in reiner Handarbeit für Kunden fertigen. So ist nicht nur der Modellbus ein Unikat, sondern auch das große Vorbild. Rund 180 Arbeitsstunden sind nach Angaben von Bannarit Rittaporn in den Modellbus investiert worden. Dafür gibt es aber auch nichts, was es nicht gibt, denn selbst das markante Kässbohrer-K im Namenszug ist genauso wie die Innenausstattung detailliert nachgebildet. Doppeldecker zählen in Thailand zu den Prestige-Fahrzeugen eines jeden Unternehmers. Die Linienführung der Seitengrafik ist für Europäer gewöhnungsbedürftig, ist aber kulturell zu begründen. Eine derartig schwungvolle Seitengrafik ist in Thailand hohe Kunst. Das Ausschmücken der Fahrzeuge in Thailand hat auch Tradition, nimmt mitunter aber ganz skurrile Formen an, wenn hunderte kleiner Lampen einen Doppeldecker verzieren. Mehr zu den Modellbussen der Marke BC auf der Website von Bannarit Rittaporn. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Bannrit Rittaporn / 13. April 2013) |
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AWM Falck ITW auf Tourino-Basis |
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Mercedes-Benz Tourino im Maßstab 1/87 |
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Das dänische Unternehmen Falck A/S ist ein privates Unternehmen, das europaweit im Auftrag von Kommunen oder Unternehmen Rettungsaufgaben übernimmt. Die Dänen sind in Deutschland eher als Werttransportfirma bekannt, seit Anfang des Jahres aber auch im Rettungswesen aktiv. Die Firma aus Kopenhagen hat in Dänemark zwei Drittel der Rettungsaufgaben übernommen. Am Stützpunkt Aalborg wird ein sogenannter Intensivtransportwagen auf Basis des Mercedes-Benz Tourino vorgehalten. Für den Ausbau zum Intensivtransportwagen haben die Dänen der polnischen Firma AMZ-Kutno kooperiert. Im Fahrzeuginnern befindet sich die gesamte medizintechnische Ausrüstung, die nach Aussagen von Falck für ein solches Fahrzeug nötig ist: Ein Großbildmonitor erlaubt zusammen mit zwei Deckenmonitoren nicht nur die Überwachung von allen Plätzen im Bus, sondern auch aus einem Krankenhaus heraus, das mit Hilfe neuester Kommunikationstechnik angebundent werden kann. Ferner ist eine Herz-Lungenmaschine, ein EKG/Defibrillator, ein Herzdruckmassagegerät, ein Beatmungssystem samt Backup-Beatmungsgerät sowie Absaug-, Spritzen- und Infusionspumpe an Bord. Ein Blutgas-Analysegerät und eine Patienten-Wärmedecke gehören für Falck auch zur Grundausstattung. Den Intensivtransportwagen entwickelte das Team von Falck auf Grundlage langjähriger Erfahrung beim Transport von schwerkranken Erwachsenen und Kindern. Aus diesem Grund ist das Konzept auch variabel, wie die Erfahrung gezeigt hat: Wahlweise kann auch ein Transportinkubator oder ein Transportbett für Kinder im Tourino befördert werden. Dafür ist mittig auf der rechten Seite eine weitere Tür mit Speziallift verbaut worden. Über 5.000 Transporte dieser Art hat Falck nach eigenen Angaben in Dänemark bereits durchgeführt. Das Falck-Team befördert in dem Intensivtransportwagen nicht nur den Patienten, sondern auch das betreuende medizinische Personal des jeweiligen Krankenhauses. AWM hat den Intensivtransportwagen von Falck auf Basis des Mercedes-Benz Tourino als Modellbus im Maßstab 1/87 für die erste Auslieferung der Modellbusneuheiten 2013 angekündigt. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Falck / AWM / 12. April 2013) |
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ALO Busmodelle Limited Edition zum 10 jährigen Jubiläum |
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Gräf & Steyr NL 205 M12 und NG 235 M18 im Maßstab 1/87 |
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Gräf & Steyr NL 205 M12
Gräf & Steyr NG 235 M18
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Glückwunsch zum 10 jährigen Jubiläum, Alexander Olajos! Der Wiener Modellbusprofi hat zum Jubiläum seiner Kleinserienmodelle namens ALO Busmodelle zwei Modellbusse in einer limitierten Auflage von jeweils 50 Stück aufgelegt, wie Heribert van Unen mitteilt: Zum einen bietet er einen Gräf & Steyr Solo- und zum anderen einen Gelenkbus im Maßstab 1/87 in den Farben der Wiener Linien an. Die Linienbusse des Typs NL 205 M12 und NG 235 M18 waren seinerzeit die Antwort auf zunehmende Forderungen der Fahrgäste und Politik nach einem barrierefreien Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe (heute: Wiener Linien) reagierten im Jahr 1988 mit der Auftragsvergabe an die beiden österreichischen Busherstellern ÖAF-Gräf & Stift und Steyr Bus GmbH auf diese Forderung. Das Lastenheft verlangte unter anderem die Ausrüstung für den in Wien üblichen Flüssiggasbetrieb und einen möglichst hohen Anteil an podestfreien Fahrgastsitzen. Zwei Prototypen nahmen 1992 den Probebetrieb auf, ein Jahr später begann die Serienproduktion. Bis 1999 wurden insgesamt 190 Busse mit den Betriebsnummern 8801 bis 8990 geliefert. Auf die von ÖAF-Gräf & Stift vorgefertigten und mit den Flüssiggasmotoren der Produktfamilie G2866 von MAN ausgestatteten Fahrgestelle baute Steyr die Karosserien auf. Deren optische Nähe zu den von MAN gefertigten Niederflur-Linienbussen NL 202 kam nicht von ungefähr: ÖAF-Gräf & Stift war bereits ein Tochterunternehmen von MAN. Als Weiterentwicklung des NL 205 lieferte ÖAF-Gräf & Stift zusammen Steyr (mittlerweile von Volvo übernommen) im Jahre 1995 zwei Prototypen des Gelenkbusses NG 235 M18 an die Wiener Verkehrsbetriebe. Von 1997 bis 2001 wurden 95 weitere Gelenkbusse dieses Typs in Wien in Dienst gestellt. Weil Volvo den von Steyr übernommen Wiener Werksstandort im Laufe des Jahres 2000 schloss, wurden die Aufbauten für die Busse ab der Nummer 8171 von Siemens-SGP in Wien-Simmering gefertigt. Die beiden Jubiläumsmodelle, die detailliert den großen Vorbildern nachempfunden sind und beide in den typischen Farben spritzlackiert sowie authentisch beschriftet. Die Modellbusse sind ab sofort im Online-Shop von ALO-Busmodelle erhältlich. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / ALO / van Unen / 11. April 2013) |
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Kyosho Daiji no mae no shōji |
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Hino S'elega SHD im Maßstab 1/43 |
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Das japanische Sprichwort, „Daiji no mae no shōji (Wer Großes will, muss zuerst das Kleine tun)“ hat man bei Kyosho beherzigt. Der Hino S'elega SHD der zweiten Generation, den Kyosho als Vorbild für den Modellbus im Maßstab 1/43 genommen hat, ist zweifelsohne etwas Großes. Das Vorbild von Hino Motors wird seit 2005 gebaut. Die Baureihe wird auch als Isuzu Gala verkauft, hier läuft aber beispielsweise die Schwinge aber nicht durch das Fensterband. Der äußerst detaillierte und aufwändig hergestellte Modellbus mit herausnehmbarem Fahrgestell wurde 2011 auf der Spielwarenmesse vorgestellt und ist bis heute in verschiedenen Versionen an den Fachhandel ausgeliefert worden. Hino Motors hat die Baureihe S'elega zum ersten Mal 1990 vorgestellt. 2005 folgte dann die neue Baureihe, die um den High Decker und die Super High Decker erweitert wurde. Beim Design gingen die Japaner auf Nummer sicher: typische Merkmale des eher zurückhaltenden Stils der Marke sollten mit markanten Elementen kombiniert werden, sodass die neue Baureihe einerseits unverwechselbar und andererseits sofort auch typisch Hino sei. Das Ergebnis spricht für sich, auch wenn das Merkmal der Schwinge bei der Vorstellung dieses Typs schon seit zehn Jahren von Setra besetzt war. Die Japaner selbst sprechen beim Design des Hino S'elega von sprudelnder Energie und Emotionen. Im Innern sei es die schwebende Decke samt Kuppel im Fahrerbereich, die für eine neue Form des Reisens sorge. Eine indirekte Beleuchtung unter den Gepäckablagen schaffe eine entspannte und einladende Atmosphäre. Weitere Details der Ausstattung kommen einem bekannt vor, diese sind, wie die Ausstattungs- und Sicherheitsmerkmale (in Bezug auf aktive und passive Sicherheit), durchaus mit europäischen Omnibussen dieser Klasse vergleichbar. Der Modellbus von Kyosho hingegen hebt sich positiv von vielen Metallmodellen dieser Baugröße ab: Nicht nur beim Exterieur mit der detailgetreuen Wiedergabe der Positiv- und Negativgravuren, sondern auch unter dem Blechkleid zeigen die Japaner viel Liebe zum Detail. Kyosho hat für den Hino S'elega für die nächsten Monate weitere Bedruckungs- und Lackierungsvarianten in Kundenfarben angekündigt, nachdem die ersten drei restlos ausverkauft sind. Vielen Dank an Martin Wayte für die Informationen! |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Hino / Kyosho / Wayte / 10. April 2013) |
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AWM Produktionsstart der neuen ComfortClass |
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Setra S 515 HD im Maßstab 1/87 |
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Nach einer vierjährigen Entwicklungszeit wurden mit einem S 515 HD, S 516 HD und S 517 HD erste Baumuster der Setra ComfortClass 500 auf der IAA Nutzfahrzeug im September 2012 der Öffentlichkeit präsentiert. Die ComfortClass 500 ist das weltweit erste komplett unter Euro VI-Anforderungen entwickelte Reisebuskonzept. Seit Mitte Februar werden im Werk in Neu-Ulm nun Kundenfahrzeuge ausgeliefert. Das erste Modell der neuen Baureihe war ein dreiachsiger S 517 HD der sechsten Setra Reisebusgeneration. Ohne Verzögerungen hat auch AWM jetzt nach einem Werbemodell für Setra die ersten beiden Modellbusse des S 515 HD an den Fachhandel ausgeliefert, wie Martin Fischle von MF-Modellversandhandel mitteilt. „Nach Abschluss der Entwicklungsphase geht mit der neuen Baureihe ein wichtiges Teilprojekt in die Serie, die wir erfolgreich in den bestehenden Fertigungsmix einbinden konnten“, unterstrich Wolfgang Hänle, seinerzeit noch Geschäftsführer Produktion Daimler Buses und jetzt als Produktionsleiter für die Werke Juiz de Fora und Sao Bernardo do Campo in Brasilien verantwortlich. Bereits während der Entwicklungszeit wurden in der Produktion neue Fertigungsmaßnahmen umgesetzt, unter anderem für das neue Teilespektrum der innovativen Baureihe. Für Projektleiter Thomas Fricke ein Schlüssel zum erfolgreichen Serienstart: „Durch die von Anfang an bereichsübergreifende Zusammenarbeit aller Bereiche, von der Entwicklung über den Vertrieb bis zur Produktion, konnten wir dieses komplett neu entwickelte Reisebus-Konzept der Zukunft ohne Verzögerungen auf den Weg bringen.“ Wahlweise in rot oder weiß kann die neue Setra-Baureihe jetzt im Online-Shop von MF-Modellversandhandel bestellt werden. Ob die Dreiachser der ComfortClass von AWM noch vor der neuen Top Class als Modell realisiert werden, ist fraglich. Die Premium-Klasse aus Ulm wird bekanntlich schon im Herbst erwartet. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / Fischle / 09. April 2013) |
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AWM Busse 2013-1 |
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Acht Modellbusse im Maßstab 1/87 |
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71800 Setra S 417 HDH - Schäfer
74523 Setra S 431 DT - Schmetterling
73425 Mercedes-Benz Tourino - Falck Special Ambulance
73449 Mercedes-Benz CapaCity - Europa Park
74513 Setra S 417 HDH - Ertl
73480 Setra S 417 UL - Setra: erfolg erfahren
74516 Setra S 411 HD/FL - Reiser
74525 Setra S 431 DT - Birgels
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Das erste Bus-Paket des Jahres 2013 hat AWM jetzt veröffentlicht: Acht Dekorationsvarianten bekannter Fahrzeuge von Mercedes-Benz und Setra werden demnächst an den Fachhandel und die Internet-Shops ausgeliefert, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / AWM / 08. April 2013) |
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Intermodellbau Europas größte Messe für Modellbau |
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10.-14. April 2013 in Dortmund |
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Europas größte Messe für Modellbau und Modellsport findet in der nächsten Woche vom 10. – 14. April bereits zum 35. Mal statt. In acht Hallen präsentiert die Intermodellbau alle Sparten des Modellbaus: Von Modelleisenbahnen über Flugzeuge, Helicopter und RC-Cars, Schiffsmodelle, Plastik- und Kartonmodellbau, Figuren, Literatur, Funktions- und Militärmodellbau. Es gibt kaum ein Original, das auf der Messe nicht als Modell zu sehen sei, verspricht der Veranstalter. Für Kinder, Jugendliche, für Neueinsteiger im Modellsport aber auch für Fortgeschrittene und Experten – für alle bietet die Intermodellbau nach Angaben der Veranstalter ein abwechslungsreiches Programm. Auch Modellbus-Fans werden bekanntlich immer fündig. Stefan Frey ist für modellbus.info vor Ort. Er wird im Anschluss an die Intermodellbau nicht nur seine neuen Urformen für Kleinserienhersteller vorstellen, sondern auch einen Bericht von der Messe schreiben. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Intermodellbau / 06. April 2013) |
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OMS Hausmesse beim Omnibus-Modell-Shop Rhein Ruhr |
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10.-13. April 2013 in Essen |
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Vom 10. bis zum 13. April 2013 veranstaltet der Omnibus-Modell-Shop aus Essen wieder seine traditionelle Hausmesse, die sich vor allem an Besucher der Intermodellbau in Dortmund wendet. In der Zeit von 13 bis 18 Uhr können Interessierte nach telefonischer Voranmeldung die Modellbus-Sammlung und den Omnibus-Modell-Shop in aller Ruhe besichtigen und einkaufen. Über 2.400 Modellbusse und Zubehör sowie insgesamt über 5.000 Artikel mit Omnibusbezug werden vorgehalten. Monika und Norbert Hessbrüggen freuen sich, Modellbusfans bei Kaffee und Kuchen begrüßen zu können. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Hessbrüggen / 05. April 2013) |
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Aldi Aldi verkauft Fernbus-Tickets |
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Neoplan Skyliner Mod. 2011 im Maßstab 1/87 |
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Seit Jahresbeginn dürfen Fernbusse der Deutschen Bahn Konkurrenz machen. Immer mehr Unternehmen drängen auf den Markt, wie modellbus.info bereits mehrfach berichtet hat. Während immer noch auf das Angebot Post/ADAC gewartet wird, kündigt der Discounter Aldi an, ab 19. April gemeinsam mit dem Busunternehmen Univers Fernbusse durch Deutschland vor allem zwischen großen deutschen Städten fahren zu lassen. Zum Mitte der 60er Jahre gegründeten Familienunternehmen Univers gehören heute unter anderem mit Univers Reisen Köln, Univers Reisen Bonn, Knipper-Kimmel-Reisen Bonn und Bender Reisen Wuppertal mehrere Reiseveranstalter sowie die UBS Univers Busservice GmbH. Der Discounter will den Preiskampf mit dem Online-Verkauf von Bustickets noch einmal anheizen: Ab dem 4. April seien Fahrkarten für Fernbuslinien bei Aldi über das Internet buchbar, wie es seitens des Discounters heißt. Die Ticketpreise für Fernbusse lägen deutlich unter den Preisen für Bahnfahrkarten, so komme man von Köln bzw. Bonn nach Frankfurt am Main für 19,90 Euro oder von Berlin nach München für 44,90 Euro. Die Strecke von Berlin nach Hamburg gibt es für 24,90 Euro. Preise, die man nur mit der kostenpflichtigen BahnCard 50 erreicht. Die Strecken werden teilweise mehrfach am Tag bedient. Trotz der attraktiven Preise müsse der Fahrgast keine Abstriche machen: Neben einer Sitzplatzgarantie gibt es an Bord allen Komfort (von Toiletten bis zu günstigen Snacks) und teilweise sogar WLAN. Außerdem sei in vielen Aldi-Fernbustickets bereits die An- und Abreise zur Haltestelle des Fernbusses mit den öffentlichen Verkehrsmitteln enthalten. Einen entsprechenden Modellbus eines der eingesetzten Fahrzeuge hat Rietze im Angebot. Im Maßstab 1/87 haben die Altdorfer Modellbauer den Neoplan Skyliner Baujahr 2011 im Maßstab 1/87 auch schon in den Farben von Univers aufgelegt. Nur der Zielschildkasten ist nicht berücksichtigt. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Aldi / Univers / Rietze / 04. April 2013) |
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Rietze Mobile Krankenhäuser für Dubai |
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Mercedes-Benz Citaro im Maßstab 1/43 |
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Zwei Solo- und einen Gelenkbus hat Mercedes-Benz mit Hilfes des Ausbauspezialisten Gebr. Heymann GmbH sowie dem internationalen Forschungs- und Beratungsunternehmen „Von Bergh Global Medical Consulting“ zu mobilen Krankenhäusern umgebaut. Auftraggeber ist das Centre of Ambulance Services of the Government of Dubai. Rund 700 Stunden dauerte der Umbau der Linienbusse zur rollenden Klinik. Angetrieben werden die Solowagen von einem OM M 457 (h)LA mit einer Leistung von 220 kW (299 PS). Speziell für die heißen Anforderungen in Dubai erhielten die Busse leistungsstärkere Heißland-Klimaanlagen. Vor den Türen verhindern Luftvorhänge, dass warme Luft nach innen und kühle Luft nach außen gelangt. Die Fahrzeuge sind voll ausgestattete mobile Kliniken samt Intensivstation und Operationssaal. Im Innern wurde bei der Ausstattung auf die gesamte Bandbreite der medizintechnischen Überwachung zurückgegriffen: Zur Diagnostik können Röntgen und Ultraschall hinzugezogen werden, denn an Bord befindet sich das weltweit kleinste Röntgengerät. Die Röntgenbilder werden in Echtzeit auf einem Computermonitor angezeigt. Mit Einmalinstrumentensets können die unterschiedlichsten Operationen und Behandlungen durchgeführt werden. In den Bussen befinden sich jeweils 12.000 Liter Sauerstoff, die eine autonome Sauerstoffversorgung von bis zu drei Tagen erlauben. Zusätzlich können die Fahrzeuge mit einem Versorgungskoffer am Heck ausgerüstet werden. Hier befinden sich Stromerzeuger, Zelte, in denen weitere Verletzte behandelt werden können. Außerdem können hier Dekontaminationssysteme mit den zugehörigen Schutzausrüstungen sowie ein Sauerstoffkonzentratoren mitgeführt werden. Mit diesem System lässt sich über mehrere Wochen Sauerstoff herstellen, ohne von irgendwelchen externen Lieferanten abhängig zu sein. Rietze hat das Solofahrzeug nicht nur im Maßstab 1/87, sondern jetzt auch im Maßstab 1/43 umgesetzt und mit allen Details des Vorbilds bedruckt – auf den Versorgungskoffer, den das 1/87-Modell am Heck trägt, muss das große Modell aber verzichten. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Rietze / 03. April 2013) |
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VK-Modelle Anderthalbdecker mit 2 Türen |
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Büssing Ludewig Anderthalbdecker 2-türig im Maßstab 1/87 |
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Die erste zweitürige Ausführung des von den Gebr. Ludewig aus Essen auf einer Büssing-Bodengruppe aufgebauten Anderthalbdeckers liefert VK-Modelle als Formneuheit im Spätsommer an Train & Play in Hannover. In den Farben der üstra hat Train & Play drei Versionen bestellt: Der Wagen 326 ist auf der Linie 42 nach Garbsen unterwegs und trägt die Bandenwerbung Garben-Brand. Der Wagen 331 fährt auf der Linie 55 mit Ziel Gehrden und wirbt dabei mit Bandenwerbung für Milch. In neutraler Ausführung gibt es den Wagen 328 mit Zielbeschilderung 010 Barsinghausen. Mit der vierten Formvariante überrascht Veit Kornberger eigentlich nicht mehr, denn mit diesem Nischenmodell hat er mittlerweile allen Skeptikern bewiesen, wie erfolgreich man Dank eines modularen Konzeptes auch einen Büssing Ludewig Anderthalbdecker wirtschaftlich darstellen kann. Nach dem ersten Modell mit Vorbild des Braunschweiger Museumsbusses gab es den Anderthalbdecker mit neuer Frontspinne - die übrigens vierfach bedruckt ist (!) - und anschließend folgte die Variante mit komplett verglasten Türen. Sicherlich ist es auch die Detailtreue, wie die gelenkte Vorderachse oder die weiteren Gimmicks, wie die nachgebildeten Scheibenwischermotoren, mit denen VK-Modelle die Sammler bei diesem Modellbus in den Bann zieht. Man darf gespannt sein, was bei VK-Modelle noch aus dem modularen Modellbus-Baukasten noch so alles entstehen wird... |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / VK-Modelle / Train & Play / 02. April 2013) |
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modellbus.info Frohe Ostern ! |
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... und den ein oder anderen Modellbus im Nest! |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 30. März 2013) |
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80M Bus Model Gepäckablagen mit Videoüberwachung |
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Alexander Dennis Enviro 500 im Maßstab 1/76 |
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Das Vorbild des jetzt von 80M Bus Model Shop angebotenen 12m langen Alexander Dennis Enviro 500 gehört zu einer Lieferung von 77 CKD-Bausätzen, die im Mai 2010 zur Montage nach China geliefert wurden. Der Betreiber Citybus hat damit die Linien vom Stadtteil Tseung Kwan O zum Flughafen in Hong Kong bestückt. Das Angebot besonderer Flughafenbusse, die zur Eröffnung des neuen Flughafens in Hong Kong im Jahr 1998 eingeführt wurden, wird in Anlehnung an den Firmennamen Cityflyer genannt. Citybus gehört zu den drei größten ÖPNV-Dienstleistern in Hong Kong und ist seit 2003 Teil des großen Rivalen New World First Bus. Alle Fahrzeuge der Flughafenlinien tragen das markante Gelb und rote Banderolen sowie den roten Schriftzug Cityflyer. Auf die blaue Banderole wird beim Cityflyer-Angebot verzichtet. Als Sonderausstattung gibt es im Unterdeck eine große, videoüberwachte Stellfläche für die Gepäckstücke. Um den Komfort zu erhöhen, hat sich Citybus für den Einbau von Reisebussitzen mit entsprechendem Abstand sowie Fußstützen entschieden. Zwei Bildschirme informieren über den Streckenverlauf, die nächsten Haltestellen und Ankunftszeiten. Zwischendurch gibt es weitere Informationen zu den Sehenswürdigkeiten abseits der Strecke. Außerdem gibt es einen kostenlosen Wi-Fi-Dienst an Bord. Der vorbildgerechte Modellbus im Maßstab 1/76 zeichnet viele Details nach, wie Joe Kwong von Jotus schreibt. Besonders auffällig sind die großzügigen Gepäckablagen oder der große Bildschirm direkt hinter der oberen Frontscheibe. Der Alexander Dennis Enviro 500 im Maßstab 1/76 wurde von 80M Bus Model Shop als Metallmodell mit Plastikteilen in einer limitierten Auflage hergestellt und ist zur Zeit im Online-Shop von Jotus erhältlich. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Jotus / Cityflyer / 30. März 2013) |
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Kintoy Der Weltenbummler |
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Irizar PB im Maßstab 1/70 |
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Das spanische Unternehmen Irizar wurde 1889 gegründet und kann heute, nach entsprechender Expansion, der Krise am heimischen Markt trotzen. Mit gut 3.000 Mitarbeitern in sieben Ländern (Spanien, Brasilien, Mexiko, Marokko, China, Indien und Südafrika) sind es die weltweiten Geschäfte, die Irizar nach wie vor eine gute Bilanz sichern. Das Vertriebsnetz reicht über 90 Länder, alle Fäden laufen am Hauptsitz des Unternehmens in der baskischen Provinz Guipuzcoa in Ormaiztegi zusammen. Fast überall auf der Welt vertreten ist auch die Baureihe PB. Das mag auch Kintoy aus Hong Kong angespornt haben, den baskischen Reisebus in das Programm zu nehmen. Auch wenn der Modellbus entsprechend der Philosophie der Chinesen eher ein Spielzeug ist, die Linienführung und Proportionen sind einigermaßen stimmig und gut getroffen. Gleich in vier Farb- und Bedrucksvarianten ist der Irizar PB mit Rückzugsmotor erhältlich. Seit 1993 sind die Chinesen von Kintoy im Bereich der Diecast-Modelle aktiv. Unterschiedliche Modelle der zwei Marken Kinsmart und Kinsfun sind, genauso wie der Irizar PB, weltweit in den Läden und bei den Online-Auktionen zu finden. Der Irizar PB fällt auch heute noch, zwölf Jahre nach der Vorstellung, durch sein futuristisches Erscheinungsbild auf – genau wie der Bova Futura. Beiden gemeinsam ist eine schwungvolle Linie... In Deutschland ist der PB durch die Partnerschaft von Irizar mit Scania bekanntgeworden. Im Laufe der Zeit ist diese Zusammenarbeit auch in dem so wichtigen Aftersales-Bereich weiterentwickelt worden. So werden beispielsweise Irizar-Komponenten aus dem zentralen Teilelager von Scania in Belgien an Importeure der europäischen Verkaufsorganisation von Scania geliefert, die Scania Irizar-Busse auf ihren Märkten anbieten. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Kintoy / Irizar / 29. März 2013) |
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AWM Mit dem ÖBB Intercitybus nach Venedig |
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Setra S 431 DT im Maßstab 1/87 |
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Der Rückzug der Italienischen Eisenbahnen (Trenitalia) aus dem internationalen Bahnverkehr hatte 2009 auch Auswirkungen auf die Pontebbana in Italien und Südbahn in Österreich. "Da für die ÖBB-Personenverkehr AG die Verbindung nach Italien sehr große Bedeutung hat, sind wir nun gezwungen, unseren Fahrgästen rasch eine qualitativ hochwertige Alternative ab dem Fahrplanwechsel am 13.12.2009 zu bieten", stellte Vorstandsdirektorin Gabriele Lutter in einer entsprechenden Pressemitteilung vor vier Jahren fest. Nach dem Rückzug der Italienischen Staatsbahnen wurden die ÖBB-Intercitybus-Verbindungen mehr als verdoppelt und fuhren damals tagsüber nahezu im Zwei-Stunden-Takt. Bereits seit 2008 verbindet der ÖBB-Intercitybus täglich Klagenfurt und Villach mit Udine und Venedig und retour. Die eingesetzten Busse seien weit über 70 % ausgelastet, gab die ÖBB damals stolz bekannt. "Insgesamt zwei Komfort-Doppelstockbusse wurden bereits 2008 für die neue Linie beschafft", erklärt Lutter, "zusätzliche wurden bestellt und erweitern die Flotte für die neuen Kurse." Die Doppeldecker der Setra TopClass-Baureihe verfügen über höchste Qualitätsstandards und bieten insgesamt 74 Sitzplätze in der ersten und zweiten Klasse. Auch Steckdosen für 230V-Netzgeräte sind im Bus vorhanden. Außerdem ist die erste Klasse im Intercitybus barrierefrei zugänglich und mit einem Abstellplatz für Rollstühle ausgestattet. Bis zu 10 x täglich verbindet der komfortable Doppeldecker heute im Jahr 2013 die Städte Klagenfurt und Villach mit Udine und Venedig. Mit den SparSchiene-Tickets (besondere Buchungsbestimmungen, begrenzte Anzahl) kann man bereits ab € 19,- direkt zum Canal Grande und schon ab 9,- Euro nach Udine reisen. Kurzentschlossene können ihr Ticket bei freien Sitzplätzen auch beim Buslenker erwerben, heißt es im Flyer der ÖBB. Einen entsprechenden Modellbus von AWM hat Martin Fischle von MF-Modellbau im Angebot: Der Setra S 431 DT von AWM ist dem großen Vorbild bis ins Detail nachempfunden: Ob Zielschildkasten oder Signets und seitliche Grafik, alles ist vorhanden. Das Sondermodell des ÖBB-Intercitybusses ist im Online-Shop von MF-Modellbau erhältlich. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / AWM / ÖBB / Fischle / 28. März 2013) |
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Rietze Auslieferung 03.2013 |
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Zwei Modellbusse im Maßstab 1/87 und 1/43 |
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69500 Mercedes-Benz Citaro G Mod. 2012 "ESWE, Wiesbaden", Maßstab 1/87
14231 Mercedes-Benz Citaro E4 GRTW "Ambulance Dubai" (UAE), Maßstab 1/43
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Die Auslieferung 03.2013 aus dem Hause Rietze enthält zwei Modellbusse: Als Formneuheit wird in der limitierten Collectors Edition der Mercedes-Benz Ciatro G Modelljahr 2012 in den Farben der ESWE Wiesbaden ausgeliefert. Eine Nummer größer fährt der Mercedes-Benz Citaro E4 im Maßstab 1/43 als Großraumrettungswagen (GRTW) der Ambulance Dubai vor. Die Modelle sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / 27. März 2013) |
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Corgi Optare startet in Deutschland |
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Optare Solo im Maßstab 1/76 |
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Niederflurige Stadtlinienbusse sind die Spezialität von Optare aus Großbritannien. Markant ist das Design, allen Baureihen gemeinsam ist eine üppige Verglasung. Optares Zeichen für Wachstum stehen auf grün: Start-Stopp-Systeme, Hybridfahrzeuge und Elektrobusse sind im Angebot. Die britische Marke gehört zum expanisven indischen Unternehmen Ashok Leyland, einem der größeren Bushersteller weltweit. Momentan sondieren die Briten den deutschen Markt und führen Gespräche mit unterschiedlichen ÖPNV-Anbietern. Erklärtes Ziel ist ein Service- und Vertriebsnetz mit Hilfe der Kunden aufzubauen, denn Optare möchte der Philosophie von Ashok Leyland entsprechend wachsen - und das auch auf dem deutschen Markt. Optare bringt nach eigenen Aussagen die besten Voraussetzungen mit: Das Design würde zum Einsteigen motivieren, es gäbe zahlreiche alternative Antriebskonzepte und die Fahrzeuge selbst würde Dank Leichtbaukonzept Sprit sparen. Das sei ganz im Sinne deutscher ÖPNV-Unternehmen, die auch immer mehr zum Sparen angehalten seien. Im Fokus stehen aber auch die Elektro-Busse: Die rein elektrisch angetriebenen Versa Modelle können in weniger als zwei Stunden vollständig geladen werden. Ihre Reichweite liegt im Stadtverkehr bei über 120 Kilometern. Diese Modelle sowie weitere Elektro-Busse von Optare bewähren sich in verschiedenen britischen Städten bereits im Alltagseinsatz: Zurzeit sind in Großbritannien mehr als 150 Hybrid- und über 20 Elektro-Busse im Einsatz, und im April fertigt Optare 19 weitere vollelektrische Fahrzeuge. Im Oktober will Optare auf der Busworld in Belgien auch schon ein Vertriebs- und Servicenetz für Deutschlandpräsentieren. 2014 bringt Optare ein neues Doppeldecker-Modell auf den Markt, das genau wie die einstöckigen Niederflurbusse speziell für den Rechtsverkehr entwickelt wurde. Einen entsprechenden Modellbus des ersten Baumusters der Baureihe Solo gibt es von Corgi. Wenn auch nur als Rechtslenker, aber der größte Absatzmarkt ist nun einmal noch nur Großbritannien. Auch wenn beispielsweise in den Niederlanden oder Skandinavien und auch in Deutschland einige Fahrzeuge der Briten unterwegs sind. Den Optare Solo schätzt man bei Wilts & Dorset sehr. Betriebswirtschaftlich und optisch ein interessantes Konzept, heißt es in Newcastle upon Tyne. Das aus einem Staatsbetrieb hervorgegangene Privatunternehmen gehört heute zur Go-Ahead Group und muss mehr denn je wirtschaftlich arbeiten. Mittlerweile hat der Nachfolger namens Solo PR bei vielen Verkehrsbetrieben Einzug gehalten. Zehn Jahre nach der Vorstellung hat Optare 2007 den Solo PR vorgestellt, der die Baureihe Solo im Sommer letzen Jahres endgültig abgelöst hat. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Optare / Corgi / 26. März 2013) |
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AWM / Stadt im Modell Hamburger Schnellbus ausgeliefert |
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Mercedes-Benz Citaro LE im Maßstab 1/87 |
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Auf 112 Buslinien sind über 700 Busse der Hamburger Hochbahn unterwegs. Tag und Nacht verbinden sie in einem Netz von rund 1.300 Haltestellen die Stadtteile und Innenstadt Hamburgs miteinander. Die sogenannte Schnellbusse der Hochbahn ergänzen das Hamburger Schnellbahn- und Regionalbahnnetz. Auch wenn einige Strecken eingestellt wurden - 1983 gab es noch 11 im Gegensatz zu den aktuellen acht Linien - bilden die verbleibenden Schnellbuslinien eine Halbring-Linie und zusammen mit den beiden Kleinbuslinien in Blankenese immer noch ein zusammenhängendes Netz mit abgestimmten Fahrplänen. Die Schnellbuslinien verbinden die Wohngebiete mit der Innenstadt und halten an weniger Haltestellen als die anderen Busse. Zentraler Umsteigepunkt ist der Rathausmarkt. So sparen Fahrgäste auf den Schnellbus-Linien Zeit und kommen oft umsteigefrei zum Ziel. Außerdem genießen sie in den Bussen durch einen größeren Sitzabstand mehr Komfort. Einziger Wehrmutstropfen: Schnellbusse sind zuschlagspflichtig. Stadt im Modell hat das Vorbild, einen Mercedes-Benz Citaro LE bei AWM in zwei Versionen auflegen lassen: Der Wagen 6300 mit dem Kennzeichen HH YB 1090 fährt auf der Linie 35 als Schnellbus zur Messe Hamburg, der Wagen 6031 mit dem Kennzeichen HH YB 1091 ist als Schnellbus auf der Linie 36 mit Ziel Blankenese unterwegs. Die beiden Modellbusse sind äußerst detailliert bedruckt und tragen alle Piktogramme und Signets der großen Vorbilder. Die Hamburger Schnellbusse sind ab sofort bei Stadt im Modell im Online-Shop erhältlich. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / AWM / Stadt im Modell / 25. März 2013) |
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Les Ateliers Allain Le Luyer Formschöner Franzose |
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Citroen P45 mit Frappa-Karosserie im Maßstab 1/43 |
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Alain Dufour informierte modellbus.info über einen neuen Kleinserienhersteller aus Frankreich, der mit einem Modellbus startete: Im Maßstab 1/43 hat Les Ateliers Allain Le Luyer einen auf Citroen-Basis von Frappa aufgebauten Omnibus der 50er Jahren aufgelegt. Mit viel Liebe zum Detail ist ein formschöner Franzose entstanden, der wahlweise als Fertigmodell in drei Farben oder als Bausatz erhältlich ist. Der Modellbus aus Resin wird als Bausatz komplett mit Fotoätzteilen, Bauteilen aus Weißmetall und Kunststoffteilen geliefert. Als besonderen Service bietet Les Ateliers Allain Le Luyer beim Bausatz zusätzlich auf Wunsch auch das Lackieren der Karosserie an. Wer Interesse an dem Modellbus hat, der kann sich hier den Bestellschein ausdrucken, ausfüllen und losschicken. Nachdem das Geld überwiesen wurde, wird der Modellbus sicher verpackt und mit Nachweis aus Frankreich verschickt. Die Basis P45 wurde von Citroen bis Mitte der 50er Jahre gefertigt. Der 6-Zylinder leistete 67 PS und soll den Bus zusammen mit dem 4-Gang-Getriebe eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h ermöglicht haben. Neben dem Fahrer gab es Platz für 29 Reisende. Das Vorbild für den Modellbus ist heute im Museum Besset Vanosc, südlich von Lyon, zu bestaunen. Hier ist auch die Keimzelle für französische Omnibusse, denn Saviem, Renault und Irisbus haben hier ihre Wurzeln. Wer sich für kleine französische Modelle interessiert, dem sei abschließend noch die Website von Alain Dufour empfohlen. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Le Luyer / Citroen / 23. März 2013) |
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Corgi Die Briten kommen |
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Caetano Levante im Maßstab 1/76 |
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Der britische Marktführer National Express macht seine Ankündigungen wahr und wird am 2. April in Deutschland mit ersten Fernbus-Linien mitmischen. Die National Express Germany GmbH wird mit der Marke city2city nach eigenen Aussagen die modernste Fernbusflotte Deutschlands auf die Straße schicken. Komfort wird dabei großgeschrieben: WLAN, ausreichend Steckdosen und ein Sitzplatz mit großer Beinfreiheit von 82 cm warten auf die Passagiere. Den neuen Servicestandard bietet city2city zu besonders freundlichen Preisen ab 8 Euro pro Fahrt und ermäßigten Ticketpreisen z.B. für Gruppen, Studenten und Senioren. Aktuell laden 10.000 Tickets für 5 Euro im April zum Ausprobieren ein. Wenige Zwischenstopps auf den Strecken versprechen direkte Metropolverbindungen ohne häufiges, zeitraubendes Ein- und Aussteigen. Zum Einsatz kommen ausschließlich neue Busse des Herstellers Mercedes-Benz mit gut ausgebildeten und erfahrenen Busfahrern. Die Busse fahren jede Strecke fünf Mal pro Tag, an sieben Tagen in der Woche. Als erster Anbieter hat city2city neben Frankfurt, München, Stuttgart und Augsburg auch fünf Großstädte in der Rhein-Ruhr-Region auf dem Routenplan. Das Streckennetz wird schrittweise ausgebaut und um Metropolen im Norden und Osten Deutschlands erweitert – schon im Juli folgen weitere Verbindungen. „Unser Lächeln im Logo steht für das Lächeln unserer Gäste an Bord“, sagt Roderick Donker van Heel, Geschäftsführer der National Express Germany GmbH. „Mit dem hohen Serviceniveau von city2city wollen wir den Fernbus als neue und attraktive Reisealternative etablieren. Eine Alternative, die gleichzeitig umweltschonend und kostengünstig ist.“ Gebucht wird online über die nutzerfreundliche Buchungsmaske auf der Website www.city2city.de oder telefonisch über die Service-Hotline 069 257587878. Darüber hinaus gibt es Verkaufsstellen in der Nähe der Haltestationen an den Busbahnhöfen. Damit dürfte es ab April für so manchen Pionier in diesem vielumworbenen Geschäftsfeld eng werden: Kampfpreise und Köderangebote könnten den Markt schnell für Mittelständler uninteressant machen, die sich gerade auf den Weg gemacht haben. Wird der Fernbus-Markt - auch im Hinblick auf den Einstieg von ADAC und Post - nur noch eine Veranstaltung der großen Konzerne? Die National Express Germany GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der National Express Group, einem international agierenden Transportunternehmen aus Großbritannien. Die National Express Group beschäftigt 40.000 Personen weltweit und operiert neben Großbritannien auch in den USA, Spanien, Marokko und Deutschland. Im Jahr 2012 hat die National Express Group einen Umsatz von 1,831 Milliarden Britischen Pfund und einen operativen Gewinn von 211,9 Millionen Britischen Pfund erzielt. Die National Express Group verfügt über eine Flotte von mehr als 25.000 Fahrzeugen. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Corgi / National Express / 22. März 2013) |
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Majorette Klein aber oho - Neuer Lions City G |
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MAN Lions City G CNG im Maßstab 1/100 |
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Im Messebericht der diesjährigen Spielwarenmesse wurde die Formneuheit des MAN Lions City G CNG von Majorette noch als angenäherter H0-Maßstab bezeichnet. Das ist aber nicht korrekt, wie jetzt bei der Vorstellung der ersten Serienmodelle deutlich wurde: Im exakten Maßstab von 1/100 hat Majorette den MAN Lions City G CNG nachgebildet. Richtig ist aber die Aussage, dass mehrere bunte Farben des in einer Blister-Verpackung ab Sommer verkauften Modellbusses realisiert werden: Sechs verschiedene Farb- und Dekorationsvarianten wird Majorette in drei Monaten an den Fachhandel ausliefern. Das Metallmodell misst 18 cm (ohne Spiegel) und ist nicht nur sauber mit Positiv- und Negativ-Gravuren, sondern auch mit einem detailreichen Druck, einschließlich der MAN Wort- und Bildmarke am Bug, nachgebildet. Der hier gezeigte Gelenkbus hat eine orangefarbene Karosserie und ein stilisiertes Liniennetz samt Schriftzug Express als weiteres Dekorelement. Die grüne Version zeigt Kinderzeichnungen und den Schriftzug „School“, die cremefarbene Variante ist mit Tiermotiven bedruckt, ein roter Gelenkbus ganz musisch mit Flügel und Noten, der blaue Lions City G CNG mit Stadtsilhouette und Schriftzug Travel und der weiße Gelenkbus wird mit Planeten als „Planet“ ausgeliefert werden. Die Inneneinrichtung samt Fahrerkabine mit Armaturentafel und Lenkrad zeigt die Liebe zum Detail, die Majorette bei diesem Modellbus an den Tag gelegt hat. Das Emotionen wichtig sind, hat auch MAN seinerzeit erkannt: Unter der Bezeichnung Lions City vermarkten die Münchener die Stadt- und Überlandbusse der Baumuster mit dem nüchternen Namen A20, A21 und A23. Zunächst wurde die emotionale Bezeichnung aber nur für die Niederflurbus-Familie genutzt, seit September 2004 ist es die offizielle Verkaufsbezeichnung sämtlicher Stadt- und Überlandbusse. Aus den polnischen Werken Starachowice (Fahrgestelle und Rohbau) sowie Sady (Endmontage) stammen die meisten Lions City Fahrzeuge. Nur die beiden Low Entry-Fahrzeuge kommen aus Ankara in der Türkei. Kleinstserien wie die Doppeldecker für Berlin, die auch Teil der Lions City-Familie sind, wurden in Plauen und Pilsting (bei Viseon) gefertigt. Majorette fertigt den kleinen Lions City G CNG in Thailand. Rund 650 Modellautoexperten produzieren auf 13.000 Quadratmeter im Industriegebiet Nava Nakorn Industrial in der Provinz Pathum Thani traumhaft schöne Modellbusse. Majorette hat mit dem Sprung in den Tigerstaat eine gute Wahl getroffen. Jetzt muss es nur noch endlich Sommer werden... |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Majorette / MAN / 21. März 2013) |
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VK Modelle Neuer Metrobus in Bahnfarben |
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MAN 750 HO V11 im Maßstab 1/87 |
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Der erste Bahnbus des MAN-Metrobusses von VK-Modelle wurde exklusiv an den BahnShop1435 ausgeliefert und war schnell ausverkauft. Jetzt bietet Veit Kornberger den nächsten Bahnbus mit zeitgenössischer Bluna-Reklame an. Das Vorbild war lange Zeit in Bodenseenähe stationiert und später auch im Sauerland und in anderen Regionen Deutschlands im Einsatz. Der DB-Metrobus hat den seitlichen Zielschildkasten über dem zweiten Fenster, außerdem ist die Seitenwand glatt und ohne Profilleiste ausgeführt. Die Bodenplatte gibt den Blick auf Chassis und technische Details bis zu den Luftfederbälgen frei. Von 1962 bis 1970 waren insgesamt 74 Metrobusse im Regionalverkehr der Deutschen Bundesbahn als Bahnbus im Einsatz. Vorbild für das jetzt von VK Modelle aufgelegte Modell war der im Nummernplan eingereihte Wagen DB27-422. Der Vorortbus ist als Modellbus mit dem Zielschild „Stadtverkehr“ und der Linienummer „2“ vorbildgerecht als Lindauer Bus dargestellt, ist aber so neutral, dass er überall im Einsatz sein könnte. Natürlich ist der Metrobus auch in Purporrot lackiert, was bahnintern als Weinrot bezeichnet wurde. Die offizielle Farbnummer ist RAL 3004. Typisch für einen Bahnbus ist das DB-Logo sowie die DB-Kraftfahrzeugkennzeichnung, beides ist am VK-Modell zu finden. Der jetzt ausgelieferte Modellbus ist im Onlineshop direkt bei VK-Modelle sowie im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / VK-Modelle / 20. März 2013) |
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MEK Mehr Nutzlast als Leergewicht |
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Kässbohrer SP im Maßstab 1/87 |
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Theodor Pekol aus Oldenburg war ein echter Pionier im Omnibusbau und hatte bereits in den 30er-Jahren mit Heckmotoren und selbsttragender Bauweise experimentiert. Es war nur eine Frage der Zeit, bis dieser findige Omnibusbauer aus Norddeutschland und Otto Kässbohrer aus Ulm zusammenfanden. Pekol arbeitete unter anderem mit liegenden Heckmotoren, leichten Aluminium-Schalen und Einzelradaufhängung, die eine für damalige Verhältnisse sensationell niedrige Fußbodenhöhe von 50 Zentimetern ermöglichte. Der Setra aber hatte eine bessere Lenkung und die patentierten, pneumatischen Außenschwingtüren. Gemeinsam entwickelten Otto Kässbohrer und Theodor Pekol im Jahr 1957 den Setra-Pekol, abgekürzt SP. Er war in Leichtmetallbauweise gefertigt und hatte bei 11 Metern Gesamtlänge ein Eigengewicht von nur 6000 kg, dafür aber eine zulässige Nutzlast von maximal 7500 kg. Er bot 110 bis 115 Fahrgästen Raum, bei 40 Sitz- und 75 Stehplätzen. Zwei Jahre später präsentierte Kässbohrer die um einen Meter längere Variante SPL für maximal 110 Fahrgäste. Optional war bei diesem Typ die Luftfederung an allen Achsen lieferbar. Mit dem nochmals 15 Zentimeter längeren ST 110 für 110 Fahrgäste ging die Luftfederung 1958 in Serie. MEK hat vor sechs Jahren als Bausatz einen Modellbus des SPL aufgelegt, den Stefan Frey als Einzelstück für modellbus.info zu einem SP gekürzt und in den Originalfarben von Pekol sowie mit einer detailgetreuen Werbung versehen hat. Die Weiterentwicklung dieses Stadtlinienbusses stellte dann der Setra S 125 dar, der Ende 1964 in Serie ging. Dessen Karosserie bestand aber nicht mehr aus Aluminium-Ringspanten mit aufgenieteten Leichtmetallblechen, sondern wie bei allen anderen Setra-Fahrzeugen auch, aus einem selbsttragenden Gittergerippe. Auch hier lag die Nutzlast mit 8,1 Tonnen über dem Eigengewicht von 7,1 Tonnen. Vorn blieb die Einzelradaufhängung, die Hinterräder saßen hier dann paarweise an einer durchgehenden Starrachse. Der 97-kW-Sechszylinder war stehend im Heck eingebaut. Die Bestuhlung reichte bis an die Heckscheibe, da der Boden hinter der hinteren Tür um zwei Stufen anstieg. So brachte Kässbohrer beim S 125 auf 10,65 Meter Länge 125 Fahrgäste unter. Daneben gab es noch die 12 Meter lange Überlandversion S 125 ÜL sowie den 16,7 Meter langen Gelenkbus SG 175. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 19. März 2013) |
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Premium Classixxs Der Papst fährt Bus ! |
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Mercedes-Benz LO1112 Linienbus im Maßstab 1/43 |
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Papst Franziskus alias Jorge Mario Bergoglio bleibt in den ersten Stunden als Papst seinem einfachen Lebensstil treu: Statt mit der bereitgestellten Limousine fuhr er wie die anderen Kardinäle mit dem Bus in die Unterkunft. Zuvor richtete sich der neu gewählte Papst auf der Benediktionsloggia des Petersdoms mit den folgenden Worten an die Gläubigen: „Brüder und Schwestern! Guten Abend! Ihr wisst, es war die Aufgabe des Konklaves, Rom einen Bischof zu geben. Es scheint, meine Mitbrüder, die Kardinäle, sind fast bis ans Ende der Welt gegangen, um ihn zu holen.“ Auch Mercedes-Benz ging bis ans Ende der Welt, um einen Bus für das Museum in Stuttgart zu holen: Der farbenfrohe LO 1112 ist ein echter Argentinier. Im Mercedes-Benz Werk in Buenos Aires wird 1969 auf ein in Deutschland gefertigtes Fahrgestell die landestypische Omnibus-Karosserie gesetzt. Im 50-Sekunden-Takt fahren die Omnibusse in Buenos Aires, um alle Arbeiter rechtzeitig zur Fabrik und wieder nach Hause zu bringen. Die sogenannten Colectivos werden bunt angestrichen und mit Glücksbringern oder Andenken verziert, ganz individuell, damit die Fahrgäste in ihren und keinen anderen Colectivo einsteigen. Bis 1990 gehörten die Colectivos zum Straßenbild. Der im Museum ausgestellte Colectivo stammt von Hector Prieto, der ihn seinerzeit auch bunt anmalte und damit sein Glück machte. Fast 30 Jahre lang beförderte er Fahrgäste durch Buenos Aires und stieg vom einfachen Busfahrer zum erfolgreichen Busunternehmer auf. 1999 ließ er das Fahrzeug liebevoll restaurieren und übergab es dem Mercedes-Benz Museum. In der "Unique Edition" hat Premium Classixxs das Resine-Modell exklusiv für das Mercedes-Benz ClassicCenter in einer limitierten Auflage hergestellt. Der Modellbus gibt die typische Außendekoration perfekt wieder, die detaillierte Innenausstattung samt Fahrer und 12 Fahrgästen lässt den Modellbus fast ganz real erscheinen... |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Preiser / 18. März 2013) |
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Classic Metal Works Der Scenicruiser ist da! |
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GMC PD 4501 Scenicruiser im Maßstab 1/87 |
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Gunter Pelz hat die ersten Scenicruiser von Classic Metal Works im Angebot: Der GMC PD-4501 im Maßstab 1:87 ist in fünf Varianten (New York, Chicago, Los Angeles, St. Louis sowie einmal ohne bedrucktes Zielschild) eingetroffen und kann online oder telefonisch bei Gunter’s Car Company in Oldenburg bestellt werden. Alle fünf Scenicruiser haben unterschiedliche Wagennummern, auch der Aufdruck des Betreibers variiert. Der Modellbus verfügt über saubere und stimmige Gravuren, eine detaillierte Bedruckung sowie eine vorbildgerechte Inneneinrichtung – Spiegel und Scheibenwischer liegen zur Selbstmontage bei. Der Scenicruiser war der Vorläufer moderner Hochdecker und bot seinerzeit, entsprechend den Vorstellungen von Designer Raymond Loewy, alle Komforteinrichtungen, die langes Reisen im Bus angenehm machten: Hierzu zählten mehrfach verstellbare Einzelsitze, 33 im Oberdeck mit traumhaften Ausblick und 10 Sitze im Unterdeck sowie eine Toilette mit Waschgelegenheit. Mehr zum legendären Greyhound und Modellbussen gibt es auf den beiden Sonderseiten zum GMC PD 4501 von modellbus info. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / ClassicMetalWorks / 16. März 2013) |
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Base Toys / BT Models Bristol Lodekka in zwei Ausführungen |
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Bristol Lodekka LD1 im Maßstab 1/76 |
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Die Firma Base Toys hat ihren Ursprung in der Zusammenarbeit von Briten mit Chinesen. Nach dem Tod des Briten Don Craggs haben die chinesischen Partner die Marke unter der Bezeichnung Base Toys neu aufgestellt und die ursprünglichen Metallmodelle um Plastikbauteile ergänzt. Seither nennt sich die Marke auch BT Models. Nach dem Erfolg des ersten Modellbusses, einem Duple Dominant, folgt nun ein Bristol Lodekka LD1. Mit großem Kühlergrill und offener Heckplattform ist jetzt ein grüner Doppeldecker in den Farben von Southern Vectis NBC wahlweise als Wagen 533 mit Ziel Freshwater Bay oder 540 mit Ziel Sandown bei eHattons erhältlich, wie Brian Nunn mitteilt. Wer die geschlossene Hecktür bevorzugt, für den gibt es den Bristol Lodekka in rot von West Yorkshire als Linie 36 Richtung und Ziel Leeds. Gelungene Gravuren und eine saubere Bedruckung zusammen mit einem smarten Preis sorgen in England für einen guten Abverkauf der Modellbusse. Der Bristol Lodekka wurde von Bristol Commercial Vehicles von 1949 bis 1968 in über 5.200 Einheiten mit einem Aufbau von Eastern Coach Works gebaut. Der Lodekka zeichnete sich durch die für einen englischen Doppeldecker verhältnismäßig geringe Bauhöhe von 4,14 Metern aus, was durch die niedrige Ausführung des Unterdecks erreicht wurde. Diese Bauart gab dem Fahrzeug auch den Namen: Ein niedriges (low) Deck (umgangssprachlich dekka). Im Vergleich zum AEC Routemaster maß der Bristol Lodekka immerhin 24 cm weniger. Die ersten Busse dieser Baureihe hatten den Einstieg hinten im Heck über eine Plattform mit der hier befindlichen Treppe zum Oberdeck. Folgende Serien hatten den Einstieg sowie die Treppe direkt hinter der Vorderachse. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Base Toys BT Models / 15. März 2013) |
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VV Model Neuauflage des Präsidenten |
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Büssing Präsident im Maßstab 1/87 |
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3362 - Büssing Präsident Postbus, zweitürig, Fertigmodell
3363 - Büssing Präsident Bahnbus, zweitürig, Fertigmodell
3372 - Büssing Präsident Bahnbus, dreitürig, Fertigmodell
3370 - Büssing Präsident, Linienbus, zweitürig, Bausatz (Decals für Bahn- und Postbus)
3370 - Büssing Präsident, Stadtbus, dreitürig, Bausatz (Decals für Bahnbus)
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VV Model aus Tschechien meldet die Neuauflage des Präsidenten von Büssing. Die Verkaufsbezeichnung Präsident für die sachliche Bezeichnung 14RU10 einer Baureihe klingt für den heutigen Geschmack deutlich emotionaler. Noch nicht so emotional waren die Fensterstreben, die erst mit der Baureihe Senator schräg gestellt wurden – dem Zeitgeschmack entsprechend. Der Präsident mit Unterflurmotor hinter der Vorderachse war auch bei Aufbauern als Bodengruppe beliebt, wie die Geschichte am Beispiel der Busse von Emmelmann oder Ludewig zeigt. Der Präsident wurde Ende der 60er Jahre zum Überlandbus BS 120 N bzw. Vorortbus BS 120 V, dann schon mit kantiger Karosserie als Vorbote des Standardlinienbusses weiterentwickelt. Zu den großen Kunden der Baureihe Präsident von Büssing zählten die Deutsche Bundespost und Bundesbahn. Das hat auch VV Model aus Tschechien erkannt und den Präsidenten als Kleinserienmodell neu aufgelegt und aufgewertet: Neue Ätzteile, Radsätze und Decals erlauben eine noch detailgetreuere Darstellung des Busses von Büssing. Wahlweise als Fertigmodell oder Bausatz und als zwei- bzw. dreitüriges Modell ist der Büssing im Onlineshop von VV Model über die Website bestellbar. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / V&V / 14. März 2013) |
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DGB Vom Fahrgestell zum modernen Omnibus |
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Setra S8 Gerippe im Maßstab 1/87 |
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Der Markenname Setra steht für „SElbstTRAgend“. Dieses Bauprinzip aus den 50er Jahren bedeutete eine regelrechte Zäsur und Revolution für den Omnibusbau in Deutschland und auch in Europa. Otto Kässbohrer hat das selbsttragende Konstruktionsprinzip zwar nicht erfunden, aber kannte es bestens, weil er viele Jahre zahlreiche Pkw-Aufbauten realisiert und dabei die Handlungsgrundsätze der selbsttragenden Struktur im Fahrzeugbau angewendet hat. Unter anderem hatte Otto Kässbohrer jenen legendären „Lancia Lambda“ Sportwagen berücksichtigt, den er karosseriert hat und der Ende der 1920er Jahre viele Bergrennen gewonnen hat. Damit schrieb auch die Firma Kässbohrer in Ulm einen wesentlichen Beitrag zur Automobilgeschichte, weil die Brüder Karl und Otto Kässbohrer, jeder auf seinem Gebiet, die Zeichen ihrer Zeit richtig einschätzten und wegweisende Fahrzeugentwicklungen realisierten, Otto im Omnibusbau und Karl auf dem Gebiet der Nutzfahrzeuge. Die Zeit nach dem Krieg war für alle Industrieunternehmen in Deutschland schwer, weil die Fabriken meist schwer beschädigt waren und vor allem Material und Werkzeugmaschinen fehlten. Für den Omnibusaufbauhersteller Kässbohrer kam erschwerend hinzu, dass die Fahrgestell-Lieferanten wie beispielsweise Mercedes-Benz, Hanomag, Magirus-Deutz in Ulm, Henschel in Kassel oder Krupp ihre serienmäßigen Lkw-Fahrgestelle nicht als omnibusspezifische Varianten lieferten und Kässbohrer damit notgedrungen zu technischen Änderungen für den Omnibusaufbau zwangen. Otto Kässbohrer erkannte, dass auf diesem Wege die wachsende Nachfrage nach Omnibussen nicht bedient werden konnte. Er dachte deshalb mehr und mehr über eigene Wege im Omnibusbau nach. Firmenintern wurde 1950 das Entwicklungsprojekt „KKS“ (Karl Kässbohrer selbsttragender Omnibus) gestartet und folgendermaßen begründet: „Um von der Anlieferung von Omnibusfahrgestellen unabhängig zu sein und gleichzeitig den Omnibus als Personenbeförderungsmittel technisch zu verbessern, wird die Entwicklung eines selbsttragenden, fahrgestelllosen Omnibusses in Angriff genommen.“ Der Siegeszug des daraus entstandenen Setra begann eigentlich damit, dass sechs Kässbohrer-Mitarbeiter das Gerippe des Prototyps hochhoben und damit den Beweis erbrachten, dass durch die revolutionierende Bauweise einer Gerippestruktur mit integrierter Bodengruppe eine Gewichtsoptimierung in Verbindung mit einer hohen Stabilität möglich ist. Der Schritt vom Aufbau auf Lkw-Chassis zum eigenständigen Bus war damit vollzogen und der Omnibusbau konnte sich in der Folgezeit total vom Lastwagenfahrgestell lösen. Den entsprechenden Modellbus hat Detlev Gummersbach unter seinem Label DGB im Jahr 1990 in einer Auflage von 50 Modellen hergestellt, wie Robert Kubath schreibt. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 13. März 2013) |
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LBO Daehre-Kommission schlägt Maut für Busse vor |
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Setra S 515 HD im Maßstab 1/87 |
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Der Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen e.V. (LBO) teilt mit, dass die von der Bundesregierung eingesetzte Daehre-Kommission in ihrem aktuell veröffentlichten Abschlussbericht die Einführung einer Autobahnmaut für Busse vorschlägt. Sie verspricht sich von dieser Maßnahme eine Steigerung des Mautaufkommens zwischen 100 und 300 Millionen Euro. Für die Fahrgäste prognostiziert die Kommission geringe Mehrkosten. Ebenso wird die ökonomische Wirkung bezogen auf die Unternehmen mit „gering“ eingestuft. Erst im vergangenen Jahr ist nach intensiven Gesprächen im Rahmen der Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes die von den rot-grünen Oppositionsparteien geforderte Mautpflicht aus der Gesetzesnovelle gestrichen worden. „Schade, dass eine solch hochkarätig besetzte Kommission keine fundierte Folgenabschätzung vorgenommen hat und die soziale sowie ökonomische Wirkung als geringfügig beschreibt. Diese Behauptung ist falsch und unseriös“, erklärt der LBO. Richtig sei, dass bundesweit über 100 Millionen Fahrgäste und 4.000 mittelständische private Busunternehmer unmittelbar betroffen wären. So würde sich bei Anwendung des aktuellen Mautsatzes für Lkw zum Beispiel eine Busklassenfahrt von Aschaffenburg nach Bad Reichenhall (hin und zurück circa 1.000 Kilometer) um 160 Euro verteuern, so der Verband. Darüber hinaus würde die Investitionskraft der überwiegend mittelständischen geprägten Busunternehmen um 100 bis 300 Millionen Euro dramatisch geschwächt. „Wahrscheinlich hat die Daehre-Kommission bei der Forderung nach einer Autobahnmaut für Busse außer Acht gelassen, dass bereits heute der Wegekostendeckungsgrad für deutsche Busse bei 312 Prozent und für ausländische Busse immer noch bei 134 Prozent liegt“, gibt der LBO zu Bedenken. Dieses Ergebnis habe die Wegekostenberechnung 2009 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ergeben. So hätten die deutschen Omnibusse im Jahr 2007 dem Staat Wegeeinnahmen in Form von Mineralölsteuer, Kraftfahrzeugsteuer und Parkgebühren in Höhe von 454 Millionen Euro eingebracht, teilt der LBO mit. Der LBO wird in Kürze eine internetgestützte Protestplattform unter dem Titel „Busmaut – Nein danke“ einrichten und starten. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / LBO / 12. März 2013) |
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Northcord Model Company Großbritanniens bester Midibus |
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Alexander Dennis Enviro 200 im Maßstab 1/76 |
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Die Northcord Model Company hat mit dem Alexander Dennis Enviro 200 den nächsten Modellbus mit Wurzeln bei Creative Master Northcord ausgeliefert. In zwei Ausführungen (London United Busways Ltd. und London General Transport Services Ltd.) ist der Modellbus Ende Februar auf der Insel angekommen. Beide Versionen sind äußerst detailliert - vom Kennzeichen über die Zielanzeige bis hin zu sämtlichen Piktogrammen - bedruckt. Beim Interieur fallen besonders die filigranen Haltestangen samt Drucktastern positiv auf. In Großbritannien ist der in Schottland gebaute Alexander Dennis Enviro 200 der meistverkaufte Midibus seiner Klasse. Der 2006 vorgestellte Enviro 200 ist in fünf Längen von 8,9 bis 11,3 m und mit 26 bis 39 Sitzplätzen sowie in ein- oder zweitüriger Ausführung lieferbar. Als Antrieb kommen wahlweise Motoren von Cummins oder MAN zum Einsatz, als Getriebe werden Aggregate von Allison, Voith oder ZF verbaut. Die niederflurigen Fahrzeuge werden modular mit Hilfe eines Baukastens nach Kundenwunsch gefertigt und sind seit 2008 auch als Hybridbusse erhältlich. Mit dem Facelift von 2011 wurde der Enviro 200 optisch in die Enviro-Familie integriert. Seit 2007 wird der Enviro 200 exportiert: Von Hong Kong über Neuseeland bis nach Irland sind Fahrzeuge, nach Spanien bereits Bodengruppen mit Windläufen, verkauft worden. Vielen Dank an Jim McLachlan für die Hinweise! |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Northcord Model Company / ADL / 11. März 2013) |
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Travel Industry Club Alles nur eine Frage des Preises |
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Neoplan Skyliner im Maßstab 1/87 |
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Die deutsche Reiseindustrie ist auf den Bus gekommen: 83 Prozent der Manager der deutschen Tourismusbranche glauben, dass sich die neuen Fernbusse auf deutschen Fernstraßen als Alternative zu Bahn, Flugzeug und Auto einen festen Platz erfahren werden. Wenn der Preis stimmt, also die Bustickets günstiger sind als ein vergleichbares Bahnticket, wird der Fernbus zu einer Erfolgsgeschichte. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Trendscope für den Travel Industry Club, in dem 650 Führungskräfte der Branche organisiert sind. Nach Einschätzung der Manager wird die Deutsche Bahn von dem neuen Anbieter jedoch relativ wenig zu spüren bekommen. Nur 31 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass der Fernbus der Deutschen Bahn wesentliche Marktanteile abnehmen wird. 92 Prozent gehen davon aus, dass der Fernbus vielmehr eine sinnvolle Ergänzung zum Angebot auf der Schiene sein wird. 62 Prozent der Befragten räumen den neuen Start-Up’s, wie Mein Fernbus.de oder DeinBus.de, gute Chancen bei der Erschließung des Marktes ein. 89 Prozent gehen dagegen davon aus, dass die Deutsche Bahn oder die Deutsche Touring bei der Entwicklung des Marktes für den Fernbus ein Wort mitreden wird. Fritz Pütz, Vize-Präsident des Travel Industry Club: „Die neuen Anbieter im Fernbus-Verkehr werden sich nach Einschätzung der Manager aus der deutschen Reiseindustrie ganz offensichtlich in erster Linie um ein sehr preissensibles Klientel bemühen müssen. Die Reisenden, die künftig in Deutschland auf das Angebot der neuen Fernbusse zurückgreifen, werden zu einem großen Teil von den Mitfahrzentralen kommen und nur zu einem geringen Anteil von der Bahn abgeworben werden.“ |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Travel Industry Club / Rietze / 09. März 2013) |
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Rietze Alles im grünen Bereich |
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MAN Lions City Hybrid 2-türig im Maßstab 1/87 |
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München hat als erste europäische Metropole den MAN Lion's City Hybrid als Vorserienfahrzeug in Dienst gestellt. Danach kamen weitere Busse dieses Typs in Hagen (D), Paris (F), Barcelona (E), Mailand (I), Wien (A) sowie mehreren Städten in den Niederlanden zum Einsatz. Seit der IAA Nutzfahrzeuge 2010 ist der MAN Lions City Hybrid für Kunden in Europa bestellbar. Der Hybridbus ist heute bereits in 15 Städten europaweit im Einsatz. Seit drei Jahren wird der Bus in Serie produziert, nach Angaben von MAN wurde der Bus bis heute über 75-mal gebaut. Das Ergebnis des MAN Lions City Hybrid ist überzeugend, wie in den Prospekten zu lesen ist: Der Hybridbus verbrauche bis zu 30 % weniger Kraftstoff und spare so bis zu 10.000 Liter Dieselkraftstoff pro Jahr ein. Der CO2-Ausstoß sei um bis zu 26 Tonnen pro Jahr reduziert. Doch wie sieht die Realität aus? Die Fachzeitschrift Omnibus Revue hat den Lions City Hybrid einem Test auf der hauseigenen Teststrecke unterzogen. Ein mitfahrender Hybridbus-Fahrlehrer von MAN erklärt die Technik und gab Tipps, denn das Fahren eines Hybridbusses will gelernt sein. Prinzipiell, so der MAN-Ingenieur, sorge ein selbstlernendes Energiemanagement dafür, dass das hochkomplexe Hybridsystem dank seiner intelligenten Steuerung nicht auf verschiedene Streckenprofile oder Fahrerprofile eingestellt werden müsse. Dafür müsse der Fahrer aber eine fundierte Einweisung erhalten, um den Bus optimal bewegen zu können. Die beste Voraussetzung für einen Hybridbus ist natürlich dichter Stadt- und damit Stop-and-go-Verkehr. Und genau das bot die Teststrecke der Omnibus Revue, wie im Testbericht nachzulesen ist. Viermal fuhren die Tester auf einer Innenstadtlinie über eine Distanz von jeweils 13 Kilometern. Im Wesentlichen folgten sie dabei den Linien 100 und 200 vom Bahnhof Zoo bis nach Weißensee. Im Schnitt hätte es pro Etappe 50 Stopps und Stau-Situationen gegeben. Das Fazit der Tester der Omnibus Revue: Der MAN Lions City habe den Test in Berlin mit Bravour bestanden. Die Kraftstoffeinsparung liege im Vergleich zu den Bussen, die hier bereits getestet wurden, bei deutlich über 20 Prozent. Somit ist beim großen Hybridbus alles im grünen Bereich. Den Lions City Hybrid-Modellbus im Maßstab 1/87 gibt es schon seit Ende 2010. Aber nur als Dreitürer, was viele Modellbus-Sammler und Verkehrsbetriebe bedauern, denn die 2-türige Variante wird bevorzugt von kommunalen Verkehrsbetrieben gekauft. Jetzt hat Hersteller Rietze nachgelegt und auch den Zweitürer herausgebracht. Im Heckbereich hat Rietze mit dem Wegfall der dritten Tür eine Reihen-Bestuhlung realisiert. Der erste Hybridbus, der in der 2-türigen Version herauskommt, ist der Wagen der VAG Nürnberg mit der Nummer 996. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / Rietze / 08. März 2013) |
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Göppel Russische Holding übernimmt Göppel Bus GmbH |
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Göppel Maxitrain im Maßstab 1/87 |
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Die russische Industrieholding Kirovsky Zavod mit Hauptsitz in St. Petersburg hat die insolvente Göppel Bus GmbH übernommen. Kirovsky Zavod ist der größte russische Produzent von Traktoren und Baumaschinen sowie führend in den Bereichen Maschinenbau, Metallurgie und Energietechnik. 2012 erwirtschaftete die Kirov-Gruppe mit 6.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 550 Mio. Euro. „Mit der Übernahme der Göppel Bus GmbH sichern wir das traditionsreiche deutsche Unternehmen nachhaltig und werden dies auch auf internationaler Ebene weiter auszubauen", so Georgy Semenenko, Generaldirektor der Kirov-Gruppe. Für die Kunden und Geschäftspartner der Göppel Bus GmbH ändert sich durch die Übernahme nichts: Die alteingesessene Belegschaft, die dem Thüringer Unternehmen während der Insolvenz die Treue gehalten hat, bleibt dem Unternehmen in der neuen Struktur erhalten. Die Göppel go4city-Busse werden auch weiterhin am Standort Nobitz gefertigt und der Standort Augsburg bleibt ebenfalls erhalten. Insolvenzverwalter Prof. Dr. Hess: “Mit dieser Entscheidung ist eine Lösung gefunden, die das dauerhafte Fortbestehen des traditionsreichen Unternehmens als Hersteller von Stadtlinienbussen und Personenanhängern für den öffentlichen Personennahverkehr sichert." Die Göppel Bus GmbH ist der Zusammenschluss aus der ehemaligen Neoplan Omnibus GmbH und des traditionsreichen Augsburger Unternehmens Markus Göppel GmbH & Co. KG. Das Unternehmen Göppel Bus GmbH stellt Stadtlinienbusse und Personenanhängern für den öffentlichen Personennahverkehr her und ist im Bereich von Prototypen sowie Sonderausbauten aktiv. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Göppel / Rietze / 07. März 2013) |
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Setra / AWM Start der neuen Reisebusgeneration |
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Setra S 515 HD im Maßstab 1/87 |
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Mit der ComfortClass 500 präsentierte die Ulmer Omnibusmarke Setra Ende vergangenen Jahres das weltweit erste komplett unter Euro VI-Anforderungen entwickelte Reisebuskonzept. Nach einer vierjährigen Entwicklungszeit mit umfassenden Testreihen wurden die ersten Typen S 515 HD, S 516 HD und S 517 HD der Setra ComfortClass 500 auf der IAA Nutzfahrzeug im September 2012 der Öffentlichkeit präsentiert. Seit Mitte Februar laufen im Werk Neu-Ulm die ersten Kundenauslieferungen der sechsten Setra Reisebusgeneration vom Band. „Nach Abschluss der Entwicklungsphase geht mit der neuen Baureihe ein wichtiges Teilprojekt in die Serie, die wir erfolgreich in den bestehenden Fertigungsmix einbinden konnten“, sagte Wolfgang Hänle, Geschäftsführer Produktion Daimler Buses. Auch nach dem Start der neuen Euro VI-Fahrzeuge werden in Neu-Ulm weiterhin Busse mit der noch gültigen Euro V-Technologie gefertigt. Die Ulmer wollen mit der neuen Baureihe dem Premiumanspruch gerecht werden: So setzt die ComfortClass 500 neue Bestmarken in Wirtschaftlichkeit, Wertigkeit, Komfort und Sicherheit. Die Reisebusse überzeugen durch eine strömungsoptimierte Form, die in einem umfassenden Prozess im Windkanal entwickelt wurde. Zudem macht ein hybrides Leichtbaukonzept, das bei deutlich weniger Gewicht noch mehr Festigkeit garantiert, sowie ein intelligentes Verbrauchs- und Energiemanagement die neuen Setra Reisebusse zu attraktiven Mehrwert-Fahrzeugen. Sie sind mit die sichersten Omnibusse ihrer Klasse. Die im Jahr 2014 in Kraft tretende Abgasnorm Euro VI für Neufahrzeuge sowie zahlreiche weitere Sicherheitsbestimmungen und gesetzliche Regelungen der kommenden Jahre erfüllt die ComfortClass 500 schon heute. Zusammen mit dem Omnibusstandort in Mannheim ist das Werk Neu-Ulm mit rund 3.700 Beschäftigten das Rückgrat des europäischen Produktionsverbundes der EvoBus GmbH mit sechs Werken in Deutschland, Frankreich, Tschechien, Spanien und der Türkei. Insgesamt werden in Neu-Ulm pro Jahr rund 2.500 Fahrzeuge vom Überlandlinienbus bis zum luxuriös ausgestatteten Doppeldecker gefertigt sowie rund 4.500 Rohkarossen lackiert. Auch AWM aus Selb hat die Serienproduktion des Modellbusses gestartet und wird die neue ComfortClass 515 HD nach dem Werbemodell nun in einer unbedruckten Ausführung im Frühjahr in den Fachhandel bringen. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / AWM / Setra / 06. März 2013) |
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N.N. FAW Jie Fang Reisebus |
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FAW JieFang CA6120LRD21 im Maßstab 1/36 |
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Gleich drei Omnibus-Marken hat First Automotive Works (FAW) als Tochterunternehmen direkt im Portfolio, weitere gehören über Beteiligungen zum Unternehmen: Omnibusse der Marke Taihu werden in Wuxi gefertigt, die Marken Jie Fang und Yuan Zheng werden in Dalian gefertigt. So kann alles das produziert werden, was der Markt begehrt. Die Chinesen sind sich sicher, im Sinne ihres Sprichwortes „Bohre den Brunnen, bevor du Durst hast“, dem Markt immer genau das bieten zu können, was er verlangt. Und dabei ist nicht nur der heimische Markt gemeint, denn wie viele andere Hersteller setzt auch FAW auf Export und die Produktion außerhalb von China. Da ist besonders Spanien mit der schwächelnden Busindustrie und den zunehmenden Insolvenzen in den Fokus gerückt. Für den europäischen Markt sei der Standort Spanien durchaus ein Wettbewerbsvorteil, meinen die Chinesen, denn hier gäbe es die entsprechenden Arbeiter und Dank zahlreicher Aufbauhersteller auch das nötige Know-how. FAW zählt zu den bedeutendsten Herstellern von Pkw, Lkw und Omnibussen im Reich der Mitte. Jährlich werden zusammen mehrere Millionen Fahrzeuge in den unterschiedlichen Kategorien produziert. Das staatliche Unternehmen produziert an 19 verschiedenen Standorten in China, hat heute aber auch schon Fabriken in Russland und der Ukraine. Mit sowjetischer Unterstützung wurde die Lkw-Produktion begonnen, in den 80iger Jahren begannen erste Joint-Venture mit namhaften Fahrzeugherstellern, allen voran VW. Das Interesse europäischer Hersteller an FAW lässt sich mit der DIN EN ISO 9001 Zertifizierung erklären, die die Chinesen relativ schnell eingeführt haben. Die Zertifizierung haben sie im ersten Anlauf erfolgreich bestanden. Heute wirbt FAW mehr denn je damit, dass man als eines der ersten Unternehmen ein international anerkanntes Qualitätsmanagementsystem mit standardisierten Abläufen etabliert hätte. Und mit dem Know-how ließe sich sicherlich in Spanien etwas machen. Statt auf Linien- oder Reisebusse wollen die Chinesen ihr Augenmerk auf Hybridbusse legen, denn hier gäbe es in Europa einen Markt. Im Maßstab 1/36 gibt es jetzt aus fernöstlicher Fertigung einen sehr detaillierten Modellbus eines FAW Reisebusses der Marke Jiefang. Der im Original im Jahr 2010 vorgestellte FAW CA6120LRD21 der Marke Jie Fang gehört in das Segment der Premium-Reisebusse, was auch der Modellbus mit seiner Detailtreue unterstreicht. Der Modellbus ist zur Zeit bei Martin Wong von Network Shuttle Diecast Model im Online-Shop erhältlich. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / FAW / 05. März 2013) |
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MAN / BVG Doppeldecker machen wieder Probleme |
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MAN Lions City DD im Maßstab 1/87 |
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Die Probleme mit Berliner Doppeldeckern vom Typ Lions City reißen nicht ab: Nach mangelhaften Dichtungen an den Scheiben im Oberdeck, ausgefallenen Klima-Anlagen, Vorderachsen mit Haarrissen und Roststellen sind es jetzt die Bremsen, die Sorgen machen: Wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bestätigten, gebe es das Risiko, dass die Bremsen unbeabsichtigt zuspannten und Bauteile heiß liefen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Das Problem betrifft alle 310 dreiachsigen Doppeldecker-Busse der BVG. Wenn Bremsen heiß laufen, würden Sie nicht mehr richtig wirken. Akute Gefahr bestehe nicht, da die Busse noch weitere Bremsen hätten, betonte Reetz. Aber: Seit einer entsprechenden Fahrerinformation Mitte Februar seien schon 17 Vorfälle gemeldet worden. Die Anweisung an die Busfahrer wirkt sehr eindringlich. Sie gelte unbedingt und ab sofort, ist in der Fahrerinformation zu lesen. Wenn plötzlich die gelbe Warnleuchte des Antiblockiersystems aufscheint, müssen die Fahrer den Bus „an geeigneter Stelle zum Stillstand bringen“ – und zwar schnellstmöglich. Dann muss der Fahrer sofort die Betriebsleitstelle informieren und die Anweisungen befolgen. „In einem solchen Fall müssen die Fahrgäste den Doppeldecker an der nächsten Haltestelle verlassen und in einen nachfolgenden Bus umsteigen“, so Reetz. Worin die Bremsprobleme wurzeln, ist nun ermittelt worden. „Ursache ist ein fehlerhaftes Zulieferteil“, sagte MAN-Sprecher Dr. Detlef Hug. Inzwischen ist auch das Kraftfahrt-Bundesamt mit dem Fall befasst. Der Bushersteller MAN hat der Aufsichtsbehörde zugesichert, dass er die Bremsen überprüft und die Zulieferteile austauscht. Die Doppeldecker bleiben im Einsatz, versichert die BVG. „Die Wahrscheinlichkeit, das wegen dieses Problems Unfälle geschehen, ist verschwindend gering“, so Reetz. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / BVG / MAN / Rietze / 04. März 2013) |
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N.N. Mit Sicherheit erfolgreich |
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Yutong ZK6100DA im Maßstab 1/50 |
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Das der chinesische Bushersteller Yutong im Reich der Mitte führend ist, spiegeln mittlerweile auch die zahlreichen Modellbusse wider. Allein vom Schulbus-Typ ZK6100DA sind Modellbusse verschiedenster Maßstäbe und Machart im Angebot. Jetzt gibt es einen sehr detaillierten und sehr gut gravierten Modellbus im Maßstab 1/50, der sogar das Ersatzrad unter dem Bus nachzeichnet. Zusätzlich gibt es, wie bei vielen chinesischen Modellbussen üblich, Licht- und Soundeffekte. Letztere enthalten aber nicht nur Musik, sondern auch ganz dezent eine Erklärung, wie sich die Benutzer in einem Schulbus zu verhalten haben. Vorbildgerecht ist nicht nur die 2+3 Bestuhlung, sondern auch die Anzahl der Spiegel zur Rundumsicht für den Fahrer nachgebildet. Doch nicht nur das ist jetzt in China geregelt, wie ein neues Gesetz zur Schüler-Beförderung dokumentiert: Auch mögliche Verstöße anderer Verkehrsteilnehmer, die einen Schulbus behindern, werden detailliert benannt – einschließlich der Bußgelder... Mit maximal 60 km/h darf ein Schulbusfahrer unterwegs sein. Und er darf auch nur so viele Kinder befördern, wie es Sitzplätze mit Sicherheitsgurt an Bord gibt. Wer sich nicht daran hält, der verliert seine Fahrerlaubnis. Die gibt es außerdem nicht mehr so einfach: Erst wer ein eigenes Fahr- und Sicherheitstraining erfolgreich bestanden hat, frei von Vorstrafen ist und schon zuvor drei Jahre unfallfrei gefahren ist, bekommt die Lizenz zur Schülerbeförderung. Und damit der Fahrer sich auch an alle gesetzlichen Vorgaben hält, wird er während der Fahrt überwacht. Eltern können mit Hilfe modernster Technik (GPS und digitale Kameras) von zuhause aus sozusagen mitfahren und kontrollieren, wo der Schulbus samt Kind gerade befindet. Verlässt das Kind den Schulbus, erhalten die Eltern zudem eine SMS. Aber nicht nur die, denn die Elektronik schickt auch eine SMS an die Schule... |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Yutong / 02. März 2013) |
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MAN Rückgang im Geschäftsfeld Commercial Vehicles |
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Europa rückläufig, Brasilien ansteigend |
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Die MAN Gruppe hat das Geschäftsjahr 2012 trotz andauernder Nutzfahrzeugflaute mit einem Operativen Ergebnis von annähernd einer Milliarde Euro abgeschlossen. Das Nutzfahrzeug- und Maschinenbauunternehmen erwirtschaftete ein Operatives Ergebnis von 964 Mio €. Das sehr gute Vorjahresergebnis von 1.483 Mio € konnte nicht erreicht werden. Diese Entwicklung ist vor allem bestimmt durch einen klaren Rückgang im Geschäftsfeld Commercial Vehicles, dessen Operatives Ergebnis auf 454 Mio € sank. Die Nutzfahrzeugbranche litt im Jahr 2012 unter dem konjunkturellen Abschwung, erklärte MAN. Auch bei MAN Truck & Bus gingen die Bestellungen um 4 Prozent auf 9,2 Mrd € zurück, bei MAN Latin America sogar um 20 Prozent auf 2,9 Mrd €. Der von MAN Truck & Bus erwirtschaftete Umsatz von 8,8 Mrd € liegt leicht unterhalb des Vorjahres (9,0 Mrd €). Das Operative Ergebnis sank auf 225 Mio € (565 Mio €). Hier machte sich die Schwäche des europäischen Nutzfahrzeugmarktes besonders bemerkbar: MAN Truck & Bus konnte diese teilweise durch positive Effekte außerhalb Europas ausgleichen. Allerdings sank in der Folge des veränderten Länder- und Produktmixes die durchschnittliche Marge. Bei MAN Latin America zeigten sich Umsatz und Operatives Ergebnis ebenfalls von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst. Neben der Einführung des Euro V-Emissionsstandards in Brasilien, der zu deutlichen Vorzieheffekten im Jahr 2011 geführt hatte, verschlechterten sich für viele Kunden zudem die Finanzierungsbedingungen. Der Umsatz betrug 2,9 Mrd € (3,6 Mrd €), das Operative Ergebnis erreichte dank intensiven Kostenmanagements und Produktionsanpassungen 229 Mio € (400 Mio €), was einer Umsatzrendite von 8,0 Prozent entspricht. Insgesamt lieferte MAN im Jahr 2012 an seine Kunden 134 245 Fahrzeuge aus. Für 2013 hat MAN den Fokus auf das Euro VI Rollout für das gesamte Busportfolio in Europa gelegt. MAN geht für das Jahr 2013, besonders aber für das erste Halbjahr, von einem rückläufigen Nutzfahrzeuggeschäft in Europa aus. Für den wichtigen brasilianischen Markt erwartet der Vorstand im Gegensatz dazu wieder einen Absatzanstieg. Der Umsatz im Geschäftsfeld Commercial Vehicles wird voraussichtlich leicht unter dem Niveau des Vorjahres sein, die Umsatzrendite konstant bleiben, merkte MAN an. |
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((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / 01. März 2013) |
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