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Mercedes-Benz

Sternstunden - Teil 1

 

 

40.000ster Mercedes-Benz Citaro ausgeliefert

 

 

 

40.000ster Citaro Voyages Emile Weber - modellbus.info

Till Oberwörder, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb & Aftersales Daimler Buses, überreicht den symbolischen

Schlüssel des Jubiläumsbusses an Emile Weber und Roland Heinisch von Voyages Emiles Weber

 

 

 

Der Citaro von Mercedes-Benz ist weiter auf Rekordkurs: Gestern wurde in Mannheim der 40.000ste Citaro an den Kunden übergeben. Der symbolische Schlüssel des Jubiläumsbusses wurde von Till Oberwörder, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb & Aftersales Daimler Buses, an Emile Weber und Roland Heinisch von Voyages Emiles Weber übergeben. Der Gelenkbus in Überlandausführung ist wie die anderen Baumuster international geschätzt und begehrt. 3.027 Fahrzeuge und damit ein Marktanteil von 16,4 Prozent weist die Statistik für den Citaro in Europa aus – er war damit zweifelsohne auch im vergangenen Jahr die Nummer eins unter den europäischen Stadtlinienbussen. In Deutschland fährt der Citaro auch ganz vorne, hier weist die Statistik stolze 37 Prozent aus. Doch nicht nur in Europa, sondern auch in Mexiko, Japan, Singapur und Abu Dhabi sowie auf der Insel La Réunion im Indischen Ozean ist der Citaro im Einsatz. Weltweit sind es 40 Länder, berichtet Till Oberwörder. Etwas genauer muss sollte man bei BRT-Systemen in Europa, denn auch hier ist der Citaro unterwegs: Beispielsweise im Metrodesign in Straßburg oder als CapaCity in Istanbul. 1997 wurde der Citaro auf dem UITP-Kongress, dem Weltkongress der Verkehrsbetriebe, vorgestellt. Ein Jahr später begann die Serienfertigung, die bis heute von steter Weiterentwicklung geprägt ist. Das Metrodesign für den Citaro macht deutlich, was der Baukasten möglich macht: Eine Vielfalt von Varianten mit Stadt- und Überland­omnibussen sowie verschiedenen Längen bis zum Gelenkbus sind problemlos darstellbar. Die aktuelle Modellreihe, die vor drei Jahren eingeführt wurde, erhielt schon ein Jahr nach Markteinführung als Zeichen für die Branche als erster Linienbus einen Euro VI-Antrieb. Spätestens damit machte Mercedes-Benz deutlich, dass der Citaro der Maßstab sein soll. Die Abverkäufe geben dem Konzept mehr als recht, bereits im Frühjahr 2014 lieferte Mercedes-Benz schon den 1000. Citaro mit Euro VI-Antrieb aus. Und jetzt den 40.000sten Citaro. Respekt, das war gestern im wahrsten Sinne eine Sternstunde!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Schreiber / 17. April 2014)

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz

Sternstunden - Teil 2

 

 

20.000ster Mercedes-Benz Minibus ausgeliefert

 

 

 

20.000ster Mercedes-Benz Minibus - modellbus.info

Till Oberwörder, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb & Aftersales Daimler Buses, überreicht den symbolischen

Schlüssel des Jubiläumsbusses an Gunnar Fundtaune von Sandfærhus Parkering

 

 

 

Als so genannter Full-Line Anbieter ist Mercedes-Benz auch im Minibus-Geschäft aktiv, denn mit dem Sprinter ist bereits die richtige Basis hausintern vorhanden. Die Minibusse sind eng an Entwicklung und Fertigung des Sprinter angebunden, sämtliche Prozesse unterliegen denselben anspruchsvollen Richtlinien von Mercedes-Benz. Hinter den 20.000 Minibussen von der Mercedes-Benz Minibus GmbH steckt eine ungewöhnliche Erfolgs­geschichte, die 1998 mit einer Beteiligung am Minibushersteller Karl Koch in Mudersbach bei Siegen und Übernahme der industriellen Führung begann. In kurzer Zeit baute Mercedes-Benz auf der Basis eigener Standorte und europa­weiter Kooperationen ein breites Produktportfolio auf. Im Zuge des Sprinter Modell­wechsels Mitte 2013 wurden die Minibus-Baureihen Transfer und Travel umfangreich modifiziert, die Mobility-Reihe erweitert und alle nun 24 Modelle nach und nach konsequent auf die Abgasstufe Euro VI umgestellt. 2004 erfolgte die vollständige Übernahme von Karl Koch und anschließend die Verlagerung in das neu ausgebaute Werk in Dortmund. Heute fertigen hier rund 330 Mitarbeiter die Minibusse, die weltweit in 40 Ländern ihre Käufer finden. Größter Markt ist Westeuropa, im vergangenen Jahr verkaufte die Minibus GmbH 1.206 Omnibusse und lag damit nahe an ihrer Kapazitätsgrenze. Der Jubiläumsbus, ein Sprinter City 65, wurde gestern von Till Oberwörder,  Geschäftsführer Marketing, Vertrieb & Aftersales Daimler Buses, an Gunnar Fundtaune von Sandfærhus Parkering aus Norwegen übergeben.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Schreiber / 17. April 2014)

 

 

 

 

 

VK-Modelle

111. LVB-Solaris en miniature

 

 

Solaris Urbino 18 im Maßstab 1/87

 

 

 

111. LVB Solaris Urbino 18 - modellbus.info

 

 

 

Anfang des Jahres haben die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) die legendären Silberpfeile auf Basis des Mercedes-Benz O 530 G aus dem Fuhrpark genommen. Zuvor waren im Dezember 2013 die letzten 15 von insgesamt 45 neuen Solaris Gelenkbusse vom Typ Urbino 18 III für die LVB ausgeliefert worden. Mitte März hatte der Wagen 14149 nach Anbau von Zurüstteilen für den Linienverkehr seinen ersten Einsatztag. Klingt nicht spektakulär, aber der Wagen 14149 ist der 111. Solaris für die Leipziger Verkehrsbetriebe! Schon 2004 bekamen die LVB die ersten Omnibusse aus Polen, seit 2005 gehören die Solaris Urbino-Busse zum Straßenbild. VK-Modelle hat den Jubiläumsbus als Sonderanfertigung in limitierter Auflage für den Verkehrsbetrieb hergestellt. Vorbildgerecht sind nicht nur die Schleifen des Jubiläumsbusses, sondern auch der Solaris-Schriftzug sowie das Solaris-Signet seitlich auf der Bande aufgedruckt worden. Und wie für VK-Modelle üblich, muss sich der kleine nicht hinter dem großen Bus verstecken: Alle Piktogramme sowie Türtaster und Nothähne sind aufgedruckt worden. Feinstaubplakette und Wagennummer fehlen ebenso wenig wie das Kennzeichen – natürlich mit TÜV-Siegel. Im Zielschildkasten ist LVB als Linienummer und Sonderfahrt als Ziel eingedruckt. Das Sondermodell wurde nicht in einer Auflage von 111, sondern von 150 Exemplaren aufgelegt. Ein kleiner Teil der Jubiläums-Modellbusse wird über die Service-Centern der LVB am Hauptbahnhof und Wilhelm-Leuscher-Platz zum Kauf angeboten.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / LVB / 17. April 2014)

 

 

 

 

 

Transit Graphics

Hommage an einen Klassiker

F O R M N E U H E I T

 

 

Mercedes-Benz O 305 PMC Mark I im Maßstab 1/76

 

 

 

Mercedes-Benz O 305 PMC Mark I - modellbus.info

 

 

 

In der Reihe OZBus Models hat Transit Graphics jetzt als Formneuheit einen Mercedes-Benz O 305 mit Aufbau der Pressed Metal Corporation (PMC) ausgeliefert. PMC dem australischen Revesby bei Sydney war führend bei den in Downunder auf einem O 305 Fahrgestell aufgebauten Linienbussen. Vorbild oder besser technische Basis war der auf der Internationalen Automobil Ausstellung 1967 präsentierte neue Stadtbus namens O 305. Nicht nur optisch, auch konzeptionell begann eine neue Ära im Busbau der Schaben, denn Reise- und Stadtbus gingen nun bei Mercedes-Benz getrennte Wege. Dass der neue O 305 bis zum Ende seiner Karriere 1985 in mehr als 16.000 Einheiten vom Band rollen sollte, war damals nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil: Kritisch wird der neue Bus auf der IAA beäugt, der spöttische Ausspruch vom „Container auf Rädern“ macht bald die Runde. Trotz seiner hohen Affinität zu den anno 1967 aufgestellten Stadtbus-Richtlinien des VÖV ist der O 305 alles andere als ein auf Deutschland beschränkter Stubenhocker. In manchen Teilen der Welt genießt dieser Bus, der immerhin 4.743 Mal als Fahrgestell ausgeliefert wurde, noch heute eine immense Popularität. Für den Linksverkehr wurden die Fahrzeuge nicht nur nach Hong Kong, Singapur und Südafrika, sondern auch  nach Australien geliefert. Nach Downunder wurden insgesamt über 1.000 Fahrzeuge geliefert. Bis vor zehn Jahren waren mehrere Fahrzeuge des 10,7m langen Mercedes-Benz O 305 Mark I PMC in Sydney immer noch täglich im Liniendienst unterwegs. Ganze 199 Fahrzeuge dieses Baumusters fuhren zwischen 1997 und 1994 in der australischen Metropole. Transit Graphics hat den Modellbus im Maßstab 1/76 gleich in zwei Versionen in einer jeweils auf 100 Stück limitierten Serie aufgelegt. Wie immer sind die Modellbusse aus Resine in Handarbeit in einer Kleinserie hergestellt worden. Und auch im Fahrgastraum sind sie detailliert nachgebildet – entsprechende Fotoätzteile und vorbildgerechte Stoffbezüge der Sitze zeigen die sprichwörtliche Liebe zum Detail. Das Bild zeigt den OZBus 9301, der für die Public Transport Commision im Einsatz war. Außerdem ist im Onlineshop von Transit Graphics die Version der Urban Transit Authority erhältlich. Hier geht es zum Onlineshop von Transit Graphics.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Transit Graphics / Mercedes-Benz / 16. April 2014)

 

 

 

 

 

Setra

Serienstart TopClass 500

 

 

Setra S 517 HDH als erstes Kundenfahrzeug

 

 

 

Setra S 517 HDH Serienstart Neu-Ulm - modellbus.info

Das Foto zeigt Arbeiter, Angestellte und Führungskräfte, die den Serienstart der TopClass 500 feiern

 

 

 

Die Setra TopClass 500 fährt an den Start: Ein S 517 HDH war das erste Fahrzeug, mit dem die Serienfertigung der neuen Reisebus-Generation gestartet wurde. Für Dr. Holger Steindorf, Leiter Produktion Daimler Buses, sind die neuen Reisebusse ein eindeutiger Gewinn für die moderne Omnibusfertigung in Neu-Ulm sowie eine attraktive Ergänzung des bestehenden Produktprogramms: „Die Setra TopClass 500 ist ein weiterer Garant für die Zukunftssicherung des Standortes, an dem wir vom funktionellen Stadtlinienfahrzeug bis hin zu Top-Reisebussen der Premiumklasse eine vielseitige Typenpalette fertigen. Alle Beschäftigen hier im Werk haben auf Hochtouren auf diesen Tag hingearbeitet und sich auf neue Abläufe in der Produktion eingestellt. Das zeigt, dass wir eine sehr motivierte und hochqualifizierte Mannschaft an Bord haben, die mit viel Herzblut bei der Sache ist.“ Die Setra TopClass 500 löst die Vorgänger-Generation TopClass 400 ab, von der seit der Markteinführung im Jahr 2001 in Neu-Ulm über 7.400 Busse produziert wurden. Die Doppelstockbusse S 431 DT mit Euro VI-Technologie werden weiterhin feste Bestandteile des aktuellen Produktprogramms sein. Jochen Duppui, Leiter des Neu-Ulmer Montagewerks, freut sich, dass mit der Serienfertigung der Setra TopClass 500 die lange Tradition des Standortes mit hochkarätigen Produkten fortgesetzt wird: „Die jahrzehntelange Geschichte der Setra Busse, die überaus erfahrene und engagierte Produktionsmannschaft sowie die unmittelbare Nähe zur Omnibusentwicklung und zum Vertrieb der Marke bilden die besten Rahmenbedingungen, um den Erfolg hochwertiger Setra Reisebusse weiter auszubauen.“ Im Werk Neu-Ulm, in dem derzeit rund 3.600 Arbeiter und Angestellte in den Bereichen Lackierung, Sitzfertigung, Vor- und Endmontage sowie im Finish beschäftigt sind, verließen im vergangenen Jahr über 2.350 Busse der Marken Mercedes-Benz und Setra die Montagelinien. Der bayerische Standort bildet gemeinsam mit Mannheim das starke Rückgrat des europäischen Produktionsverbundes von Daimler Buses, zu dem insgesamt sechs Werke in Deutschland, Frankreich, Tschechien, Spanien und in der Türkei gehören.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 16. April 2014)

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz

Active Brake Assist 3 – Vollbremsung auch bei stehenden Hindernissen

 
 

Mercedes-Benz Travego Euro VI Safety Coach Maßstab 1/87

 
   

Mercedes-Benz Travego ABA 3 Euro VI Safety Coach - modellbus.info

 

Mercedes-Benz Travego ABA 3 Euro VI Safety Coach - modellbus.info

 

 
 

Das ist neu und soll den Ruf unterstreichen, dass kein Omnibus der Welt sicherer ist als der Travego von Mercedes-Ben: Bei akuter Gefahr durch stehende Hindernisse leitet der Active Brake Assist 3 (ABA 3) im Mercedes-Benz Travego automatisch eine Vollbremsung ein. Mercedes-Benz will mit der Sicherheitstechnik wieder einmal Maßstäbe setzen. Bereits die Vorgängergeneration Active Brake Assist 2 leitete bei der Gefahr einer Kollision mit langsamer vorausfahrenden und mit stehenden Hindernissen ein Bremsmanöver ein. Der neue ABA 3 kann noch mehr: Er ist im Stande, auch bei stehenden Hindernissen automatisch eine Vollbremsung einzuleiten. Der Travego mit ABA 3 reduziert also nicht nur die Folgen eines schweren Unfalls, er kann selbstständig Unfälle im Rahmen der physikalischen Möglichkeiten verhindern. Mercedes-Benz baut den neuen Active Brake Assist 3 serienmäßig im Travego ein, sofern der Käufer einen Abstandsregeltempomaten (ART) ordert. Der ART ist die Voraussetzung für den Active Brake Assist 3. Er entlastet den Fahrer auf Fernstraßen und Autobahnen. Erkennt der ART ein langsameres Fahrzeug voraus, bremst er den Omnibus automatisch ab, bis ein vom Fahrer vorgewählter geschwindigkeitsabhängiger Abstand erreicht ist. Diesen Abstand hält der ART dann konstant ein. Zu diesem Zweck tastet ein Radarsensor fortlaufend die Fahrbahn vor dem Omnibus ab. Er misst Abstand und Relativgeschwindigkeit vorausfahrender Fahrzeuge und registriert ebenfalls eventuelle Hindernisse. Mit ABA 3 positioniert Mercedes-Benz den aktuellen Travego an der Pole-Position: Bereits der erste Travego im Jahr 1999 setzte sich von seinen Wettbewerbern unter anderem durch ein Elektronisches Bremssystem mit Scheibenbremsen rundum ab. Es folgten ab 2002 das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, ab 2004 gab es im Travego Abstandsregeltempomat, Spurassistent und Dauerbrems-Limiter. Für die zweite Generation des Travego gab es 2008 die erste Generation des Active Brake Assist und das patentierte passive Sicherheitssystem Front Collision Guard FCG. 2012 wurde der Active Brake Assist 2 mit erweiterten Funktionen und der Attention Assist (Aufmerksamkeitswarner für den Fahrer) eingeführt. Man darf gespannt sein, was Mercedes-Benz für die dritte Generation des Travego vorbereitet hat. Auch hier wird die Messlatte für den Wettbewerb bestimmt noch einmal ein Stückchen höher gelegt werden. Rietze hat den aktuellen Travego in Euro VI-Ausführung als Safety Coach im Maßstab 1/87 mit der Artikelnummer B66004647 für den hauseigenen Shop von Mercedes-Benz hergestellt.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Rietze / 15. April 2014)

 
     
 

Rietze

Neuheiten 07.-08.2014

 
 

15 Modellbusse im Maßstab 1/87

 
   

Rietze Neuheiten 07.-08.2014 - modellbus.info

 

 
 

Aus Altdorf kamen jetzt erste Informationen über die Rietze-Neuheiten für Juli und August 2014: Insgesamt kommen 15 Modellbusse, zwei davon in der collectors edition und zwei in der BAHNedition im Sommer des Jahres in den Fachhandel. Die Fotomontagen aus dem Neuheitenprospekt vermitteln einen ersten Eindruck der angekündigten Modelle. Gleich drei weitere Bedruckungsvarianten des neuen Mercedes-Benz O 405 G sind angekündigt.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / 15. April 2014)

 
     

 

Red Dot Design Award

And the winner is... Setra!

 

 

Setra bekommt erneut internationalen Design-Preis

 

 

 

Red Dot Design Award 2014 Setra TopClass 500 - modellbus.info

 

 

 

Glückwunsch an das Setra-Designteam! Zum zweiten Mal ist ein Ulmer Bus bei einem Designwettbewerb geehrt worden. Das Design Zentrum Nordrhein Westfalen schreibt den international angesehenen Designwettbewerb Red Dot Design Award aus. Nachdem Setra im letzten Jahr für die neue ComfortClass 500 ausgezeichnet wurde, gab es in diesem Jahr den Red Dot Award Product Design 2014 für die neue TopClass 500. Eine Jury hat getestet, bewertet, kritisiert und diskutiert. Nach drei langen Tagen Jury-Session war sich das Expertenteam einig: Die besten Produkte für 2014 stehen fest. Am diesjährigen Wettbewerb um die renommierte Design-Auszeichnung Red Dot hat eine Rekordzahl an Gestaltern und Unternehmen aus aller Welt teilgenommen und Innovationen eingereicht. Mit 4.815 Anmeldungen verzeichnet der Red Dot Award Product Design die höchste Zahl in seiner Geschichte und verbucht gleichzeitig einige neue Teilnehmerländer. Kein Wunder, denn der rote, kreisrunde Punkt hat sich weltweit als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für hervorragendes Design etabliert. Renommierte Fachleute aus aller Welt garantieren mit ihrer Expertise das hohe Qualitätsniveau des Wettbewerbs und damit die Aussagekraft des Red Dot-Siegels. Um der diesjährigen Produktmenge und -vielfalt fachgerecht begegnen zu können, wurde die internationale Red Dot-Jury erneut vergrößert und ging mit 40 Designprofis aus 25 Nationen in die Bewertung. Die Jury besteht aus anerkannten, internationalen Designkoryphäen, die aufgrund ihrer Herkunft die interkulturellen Besonderheiten von Design bewusst bewerten können. Die eingereichten Produkte werden nach höchsten Maßstäben bewertet. Das Jurierungsverfahren folgt einem Kanon strenger Beurteilungskriterien, der ständig den neuen Erkenntnissen über formale, technische, fertigungsspezifische, gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Anforderungen angepasst wird. Diese Kriterien bilden einen Orientierungsrahmen, der von den einzelnen Juroren individuell ausgefüllt wird. Und auf dieser Grundlage mussten die Mitglieder der Jury für die TopClass 500 stimmen, oder? Warum der Wettbewerb international stetig an Bedeutung gewinnt, weiß Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des Red Dot Awards: „Im Red Dot Award Product Design messen sich Gestaltungsprofis aus aller Welt. Das Ergebnis ist jedes Jahr aufs Neue ein höheres Design-Niveau und gleichzeitig die Motivation der Teilnehmer, ihre besten Produkte ins Rennen zu schicken.“ Die Auszeichnungen werden im Rahmen einer Gala am 7. Juli 2014 in Essen im Aalto-Theater überreicht.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / AWM / DZNRW / 14. April 2014)

 

 

 

 

 

Setra

Acht IC-Doppeldecker in Euro VI

 
 

Setra S 431 DT

 
 

 

Setra S 431 DT Euro VI Deutsche Bahn IC Fernbus - modellbus.inf

 

Setra S 431 DT Euro VI Deutsche Bahn IC Fernbus - modellbus.info

Heinz Friedrich, Setra Markensprecher Deutschland (rechts) übergabt die acht Doppelstockbusse

an Jürgen John, Leiter Produktion und Technik der Regionalverkehr Oberbayern GmbH (ganz

links) und Uwe Bauer, Niederlassungsleiter der Südbadenbus GmbH.

 

 
 

Die Deutsche Bahn AG hat das erste Serienfahrzeug des Doppelstockbusses S 431 DT mit Euro VI-Motorisierung erhalten. Insgesamt übernahmen die beiden DB-Tochtergesellschaften Regionalverkehr Oberbayern GmbH (RVO) und Südbadenbus GmbH (SBG) im Setra Kundencenter acht Doppelstockbusse in IC-Optik. Mit den Doppeldeckern wird die Deutsche Bahn ihr Reiseangebot auf Deutschlands Straßen ausbauen. Reisende, die auf der Strecke von München nach Freiburg mit dem Zug unterwegs sind, müssen bislang in Karlsruhe oder Mannheim umsteigen. Wer diese Strecke bereist, kann es sich nun auch in einem Doppelstockbus S 431 DT bequem machen – ohne umzusteigen. Mit nur einem Halt in Ravensburg verkehren sieben so genannte IC-Busse vier bis sechs Mal täglich zwischen der bayerischen Metropole und der badischen Stadt. Ein weiterer Setra S 431 DT wird im täglichen Verkehr die bestehende Linie von München nach Prag unterstützen. Die behindertengerechten Doppelstockbusse waren die ersten Fahrzeuge dieses Typs, die die Marke Setra mit Euro VI-Motorisierung auslieferte. Die S 431 DT ermöglichen Rollstuhlfahrern über eine Klapprampe an der verbreiterten hinteren Fahrgasttüre einen einfachen Zugang, insgesamt können es sich 72 Fahrgäste im Ober- und Unterdeck bequem machen. Damit auf der Fahrt durch Oberschwaben und den Schwarzwald auch der kleine Hunger keine Chance hat, können sich die Passagiere jederzeit an einem Snack- oder Getränkeautomat versorgen sowie über kostenfreie WLAN-Verbindungen am Laptop arbeiten oder nach Belieben im Internet surfen. Ebenso sind die Fahrzeuge mit Steckdosen zur Aufladung elektronischer Kleingeräte ausgerüstet. Sehbehinderte Passagiere finden in den IC-Bussen durch neu gestaltete Sitzplatznummerierungen in Blindenschrift eine wichtige Orientierungshilfe. Zudem steht den Fahrgästen in den mit Spur- und Notbremsassistenten (ABA2) ausgerüstete Bussen im Unterdeck ein abschließbares Gepäckfach sowie Doppelsitze mit Drei-Punktgurten zur Verfügung, an denen Eltern die Sitze von Kleinkindern sicher befestigen können.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 14. April 2014)

 
     

 

Mercedes-Benz

Kein Citaro von der Stange...

 

 

Mercedes-Benz Citaro G CNG im Metrodesign für Straßburg

 

 

 

Mercedes-Benz Citaro G CNG Strasburg - modellbus.info

 

Mercedes-Benz Citaro G CNG Strasburg - modellbus.info

 

Mercedes-Benz Citaro G CNG Strasburg - modellbus.info

 

Mercedes-Benz Citaro G CNG Strasburg - modellbus.info

 

 

 

In Frankreich ist das „Bus à Haut Niveau de Service“-Konzept (BHNS) das Aushängeschild vieler Städte. Hinter dem klangvollen Namen verbirgt sich eine einfache und doch bemerkenswerte Idee: Das BHNS-Konzept sieht vor, die Vorzüge der Straßenbahn und des Busverkehrs auf effiziente Weise miteinander zu verbinden. Die Idee geht auf die Initiative des GART zurück, den Verband der Behörden für öffentliche Verkehrsmittel in Frankreich. Auch in Frankreich sind die Mittel für den Nahverkehr nicht mehr in dem Umfang verfügbar, der für die Einrichtung neuer und den Ausbau vorhandener Straßenschienen nötig wäre. Die Attraktivität des Öffentlichen Nahverkehrs zu erhalten und langfristig auszubauen, ist ein wichtiges Puzzlestück, wenn in Frankreich von Urbanisierung und Harmonisierung der Städte gesprochen wird. Die im französischen Werk in Ligny für Straßburg gebauten Mercedes-Benz Citaro G fallen vor allem durch ein neues Fensterelement auf, das im Bereich des Stehperrons zwischen der 1. und 2. Achse unterhalb des Fensterbandes verbaut wurde. Nicht nur damit, sondern auch mit einer speziellen Innenausstattung nach Kundenwunsch unterstützt Mercedes-Benz das hochwertige Konzept mit einem individualisierten Fahrzeug. Das Design des Straßburger-Citaro G ist - auch durch die zusätzlichen Fenster und Dachaufbauten - ein eindeutiges Statement: aufsehenerregend, sympathisch und zukunftsweisend. Ganz im Sinne des hohen Anspruchs des BHNS-Konzeptes. Die individualisierten Fahrzeuge sind eigenständige Entwicklungen, die auf viele Komponenten aus dem Linienbus-Baukasten zurückgreifen. Die Vorteile dieses Konzeptes liegen auf der Hand: Die Verfügbarkeit im Alltag ist trotz des individuellen Designs gewährleistet. Und Ersatzteile sind problemlos und lange zu beschaffen, sodass das Fahrzeug über Jahre effizient genutzt werden kann. Die Compagnie des Transports Strasbourgeois (CTS) hat Ende 2013 die erste BHNS-Linie in Betrieb genommen. Für rund 80 Prozent der knapp 6 Kilometer nutzen die Busse eine eigenen Trasse. Zum Einsatz kommen zehn Mercedes-Benz Citaro G CNG im Metro-Design, die im Innenraum neue Sitze mit hoher Rückenlehne sowie farbige Bezügen und ein dynamisches Fahrgastinformationssystem mit mehreren Flachbildschirmen bekommen haben.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / 12. April 2014)

 

 

 

 

 

Mattel

Cars-Modellbus Emmanuel

F O R M N E U H E I T

 

 

Iribus Citelis im Maßstab 1/55

 

 

 

Cars Emmanuel- modellbus.info

 

 

 

Der Animationsfilmen Cars mit schauspielernden Autos war so erfolgreich, dass ein zweiter Teil produziert wurde. Und hier taucht, wenn auch leider nur ganz kurz, ein Bus auf! Da diese Szene Teil der Paris Tour ist, war es natürlich keine Frage, dass das Vorbild ein französischer Bus sein musste. Die Macher des Films sind nämlich sehr detailverbliebt, wie ein genauer Blick auf die Spitze des Eiffelturms zeigt: ...eine Zündkerze! Gleich vier Fahrzeuge der Paris Tour hat Mattel als Modell angekündigt, für den Bus wird der Maßstab 1/55 angegeben. Auch wenn Irisbus heute keine französische Marke mehr ist, sondern mehrheitlich zu Iveco gehört, in Frankreich waren zur Zeit der Entstehung des Films noch viele Busse mit dem Delphin an der Front Fahrzeuge auf der Straße unterwegs. Und die haben bekanntlich ihren Ursprung im französischen Werk von Iveco in Annonay. Seit 2003 ist Irisbus im Besitz von Iveco, seit Mai 2013 lautet der Markenname Iveco Bus und der ringförmig gekrümmete Delfin wurde durch den Iveco-Schriftzug ersetzt. Der Modellbus trägt aber noch den markanten Delphin und, wer genau hinsieht, der kann anhand der Frontmaske samt Leuchtenelement Stilmerkmale eines Citelis erkennen. In der Deluxe-Reihe hat Mattel den Bus namens Emmanuel Anfang des Jahres in Europa ausgeliefert, in Deutschland ist das Modell seit März im Spielwarenfachhandel und über das Internet erhältlich.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mattel / 11. April 2014)

 

 

 

 

 

ADAC Postbus / Lemb

Gelbe Fernbus-Modelle

 
 

Van Hool Altano, Neoplan Cityliner und Scania OmniExpress im Maßstab 1/87

 
   

 

ADAC Postbus Modellbusse Van Hool Neoplan Scania - modellbus.info

 

 
 

Andre Lemb hat ein Herz für Fernbusse: Nicht nur im großen, sondern auch im kleinen Maßstab. Fast alle bei MeinFernbus eingesetzten Fabrikate hat er sich maßstabsgerecht in 1/87 nachbauen lassen. Der Fernbus-Fan hat er aber nicht nur grüne Modellbusse in seinem Fuhrpark, sondern auch kleine gelbe Modellbusse nennt Andre Lemb sein eigen: Für den Van Hool und Neoplan konnte ein Serienmodell umgebaut werden, für den Scania gab es aber kein konkretes Vorbild en miniature. Die drei gelben Modellbusse sind – ganz vorbildgerecht – auch in der Sammlung der Fernbus-Modelle bei Andre Lemb in der Unterzahl. Während ADAC und Deutsche Post zum Start der gelben Fernbusse stets von Expansion sprachen, zeigen sich die Verantwortlichen mittlerweile verhalten. Statt Expansion ist immer wieder von Pilotphase die Rede. Im Juli will man entscheiden, ob das gelbe Experiment ADAC Postbus fortgeführt wird. Wie hinter vorgehaltener Hand zu hören ist, bereite der preisaggressive Wettbewerb durchaus Probleme. Die Kennzahlen wären gut, aber aus ökonomischer Sicht müsse man ganz genau hinschauen. Offizielle Aussagen, ob das gelbe Experiment in der Pilotphase Gewinn oder Verlust mache, gibt es zur Zeit nicht. Unabhängig davon, ob die gelben Busse wieder von der Straße verschwinden, Andre Lemb hat echte Unikate in seinem Fuhrpark.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Lemb / 10. April 2014)

 
     

 

modellbus.info

Intermodellbau eröffnet

 

 

Messebericht im Anschluss

 

 

 

Intermodellbau 2014 Halle 4 - modellbus.info

Blick in Halle 4 am 1. Tag der Intermodellbau 2014

MZZ Intermodellbau 2014 - modellbus.infoLilliput Gräf & Stift 145 FON Intermodellbau 2014 - modellbus.info

 

 

 

Die Intermodellbau, Europas größte Messe für Modellbau und Modellsport, hat gestern zum 36. Mal in den Westfalenhallen Dortmund die Tore geöffnet. Pünktlich um neun Uhr strömten neben unzähligen Besuchern auch schon viele Modellbusfans auf das Messegelände, um sich über Neuheiten zu informieren oder das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern. Eine wichtige Anlaufstelle ist der gemeinsame Messestand von Stadt im Modell und VK-Modelle in Halle 4: Nicht nur, weil hier die meisten Modellbusse in den Vitrinen standen, sondern auch, weil man hier Bus-Fans traf und mit Christian Jabs und Veit Kornberger philosophieren konnte. Neben den Neuheiten aus Nürnberg gab es auch Sonder- und Serienmodell zum Kauf. Und mit Blick auf die IAA gab es auch erste Gerüchte über neue große Omnibusse! Stefan Frey ist für modellbus.info vor Ort und wird seinen Bericht über Modellbusse im Anschluss an die Messe schicken.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 10. April 2014)

 

 

 

 

 

Iveco

Neue Daily-Generation - mehr Platz, weniger Verbrauch

 

 

Dritte Baureihe wird Anfang Juni präsentiert

 

 

 

Iveco Daily 2014 Minibus - modellbus.info

 

 

 

Iveco kündigt mit einem ersten Bild die dritte Generation des Iveco Daily an. Anfang Juni soll das rundum neue Fahrzeug in Turin vorgestellt werden. Weil Iveco mit dem neuen Daily den Anspruch hat, als Komplettanbieter vorzufahren, wird es auch mehrere Minibusvarianten geben – für den Linien- wie den Reiseverkehr. Für die Produktion im italienischen Suzzara und im spanischen Valladolid hat Iveco kräftig in beide Werke investiert, um die Produktionsprozesse zu verbessern. Das Prinzip “Motor vorne, Antrieb hinten” bleibt auch beim neuen Daily erhalten, wie Iveco mitteilt. Die Ingenieure von Iveco haben sich bei der Neuentwicklung um das Fahrgestell und den Kastenwagen gekümmert, um für alle Bereiche - der Anspruch des Komplettanbieters wird auch hier wieder deutlich - etwas Neues präsentieren zu können. Zu den Minibussen gibt es zur Zeit wenig Informationen, für die Kastenwagen teilt Iveco mit, dass man jetzt größere Kastenvolumina und niedrigere Ladekanten biete. Dies wurde durch neue Radstände und Gesamtlängen erreicht. Die Modelle bis 3,5 Tonnen sind mit einer neuen Federung an der Vorderachse ausgestattet. Eine neue Federung an der Hinterachse bringt bei den einzelbereiften Modellen eine um 55 mm niedrigere Ladekante. Das Thema Komfort wurde selbstverständlich besonders behandelt: Neben „alles neu“ sind hier die Geräuschdämmung und die Möglichkeiten einer wirksamen Klimatisierung wichtige Merkmale, dem Fahrer einen dem PKW vergleichbaren Platz zu verschaffen, verspricht Iveco. Und noch mehr: Ob leer oder beladen, der neue Daily sei in Sachen Fahrsicherheit der Maßstab im Wettbewerbsumfeld. Man darf gespannt sein, was erste Fahrtests ergeben. Das Design des neuen Daily will mit seiner akzentuierten Formensprachen (so nennt es Iveco) darauf verweisen, dass man seine Herkunft nicht verleugnen müsse. Schon gar nicht, wenn auf eine 35jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. Die klassische Linienführung des Daily ist erhalten geblieben, an vielen Stellen ist die Formensprache ausgesprochen kraftvoll.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Iveco / 09. April 2014)

 

 

 

 

 

Volvo

Volvo baut Fürhungsrolle im BRT-Segment aus

 
 

132 BRT-Busse mit Marcopolo-Aufbau für Belo Horizonte

 
   

Volvo Marcopolo BRT Belo Horizonte - modellbus.info

 

 
 

Die lateinamerikanische Vertriebsgesellschaft von Volvo Busse hat 132 Busse an das neue Bus Rapid Transit-Verkehrssystem namens MOVE in Belo Horizonte geliefert. Wie Volvo mitteilt, war dies der erste Auftrag, den die Volvo Bus Corporation von den Betreiberunternehmen des neu geschaffenen Schnellbuslinien-Verkehrssystems in der brasilianischen Millionen-Metropole erhalten hat. Geordert wurden 89 Gelenkbusse Volvo B340M sowie 43 Solofahrzeuge B270F, jeweils mit Aufbau von Marcopolo. In Lateinamerika ist Volvo seit Anfang der 70er Jahre im Segment der Bus Rapid Systeme aktiv und hat Busse an die Städte Curitiba, Bogotá, Guatemala-Stadt, Mexiko-Stadt, Santiago de Chile und San Salvador entsprechende Fahrzeuge geliefert. Allein von 2002 bis 2011 wurden 2.888 Busse in Dienst gestellt. Die 132 Fahrzeuge für Belo Horizonte werden sukzessive ab diesem Monat den Betrieb im MOVE-Netz aufnehmen. Die 89 Gelenkbusse Volvo B340M haben eine Länge von 18,6 m und können bis zu 140 Passagiere befördern – das sind 15 Prozent mehr als in den Gelenkbussen anderer Marken, die in Belo Horizonte eingesetzt werden. Doch nicht nur darauf ist man bei Volvo stolz, sondern auch, dass die Volvo-Busse für die topografischen Eigenschaften von Belo Horizonte konfiguriert wurden: Die Busse sind mit einer intelligenten Beschleunigungsregelung von Volvo ausgestattet, die es ermöglicht, den Kraftstoffverbrauch noch weiter zu senken: Beim Anlassen und Wiederbeschleunigen wird nur so viel Energie aufgewendet wird, wie es je nach dem Gewicht des Fahrzeugs erforderlich ist. „Dieses Technikmodul maximiert die Gesamteffizienz des Fahrzeugs: Ein unnötig starkes Beschleunigen wird zuverlässig verhindert, und dies wirkt sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch aus“, erklärt Idam Stival, Sales Engineer bei Volvo Bus Latin America. Eine Spezialentwicklung gemäß des Anforderungsprofils und den Vorgaben der Stadt Belo Horizonte seien die Solobusse B270F: Die Fahrzeuge in 4x2-Konfiguration werden aus Spezialstahl hergestellt und verfügen über Frontmotor, Luftfederung und Retarder-Zusatzbremse, wie Volvo in einer Mitteilung betont. Der Radstand dieser Busse beträgt 6.300 mm, was zu einer Buslänge von 13,2 Metern führt und somit entsprechend höhere Fahrgast-Beförderungskapazitäten möglich macht.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Volvo / 09. April 2014)

 
     

 

Maisto

Radsportler-Teambus

 

 

Teambus im Maßstab 1/64

 

 

 

Maisto Teambus Euskaltel - modellbus.info

 

 

 

OK, das, was Maisto da auf die Beine oder besser auf die Räder gestellt hat entspricht nicht dem Original. Die Radsportler vom Team Euskaltel Euskadi sind in einem Sideral und Sunsundegui unterwegs. Auch wenn der Modellbus von Maisto im Maßstab 1/64 rein formal wenig mit dem spanischen Teambus gemeinsam hat, die Macher haben trotzdem Liebe zum Detail bewiesen: Die markante Farbe des Busses ist gut getroffen, die Signets sowie die Logos sind echt, entsprechen aber nicht dem, was auf dem großen Vorbild zu sehen ist. Seit 100 Jahren ranken sich Mythen und Skandale um die Tour de France. Beim größten Radrennen der Welt fahren seit 20 Jahren auch Omnibusse mit. Hinter ihren abgedunkelten Scheiben verbergen sie das ein oder andere Geheimnis. modellbus.info hat die Jubiläumstour im letzten Jahr besucht und warf einen Blick hinter die Kulissen der Teambusse. Mit dabei: Der Teambus von Euskaltel Euskadi. Dieser Bus steht aber in der Reportage nicht so sehr im Vordergrund wie der vom Team Orica GreenEdge. Gleich an seinem ersten Arbeitstag als Teambus-Fahrer des australischen Radsport-Profiteams ist Garikoitz Atxa berühmt geworden: Mit Händen vor dem Gesicht sitzt er am Steuer des Irizar PB und ist geschockt. Warum erfahren Sie in der großen Reportage über die Teambusse der 100. Tour de France auf modellbus.info.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Maisto / 08. April 2014)

 

 

 

 

 

modellbus.info

Reportage - 22 Teambusse für die 100. Tour de France

 

 

Hinter den Kulissen der Teambusse

 

 

 

Tour de France 2013 Team Belisol Bus - modellbus.info

Zur 100. Tour de France ein neuer Teambus für die Mannschaft Lotto Belisol

Teambus Lotto Belisol Tour de France 2013 - modellbus.infoTeambus Lotto Belisol Tour de France 2013 - modellbus.info

 

 

 

Der erste Teambus wurde Anfang der Achtziger bei der Tour de France gesichtet. Um ihn ranken sich zahlreiche Mythen. Mit seiner Werbung soll er seinerzeit für einen gehörigen Skandal gesorgt haben: In großen weißen Buchstaben auf blauem Grund warb der Doppeldecker für die Sauna Diana! Jeder schien zu wissen, dass es sich dabei um ein exklusives Bordell handelte. Der umgebaute Doppeldecker fuhr als Teambus im Tross der Fahrzeuge mit, bot seinerzeit einen unbekannten Luxus und förderte durch die Gemeinsamkeit an Bord den Teamgeist. Das Konzept von Corrie und Frans Siemons für ihre Radsport-Jungen ging auf, wenig später bestellten sie bei Van Hool ein erstes, entsprechend aus- und umgebautes Neufahrzeug. Heute sind die Belgier mit Sonderausbauten eine der gefragten Adressen. Rechtzeitig zum Training für die 100. Tour de France wurde ein Van Hool TX 16 Acron als Teambus für die Radsportler von Lotto Belisol ausgeliefert. Mehr zur Geschichte der besonderen Omnibusse und alle Fotos der 22. Teambusse erfahren Sie in der großen Reportage über die Teambusse der 100. Tour de France auf modellbus.info.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 08. April 2014)

 

 

 

 

 

IXO

Ein ganz besonderes Stück Kulturgeschichte

F O R M N E U H E I T

 
 

Kolumbianische Chiva im Maßstab 1/72

 
   

Chiva IXO Autobuses del Mundo - modellbus.info

 

 
 

Die meisten Rückmeldungen auf die Filme von Sascha Böhnke zur Avanti-Weltreise gab es zum Zusammentreffen der ComfortClass mit der Chiva. Aktuell wird in Kolumbien um den Status der Fahrzeuge gekämpft wird, weil sie nicht immer den geforderten Sicherheitsstandards entsprechen. Aber ein kultureller Wert ist ihnen nicht abzusprechen. Verschiedene Organisationen bieten mit der Chiva (spanisch für Ziege) speziell auch für Touristen Sonderfahrten an, um das Kulturgut populär zu machen. So hat IXO für die südamerikanische Sammelserie „Autobuses del Mundo“ für Kolumbien auch ganz treffend eine Chiva ausgewählt. Im Maßstab 1/72 hat IXO eine farbenfrohen Chiva hergestellt, die aber nicht so detailliert bedruckt ist wie die großen Vorbilder. In der gebirgigen Landschaft der Anden macht der Bus seinem Namen nämlich alle Ehre, während moderne Kleinbusse eine Zwangspause einlegen müssen, fährt die Chiva ohne Störungsmeldungen seitens der Elektronik einfach weiter. Die wunderschön bunt bemalten und mir unterhaltsamen oder religiösen Sprüchen verzierten Chivas fahren bis in die entlegensten Dörfer und sind somit ein äußerst wichtigstes Beförderungs- und Transportmittel. Die Kleinstadt Andes in den kolumbianischen Bergen ist sozusagen das Zentrum der Chivas. Wie an keinem anderen Ort wird hier die Chivas-Kultur gelebt. Hier wird auch vereinzelt von "buses de escalera", also Bus mit Leiter gesprochen, denn die Chivas transportieren auf dem Dach alles, was vom Stadt ins Dorf oder vom Dorf in die Stadt muss. Und diese Sachen werden über eine Leiter auf das Dach gebracht. Im kolumbianischen Hinterland sichern die Chivas das Überleben. Jeder Fahrer liebt seine Chiva, was auch die persönliche Bemalung zeigt. In Andes gibt es sogar den Beruf des Chiva-Malers. So sind beispielsweise Alejandro und Humberto Serna als Chiva-Maler in ganz Kolumbien gefeierte Stars. Ganz traditonell führen sie das fort, was der Vater einst begann und ihnen vererbet. Nach zwei Monaten ist eine Chiva fertig und so individuell bemalt, dass der Besitzer beim Abholen fast immer Tränen in den Augen hat. Die Optik einer Chiva ist übrigens für die Fahrgäste entscheidend, nur ansprechende Chivas finden viele Fahrgäste. Und auch für die jährliche Chivas-Parade in Medellin ist die Bemalung entscheidend, wenn man hier gewinnen will. Doch auch im täglichen Wettbewerb müssen sich die Chivas mehr denn je behaupten, denn mit modernen Bussen oder auch Jeeps können die veralteten und nicht gerade komfortablen Chiavs auf Lkw-Basis nicht mehr mithalten.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / IXO / 07. April 2014)

 
     
 

Avanti

Ein einmaliges Erlebnis

 

 

Setra S 515 HD im Maßstab 1/40

 

 

 

Setra S 515 HD Avanti - modellbus.info

 

Hans-Peter Christoph zusammen mit Jameston Ricardo Herrera Lazzus und dem Modellbus

 

 

 

Die Reisebusse von Avanti sind mittlerweile weltweit bekannt. Nicht nur wegen der Signalfarbe Rot, sondern auch, weil Hans-Peter Christoph mit einem ersten Serienfahrzeug der neuen Setra ComfortClass 500 um die Welt gefahren ist und das Unternehmen bekannt gemacht hat. Natürlich war auch dieser Bus dafür wieder auffällig rot lackiert und mit dem markanten weißen Schriftzug Avanti versehen. Die Breisgauer realisierten 2008 die erste durchgehende Busreise von Deutschland nach China. Hierfür kooperierten sie mit Veranstaltern aus dem forum anders reisen e.V. Nach einer zweiten Reise nach China folgte 2013 die erste Weltumrundung mit dem Reisebus. Avanti Busreisen wurde 1991 gegründet und bietet vom Firmensitz in Freiburg im Breisgau schwerpunktmäßig Wander-, Studien- und Städtereisen in Europa sowie Tagesreisen in die Umgebung von Freiburg an. Die Spezialität sind Überlandreisen innerhalb Europas, nach Nordafrika und Asien oder beispielsweise auf der Seidenstraße sowie der Panamericana. Für Hans-Peter Christoph stellt der Bus die umwelt- und klimaschonendste motorisierte Reiseform dar. Deshalb bietet Avanti mit Busreisen auch ganz bewusst eine ökologische Alternative zu anderen Transportmitteln wie beispielsweise Flugreisen an. Das Unternehmen plant und organisiert seine Reisen selbständig und achtet auf die Unterstützung kleinerer Betriebe in den Zielen. Avanti wurde für diese Nachhaltigkeitsleistungen 2010 mit dem Siegel CSR Tourism Certified ausgezeichnet. Ausgezeichnet ist auch der Avanti-Fuhrpark: Modernste 5-Sterne-Fernreise-Busse von Setra kommen zum Einsatz. Das Avanti und Setra auf der ganzen Welt bekannt sind, konnte Hans-Peter Christoph höchstpersönlich in Chile erleben. Hier bekam er von Jameston Ricardo Herrera Lazzus einen selbstgemachten Modellbus der neuen Setra ComfortClass 500 im Design von Avanti geschenkt! Auch das ist - wie die Busweltreise - ein einmaliges Erlebnis!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Avanti / 05. April 2014)

 

 

 

 

 

BusTV / Böhnke

Bus-Weltreise als Film

 
 

Setra S 515 HD auf Weltreise

 
   

Sasach Böhnke - BusTV - modellbus.info

Sascha Böhnke, bekannt als technischer Redakteur der Omnibusrevue und des Magazins Busfahrer

 

Sasach Böhnke - BusTV - modellbus.info

Am Lenkrad...

 

Sasach Böhnke - BusTV - modellbus.info

...und hinter der Kamera!

 

 
 

Das Vorhaben klang viel zu verrückt, um zu funktionieren, so Sascha Böhnke: Mit dem Bus um die Welt, von Freiburg über Shanghai, dann mit dem Schiff nach Alaska und runter bis nach Feuerland! Doch Avanti-Chef Hans-Peter Christoph ließ sich von Skeptikern nicht beeindrucken und fuhr Anfang April 2013 zur Weltreise mit dem ersten Serienfahrzeug der neuen Setra ComfortClass 500 los. Fahrgäste gab es reichlich, wenn auch nur für einzelne Etappen. Doch die sind ja mit einer Länge von 4 bis 8 Wochen nicht ohne und sprengen die privaten Ferienkalender... Sascha Böhnke, bekannt als technischer Redakteur der Omnibusrevue und des Magazins Busfahrer, war auf einer dieser Etappen der Busweltreise dabei. Dienstlich und mit einem Teil seines Urlaubs, um von Kolumbien über Ecuador bis an die Südspitze von Peru hinter dem Lenkrad sitzen zu können. Doch nicht nur da, sondern auch vor dem Bus war der Redakteur aktiv, um eines der fahrerisch anspruchsvollsten Teilstücke einzufangen. Und da zeigte sich, entgegen allen Erwartungen, dass nicht der Bus, sondern Sascha Böhnke mit der dünnen Höhenluft zu kämpfen hatte. Kein Wunder, denn mit der Filmkamera im Gepäck lief er ein bis zwei Kilometer voraus, um eine gute Kamera-Position für das Filmen des Busses zu bekommen.  Zum Anschauen bitte direkt auf das Video klicken!

 

 

 

Teil 1: Gelungene Einstellungen, eine Hommage an Land und Leute sowie einen Bus!

 

 

 

Ein Chiva-Bus und ein Mittagessen in einem typisch kolumbianischen Straßenrestaurant –  Highlights aus dem 2. Teil

 

 

 

Der 3. Teil: Begegnungen mit kolumbianischen Truckern, Kirchen, Lamas. Und gebratene Meerschweinchen...

 

 
 

Mitte Oktober 2013 startete die achtwöchige Südamerika-Etappe, die Sascha Böhnke bis jetzt in drei Filmen für Bus.TV festgehalten hat. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, Land und Leute werden sehr schön in Szene gesetzt. Mit unterschiedlichen Einstellungsgrößen und der passenden Musik sind die drei Filme ein visueller Reiseführer, die zusammen mit den gesprochenen Kommentaren Lust auf mehr machen. Man darf gespannt sein, was in den nächsten Folgen der Avanti-Weltreise mit dem Bus zu sehen sein wird.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Avanti / Böhnke / 05. April 2014)

 
     

 

Blaguss / AWM

Neuer Bus und neues Design

 

 

Setra S 515 HD im Maßstab 1/87

 

 

 

AWM S 515 HD Blaguss - modellbus.info

Das AWM-Modell im Maßstab 1/87 des Setra S 515 HD in den Farben von Blaguss

 

Setra S 515 HD Blaguss - modellbus.info

Thomas Blaguss bekommt zum 1. großen neuen Setra auch einen Modellbus

von Dr. Thomas Rohde, Geschäftsführer der EvoBus Austria GmbH

 

Setra S 515 HD Blaguss - modellbus.info

 Mit der neuen Setra ComfortClass 500 läutete Blaguss im Juni 2013 einen Generationswechsel ein,

insgesamt werden 100 Fahrzeuge bis 2015 in den Fuhrpark von Blaguss kommen

 

 

 

Das Motto des österreichischen Bus- und Reisebürounternehmens Blaguss lautet: Weil jeder Ziele hat. Um den mit der neuen Setra ComfortClass 500 eingeleiteten Generationswechsel auch optisch zu unterstreichen, hat sich Blaguss den Omnibussen auch ein neues Farbkleid spendiert. Im Juni 2013 hat Blaguss die erste ComfortClass übernommen. Sie ist Teil eines Rahmenvertrages über insgesamt 100 Busse der neuen Setra Busgeneration, die bis 2015 ausgeliefert werden. „Die Großbestellung ist ein Vertrauensvorschuss, den nur die Marke Setra von uns bekommt“, so Geschäftsführer Thomas Blaguss bei der Übergabe des ersten Busses. Die neuen Busse der ComfortClass 500 werden auf den Fernlinien sowie im europäischen Reiseverkehr des traditionsreichen burgenländischen Familienunternehmens eingesetzt. Blaguss blickt auf eine lange und sehr erfolgreiche Firmengeschichte zurück: Ins Leben gerufen wurde das ursprüngliche Lohnfuhrwerksgewerbe im Jahr 1929 von Paul Blagusz. Im Mai 1970 erfolgte die Gründung der „Blaguss Reisen Gesellschaft m.b.H“. Heute wird Blaguss als zweitgrößtes privates Busunternehmen Österreichs mit Tochterfirmen in Ungarn, der Slowakei und Tschechien von der Familie Dr. Robert Blaguss, Mag. Thomas Blaguss und Mag. Paul Blaguss geführt. Der Fuhrpark umfasst etwa 330 Fahrzeuge, die im Jahr nahezu 16 Millionen Kilometer auf nationalen und internationalen Linien zurücklegen. Das Durchschnittsalter der Busse beträgt zweieinhalb Jahre. Seit dem Jahr 1978 übernahm das 550 Mitarbeiter zählende Unternehmen fast 900 Busse der Ulmer Traditionsmarke Setra. Die neue ComfortClass bietet den Blaguss-Gästen insgesamt 49 Reisesessel mit Fußstützen, Armlehnen und Leder-Kopfteilen. Verlängerte Sitzplatzpodeste schaffen Raum für noch mehr Bewegungsfreiheit und somit zusätzlichen Komfort. Unterhaltung und Information pur garantiert die Audio-/Videoanlage des Coach Multimedia Systems mit DVD-Abspielgerät, ipod- und iphone-Anschluss sowie freier W-Lan-Verbindung. Bei der Ausstattung bewies Blaguss den Blick fürs Detail: Mit einem Ladewechselrichter stehen im Standbetrieb oder auch während der Fahrt 220 V-Anschlüsse zum Aufladen elektronischer Geräte aller Art zur Verfügung. Mit viel Liebe zum Detail hat AWM einen Setra S 515 HD von Blaguss im Maßstab 1/87 umgesetzt und zunächst exklusiv an Blaguss ausgeliefert. Anfang April ist der Modellbus aber auch an den Fachhandel ausgeliefert worden.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Blaguss / Setra / 04. April 2014)

 

 

 

 

 

VDL

105 Hybridbusse für De Lijn

 
 

Großauftrag von flämischem Busbtrieb De Lijn

 
   

VDL Citea Hybridbus De Lijn - modellbus.info

 

 
 

Das autonome Verkehrsunternehmen Falnderns heißt De Lijn. Der Staatsbetrieb hat jetzt bei VDL 105 Citea-Hybridbusse bestellt. "Wir sind sehr stolz, dass wir wieder so viele Busse für De Lijn bauen dürfen. Dass wir einen Auftrag mit so hohem Innovationscharakter in Bezug auf die Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs und die Senkung des Schadstoffausstoßes erhalten haben, zeigt, dass VDL mit seinen Entwicklungen zur Marktspitze gehört", so Willem van der Leegte, Supervisor von VDL Bus & Coach Belgium. Die Lieferung soll im Herbst 2014 beginnen. Die Fahrzeuge werden in mehreren Städten Flanderns eingesetzt. Der VDL Citea SLF-120 Hybrid ist eine neue Generation eines seriellen Hybridbusses. Der zentrale Elektromotor stammt von Siemens (ELFA), den 4,5-Liter-Euro-6-Dieselmotor steuert Cummins bei. Die Hinterachse wird vom Elektromotor angetrieben. Die elektrische Energie kommt dabei entweder aus dem Batteriepaket (dann wird rein elektrisch und emissionsfrei gefahren) oder wird vom Dieselgenerator erzeugt. Wenn der Dieselmotor läuft, werden zugleich die Batterien geladen. Beim Bremsen wird rekuperiert, d.h., die Bremsenergie wird in elektrische Energie umgewandelt und die Batterien eingespeist. Das Batteriepaket kann eine Energie von 17 kWh liefern. VDL merkt an, dass das ausreichend für eine relative lange Strecke sei, die man rein elektrisch fahren könne.  Außerdem könnten alle Hilfsaggregate (Luftpresser, Lenkungspumpe, Türen, Klimaanlage usw.) elektrisch betrieben werden. Die Citea-Hybridbusse für De Lijn werden mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet, das dafür sorgt, dass der Dieselmotor an Haltestellen oder bei Stillstand abgeschaltet wird und der Bus vollkommen elektrisch anfährt. Positiv sei auch die geringere Geräuschentwicklung im Vergleich zu einem konventionellen Antrieb, wie VDL hervorhebt. Läuft der Dieselmotor, wird die Drehzahl möglichst konstant gehalten, so dass auch dann die Geräuschpegel niedrig seien. Mit Blick auf die Kraftstoffersparnis teilt VDL mit, dass der Citea-Hybridbus ca. 30 bis 35 Prozent im Vergleich zum Dieselbus einsparen werde. Da das Batteriepaket auf dem Dach des Busses untergebracht ist, sind die Auswirkungen für die Beförderungskapazität mit Blick auf den Raum und das Mehrgewicht gering: Die Citea-Hybridbusse für De Lijn verfügen über 25 Sitzplätze und 5 Klappsitze. Insgesamt können 95 Personen befördert werden.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / De Lijn / VDL / 04.April 2014)

 
     

 

AWM

Busse 2014/1

 

 

Acht Modellbusse im Maßstab 1/87

 

 

 

AWM Buss 2014/1 - modellbus.info

 

 

 

Das erste Bus-Paket des Jahres 2014 hat AWM jetzt veröffentlicht: Acht Dekorationsvarianten bekannter Fahrzeuge von Mercedes-Benz und Setra werden demnächst an den Fachhandel und die Internet-Shops ausgeliefert, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / AWM / 03. April 2014)

 

 

 

 

 

VDL

Erster Citea Electric für Finnland

 

 

VDL Citea Electric nimmt am ECV-Projekt teil

 

 

 

VDL Citea Electric Finnland - modellbus.info

 

VDL Citea Finnland - modellbus.info

 

 

 

Ende Mai 2014 will VDL den ersten Citea Electric nach Finnland ausliefern, damit der Elektrobus an einem mehrjährigen Projekt der finnischen Regierung für Elektrofahrzeuge teilnehmen kann. Der Citea Electric soll über einen Zeitraum von zwei Jahren fahrplanmäßig in Espoo eingesetzt werden, einer Stadt, die zur Großstadtregion Helsinki gehört. Hier gibt es Temperaturen zwischen -30°C und +30°C. Ideal, um Elektrofahrzeuge zu testen.  Das nationale finnische Forschungsinstitut VTT wird den Citea Electric einer umfassenden Leistungsprüfung unterziehen, insbesondere steht der Energieverbrauch des Citea Electric unter den verschiedenen Bedingungen im Fokus. Der VDL Citea Electric ist ein Baukasten, der es den Kunden ermöglicht, aus verschiedenen elektrischen Antrieben und Batteriepaketen den Bus nach Wunsch zu bekommen. So lässt sich für jedes Einsatzgebiet die ideale und betriebswirtschaftlich optimale Kombination zusammenstellen. VDL Bus & Coach hat bereits 48 Citea-Busse an Veolia Transport Finland geliefert, jetzt kommt noch ein Citea Electric dazu. "Wir freuen uns sehr, dass unsere Zusammenarbeit mit Veolia Transport Finland durch die Teilnahme an diesem einzigartigen Projekt für Elektrobusse eine zusätzliche Dimension erhält. Und wir sind stolz, dass unser Citea Electric die Chance bekommt, sich in Finnland zu bewähren", sagt Rémi Henkemans, Managing Director von VDL Bus & Coach bv. Der Citea Electric für Veolia Transport in Finnland ist mit Radnabenmotoren von Ziehl-Abegg ausgestattet. Die Motoren sind in den Hinterrädern des Citea untergebracht, als Energieträger ist ein Valence-Batteriepaket verbaut.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / VDL / 03. April 2014)

 

 

 

 

 

Schuco

Auslieferung März 06-2014

 

 

Setra S 6 im Maßstab 1/87

 

 

 

Setra S 6 Schuco 1/87 - modellbus.info

 

 

 

Mit der Auslieferung März 06-2014 hat Schuco den Kässbohrer Setra S 6 im Maßstab 1/87 mit neuer Bedruckungsvariante ausgeliefert, wie Martin Fischle von MF-Modellbau mitteilt. Wer mehr zum großen Vorbild erfahren möchte, kann sich auf zwei Sonderseiten zum Kässbohrer Setra S 6 von modellbus.info informieren.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Schuco / 02. April 2014)

 

 

 

 

 

modellbus.info

April, April!

 
 

...etwas Spaß muss sein!

 
 

 

Busspur auf Autobahnen - modellbus.info

 

 
 

Glückwunsch zu dieser Pressemitteilung, MeinFernbus! Mit einer Breaking News überraschte gestern MeinFernbus: Pünktlich am 1. April wurde um 0:00 Uhr eine Pressemitteilung verschickt, die eigene Busspuren auf deutschen Autobahnen ankündigte. MeinFernbus teilte mit, dass das Bundesautobahnministerium eine eigene Busspur auf deutschen Autobahnen genehmigt habe. Und das grüne Unternehmen wollte dies nicht nur zur Zeitersparnis, sondern auch zur weiteren Schonung der Umwelt nutzen. Es gäbe deshalb neue Fahrpläne, die Konvoi-Fahrten mehrerer Fernbusse - und damit eine Kraftstoffeinsparung von bis zu 28 % durch Windschattennutzung im Konvoi – ermöglichten. Die erste grüne Busspur werde zu Testzwecken bereits ab dem 2. Mai 2014 auf der Bundesautobahn 2 zwischen dem Dreieck Werder und dem Kreuz Magdeburg eingerichtet. Der flächendeckende Ausbau der Fernbusspuren solle 2025 abgeschlossen sein. Wie es sich für eine gute Pressemitteilung gehört, war auch Bildmaterial dabei. Auf dem Foto kann man sehen, wie zwei Omnibusse von MeinFernbus die eigens markierte Fahrbahn nutzen. Ansonsten war die Ausbeute der Aprilscherze eher mager, keine der Omnibusfachzeitungen hatte online eine entsprechende Meldung bereitgestellt, um die Leser in den April zu schicken. Auch die Hersteller von Omnibussen hielten sich dezent zurück, Pkw-Produzenten verstehen scheinbar etwas mehr Spaß und bewiesen seit Jahren großen Humor. Allen voran Skoda: Hier gab es den Yeti Ice mit falschem Pelz und für den Käufer lebenslang Shampoo und Spülung, einen Kamm und Pinsel-Set, um das Fell ordentlich zu pflegen. Ach ja, entwickelt wurde der Yeti Ice von Ingenieuren im Himalaya. Klar! Suzuki bot – ganz auf der Höhe der Zeit - das Sondermodell Selfie an, mit integrierter Kamera für trendige Selfies! Die Bedienung zum Erstellen von Selbstporträts erfolge einfach über die Lenkrad-Taste, ein direkter Upload auf Facebook sei möglich. Opel kündigte anlässlich der Fußball-WM ein Sondermodell auf Basis des Astra an, der Name: Copacabana. Die Sitze seien stilecht mit Gras gepolstert... Und Hyundai als Mobilitätsdienstleister bei großen Veranstaltungen teilte mit, dass in ihren Augen ein Papamobil auf Hyundai-Basis mehr als Sinn mache... Und natürlich war auch der Setra mit Soundeffekten ein Aprilscherz, keine Frage! Erstmals überliefert wurde die Redensart „in den April schicken“ 1618 in Bayern. Das wäre doch mal eine Herausforderung für MAN, für die beiden Busmarken MAN und Neoplan im nächsten Jahr eine entsprechende Meldung zum 1. April zu kommunizieren, oder?

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 02. April 2014)

 
     

 

modellbus.info

Setra mit Soundeffekten

 

 

Setra S 516 HDH im Maßstab 1/87

 

 

 

Es bisschen Spaß muss sein... - modellbus.info

 

 

 

Das aktuelle Modellbusse mit Setra-Vorbild von AWM gefertigt werden, ist nichts Neues. Neu ist, dass es jetzt auch noch Modellbusse mit einem Soundmodul gibt: Mit der April-Auslieferung sind erste TopClass-Modellbusse an ausgewählte Fachhändler zum Testen des Abverkaufs geschickt worden. Mehrere der deutschen Fachhändler, die modellbus.info auf der Link-Seite Fachgeschäfte gelistet hat, haben den limitierten Setra heute im Angebot. Einige Fachhändler haben aber schon keine der limitierten Modelle mehr! Die erste Auflage sei werkseitig bereits schon komplett ausverkauft, heißt es auf Nachfrage. Der Hersteller denkt aber bereits über eine Neuauflage nach, dann aber nicht nur mit einem Soundmodul, sondern auch mit Lichteffekten! Weil Heino in Wacken rockt und Helene Fischer genau wie Andrea Berg die Charts dominiert war es keine Frage, dass die erste Ausgabe ein Soundmodul mit Schlagern bekommt. Schlager seien in diesem Jahr richtig angesagt, so der Hersteller. Doch nicht die erfolgreichsten Künstlerinnen, wie Media Control  ermittelt hat - im vergangenen Jahrzehnt platzierten Andrea Berg und Helene Fischer ihre Platten laut den Hitparadenforschern zusammen mehr als 1.200 Wochen in den Charts – sind im Setra oder besser aus dem Setra zu hören, sondern Roberto Blanco! Sein größter Hit von 1972 wurde für die erste Auslieferung digitalisiert und ist in insgesamt 1414 Modellbussen zu hören. Gut drei Viertel der Modelle habe sich Setra für seine Kunden als Werbegeschenk gesichert, heißt es vom Hersteller. Der Rest wurde an ausgewählte Fachhändler zum Testverkauf abgegeben. Ein leichter Druck auf das Dach des Busses genügt, schon hört man Roberto Blanco mit seinem Klassiker: Es bisschen Spaß muss sein...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / AWM / Blanco / Setra / 01. April 2014)

 

 

 

 

 

Solaris

Elektrobus in Braunschweig im Linienbetrieb

 

 

Solaris Urbino 12 electric nimmt Fahrt auf

 

 

 

Solaris Urbino 12 electric Braunschweig - modellbus.info

 

 

 

Am 27. März fand in Braunschweig die erste Linienfahrt des Solaris Urbino 12 electric statt. Nach der ersten und zweiten Linienfahrt für geladene Gäste – darunter Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, Vertreter des Landes Niedersachsen, der Metropolregion und der Stadt Braunschweig – ging der Bus endlich in den regulären Linienbetrieb. Zwei Jahre und acht Monate hat es gedauert, ehe die Elektrobusse tatsächlich in den Fahrbetrieb gingen. Georg Hohmann, Vorstand der Braunschweiger Verkehrs-AG sagte anlässlich der Premierenfahrt, dass es damals schwierig gewesen sei, überhaupt einen Bushersteller zu finden, der den Elektrobus-Prototypen bauen wollte. „Es gibt einen Markt für Elektrobusse“, so Hohmann.  Eine aktuelle Fahrgastumfrage belege dies: „97 Prozent unserer Fahrgäste befürworten den Einsatz von Elektrobussen“, berichtete Hohmann. Der Bus ist mit einem Primove-System zur induktiven Ladung von Bombardier ausgestattet. Die Technologie setzt auf berührungslose Stromübertragung zwischen im Boden verlegten Spulen und Aufnahmespulen im Fahrzeug. Die Ladung erfolgt während des Aufenthalts des Busses auf den ausgewählten Haltestellen. Schon ein paar Minuten reichen, um die Fahrt fortzusetzen. Diese Technik erlaubt es, dass eine kleine Batterie verbaut werden kann. Der Solaris Urbino 12 electric ist aber nicht der einzige induktiv geladene Elektrobus, der auf den Straßen von Braunschweig fahren wird. Solaris liefert auch vier Urbino 18 electric an die Braunschweiger Verkehrs-AG. Es werden die ersten Gelenkbusse von Solaris mit elektrischem Antrieb sein. Außerdem gibt es noch eine Option zum Kauf eines zusätzlichen Batterie-Gelenkbusses. Die Urbino 18 electric werden mit einer Batterie mit einer Kapazität von 90 kWh ausgestattet, der Solowagen hat 60 kWh. Die Elektrobusse fahren in Braunschweig im Rahmen des Programms „Emil“ für Elektromobilität mittels induktiver Ladung. Auch andere Städte interessieren sich für Elektromobilität, wie Solaris mitteilt: Noch in diesem Jahr werden zwei Urbino 12 electric nach Düsseldorf ausgeliefert, die Hamburger Hochbahn habe auch zwei Fahrzeuge bestellt heißt es.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Solaris / 31. März 2014)

 

 

 

 

 

Pollmer / Schrader

Modellbus-archiv.de wieder aktiv

 
 

Website wird fortgeführt

 
   

modellbus-archiv Screenshot - modellbus.info

 

 
 

Wie David Pollmer und Torsten Schrader melden, ist www.modellbus-archiv.de wieder aktiv! Die beiden Modellbusfans haben die Website von Heiko Schick übernommen und wollen sie in seinem Sinne weiterführen. Dafür ist aber auch Unterstützung nötig: David Pollmer und Torsten Schrader wünschen sich, dass sie weiterhin so viel Einsendungen bekommen, dass das digitale Modellbus-Archiv weiter wachsen kann. In den letzten Wochen haben die die beiden Modellbusfans alle benötigten Genehmigungen eingeholt. Im Moment sind sie dabei, die seit Januar 2013 fehlenden Modelle zusammenzutragen, um sie  nach und nach auf der Seite einzustellen. Langfristig sollen auf der Website alle Serien- und Sondermodelle der verschiedenen Hersteller im Maßstab 1/87 aufgeführt werden. Bis heute sind schon 6.292 Modelle und 9.671 Fotos online. Eine Suchfunktion ermöglicht es u.a., auch hersteller- und typenübergreifend alle archivierten Modelle eines Busunternehmens anzuzeigen. modellbus.info wünscht viel Erfolg!

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Pollmer / Schrader / 29. März 2014)

 
     
 

VK Modelle

Belgische Trüffel - Teil 1

F O R M N E U H E I T

 
 

Van Hool A330 im Maßstab 1/87

 
   

Van Hool A330 VK Modelle - modellbus.info

VK Modell fertigt den A330 als 3-Türer und ...

Van Hool A330 VK Modelle - modellbus.info

auch als 2-Türer!

 

Van Hool A330 - modellbus.info  Van Hool A500 Prototyp  Brüssel 1985 UITP - modellbus.info

Der aktuelle Van Hool A330 und der Prototyp der A-Serie in Brüssel auf dem UITP 1985

 

 
 

Auf Nachfrage bestätigte Veit Kornberger von VK Modelle, dass der in Nürnberg auf der Spielwarenmesse gezeigte 3D-Druck des Van Hool A330 der Auftakt der Produktion des belgischen Linienbusses sei. Die rechnergestützte Konstruktion des Fahrzeugs sei abgeschlossen, die 2- und 3-türige Version sei digital abgeschlossen. Letzte Feinheiten und Formergänzungen, dazu zählt Veit Kornberger auch die alternativen Antriebe, würden mit Blick auf Kundenwünsche noch geklärt und eingearbeitet werden. Aktuell prüfe man, mit welchen zusätzlichen Bauteilen der Spritzgussform eine große Modularität verschiedener Modelle der A-Baureihe dargestellt werden kann. Die Frage aller Fragen ist die nach dem Doppelgelenkbus: Der ist nach Aussagen von Veit Kornberger genauso darstellbar wie ein Gelenkbus. Diese beiden Varianten würden aber zunächst nur auf dem Papier kalkuliert werden, Vorrang hätte der Solowagen. Man darf gespannt sein. Vielleicht gibt es ja, wie bei Van Hool 1985, eine echte Überraschung: Da präsentierten die Belgier auf dem UITP-Kongress in Brüssel ihren neuen Stadtbus. Der Prototyp des A500 – was sich damals auf die Bodenhöhe von 500 Millimetern bezog – erregte auch in puncto Styling viel Aufmerksamkeit. Van Hool führte mit diesem Bus die Niederflurigkeit ein, einzigartig war der horizontale, über die gesamte Fahrzeuglänge ebene Boden. Dies war durch den seitlich zwischen den Achsen angeordneten Motor möglich geworden. Für den schnelleren Fahrgastfluss sorgten drei doppelbreite Türen und der Zugang über Stehplattformen. Aus der 500er-Familie entstand dann die 300er-Baureihe, die stufenlose Niederflurfamilie. Wer Veit Kornberger kennt, der weiß, dass er sehr wahrscheinlich nicht nur bei einem Fahrzeug bleiben wird. Auch eine 300er-Familie lässt sich mit Blick auf die Modularität in der Fertigung der VK-Modelle problemlos darstellen. Aber auch bei Van Hool ist man mit der A-Serie zunächst einmal nur mit einem Solowagen angefangen...

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / VK-Modelle / Van Hool / 27. März 2014)

 
     

 

Van Hool

Belgische Trüffel - Teil 2

 

 

Exqui.City-Hybrid ausgeliefert

 

 

 

Van Hool Exquicity Malmö - modellbus.info

 

Van Hool Equicity Innenraum Malmö - modellbus.indo

 

 

 

Les Truffes sind eine ganz besondere Delikatesse. Die belgische Pralinenspezialität hat im Unterschied zu hier bekannten Trüffelpralinen aber eine andere Oberfläche: Statt einer festen Schokoladenoberfläche bestäuben die Belgier ihre Trüffel mit Kakaopulver. So ähnlich ist es auch mit dem Exqui.City von Van Hool: Jedes Unternehmen kann sein eigenes, individuelles Design bekommen. Der belgische Bushersteller hat jetzt den ersten Exqui.City an die schwedische Stadt Malmö übergeben. In den kommenden Wochen sollen noch 15 Stück des 24 m langen Doppelgelenkfahrzeugs auf dem Seeweg nach Schweden geliefert werden. Unter der Schokoladenoberfläche, dem schicken Blechkleid, gibt es eine cremige Mischung mit leckeren Geschmackszutaten: Neben bester belgischer Butter gibt es das, was das Herz begehrt: Was beim Trüffel das Marc de Champagne oder Nougat ist, ist für den Exqui.City wahlweise ein Dieselhybrid, CNG-Hybrid, Brennstoffzelle oder Trolley. Die Belgier bieten unterschiedliche alternative und innovative Antriebskonzepte. In Malmö fährt der Exqui.City als CNG-Hybrid elektrisch. Die benötigte Elektrizität wird über einen Generator erzeugt, der an einen Euro 6-Biogasmotor gekoppelt ist. Der Exqui.City vereint die Flexibilität eines Busses mit der Effizienz einer Straßenbahn, je nach Ausstattung können 140 Fahrgästen im Exqui.City befördert werden. Van Hool selbst spricht von Trambussen und bietet den Exqui.City wahlweise als 18 oder 24 Meter langes Fahrzeug an. Wie bei vielen Chocolatiers und Praliniers fertigt Van Hool den Exqui.City nach Kundenwunsch und unter Verwendung bester Zutaten in Handarbeit. Das äußere Erscheinungsbild zeichnet sich dabei stets durch eine zeitlose, strenge aber auch elegante Linie aus. Der Exqui.City bietet nicht nur ein ansprechendes Design, sondern mit Klimaanlage, einem geringen Geräuschpegel, einem innovativen Beleuchtungskonzept und vier Doppeltüren samt niedriger Einstiegshöhe einen mehr als zeitgemäßen Komfort. Die Gesamtform mit dem aerodynamischen Front- und Heckteil suggeriert eine dynamische Fahrt, die abgedeckten Räder unterstützen diesen Eindruck. Diese belgische Spezialität immer mehr Fahrt auf: Städte wie Metz, Barcelona, Parma, Genf, Luxemburg, Malmö, Martinique und Bergen lassen es sich schon schmecken. Über 100 Einheiten sind bereits verkauft, weitere Optionen seien geschrieben, heißt es bei Van Hool auf Nachfrage. Um das Konzept des Exqui.City perfekt zu machen, fehlt nur noch ein Modellbus. Abwarten, wer weiß, ob sich nicht doch ein Hersteller an dieses Nischenfahrzeug en miniature traut...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Van Hool / 27. März 2014)

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz

Darf's ein bisschen mehr sein?

 

 

Mercedes-Benz CapaCity Plus

 

 

 

Mercedes-Benz CapaCity Plus - modellbus.info

 

 

 

Darf’s ein bisschen mehr sein? Bei Daimler Buses sieht es ganz so aus. "Daimler Buses ist in die Gewinnzone zurückgekehrt", so der Daimler Bus-Chef Hartmut Schick beim Roundtable Gespräch und der Omnibus-Bilanz-Pressekonferenz. Das Geschäftsfeld Busse erzielte in 2013 einen operativen Gewinn von 124 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor sah es noch ganz anders aus: Da gab es einen Verlust von 221 Millionen Euro. Ein bisschen mehr durfte es auch beim Absatz sein: Um 5 Prozent wuchs der Absatz, in Zahlen heißt das: 33.700 Einheiten statt 32.100 im Jahr 2012. Dementsprechend erhöhte sich der Umsatz um 4 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro. "Für 2014 streben wir einen deutlich höheren Absatz und ein leichtes Plus beim Ertrag an", sagte Hartmut Schick ganz optimistisch. Im letzten Jahr kam in Deutschland jeder zweite Bus aus dem Hause Daimler. Der Marktanteil stieg auf 51,2 Prozent. Weil alles so gut lief gab der Daimler Bus-Chef auch bereitwillig Auskunft zu neuen Fahrzeugen: Die Frage nach einer 21-Meter-Variante des Mercedes-Benz CapaCity bejahte Hartmut Schick mit einem Lächeln. Da wird er die positiven Rückmeldungen aus der Wintererprobung zuvor gehört haben, aus Arjeplog wurde gemeldet: „Länge läuft“. Es darf also auch hier ein bisschen mehr sein. Ausgewählte Kunden konnten den langen CapaCity Plus bereits auf der Hausmesse MOT in Augenschein nehmen. 127 Zentimeter mehr misst der CapaCity Plus, ein mehr an Länge, was auf einen längeren Radstand zwischen zweiter und dritte Achse zurückzuführen ist, wie das Foto zeigt. Auch die größeren Maße des Citaro 2 beim vorderen und hinteren Überhang tragen zum Wachstum des CapaCity Plus bei. Ganz öffentlich parkt der neue Bus neben Erlkönigen und deshalb scheint keiner genau hinzusehen. Erlkönige ziehen die Blicke bekanntlich mehr auf sich als normale Fahrzeuge. Der CapaCity Plus-Versuchswagen trägt eine Lackierung, die in Hamburg das Straßenbild prägt. Die Hochbahn wünscht sich mit Blick auf die Fahrgastkapazität schon seit einiger Zeit einen größeren CapaCity. Da die Hamburger 1997 den Citaro erprobten, könnte der CapaCity Plus zuerst in der Hansestadt fahren. Und noch etwas ist neu: Anhänger können wohl bald auch hinter einem Citaro zu finden sein. Mercedes-Benz lotet zur Zeit durch Nachfrage bei potentiellen Kunden den Bedarf aus. Technisch hat man mit der neuen Citaro-Generation bereits vorgearbeitet, wie Hartmut Schick voller Stolz mit einem Augenzwingern indirekt bestätigt. Zur Internationalen Automobilausstellung (IAA) im September soll es weitere Neuheiten geben - es darf bei Daimler zur Zeit einfach ein bisschen mehr sein!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / 27. März 2014)

 

 

 

 

 

MAN / erdgas mobil

ÖPNV und Erdgasmobilität

 
 

MAN Lions City CNG im Maßstab 1/87

 
   

MAN Lions City CNG Rietze - modellbus.info

 

MAN Lions City CNG Keolis - modellbus.info

 

 
 

Die MAN Truck & Bus Deutschland GmbH und die erdgas mobil GmbH vertiefen ihre Zusammenarbeit, wie MAN in einer Pressemitteilung schreibt. Durch eine Kooperationsvereinbarung sollen die Komplementärprodukte Erdgas als Kraftstoff und erdgasgetriebene MAN-Busse gezielt gemeinsam in Deutschland vermarktet werden. Übergeordnetes Ziel der Kooperation ist die Stabilisierung und der Ausbau der Bestandszahlen von Erdgasbussen in Deutschland. Außerdem ist die Sicherung und Weiterentwicklung der Kraftstoffinfrastruktur für die gesamte Erdgasmobilität ein erklärtes Ziel. „Wir freuen uns auf die zukunftsweisende Zusammenarbeit mit erdgas mobil. Wir sind sicher, dass die MAN-Fahrzeugtechnologie und das Know-how von erdgas mobil - sowohl aus ökonomischer wie auch ökologischer Sicht - eine attraktive Alternative darstellen“, sagte Heiko Haumer, Leiter Verkaufsmanagement Bus bei MAN Truck & Bus Deutschland. Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer bei erdgas mobil, ergänzte: „Mit MAN haben wir einen starken Partner für den Ausbau der Erdgasmobilität im ÖPNV an unserer Seite.“ MAN besitzt mehr als 40 Jahre Erfahrung mit Erdgas-Bussen und bietet ein breites Portfolio an Komplettbussen an. Für nahezu alle Typen der MAN Lions City Baureihe - vom 12 Meter langen Solobus bis zum 18,75 Meter langen Gelenkbus - ist alternativ der Erdgas-Antrieb wählbar. In Skandinavien liegt der Erdgasantrieb im Trend: MAN erhielt von einem der größten schwedischen Verkehrsbetriebe den Auftrag für insgesamt 181 Busse mit unterschiedlichen Antriebsarten. Den größten Anteil machen Erdgasbusse aus: 71 Lions City Gelenkbusse mit Erdgasantrieb fahren von nun an durch Schwedens Hauptstadt und Umgebung. "Die Fahrzeuge von MAN erfüllen sowohl unsere hohen Standards, als auch die Anforderungen der Verkehrsbehörde Stockholms Lokaltrafik. Ich bin zuversichtlich, dass künftig noch mehr Fahrgäste unsere Busse nutzen werden", sagte Magnus Akerhielm, CEO bei Keolis Sverige AB. Die Omnibusse, für die sich Keolis entschieden hat, verfügen über einen CNG-Motor, der mit Erdgas oder BIO-Erdgas betrieben werden kann und der neuen Euro VI-Norm entspricht. Bei den MAN Lions City CNG-Gelenkbussen kann sich Keolis auf die jahrzehntelange Erfahrung von MAN verlassen. Mit aufbereitetem Biogas können die Fahrzeuge laut MAN sogar CO2-neutral betrieben werden. Aufgrund der sehr weichen Kraftstoffverbrennung sind CNG-Busse zudem besonders leise unterwegs. Keolis betreibt in Stockholm die weltweit größte Biogas-Busflotte. MAN hat das Unternehmen bereits 2013 mit der Errichtung eines neuen Service-Zentrums für Biogas-Stadtbusse in Göteborg beim weiteren Ausbau eines nachhaltigen Nahverkehrs unterstützt. Die erdgas mobil GmbH ist eine Initiative führender deutscher Energieversorgungsunternehmen und bündelt die bundesweiten Aktivitäten und Kompetenzen der 12 Mitgliedsunternehmen, um Erdgas und Bio-Erdgas als alternativen Kraftstoff der Zukunft zu etablieren und Marktpotenziale auszuschöpfen. Der Modellautohersteller Rietze bietet verschiedene Varianten des MAN Lions City CNG im Maßstab 1/87 an - ob Solowagen mit zwei oder Dreitüren oder die Gelenkbusse G sowie GL, alle Fahrzeuge sind auch mit der markanten CNG-Hutze erhältlich.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / ergas mobil / Rietze / 27. März 2014)

 
     

 

V&V

Legendärer Büssing-Hauber

F O R M N E U H E I T

 

 

Büssing-NAG 900N mit Wumag-Aufbau im Maßstab 1/87

 

 

 

Büssing NAG 900N Wumag Dresden - modellbus.info

 

 

 

Matthias Schmidt von modell-mobil aus Dresden hat zur Zeit den legendären Büssing-Haubenbus mit Wumag-Aufbau im Angebot, der einst das Stadtbild in Dresden prägte. Der von V&V in Kleinserie im Maßstab 1/87 aufgelegte Modellbus zeichnet einen der zehn von der Dresdner Straßenbahn AG von 1937 bis 1939 beschafften Dreiachser nach. Der Omnibus wurde von Wumag aus Görlitz auf einem Niederrahmenchassis von Büssing aufgebaut. Der Ganzstahlaufbau wurde von 2000 Nieten zusammengehalten und war seinerzeit ebenso modern wie der kurze Faltenbalg, mit dem die Motorhaube an die Karosserie angebunden war. Unter der Haube werkelte ein Büssing GD 6 Dieselmotor, der seine 135 PS aus 13540 Kubikzentimetern schöpfte. Die erlaubten eine Höchstgeschwindigkeit von 44 km/h – was den Fahrgästen seinerzeit in dem großzügig mit Holz ausgestatteten Fahrgastraum egal gewesen sein dürfte, denn Hauptsache man war mobil und konnte einen Teil des Weges mit dem Bus bestreiten. Bei einer Fahrgestelleigenmasse von knapp 11 Tonnen und einem zulässigen Gesamtgewicht von 17,4 Tonnen hatte der Dreiachser einen Verbrauch von 58 Litern auf 100 Kilometern. Im Mai 1945 waren nach den Kriegswirren noch vier völlig zerstörte Busse vorhanden. Unter erschwerten Bedingungen wurden die Dreiachser wieder alltagstauglich gemacht, im Oktober 1949 nahmen sie ihren Betrieb auf. Bis 1961 waren die Büssing-Hauber auf verschiedenen Linien in Dresden im Einsatz. Die Baunummer 4, der heute noch existierende Oldtimer, wurde noch zehn Jahre weiter benutzt, wenn auch nur als Fahrschulwagen. Danach wurde der Bus außer Dienst gestellt mit dem Ziel, ihn als Sachzeuge der Entwicklung im Verkehrswesen der Nachwelt zu erhalten, wie es seinerzeit in einem Papier der Verkehrsbetriebe hieß. 1985 begann man in den volkseigenen Werkstätten der Verkehrsbetriebe der Stadt Dresden mit einer umfangreichen Rekonstruktion und dem Wiederaufbau des maroden Omnibusses. Am Traditionsfahrzeug wurde mit viel Fleiß und Engagement gearbeitet, um den alten Büssing wieder zum Brüllen zu bringen. Im Oktober 1986 strahlt der Bus wie frisch aus der Fabrik gekommen. Ein VEB-Infoblatt berichtet in diesem Zusammenhang, dass die mehr als 10000 Stunden und das ein gutes Dutzend große Arbeitskollektiv mehr als gerechtfertigt wären. Auch bei der kleinen Ausführung hat sich V&V sehr viel Mühe gegeben. Hier geht es zum Onlineshop von modell-mobil Dresden und dem Büssing NAG 900N.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / DVB / Schmidt / 26. März 2014)

 

 

 

 

 

DVB

100 Jahre Omnibus in Dresden - Jubiläumsfest

 
 

Festwochenende am 5. und 6. April 2014

 
   

100 Jahre Omnibus Dresden 2014 - modellbus.info

 

 
 

Seit 1914 setzt Dresden auf die Kraft der Omnibusse. Das flexible Nahverkehrsmittel ergänze das Straßenbahnnetz in idealer Weise, schreiben die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB). Am Festwochenende 5. und 6. April werden im Betriebshof Gruna 40 historische Kraftomnibusse präsentiert. Sie zeigen einen Ausschnitt aus der 100-jährigen Dresdner Busgeschichte. Darunter sind 27 Omnibusse, die viele Jahre durch Dresden gefahren sind, wie beispielsweise der Opel Blitz, MAN E2 oder der Skoda 706. Am längsten prägten Ikarus-Busse das Stadtbild. Zwölf verschiedene Ikarus-Typen sind vor Ort nicht nur zu sehen, sondern stehen auch für Rundfahrten zur Verfügung. Für die Fans besonders alter Omnibusse gibt es nicht nur einen NAG Z4, einen H3 und einen Büssing D2U Doppeldecker zu bestaunen. Mit fast allen Omnibussen kann man zum kleinen Preis eine Rundfahrt durch die Dresdner Innenstadt unternehmen. An den Jubiläumstagen fährt vom Pirnaischen Platz über Hans-Dankner-Straße, Lennéplatz, Zoo zum Betriebshof Gruna eine Sonderbuslinie im 10-Minuten-Takt. An dem Wochenende geht es nicht nur darum zurückzublicken – auch die Zukunft der Omnibusse spielt eine Rolle. Fachleute der einzelnen Bushersteller erläutern zum Beispiel vor Ort die Hybridtechnik. Neben zahlreichen historischen und aktuellen Busmodellen vor Ort gibt es noch eine Menge mehr zu entdecken. Von musikalischer Unterhaltung und Showeinlagen auf der Bühne bis hin zu Hüpfburg und Pappbus-Rennen oder Führungen über den Betriebshof ist für Jung und Alt etwas dabei. Krönender Abschluss ist ein Korso der Busse: Das große Finale startet am Sonntag um 17 Uhr.  Ein Konvoi, an dem alle historischen Busse teilnehmen, macht sich dann auf den Weg durch die Dresdner Innenstadt.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / DVB / 26. März 2014)

 
     

 

MeinFernbus

200. MeinFernbus vorgestellt

 

 

MAN Lions Coach L mit Sonderlackierung

 

 

 

200. MeinFernbus MAN Lions Coach L Der Schmidt - modellbus.info

Das Jubiläumsfahrzeug: Ein MAN Lions Coach L mit...

 

200. MeinFernbus MAN Lions Coach L Der Schmidt - modellbus.info

...einer Sonderlackierung zum Jubiläum!

 

Torben Greve 200. MeinFernbus - modellbus.info

MeinFernbus-Geschäftsführer Torben Greve ist stolz auf den 200. grünen Bus

 

Wilhelm Schmidt, Der Schmidt, 200. MeinFernbus - modellbus.info

Wilhelm Schmidt hat als Buspartner den 200. grünen Fernlinienbus im Fuhrpark

 

Svenja Leiner hatte die Idee für die Lackierung und ist auch selbst auf dem Bus verewigt. Für ihre Idee erhielt sie

vom MF-Geschäftsführer Torben Greve das "Grüne Ticket" und kann 1 Jahr lang kostenlos mit MeinFernbus fahren

 

 

 

Wenn der 200. MeinFernbus ein MAN ist, dann gibt es nur einen Ort, um dieses Ereignis zu feiern: Braunschweig! So war der Altstadtmarkt in Braunschweig der perfekte Platz für die Vorstellung des Jubiläumsbusses. Der Altstadtmarkt wurde im 12. Jahrhundert als Zentrum der Braunschweiger Altstadt angelegt. Rechteckig geplant, vorausschauend, um sechs Omnibusse in Szene setzen zu können. Nein, früher standen die räumlichen und architektonischen Bezüge zwischen der Kirche St. Martini und den restlichen Gebäuden im Vordergrund. Vor dem eindrucksvollen Ensemble enthüllte MeinFernbus zusammen mit dem Buspartner Der Schmidt Fernbuslinien GmbH heute den 200. grünen Fernlinienbus. Der MAN Lions Coach L wurde – dem Anlass entsprechend - in einem ganz besonderen Design gestaltet: MeinFernbus hatte im Vorfeld seine MeinFernbus-Facebook-Fans dazu aufgerufen, Fotos von sich einzuschicken, um den Bus zu schmücken. Der 200. MeinFernbus fährt als „MeinFanBus“ nun mit den Konterfeis zahlreicher Fahrgäste, Mitarbeiter und Busfahrer von MeinFernbus über Deutschlands Autobahnen. Torben Greve, Gründer und Geschäftsführer der MFB MeinFernbus GmbH: „Mit dem MeinFanBus möchten wir uns bei unseren rund 125.000 Facebook-Fans und den vielen weiteren Fahrgästen für ihre Treue und Begeisterung bedanken! Die Kunden stehen bei MeinFernbus im Mittelpunkt. Daher freuen wir uns sehr, einige von ihnen nun nicht nur im Internet, sondern auch auf unserem 200. Bus zu finden.“ Das Motiv für den Bus wurde im Rahmen einer Facebook-Aktion ermittelt, bei der die Fans des Unternehmens Ideen für die Gestaltung des Busses einschicken konnten. Mehr als 150 Kreative beteiligten sich an dem Wettbewerb. Es gewann die Idee von Svenja Leiner aus Wittmund, die von MeinFernbus nach Braunschweig eingeladen wurde und den 200. Bus vor Ort taufte. Sie erhielt außerdem das „Grüne Ticket“, mit dem sie nun ein Jahr lang kostenlos mit MeinFernbus durch Deutschland reisen kann. Im Rahmen der Veranstaltung auf dem Altstadtmarkt in Braunschweig präsentierte das Bus-Partnerunternehmen Der Schmidt Fernbuslinien GmbH weitere fünf MAN-Busse, die im Rahmen der Streckennetzerweiterung von MeinFernbus demnächst im Linienbetrieb eingesetzt werden. Bei allen sechs neuen Bussen handelt es sich um den Typ Lions Coach L mit 52 Sitzplätzen, automatischem Abstandshalter, Rückfahr- und Fahrsichtkamera sowie mit Steckdose an jedem Sitz. Wilhelm Schmidt, Geschäftsführer von Der Schmidt Fernbuslinien: „Den 200. MeinFernbus fahren zu dürfen ist einfach toll! Die Erfahrungen, die wir in den letzten 12 Monaten mit MeinFernbus sammeln konnten, haben uns ermutigt, 6 weitere Busse in Dienst zu stellen. Für die Bevölkerung und für unsere Region ist es ein weiterer Schritt zur Anbindung an das deutsche Fernbusliniennetz.“ MeinFernbus startet bis Ende April in diesem Jahr weitere 17 neue Linien. Insgesamt 57 Linien stehen den Fahrgästen dann zur Auswahl, darunter auch 4 Nachtlinien. 223 MeinFernbusse werden dann auf den Autobahnen unterwegs sein und Kunden günstig, komfortabel und nachhaltig an ihr Ziel bringen. Im operativen Betrieb arbeitet MeinFernbus mit derzeit 50 mittelständischen Busunternehmen aus ganz Deutschland zusammen.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MeinFernbus / Schreiber / 25. März 2014)

 

 

 

 

 

Volvo

Neue Busse für Wachstumsmärkte

 

 

UD-Baureihe mit Linien- und Reisebussen

 

 

 

Volvo Indien UD Linienbus - modellbus.info

Gebaut in Indien mit weltweitem Potential: Volvo Linienbus Ultimate Dependability (UD)

 

Volvo Bangalore: Werk und Schulung in Indien - modellbus.info

Volvo schult potentielle Kunden im indischen Werk in Bangalore

 

 

 

Mit der Einführung des Omnibusprogramms namens Ultimate Dependability (UD) setzt Volvo Zeichen: Die neue UD-Baureihe umfasst Stadt- und Reisebusse und ist speziell für Wachstumsmärkte konzipiert worden. Ganz passend wurden die Strategie auf einer Pressekonferenz im indischen Bangalore angekündigt. Die Markteinführung der UD-Busse erfolgt zunächst in Indien, die Ausweitung auf weitere Wachstumsmärkte findet im Lauf der kommenden Jahre statt. „Mit den UD-Bussen führen wir ein neues Omnibusprogramm ein, das von seiner Auslegung her speziell auf Wachstumsmärkte zugeschnitten ist. Das angestrebte Zielsegment weist ein hohes Wachstumspotenzial auf. Bereits in der Vergangenheit hatten UD-Busse eine starke Markenpräsenz in Japan und Südostasien. Jetzt geben wir den Bussen ein neues, modernes Erscheinungsbild und passen sie gezielt an die Marktanforderungen in Indien und anderen Wachstumsmärkten an“, erklärt Akash Passey, Senior Vice President für den Omnibusbereich innerhalb der Volvo Group und verantwortlich für internationale Märkte einschließlich Asien. Seit Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit in Indien im Jahr 2001 spielt die Volvo Group eine wichtige Rolle auf dem indischen Omnibusmarkt. Gegenwärtig sind auf Indiens Straßen rund 5.000 Stadt- und Reisebusse der Marke Volvo unterwegs. Tendenz vermutlich stark steigend, denn Volvo geht wie beim Lkw vor: Busse würden entsprechend der Kundensegmente positioniert werden, erklärte Olof Persson, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Volvo Group, das Vorgehen. So könne man den maximal verfügbaren Marktanteil erfassen, lautete sein Statement zum Vorgehen. Der Produktionsstart in Bangalore für die UD-Busse erfolgt 2014. Die ersten Busse sollen noch vor Jahresende an Kunden ausgeliefert werden. Die Schweden haben aber noch mehr vor: Neben der Zuständigkeit für die Versorgung des indischen Heimatmarkts soll das indische UD-Omnibuswerk in Zukunft auch als Exportdrehscheibe agieren, so die Verantwortlichen bei Volvo.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Volvo / 25. März 2014)

 

 

 

 

 

Rietze

Auslieferung Teil 2 - Rietze 03.2014

 
 

Acht Modellbusse im Maßstab 1/87

 
   

 

 
 

Mit der dritten Auslieferung bringt Rietze acht Modellbusse mit Dekorationsvarianten bekannter Fahrzeuge der Marke MAN, Mercedes-Benz, Neoplan und Setra in den Handel. Ein Mercedes-Benz Citaro erscheint in den Farben der Neckar Reisen Ludwigsburg in der auf 500 Stück limitierten collectors edition,  in der BAHNedition wird ebenfalls ein auf 500 Stück limitierter Modellbus des Mercedes-Benz Citaro 12 in den Farben der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee Ulm ausgeliefert. In der EINSATZSERIE erscheint ein Setra S 315 UL der Feuerwehr Ulm. In den Sonder-Serien werden die Modellbusse so detailgetreu wie möglich bedruckt. Die Modelle sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / 24. März 2014)

 
     

 

MAN

Auslieferung Teil 1 - Zehn Starliner zum Jubiläum

 

 

Starliner-Flotte für Hülsmann Reisen

 

 

 

Geburtstagsgeschenk: Neoplan Starliner Hülsmann-reisen - modellbus.info

 

Übergabe 10 Neoplan Starliner Hülsmann Reisen - modellbus.info

 

1997: 20 Neoplan Starliner für Auto Fischer - modellbus.info

 

 

 

Zum 85-jährigen Firmenjubiläum wurden jetzt zehn Neoplan Starliner an den norddeutschen Busbetreiber Hülsmann-Reisen ausgeliefert. Das 1929 gegründete Traditionsunternehmen Hülsmann Reisen macht sich mit den Fahrzeugen selbst das schönste Geburtstagsgeschenk. Die neuen Neoplan Starliner sollen im internationalen Reise- und Touristikverkehr eingesetzt werden. „Die Neoplan Starliner bieten alles, um sich auf der Reise vollends wohl zu fühlen. Durch den großzügigen Innenraum, edle Materialien und viel Beinfreiheit beginnt der Urlaub bereits im Bus. Auch technisch konnten die qualitativ hochwertigen Fahrzeuge im Wettbewerbsvergleich überzeugen“, sagte Karl Hülsmann junior, Mitglied der Geschäftsleitung, anlässlich der Fahrzeugübergabe. Die 3-achsigen Omnibusse mit einer Gesamtlänge von bis zu 14 Metern besitzen zwischen 50 und 54 Sitzplätze. Ein MAN D26 Sechszylindermotor mit 505 PS und 12,8 Liter Hubraum sorgt für leistungsstarken Vortrieb. Das automatisierte MAN TipMatic Coach 12-Gang-Getriebe unterstützt wirtschaftliches Fahren durch eine optimale Schaltstrategie. Eine Berganfahrhilfe sowie der spezielle Rangiermodus entlasten den Fahrer. Darüber hinaus sind die Busse mit zahlreichen Sicherheitssystemen ausgestattet: Neben elektronischer Dämpferregelung Comfort Drive Suspension (CDS), Abstandsregeltempomaten Adaptive Cruise Control (ACC) sowie Spurverlassenswarner Lane Guard System (LGS) sind auch Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht und eine Rückfahrkamera an Bord. Besonders komfortabel präsentiert sich der Innenraum. Die Bestuhlung bietet einen großzügigen Sitzabstand. Die Ausführung der Sitze in Teilleder sowie der Bodenbelag in Holzoptik erzeugen ein hochwertiges Raumempfinden. Das Infotainmentsystem Multi Media Coach (MMC) Advanced überträgt neben Fahrgastinformationen auf Wunsch auch die Routenführung auf drei integrierte LCD-Monitore. Die Pressemitteilung hat MAN mit dem Titel „Starliner schreibt Neoplan-Geschichte“ verschickt. Der Auftrag sei einmalig heißt es weiter im Text – wirklich einmalig? Nein, denn Auto-Fischer aus Leer erhielt 1997 mit insgesamt 20 Fahrzeugen nicht nur die erste Starliner-Flotte, sondern auch die ersten Dreiachser N 516/3 SHDL. Aber das ist noch einmal eine ganz andere Geschichte. Hier geht es zu den Sonderseiten der 1. Generation des Neoplan Starliner. Und die Sonderseiten zu Modellbussen der 1. Generation des Neoplan Starliner gibt es hier.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / 24. März 2014)

 

 

 

 

 

Hölzl

Das Super-Einzelstück

 

 

Kässbohrer S 216 HDS im Maßstab 1/87

 

 

 

Kässbohrer S 216 HDS Hölzl Reisen - modellbus.info

 

 

 

Auf der IAA 1979 zeigte Kässbohrer einen Hochdecker-Reise-Gelenkbus, bei dem das Zugwagenabteil eine völlig autarke Einheit war. Der als SG 221 HDS bezeichnete Omnibus blieb ein Einzelstück, bildete aber sozusagen die Basis für zwei weitere Hochdecker der besonderen Art (S 215 HDS und der S 216 HDS). Außerdem brachte dieser Omnibus das S ins Spiel. Es steht für Super, denn diese neuen Hochdecker machten ihrem Namen alle Ehre: Mit 3,63 Metern ergab sich durch den hochgelegenen Fahrgastraum ein noch größerer Raum, in dem neben mehr Gepäck auch mehr Serviceeinrichtungen untergebracht werden konnten. Und auch zusätzlich Tanks waren kein Problem. Bis auf die Bugpartie mit vorderem Einstieg und Fahrerplatz waren beide Super-Hochdecker identisch. Im S 215 HDS war der Fahrerplatz wie beim klassischen Hochdecker angeordnet, der Omnibus bot für maximal 15 Sitzreihen Platz. Im S 216 HDS war das Fahrercockpit vor der Vorderachse nach unten verlegt und der Fahrgastraum über Fahrer- und Beifahrerplatz hinweggezogen. Der Fahrerplatz war von beiden Seiten zugänglich: links über eine eigene Fahrertür, rechts durch die vordere Einstiegstür zum Fahrgastraum. Um dem Aspekt Sicherheit gerecht zu werden, hatte Kässbohrer unter dem Fahrerplatz eine starke Strebe nach vorne verbaut, auf der die Lenkung platziert war. Zusätzlich sorgte ein verstärkter Mittelträger für zusätzliche Steifigkeit der Gerippezelle im Fahrerplatzbereich. Der 216 HDS bot maximal für 16 Sitzreihen Platz. Im direkten Vergleich hatte die Ausführung mit Unterflurcockpit mehr Platz – und das bei nahezu gleichem Preis in der Grundausstattung. Der S 215 HDS wurde schon 1983 wieder aus dem Programm genommen, der S 216 HDS konnte sich bis zur Einführung der Baureihe 300 behaupten. Die dreiachsige Ausführung mit Einzelradaufhängung an der Vorderachse, der Kässbohrer-Triebachse sowie der Schleppachse als dritter Achse, verhalf dem Omnibus zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 20,5 Tonnen. Bis 1992 wurde über 700 Einheiten gebaut. Kässbohrer hat der Baureihe 200 mit dem S 216 HDS gewissermaßen die Krone aufgesetzt, vielleicht bekam der Omnibus auch deshalb die Bezeichnung S 216 HDS Royal. Markus Hölzl, der sich mit seinem Modellbus-Fuhrpark Hölzl-Reisen schon mehr als nur einen Namen gemacht hat, setzt in der Saison 2014 auf einen Setra S 216 HDS. Frisch restauriert könne man jetzt auch königlich bei ihm verreisen, wie Markus Hölzl sagt. Das Einzelstück im Maßstab 1/87 wurde aus mehreren Modellbussen und ergänzenden Kunststoffteilen in mühevoller Handarbeit erstellt.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Hölzl / Setra / 22. März 2014)

 

 

 

 

 

Motorart / Holland Oto

Begrenzte Stückzahl - Teil 2

 

 

Volvo 7700 Hybrid im Maßstab 1/87

 

 

 

Volvo 7700 Hybrid Postauto AG Motorart - modellbus.info

 

 

 

Über Holland Oto kommen die Modellbusse des Volvo 7900 Hybrid in Kundenlackierungen zu den Fachhändlern und Verkehrsbetrieben. Die Niederländer haben bei Motorart unbedruckte Modellbusse eingekauft und bedruckten den kleinen Hybridbus vorbildgerecht in den Farben der entsprechenden Verkehrsbetriebe. Mit dem Hybridbus der PostAuto Schweiz AG ist jetzt das bisher aufwändigste Modell des Volvo 7700 Hybrid in einer limitierten Auflage von 150 Stück ausgeliefert worden, wie Martin Fischle von MF-Modellbau mitteilt. Insgesamt wurden bis Ende 2013 von dem Baumuster 7700/7900 insgesamt 19 Stück für den Fuhrpark der Postauto Schweiz AG, angeschafft. Für den Modellbus wurde ein Typ 7700 aus Graubünden ausgewählt. Das Vorbild wurde von Valentin Luk aus Grüsch, der als Unternehmer für PostAuto fuhr, auf der Linie 23 zwischen Landquart – Igis – Untervaz Bahnhof einsetzt. Heute gehört der Bus wie die Linie in den so genannten Regiebetrieb, der von PostAuto mit eigenem Personal und Fahrzeugen bedient wird. Die angeschafften Hybridbusse von Volvo sind zwölf Meter lang und können 70 Passagiere aufnehmen. Sie verfügen über ein Parallelhybridsystem mit je einem Diesel- und einem Elektromotor. Ein Generator wandelt die beim Bremsen im Stop-and-Go-Verkehr gewonnene Energie in elektrische Energie um. Diese ersetzt beim Anfahren und bei tiefen Geschwindigkeiten den Dieselmotor. Bei verschiedenen Tests haben die Volvo-Hybridbusse in der Schweiz gezeigt, dass sie rund 30 Prozent weniger Treibstoff als ein herkömmlicher Bus mit Dieselantrieb verbrauchen. Hybridbusse tragen entscheidend zu einem energieeffizienten und umweltschonenden öffentlichen Verkehr bei. Der geringere Treibstoffverbrauch und die tieferen CO2-Emissionen sind aber nicht die einzigen Vorteile dieser Busse: Die Anwohnerinnen und Anwohner der befahrenen Straßen freuen sich über die geräuschlosen Anfahrten, die der Elektroantrieb ermöglicht. Aufgrund der positiven Ergebnisse hat die PostAuto Schweiz AG diese ökologisch nachhaltigen Busse fest in die Fahrzeugflotte integriert. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der Schweizerischen Post hat sich die PostAuto Schweiz AG verpflichtet, ihre Fahrzeugflotte Schritt für Schritt zu modernisieren und damit zu einem ökologisch nachhaltigen öffentlichen Verkehr beizutragen. Hier geht es zum Online-Shop von MF-Modellbau und dem Modellbus des Volvo 7700 Hybrid in den Farben der PostAuto Schweiz AG.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Fischle / PostAuto / 21. März 2014)

 

 

 

 

 

Ziehl-Abegg / AMZ Kutno / Hybricon

Begrenzte Stückzahl - Teil 2

 
 

Umea erweitert Fuhrpark um Elektrobusse

 
   

Hybricon HAW 18 LE 4WD Umea - modellbus.info

 

 
 

Die Stadt Umea in Nordschweden setzt auf Elektromobilität im öffentlichen Personennahverkehr. Die Stadtverwaltung hat beschlossen, acht moderne vollelektrische Niederflurbusse als Neuanschaffung für den Fuhrpark zu bestellen. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als sieben Millionen Euro. Auftragnehmer ist die schwedische Firma Hybricon Bus Systems AB, das Antriebssystem kommt vom deutschen Elektromotorenbauer Ziehl-Abegg. Die Karosserien der Busse werden bei AMZ Kutno in Polen hergestellt. Die Fertigstellung, Optimierung sowie der Ausbau der Fahrzeuge für den Betrieb in der kalten Umgebung finden bei Hybricon in Schweden statt. Ein 12-Meter-Stadtbus (HAW 12 LE) mit dem Radnabenantrieb ZAwheel von Ziehl-Abegg fährt seit 2012 in Umea zwischen Innenstadt und Flughafen. Die Betriebszeit beträgt täglich 18 Stunden. Die nordschwedische Universitätsstadt testete das Vorhaben gleich doppelt: Zum einen wollte man wissen, ob der von Hybricon für die Kälte optimierte elektrische Stadtbus hält, was der Hersteller verspricht. Und auch der neuartige, getriebelose Antrieb ZAwheel musste sich unter den erschwerten Temperaturbedingungen im Feldversuch behaupten. „Die Bestellung von acht Elektrobussen zeigt, dass wir eine sichere und verlässliche Lösung für Elektromobilität im Stadtbusverkehr entwickelt haben“, sagt Jonas Hansson, der Vorstandsvorsitzende von Hybricon. Peter Fenkl, der Vorstandschef von Ziehl-Abegg, fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass Hybricon mit unserem getriebelosen Radnabenantrieb ZAwheel in Schweden die Erfolgsgeschichte im öffentlichen Personennahverkehr fortschreiben kann.“ Die Schweden haben Solo- und Gelenkwagen bestellt: fünf 12-Meter-Fahrzeuge mit je zwei Antriebsmotoren (HAW 12 LE) und drei 18-Meter-Fahrzeuge mit je vier Antriebsmotoren (HAW 18 LE 4WD). Die Auslieferung soll im Herbst 2014 mit den Solowagen starten. Im Frühjahr 2015 sollen dann in Umea insgesamt neun vollelektrische Stadtbusse fahren. Geladen werden die Fahrzeuge an drei Ultra- Schnellladestationen (Ultra Fast Charging) mit jeweils 650 kW. Die Batterien haben 50kWh und mehr Leistung, je nach Route. Sie werden jede Stunde drei bis fünf Minuten geladen, sodass ein durchgehend elektrischer Betrieb möglich ist. Jedes Fahrzeug wird einen kleinen Range Extender an Bord haben, der mit Biodiesel oder Ethanol laufen und über einen Generator die Batterie wieder aufladen kann. So ist jeder der neuen acht Elektrobusse auch dann fahrbereit, wenn das Stromnetz ausfallen sollte.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Ziehl-Abegg / Ultra / 21. März 2014)

 
     
 

Frey

Vorfreude - Teil 2

F O R M N E U H E I T

 
 

Viseon LDD 14 im Maßstab 1/87

 
   

Viseon LDD 14 - modellbus.info

 

Viseon LDD 14 - modellbus.info

 

Viseon LDD 14 - modellbus.info

 

 
 

Das Geheimnis des Könnes liegt im Wollen. Mit diesem Motto hat Stefan Frey schon eine ganze Flotte an Urmodellen für die Modellbus-Industrie aufgelegt. Der Viseon Linienbus-Doppeldecker ist zwar als Vorbild nicht mehr existent, aber das hat Stefan Frey nicht davon abgehalten, eine Urform für einen Kleinserienhersteller zu entwickeln, denn es gibt auch im kleinen Maßstab Fans der Marke Viseon. Zum Glück ist die Website trotz der Insolvenz von Viseon noch online, sodass vom großen Vorbild nicht nur eine sehr gute Fotogalerie, sondern auch das Prospekt des Liniendoppeldeckers noch verfügbar ist. Mit dem LDD14 bot Viseon einen Niederflur-Liniendoppeldecker mit 14 Meter Länge und einer maximalen Kapazität von 133 Passagieren bei bis zu 103 Fahrgastsitzen an. Dank einer breiten Ausstattungspalette war dieser Bus für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke konfigurierbar – bis hin zu einem Sightseeing-Bus. Die Unternehmer, die den LDD14 kauften, sprachen von einer attraktiven Alternative zum Gelenkbus. Viseon hatte mit dem Doppeldecker viel vor und bot das Fahrzeug neben einer Version für den Stadtlinienverkehr (Klasse I) auch in einer für den Überlandlinienverkehr (Klasse II) mit einer Zulassung mit 100 km/h an. Mit viel Liebe zum Detail hat Stefan Frey die flüssigen Linien und weichen Kanten der Karosserie sowie die charakteristischen Designelemente des Viseon-Doppeldeckers im kleinen Maßstab nachgezeichnet: V-Schwinge und V-förmig angeordnete Scheinwerfer sowie Heckleuchten sind auch beim Prototypen schon deutlich zu erkennen. Stefan Frey hat sich für die Version mit zwei Türen entschieden, bis Anfang April soll der erste Prototyp fertig gestellt sein. Zur Zeit bereitet die Inneneinrichtung noch kleine Probleme, wie Stefan Frey mitteilt. Aber das Motto von Stefan Frey lässt hoffen – bis zur Intermodellbau will er versuchen, den Viseon LDD 14 fertigzustellen.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Frey / Viseon  / 20.03.2014)

 
     

 

INTERMODELLBAU

Vorfreude - Teil 1

 

 

9.-13.  April 2014 Intermodellbau in Dortmund

 

 

 

Intermodellbau 2014 - modellbus.info

 

 

 

Europas größte Messe für Modellbau und Modellsport findet vom 9. – 13. April 2014 bereits zum 36. Mal statt. In den Hallen 3A bis 8 Hallen präsentiert die Intermodellbau alle Sparten des Modellbaus: Von Modelleisenbahnen über Flugzeuge, Helicopter und RC-Cars, Schiffsmodelle, Plastik- und Kartonmodellbau, Figuren, Literatur, Funktions- und Militärmodellbau. Es gibt kaum ein Original, das auf der Messe nicht als Modell zu sehen sei, so der Veranstalter. Vom benötigten Material einmal ganz abgesehen, auch hier ist die Intermodellbau eine wahre Fundgrube. Für Kinder, Jugendliche, für Neueinsteiger im Modellsport aber auch für Fortgeschrittene und Experten – für alle Modellbaufans hat die Intermodellbau nach Angaben der Veranstalter ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Auch Liebhaber von Modellbussen werden bekanntlich in Dortmund immer wieder fündig. Nicht zuletzt sind es die Neuheiten der Kleinserienhersteller, die das Herz höher schlagen lassen. Im Anschluss an die Intermodellbau erscheint ein Bericht von Stefan Frey, der nicht nur seine neuen Urformen, sondern auch die Modellbusse der Intermodellbau 2014 vorstellen wird.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Messe Westfalenhallen Dortmund / 20.03.2014)

 

 

 

 

 

MAN

MAN bleibt am Ball - Teil 2

 

 

Neuer MAN Lions Coach L für Borussia Dortmund

 

 

 

MAN Lions Coach L BVB Dortmund 2014 - modellbus.info

 

 

 

 

 

 
 

Dortmund fährt MAN: Ein 480 PS starker MAN-Mannschaftsbus des Typs Lions Coach L ist der jüngste Neuzugang im Fuhrpark des Ballspielvereins Borussia 09 e.V. Dortmund (BVB). BVB-Kapitän Sebastian Kehl nahm stellvertretend für die gesamte Mannschaft den Lions Coach auf dem Trainingsgelände in Empfang. Edle Materialen und eine umfangreiche Sonderausstattung im Innenraum lassen dabei keine Wünsche offen: Komfortable Ledersitze mit verstellbaren Beinauflagen, ein Multimediasystem, eine SAT-Anlage, W-LAN-Empfang sorgen für angenehme Fahrt. „Wir haben auch schon bei den letzten drei Fahrzeugen nur beste Erfahrungen mit MAN gemacht. Deshalb freuen wir uns auf den neuen Bus und die umfassende Partnerschaft mit diesem deutschen Traditionsunternehmen. Der letzte Mannschaftsbus hat uns ja bis zur Meisterschaft, zum Double und ins Finale der Champions League begleitet. Hoffentlich können wir mit dem neuen Modell wieder große Erfolge feiern“, sagte BVB-Geschäftsführer Joachim Watzke. Zu einem Wettkampf der besonderen Art kam es im Rahmen der Busübergabe zwischen Sebastian Kehl und Jonas Hofmann. Dabei spielten der alte und der neue MAN-Mannschaftsbus eine wichtige Rolle: In drei unterschiedlichen Disziplinen traten die beiden Fußballstars gegeneinander an. Im Vorfeld rief MAN gemeinsam mit Borussia Dortmund die Fans dazu auf abzustimmen, wer von beiden die Aufgaben wohl besser meistern würde. Sebastian Kehl wählte dafür den neuen Bus und Jonas Hofmann stieg in das bisherige Gefährt. Gefordert waren fahrerisches Geschick und Feingefühl beim Einparken der Dreiachser. Diese Aufgaben bewältigten beide tadellos. Die dritte Herausforderung aber sollte die Entscheidung bringen: Es galt, die beste Fanmelodie aus der Hupe herauszuholen. Bei dieser Aufgabe hatte Kehl mit dem neuen Mannschaftsbus einen klaren Vorteil, denn dieser verfügt über eine einmalige Sonderausstattung – eine Hupe, die das BVB-Lied „Heja-BVB“ spielt. Hier musste Youngster Hofmann neidlos anerkennen, dass der Routinier Kehl im neuen Bus die Nase vorn hatte.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / 19. März 2014)

 

 

 

 

 

MAN

MAN bleibt am Ball - Teil 1

 

 

Kooperation mit FCB verlängert und weltweites Engagement

 

 

 

Teambus der Brasilianischen Nationalmannschaft - modellbus.info

 

Mannschaftsbus FC Bayern München / MAN - modellbus.info

 

 

 

MAN hat die erfolgreiche Kooperation mit dem FC Bayern München bis zum Jahr 2016 verlängert. Ein neuer Lions Coach wird in den nächsten Wochen in Produktion gehen, handgefertigt und mit allen Extras, die ein Fußballerherz begehrt. Im neuen „Mia san mia“-Quartier gibt es sogar ohne Probleme eine frischgebrühte Weißwurst, wie ein Insider verraten hat. MAN wird sich aber nicht nur bei den Profi-Fußballern, sondern auch beim Basketball-Team des FC Bayern weiter engagieren. Die jeweilige Partnerschaft – seit 2008 beim Fußball, seit 2011 beim Basketball – umfasst neben Werbemaßnahmen in Allianz Arena und Audi Dome vor allem gemeinsame Aktionen mit den Sportlern. Und das insbesondere mit dem Ziel, für die Fans den Mythos Mannschaftsbus erlebbar zu machen. „Der FC Bayern ist ein herausragender Verein mit großer weltweiter Anhängerschaft. Der Klub verkörpert Teamgeist, Tradition sowie Erfolg und passt damit perfekt zu MAN“, sagt Anders Nielsen, Vorstandssprecher der MAN Truck & Bus AG. Die weltweiten Fans des FC Bayern kennen auch mitunter andere MAN-Mannschaftsbusse, denn MAN stattet weltweit Profisportler aus: Nicht nur die zwölf Fußball-Teams aus der deutschen Fußball-Bundesliga fahren MAN. In Europa befördern Busse der Marken MAN und NEOPLAN zahlreiche Top-Klubs – darunter beispielsweise Paris Saint-Germain, AC Mailand und FC Barcelona. Aber auch in Lateinamerika kennen Fans und Sportler die Busse von MAN: So fährt beispielsweise die Nationalmannschaft Brasiliens mit einem Volksbus und auch die 15 brasilianischen Erstligisten sind in Bussen des Unternehmens unterwegs.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / 19. März 2014)

 

 

 

 

 

AvD / Goodyear

Busfahrer sind Helden - Teil 2

 
 

Matthias Petz „Held der Straße März 2014“

 
   

Held der Straße März 2014 Matthias Petz - modellbus.info

 

 
 

Schon wieder ist ein Busfahrer „Held der Straße“. Im Monat März wurde Matthias Petz für sein engagiertes Handeln vom Automobilclub von Deutschland (AvD) und dem Reifenhersteller Goodyear mit der Auszeichnung „Held der Straße“ belohnt. Matthias Petz fährt mit seinem Bus Grundschulkinder von einem Theater-Ausflug in Landshut nach Ergoldsbach zurück. Auf der Bundesstraße 15 sieht er, dass für einen sehr kurzen Moment ein Kontrolllicht im Display aufleuchtet. Der Ergoldsbacher sieht sich um und bemerkt im Außenspiegel Rauchentwicklung am Heck. Er handelt sofort, stoppt den Bus am rechten Fahrbahnrand und evakuiert alle Insassen aus dem Bus. „Auch wenn eine Warnleuchte nur einen Wimpernschlag lang an ist oder ein blinder Alarm ausgelöst wird, steht die Sicherheit aller Fahrgäste an oberster Stelle. Lieber lasse ich die Passagiere einmal zu oft aussteigen”, beschreibt Matthias Petz die Situation. Die 62 Schüler verlassen zusammen mit ihren drei Lehrern den Bus und bringen sich in einem nahe gelegenen Bauernhof in Sicherheit. Der Busfahrer läuft nach hinten zum Motor, wo bereits Flammen nach außen zucken. Als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr versucht Matthias Petz zuerst selbst, das Feuer zu ersticken. Er holt den Feuerlöscher aus dem Inneren des mittlerweile qualmenden Busses und kontrolliert beim Durchlaufen noch einmal, das sich niemand mehr dort aufhält. Zurück am Heck muss Matthias Petz feststellen, dass seine Bemühungen erfolgslos bleiben. Das Feuer greift auf den Innenraum über und der Reisebus brennt schließlich komplett aus. Neben der Auszeichnung erhält Matthias Petz vom Automobilpartner Hyundai vier Eintrittskarten für das Legoland sowie ein Erste-Hilfe-Set von Goodyear und einen Pokal, der Matthias Petz als Held der Straße auszeichnet. Außerdem erhält er eine kostenlose Mitgliedschaft im AvD für ein Jahr, damit er auch in Zukunft sicher und jederzeit im Straßenverkehr mobil ist. Goodyear und der AvD suchen jeden Monat Menschen, die mutig und selbstlos anderen Menschen im Straßenverkehr helfen. Unterstützt wird die Aktion „Held der Straße“ auch von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt als Schirmherr sowie durch die beiden Zeitschriften Auto Test und Trucker. Bewerben kann sich jeder über die Internetseite www.held-der-strasse.de. Auch Vorschläge können dort eingereicht werden. Am Ende wird aus allen Monatssiegern der „Held des Jahres 2014“ gewählt. Auf ihn warten ein Hyundai i30 Coupe einschließlich Autoversicherung der Allianz für ein Jahr.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / AvD / Goodyear / 18. März 2014)

 
     

 

GfK / LBO

Busfahrer sind Helden - Teil 1

 

 

Studie GfK Trust in Professions 2014

 

 

 

Platz 7 - Der vertrauensvolle Busfahrer - modellbus.info

 

 

 

Platz 7 für die Busfahrer – das ist das Ergebnis der Studie Trust in Professions 2014. Die GfK-Marktforscher haben gefragt, welchen Berufen man vertrauen kann. Busfahrer schafften es gemeinsam mit den Kollegen auf der Schiene unter die TOP 10 der Berufsgruppen mit dem höchsten Ansehen in der Bevölkerung. Mit dem 7. Rang landeten sie sogar noch vor den Polizisten. Rang 1 belegten die Feuerwehrleute vor den Sanitätern, Krankenschwestern und Pflegern. Ganz oben stehen in vielen Ländern helfende Berufe. Den geringsten Zuspruch erhalten in Deutschland und 22 weiteren Ländern die Politiker. Diese basieren auf rund 28.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des GfK Vereins im Zeitraum September bis November 2013 in insgesamt 25 Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist die Abfrage des Vertrauens in 32 Berufsgruppen mittels folgender Skala: „vertraue ich voll und ganz“, „vertraue ich überwiegend“, „vertraue ich weniger“, „vertraue ich überhaupt nicht“. In der Studie wurden folgende Berufe abgefragt: Apotheker, Architekten, Ärzte, Banker, Beamte, Bürgermeister, Busfahrer (mit Lok-, U-Bahn- und Straßenbahnführern), Computer-/ Softwarespezialisten, Feuerwehrleute, Händler, Handwerker, Ingenieure, Journalisten, Krankenschwestern/-pfleger, Landwirte, Lehrer, Markt- / Meinungsforscher, Pfarrer / Geistliche, Piloten, Politiker, Polizisten, Profisportler/ -fußballer, Rechtsanwälte, Richter, Sanitäter, Schauspieler, Soldaten, Taxifahrer, TV-Moderatoren, Unternehmer, Versicherungsvertreter und Werbefachleute. Jeder vierte der in dieser Studie abgefragten Berufe erreicht in Deutschland nicht einmal die 50-Prozent-Marke! Dazu zählen beispielsweise TV-Moderatoren und Schauspieler. Auch die Profisportler bzw. -fußballer bekommen mit nur 39 Prozent eine eher schlechte Bewertung, ein ähnliches Vertrauensniveau erzielen die Journalisten mit 37 Prozent. Im oberen Mittelfeld liegen u.a. die Markt- und Meinungsforscher sowie Computer-/ Softwarespezialisten mit einem Vertrauenswert von 58%. 87 Prozent der Befragten verbinden mit Busfahrern ein positives Image. Dieses gute Ergebnis mag junge Menschen motivieren, Busfahrer zu werden. „Jugendliche können direkt nach ihrem Schulabschluss eine Ausbildung im Busunternehmen machen. Das so genannte Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG) erlaubt es ihnen, bereits mit 18 Jahren im öffentlichen Nahverkehr auf bis zu 50 Kilometer langen Linien zu fahren. Leider wissen das viele Jugendliche noch nicht. Wir wollen ihnen mit der Kampagne "Beweg was - werde Busfahrer" die Ausbildung in einem Busunternehmen näher bringen, denn Busfahren ist ein interessanter und abwechslungsreicher Beruf“, erklärt Wolfgang Steinbrück, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer e. V. (bdo). Mehr Infos zum Traumberuf Busfahrer sind unter www.werd-busfahrer.de abrufbar.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / GfK / BDO / LBO / 18. März 2014)

 

 

 

 

 

Schuco

Setra-Premiere Nr. 2 - Genfer S 6 im kleinen Maßstab

 

 

Kässbohrer Setra S 6 im Maßstab 1/43

 

 

 

Schuco Setra S 6 Genf 1955 - modellbus.info

 

Kässbohrer Setra S 6 Genf 1955 - modellbus.info  Schuco Setra S 6 Genf 1955 Detail  - modellbus.info

 

 

 

Schuco hat jetzt den Setra S 6 in der blauen Farbgebung der Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon Premiere ausgeliefert, wie Martin Fischle von MF-Modellbau mitteilt. Im Gegensatz zum zuvor ausgelieferten S 6 in den Farben des Omnibusunternehmers Fischer aus Weilheim/Teck fährt das Premierenmodell wie das große Vorbild ohne Dachgepäckträger vor. Mit viel Liebe zum Detail hat Schuco den S 6 als Premierenmodell im Maßstab 1/43 nachgebildet, wie ein Blick in den Innenraum verrät. Selbst die Armaturentafel gibt die Rundinstrumente wieder! Der vor 59 Jahren vorgestellte kleine Setra war nach dem S 8 und S 10 der dritte Reisebustyp der ersten Baureihe 10, die von 1951 bis 1967 gebaut wurde. Ursprünglich ließ sich aus der Zahl in der Typenbezeichnung die maximale Sitzreihenanzahl ablesen - S 6 bedeutet 6 Sitzreihen. Ab der nächsten Baureihe wurde der Sitzreihenzahl die erste Zahl der Baureihe vorangestellt. Ab 1967 folgte die Baureihe 100, der S 110 hatte dementsprechend 10 Sitzreihen. Der S 6 war in seiner technischen Konzeption eine Ausnahmeerscheinung: Er hat im Omnibusbau zwar kein neues Marktsegment eröffnet – kleine Reisebusse gab es schon in vielfältigster Art, aber er war der Ausgangspunkt für Omnibusse, die in ihrer Auslegung einem großen Pkw gleichkamen. „Einen Omnibus mit den Fahreigenschaften eines Personenwagens zu schaffen“, das war die Zielsetzung für die Entwicklung, die schon im ersten Prospekt aus dem Jahr 1955 für diesen Omnibus manifestiert wurde. Richard Gebauer, der damalige Chefredakteur der Fachzeitung „Last-Auto und Omnibus“ schrieb im April 1955 in seinem Bericht vorausschauend: „Der S 6 wird den Omnibus als Verkehrsmittel beim Publikum wieder begehrenswerter machen.“ Hier geht es zum Online-Shop von MF-Modellbau und dem Genfer Setra S 6.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Schuco / Setra / 17. März 2014)

 

 

 

 

 

Setra

Setra-Premiere Nr. 2 - TopClass ist spanischer Coach of the Year 2014

 

 

Ulmer Omnibusmarke in Spanien ausgezeichnet

 

 

 

Setra TopClass 500 Coach of the Year2014 Spanien - modellbus.info

 

Juan Maldonado EvoBus Iberica Rafael Barbadillo Lopez Asintra - modellbus.info

Juan Maldonado, EvoBus Iberica, erhält von Rafael Barbadillo López die Trophäe

 

 

 

Jetzt ist es amtlich: Die Setra TopClass 500 fährt in Spanien auf den ersten Platz! Die Fahrzeuge der neuen Reisebusgeneration wurden Mitte März 2014 in Madrid mit dem diesjährigen Titel Coach of the Year 2014 ausgezeichnet. Der Geschäftsführer der EvoBus Iberica Juan Maldonado freute sich über die Premiere: „Es ist das erste Mal, dass Setra diesen Preis gewinnt und  bestätigt uns, dass die neue TopClass 500 den absoluten Benchmark bei Reisebussen darstellt. Das integrale Konzept überzeugt durch seinen technologischen Vorsprung und seine Wirtschaftlichkeit auch die Betreiber in Spanien.“ Maldonado nahm die Auszeichnung aus den Händen von Rafael Barbadillo López, Präsident des spanischen Fahrgastverbandes Asintra, in Madrid entgegen. Seit 1998 wählt eine Expertenjury mit Vertretern aus der Transportwirtschaft die besten neuen Nutzfahrzeuge für die Fachzeitschriften des spanischen Editec-Verlags aus. Das Foto des Modellbusses zeigt eine Fotomontage, der Editec-Verlag hat kein S 516 HDH-Fahrzeug beklebt um für die Auszeichnung zu werben...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Editec / Setra / 17. März 2014)

 

 

 

 

 

AWM

Glückwunsch: 100. MeinFernbus en miniature!

 

 

Setra S 431 DT im Maßstab 1/87

 

 

 

Setra S 431 DT AWM Masindi MeinFernbus - modellbus.info

 

Setra S 431 DT Masindi MeinFernbus - modellbus.info  Setra S 431 DT Masindi MeinFernbus - modellbus.info

 

Setra S 431 DT Masindi MeinFernbus - modellbus.info  Setra S 431 DT Masindi MeinFernbus - modellbus.info

 

 

 

Am 10. März war auf modellbus.info zu lesen, dass die Zahl der Fernbus-Modellbusse nicht so schnell wachse wie die der großen Vorbilder. Zu den drei Modellbussen des Marktführers MeinFernbus kommt jetzt ein weiteres Modell hinzu: MeinFernbus hat den 100. Fernbus der Flotte bei AWM als limitierten Modellbus auflegen lassen. Das auf 500 Stück begrenzte Modell zeigt einen Setra S 431 DT und kann direkt bei MeinFernbus für 29 Euro zzgl 5 Euro für Verpackung und Versand bestellt werden - MeinFernbus hat dafür mit modellbus@meinfernbus.de eine eigene eMail eingerichtet. Der 100. Fernbus wurde bereits im August 2013 in Dienst gestellt, weniger als 8 1⁄2 Monate nach der Liberalisierung des deutschen Fernbusmarktes. Dem Anlass entsprechend wurde das Jubiläumsfahrzeug feierlich präsentiert: Am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in München nutzten zahlreiche Interessierte die Gelegenheit, den Omnibus und sein spezielles Jubiläumsdesign nach der Bustaufe mit musikalischer Begleitung in Augenschein zu nehmen. Torben Greve, Gründer und Geschäftsführer der MFB MeinFernbus GmbH sagte damals: „Wir freuen uns sehr über die Enthüllung unseres 100. MeinFernbusses. Unsere erste Linie starteten wir im April 2012 mit nur drei Bussen hier in München.“ Das Design und der Name des Setra S 431 DT-Doppelstockbus greift das Motto „Fahr grün!“ des Berliner Fernbuspioniers auf, der seinen Passagieren im Rahmen einer Kooperation mit der Schweizer Stiftung myclimate unter anderem die vollständige CO2-Kompensation ihrer Fahrt anbietet: Urwald- und Pflanzenmotive in den verschiedensten Schattierungen der Farbe Grün sorgen dafür, dass der 100. MeinFernbus ein Blickfang ist. Der Name des Busses „Masindi“ betont ebenfalls den ökologischen Anspruch von MeinFernbus. Masindi ist der Name einer Region in Uganda, in welcher myclimate ein Aufforstungsprojekt unterstützt, um jährlich 3.000 bis 10.000 Tonnen CO2 zu kompensieren. Dem 100. grünen Bus könnte bald noch ein Modellbus folgen: In Kürze wird MeinFernbus als Marktführer den 200. grünen Bus in Dienst stellen. Dazu wurden im Vorfeld über die sozialen Netzwerke die Kunden aufgerufen, ein Porträtfoto einzureichen. Diese sollen dann den grünen Bus, einen MAN Lions Coach, zieren.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MeinFernbus / Rossberg / Schaa / Schreiber / 15. März 2014)

 

 

 

 

 

Daimler

Verausschauender Tempomat senkt Verbrauch

 

 

Predictive Powertrain Control ab Mitte des Jahres

 

 

 

Setra TopClass 500 mit PCC - modellbus.info

 

 

 

Da waren doch selbst die verantwortlichen Ingenieure bei Daimler überrascht: Bis zu vier Prozent weniger Kraftstoffverbrauch würde die Nutzung des vorausschauenden Tempomats Predictive Powertrain Control (PPC) im Reisebus sparen, hieß es im Vorfeld. Dann ließ man Omnibus-Journalisten für einen Praxistest hinter das Steuer. Mehr als zwei Dutzend Fachjournalisten aus ganz Europa prüften PPC intensiv auf der topografisch anspruchsvollen Autobahn A6 zwischen Kaiserslautern und Grünstadt. Die Journalisten legten an fünf Fahrtagen zusammen 3120 km zurück. Der Kraftstoffverbrauch wurde mit Messgeräten exakt festgehalten. Getestet wurde mit drei Reisebussen der neuen Setra TopClass 500 in unterschiedlichen Ausführungen. Die dreiachsigen Superhochdecker waren praxisgerecht auf jeweils 21,5 t Gesamtgewicht beladen. Und siehe da: Statt der erwarteten vier Prozent sank der Verbrauch der neuen Setra TopClass 500 mit PPC im Durchschnitt um 9,2 Prozent. Die neue Setra TopClass 500 ist bereits von Hause aus sehr sparsam: Grundlage bildet die Aerodynamik des Busses, die mit einem extrem günstigen Luftwiderstandsbeiwert von cw=0,33 der des Sportwagens Mercedes-Benz SLS entspricht. Darüber hinaus trägt ein optimal abgestimmter Antriebsstrang mit dem Reihensechszylinder Mercedes-Benz OM 471 (Leistung 350 kW/476 PS bzw. 375 kW/510 PS) und dem vollautomatisierten Achtganggetriebe Mercedes GO 250-8 PowerShift zur Effizienz bei. In dieser Zusammenstellung erreichten die knapp vier Meter hohen beladenen Superhochdecker auf der hügeligen Autobahn ohne den Einsatz von PPC einen Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich 31,7 Liter/100 km. Mit PPC sank der Verbrauch bei den Testfahrten um durchschnittlich 9,2 Prozent auf beachtliche 28,7 Liter/100 km. Die Spanne der Messwerte lag, abhängig von der persönlichen Fahrweise und der individuellen Einstellung von PPC, zwischen 27,1 und 30,7 Liter/100 km. Der Unterschied zugunsten von PPC belief sich auf mindestens 5,9 und im Bestfall sogar 11,7 Prozent. Die ausgesuchte Teststrecke war mit ihrer hügeligen Topografie wie maßgeschneidert für den Test von PPC. Unter anderen Bedingungen sind deshalb deutlich abweichende Messwerte möglich. Die Technik greift auf die topografischen Daten von nahezu 100 Prozent der Autobahnen, Fern- und Bundesstraßen in Europa zurück. Per GPS kennt die Technik jederzeit die aktuelle Position des Omnibusses und die vorausliegende Strecke mit ihrem Höhenprofil. Auf Basis dieser Daten, der aktuellen Geschwindigkeit sowie des vorgegebenen Tempos, der aktuellen Fahrzeugmasse sowie den Daten zu Motorleistung, -drehmoment und Getriebe regelt PPC nicht nur die Geschwindigkeit, sondern greift zusätzlich ins Getriebe ein und wählt den passenden Gang. Die intelligente Elektronik nutzt Schwungspitzen vor Steigungen, schaltet im Anstieg vorausschauend rechtzeitig zurück, nimmt vor Kuppen Gas weg und lässt den Reisebus im Rahmen der zulässigen Geschwindigkeit mit leichten Schwungspitzen im Gefälle rollen. Der vorausschauende Tempomat namens Predictive Powertrain Control (PPC) ist ab Mitte des Jahres im neuen Setra Flaggschiff TopClass 500 als Sonderausstattung erhältlich. Zum Ende des Jahres dann auch in der neuen Setra ComfortClass und im Mercedes-Benz Travego.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Daimler / Setra / 14.03.2014)

 

     

 

IXO

Langhauber der Extraklasse

F O R M N E U H E I T

 

 

Mercedes-Benz O 10 000 im Maßstab 1/43

 

 

 

Mercedes-Benz O 10 000 IXO - modellbus.info

 

 

 

Der Hachette Verlag hat jetzt auch den Mercedes-Benz O 10 000 aus der Sammelserie Autobus et Autocars du Monde in ausgewählten Departements zum Testkauf angeboten. Auch wenn der Stern auf dem Kühler kein Fotoätzteil ist und die Lampen nicht so filigran sind wie beim Wettbewerb, insgesamt haben sich die Macher bei IXO viele Mühe gegeben, um den O 10 000 im Maßstab 1/43 nachzubilden. Die Karosserie ist fein graviert und sauber lackiert, der Innenraum gut nachgebildet und für den Gepäckträger gab es verschiedene Koffer, die aus Kunststoff abgespritzt wurden. Das große Vorbild war der größte Omnibus aus dem Hause Mercedes-Benz – zumindest vor dem Zweiten Weltkrieg. Der O 10 000 löste den L 8500 ab 1935 bei den schweren Omnibussen ab. Der Langhauber bot 47 Sitz- und 23 Stehplätze bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 Tonnen. Ein neuer, 150 PS starker Diesel mit der Bezeichnung OM 54 (12,5 Liter Hubraum, 1800 U/min Nenndrehzahl) beschleunigte den Giganten auf maximal 65 km/h. Das war für damalige Verhältnisse eine mehr als angemessene Höchstgeschwindigkeit, wenn man bedenkt, dass der schwere Omnibus durch sein hohes Eigengewicht von guten 12 Tonnen schon recht träge war. Deshalb waren die Dreiachsbusse für den Kriegseinsatz auch nicht geeignet, so dass die Mehrzahl der für die Deutsche Reichspost hergestellten 244 Fahrzeuge auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch zur Verfügung stand. Bis Mitte der fünfziger Jahre waren die markanten Langhauber vielerorts noch das Rückrad der Personenbeförderung bei der Deutschen Bundespost. Die großen Dreiachser waren als Vorgriff auf den künftigen Fernverkehr ihrer Zeit ein bisschen voraus, wie man im Mercedes-Benz-Archiv nachlesen kann. Der Wendekreisdurchmesser von 24 Metern hatte jedenfalls ein äußerst sperriges Zirkeln um die Kurven zur Folge... Allzu große Stückzahlen fuhren die Dreiachser nicht ein: Der Vorläufer N 56 brachte es auf 138 produzierte Einheiten, von dessen moderneren Kollegen L- und O 10 000 fertigte das Werk insgesamt exakt 481 Stück. Weitere Informationen und Bilder zum O 10 000 gibt es auf den Sonderseiten Mercedes-Benz O 10 000 von modellbus.info. Der Modellbus von IXO wurde in Frankreich in ausgewählten Departements angeboten, ist aber mittlerweile aber auch auf Börsen und bei Auktionen im Internet zu finden.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / IXO / Mercedes-Benz / 13.03.2014)

 

 

 

 

 

Scania

Touring jetzt in Euro VI-Ausführung

 

 

Scania Touring im Maßstab 1/50

 

 

 

 

 

Scania Touring Euro VI Heckansicht - modellbus.info

 

Scania Touring Modellbus 1/50 - modellbus.info

 

 

 

Der Scania Touring, der 2009 in Kortrijk auf der Busworld seine Europa-Premiere feierte, wurde ein Jahr später in Hannover auf der IAA um einen 3-Achser ergänzt. 2012 präsentierte Scania den Touring als 12-Meter-Hochdecker, jetzt fährt der in China zusammen mit Higer gefertigte Reisebus mit einem Euro VI-Motor vor. Die Schweden lassen dafür ihren 13-Liter-Motor mit 301 kW für den 2-Achser und mit 331 kW für den 3-Achser verbauen. Auf Wunsch gibt es das Aggregat auch mit 360 kW. Auch sonst hat Scania das Fahrzeug deutlich aufgewertet: So gibt es beispielsweise optional eine Vorbereitung für einen Skikoffer sowie die Vorbereitung für eine Anhängerkupplung. Optimiert sind jetzt auch die Kofferraumklappen: Sie lassen sich weiter öffnen, der Kofferraum bietet mehr Volumen und die Zuladung wurde erhöht. „In der Summe kann der neue Scania Touring mit bis zu 30 neuen Einzelmaßnahmen glänzen“, so Frank Koschatzky, Direktor Verkauf Busse Scania Deutschland Österreich. Besonders positiv dürften bei Unternehmern die Kiel-Sitze vom Typ Avance 1020 oder die Frenzel-Küche FOB 580 ankommen, die serienmäßig zum Touring gehören. Den Zweiachser hat Scania als Modellbus im Maßstab 1/50 herstellen lassen. Die Formensprache des kleinen Touring orientiert sich an der der 2009 präsentierten Fahrzeuge. Nicht nur in den Niederlassungen, sondern auch im Scania-Onlineshop kann der Modellbus des Touring ab sofort bestellt werden.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Scania / 12.03.2014)

 

 

 

 

 

Daimler

Busfabrik für indischen Wachstumsmarkt

 

 

Zweimarkenstrategie in Indien

 

 

 

Spatenstich für eine neue Busfabrik in Indien - modellbus.info

Spatenstich am 6. März 2014: Daimler investiert in den Wachstumsmarkt Indien

 

Daimler Busfabrik Indien Luftbild - modellbus.info

Für rund 50 Millionen Euro baut Daimler eine eigene Busfabrik in Indien

 

Seit 2008 ist Daimler über Sutley Motors in Indien aktiv - modellbus.info

2008 begann im Busbereich eine Kooperation mit Sutlej Motors

 

 

 

Lkw werden schon in Indien gefertigt, jetzt kommen noch Omnibusse dazu: Am 6. März 2014 haben Vertreter der Daimler AG, von Daimler Buses sowie von Daimler India Commercial Vehicles (DICV) dafür den Grundsteinlegung gelegt. Das Werk wird auf dem Gelände von DICV errichtet und soll Mitte 2015 die Produktion aufnehmen. Zum Angebot für den indischen Markt gehören Frontmotorbusse der Marke Bharat Benz, die auf die Bedürfnisse des indischen Volumen-Busmarktes abgestimmt sind. Die Modelle werden mit einem speziell entwickelten Aufbau des irischen Herstellers Wrightbus versehen, der seine Produktionsstätte in das Werksgelände von DICV integriert. Außerdem wird es Omnibusse der Marke Mercedes-Benz für das Premiumsegment des indischen Busmarktes geben. Diese werden auf einem Heckmotorchassis aufgebaut. „Unsere Doppelstrategie mit Bharat Benz und Mercedes-Benz Bussen erlaubt es uns, optimal auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der indischen Kunden einzugehen. In punkto Sicherheit, Kraftstoffeffizienz, Qualität und Komfort werden beide Marken neue Maßstäbe im indischen Busverkehr setzen“, erläutert Hartmut Schick, Head of Daimler Buses, das Produktkonzept. Rund 50 Millionen Euro investiert Daimler dafür in Indien. Die Busfabrik entsteht auf dem Gelände von DICV auf einer Fläche von etwa 113.000 Quadratmetern. Es ist zunächst auf eine Kapazität von 1.500 Fahrzeugen pro Jahr ausgelegt, die auf bis zu 4.000 Einheiten erweitert werden kann. Sowohl die Front- als auch die Heckmotorbusse werden mit einem zulässigen Gesamtgewicht von neun, 16 sowie über 16 Tonnen verfügbar sein. Der Vertrieb erfolgt über die 100%-ige Daimler-Tochter DICV, die dafür das Händler- und Servicenetz nutzt und weiter ausbaut. Indien beheimatet hinter China den weltweit zweitgrößten Absatzmarkt für Busse. In einem schwierigen Marktumfeld betrug der Absatz im vergangenen Jahr immer noch knapp 40.000 Busse über acht Tonnen und lag damit beinahe doppelt so hoch wie in Westeuropa insgesamt. Experten gehen angesichts des prognostizierten Bevölkerungswachstums in Indien von einem weiter steigenden Mobilitätsbedarf aus. Das Geschäft in Indien ist für Daimler nicht neu: 2008 begann im Busbereich eine Kooperation mit Sutlej Motors.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Daimler / Mercedes-Benz / 11.03.2014)

 

 

 

 

 

FahrtenFuchs

Die Top 10 der Fernbusverbindungen

 

 

Setra S 431 DT im Maßstab 1/87

 

 

 

Setra S 431 DT MeinFernbus - modellbus.info

 

 

 

Seit Januar 2013 boomt der Markt der Fernbusse. Nach einem guten Jahr werden nicht nur alle 16 Bundesländer und alle großen und größeren Städte in Deutschland miteinander verbunden, sondern das Fernbus-Liniennetze bezieht inzwischen auch viele kleinere Orte mit ein, Tendenz steigend. Das Blog FahrtenFuchs zeigt, welche Städte am meisten vom wachsenden Fernbusmarkt profitieren: Nicht nur in großen Städten wächst das Angebot. Auch in mittelgroßen Städten fahren immer mehr Fernbusse. In den zehn größten Fernbus-Drehkreuzen sind es knapp 8.000 Fernbusse pro Woche. Berlin ist mit Abstand die Fernbushauptstadt Deutschlands. Mit 1.466 Abfahrten pro Woche und den Top 3-Fernbusverbindungen nach Hamburg, Dresden und Leipzig kommen Reisende aus der Hauptstadt überall hin. Frankfurt am Main hat sich in kürzester Zeit zum zweitgrößten Fernbus-Drehkreuz in Deutschland entwickelt. Viele Fernbusanbieter nutzen Frankfurt am Main als Verteiler. Im Süden und Südwesten sind München, Nürnberg, Stuttgart und Karlsruhe zu Drehscheiben geworden. Die Zahl der Fernbuslinien in Deutschland ist ein Jahr nach der Liberalisierung des Marktes deutlich gestiegen: um 135 Strecken, bzw. 157 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hervor. Demnach gab es zum Stichtag 31. Dezember 2013 in Deutschland bereits 221 Fernbusverbindungen - ein Jahr zuvor waren es nur 86 Linien. Hinzu kommen weitere 17 Genehmigungsanträge, die den Behörden zur Prüfung und Entscheidung zum 31.12.2013 vorliegen. Nicht ganz so schnell wächst die Zahl der Modellbusse. Hier gibt es zur Zeit nur Modellbusse des Marktführers MeinFernbus. Zu den beiden Werbemodellen von MeinFernbus kommt jetzt ein neues Sondermodell hinzu, das die Luxemburger Francois Bous und Steve Streveler bei AWM in Auftrag gegeben haben: Vorbild ist der Setra-Doppeldecker, der bei Voyages Emile Weber aus Luxemburg auf der MeinFernbus-Linie 026 Luxemburg – Frankfurt – Berlin im Einsatz ist. Jeweils 150 Modelle sind mit dem Kennzeichen EW 1512 und Ziel 26 Luxemburg bedruckt, die anderen 150 Modelle tragen das Kennzeichen EW 1515 und als Zielschild 26 Berlin. Wer noch einen der detailliert bedruckten Doppeldecker haben möchte, sollte sich umgehend per eMail an Francois Bous wenden, denn die limitierte Auflage ist fast komplett verkauft.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / FahrtenFuchs / AWM / 10.03.2014)

 

 

 

 

 

Schuco

Auslieferung März 04-2014

 

 

Setra S 6 im Maßstab 1/43

 

 

 

Kässbohrer Setra S 6 Fischer - Schuco - modellbus.info

 

 

 

Schuco hat mit der Auslieferung März 04-2014 den Kässbohrer Setra S 6 mit Dachgepäckträger in neuer Bedruckungsvariante ausgeliefert. Vorbild ist der S 6 in den Farben des Omnibusunternehmers Fischer aus Weilheim/Teck. Der Modellbus im Maßstab 1/43 ist auf 1.000 Modelle limitiert und ab sofort unter der Artikel-Nr. 450283700  im Schuco-Onlineshop und bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich. Außerdem bietet Schuco den S 6 auch noch in den Farben des Premierenfahrzeugs an: Der S 6 wurde im Jahr 1955 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt. Damit ist Setra sozusagen von Anfang an  im Segment der Omnibusse für kleinere Reisegruppen vertreten. Der S 6 hat im Omnibusbau zwar kein neues Marktsegment eröffnet – kleine Reisebusse gab es schon in vielfältigster Art – doch der S 6 war in seiner technischen Konzeption eine Ausnahmeerscheinung. Das spektakulärste an diesem neuen Omnibus war zweifellos die Einzelradaufhängung aller Räder mit Schwingachsen vorn und hinten. Richard Gebauer, der damalige Chefredakteur der Fachzeitung „Last-Auto und Omnibus“ schrieb im April 1955: „Der Typ S 6 gehörte mit zu den interessantesten Fahrzeugen auf dem ganzen Genfer Salon“. Und abschließend resümiert er in seinem Bericht vorausschauend: „Der S 6 wird den Omnibus als Verkehrsmittel beim Publikum wieder begehrenswerter machen.“ Auch die S 6-Modellbusse von Schuco dürften Begehrlichkeiten wecken.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Schuco / Setra / 08.03.2014)

 

 

 

 

 

Transit Graphics

Australischer Leichtbau-Linienbus

F O R M N E U H E I T

 

 

MAN A69 mit Volgren-Aufbau im Maßstab 1/76

 

 

 

MAN A69 Volgren - modellbus.info

 

 

 

Auf Basis einer Bodengruppe von MAN Typ A69 18.310 hat der australische Aufbauhersteller Volgren einen 12,49 m langen Stadtbus hergestellt. Der in den Jahren 2005 bis 2009 aufgebaute Linienbus bietet Platz für 65 Fahrgäste, 45 davon haben einen Sitzplatz. Volgren ist ein Kunstname, der sich aus Volvo und Grenda zusammensetzt. Das 1977 gegründete Unternehmen ging aus einem Busbetrieb hervor, das so Omnibusse für den eigenen Bedarf spezifizieren konnte und die Fahrzeuge in den Anfangsjahren nur auf Volvo-Bodengruppen aufbaute. Vor drei Jahren wurde Volgren von Marcopolo aus Brasilien übernommen. Mit vier Produktionsstandorten ist Volgren heute der führende Bushersteller in Australien. Volgren baut die Karosserien nach dem Co-Bolt-System auf, bei dem Aluminiumprofile verschraubt werden. Ein Ergebnis dieser Leichtbau-Technik ist beispielsweise die höhere Nutzlast. In den Farben von Brisbane Transport (BT), dem ÖPNV-Dienstleister im australischen Brisbane, hat Transit Graphics jetzt einen limitierten Modellbus im Maßstab 1/76 in Resine in China herstellen lassen. Wie gewohnt ist auch dieser Modellbus wieder äußerst detailliert, vor allem die fotogeätzten Halteschlaufen an den Haltestangen sind ein Highlight der komplett nachgebildeten Inneneinrichtung. Das große Vorbild ist Teil einer Flotte von 1.250 modernen Linienbussen, die alle niederflurig und klimatisiert sind. Die Omnibusse sind auf acht Depots verteilt, insgesamt werden damit 120 Linien bedient. Der Volgren-Modellbus kann direkt bei Transit Graphics im Onlineshop bestellt werden.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Transit Graphics / BT / Volgren / 09.03.2014)

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz

Vive la France: 15.000ster Omnibus

 

 

Mercedes-Benz Citaro Euro VI

 

 

 

15.000 Bus aus Ligny-en-Barrois - modellbus.info

Rund 350 Angestellte arbeiten im französischen EvoBus-Werk

 

Ehrengäste 15.000ster Omnibus Ligny-en-Barrois - modellbus.info

Hoher Besuch zur feierlichen Übergabe des 15.000sten Omnibusses aus Ligny-en-Barrois

 

EvoBus France Ligny-en-Barrois - modellbus.info

1981 von Kässbohrer eröffnet, heute wichtige Fabrik im EvoBus-Verbund: Das Werk in Ligny-en-Barrois

 

Mercedes-Benz Citaro G Metrodesign und Euro VI - modellbus.info

Mercedes-Benz Linienbusse in Saint Nazaire

 

Mercedes-Benz Citaro G Metrodesign - modellbus.info

Der Mercedes-Benz Citaro G im Metrodesign für den ÖPNV-Dienstleister Stran aus Saint Nazaire

 

 

 

Wenn das kein Grund zum Feiern im französischen Ligny-en-Barrois ist: Der 15.000ste Bus seit Werksgründung ist Ende Februar 2014 vom Band gerollt! Die Busproduktion in Frankreich hat eine lange Tradition: Im Jahr 1981 eröffnete Kässbohrer das Buswerk für die Fertigung von Reisebussen für den französischen Markt. Seit 1995 gehört das Werk Ligny-en-Barrois wie die Marke Setra zur der Daimler Bussparte. Seitdem ist das Werk integraler Bestandteil des europäischen Produktionsverbundes der EvoBus, zu dem neben Deutschland und Frankreich auch die Türkei, Spanien und Tschechien zählen. Seit 2008 hat sich das heutige EvoBus-Werk auf den Citaro spezialisiert. Das Jubiläumsfahrzeug ist ganz zeitgemäß ein Solowagen aus der aktuellen Euro VI Generation. „Das Werk Ligny ist wichtiger Bestandteil des europäischen Produktionsverbundes von Daimler Buses. Wir produzieren den Citaro hier erfolgreich seit 1998“, so Dr. Jan Hegner, seit Juli 2009 Leiter des Werkes in Frankreich. Zwei von drei der heute in Ligny-en-Barrois produzierten Citaro gehen an französische Abnehmer, weitere Einheiten werden vor allem nach Deutschland, Spanien, Belgien und in die Schweiz exportiert. Der Jubiläumsbus geht an die französische Gemeinde Saint Nazaire, die zuvor auch schon ganz besondere Mercedes-Benz Citaro erhalten hat: Für ein Bus à Haut Niveau de Service-Angebot hat die Gemeinde 14 Gelenkbusse auf Citaro-Basis im Metrodesign (besonderer Dachaufbau, Radverkleidung und Innenausstattung) erhalten. Französische Kunden schätzen besonders den engen Kontakt mit dem heimischen Werk. Jean Averland, Präsident EvoBus France: „Das Werk in Ligny-en-Barrois ermöglicht es uns, sehr schnell und flexibel auf die Wünsche unserer französischen Kunden zu reagieren. Das ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg auf dem französischen Busmarkt.“ Das Werk ist wichtiger Arbeitgeber für die Region Lothringen. Rund 350 Beschäftigte haben hier einen Arbeitsplatz, zusätzlich beginnen jährlich rund 30 junge Menschen ihre Ausbildung im Werk. Die Bedeutung des Werkes wird deutlich, wenn man die anwesenden Herren auf dem Foto zur feierlichen Übergabe des Jubiläumsbusses kennt: Gérard Longuet, ehemaliger Minister und Senator des Departements Meuse; Yann Dufour, der Beauftragte für Verkehrswesen in CARENE (Zusammenschluss der Stadt Saint Nazaire und der Region Estuaire); Antoine Bouvet, Direktor von STRAN (ÖPNV-Dienstleister in Saint Nazaire); Jean-Jacques Lumeau, stellvertretender Bürgermeister von Saint-Nazaire und zuständig für Verkehrswesen sowie Julien Calloud, Markensprecher Mercedes-Benz bei EvoBus France.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / EvoBus France / 06. März 2014)

 

     

 

Scania

Stellenabbau und 1. Scania Astromega

 

 

Scania Astromega TDX 27 im Maßstab 1/1

 

 

 

Scania Astromega TDX 27 - modellbus.info

 

 

 

In der Bus-Sparte will Scania 250 Stellen in Polen und Schweden abbauen. "Wir haben erhebliche Überkapazitäten in unserem Stadtbusbetrieb", so Klas Dahlberg, Chef von Scania Buses & Coaches. Seit den Rekordjahren 2010 und 2011 seien die Verkäufe zurückgegangen. Scania müsse die Busproduktion dem Wettbewerb in Europa anpassen heißt es als Begründung für diesen Schritt. Die Schweden haben Verhandlungen mit Gewerkschaften vor Ort eingeleitet. In Polen will sich Scania Buses & Coaches von 200 Mitarbeitern aus Verwaltung und Produktion trennen. Am Firmensitz im schwedischen Södertälje seien 50 Mitarbeiter betroffen. "Allen wird die weitere Beschäftigung in ähnlichen Bereichen bei Scania angeboten", hieß es in der Mitteilung. Die Scania-Mutter Volkswagen hatte vor etwas mehr als einer Woche ihren Plan zur Komplettübernahme des Nutzfahrzeugbauers bekanntgegeben. Im nordrhein-westfälischen Titz-Rödingen bei Jülich sind die ersten zwei Scania Astromega TDX 27 vom Omnibusbetrieb Tirtey in Dienst gestellt worden. Die Doppeldecker sind zur Mitnahme von zwei Rollstühlen ausgelegt. Die mittlere Tür ist breiter ausgeführt als herkömmliche Türen, was den Zugang mit dem Rollstuhl erleichtert. Die Rollstuhlplätze werden auf Schienen gesichert, die unter Wechselpodesten mit Sitzen verbaut sind. Scania realisiere bereits heute eine Vorgabe des Personenbeförderungsgesetzes, das ab Januar 2016 für neu zugelassene Reisebusse im Fernlinienverkehr mindestens zwei Rollstuhlplätze vorschreibe, kommentierte Frank Koschatzky, Direktor Verkauf Busse Scania Deutschland Österreich, dieses Ausstattungsmerkmal. Der Scania Astromega ist eine Gemeinschaftsproduktion von Scania und dem belgischen Busbauer Van Hool, die beide seit Mai 2013 bei der Herstellung von Reisebussen kooperieren. Der Scania Astromega ist nach dem Scania Altano das zweite Modell der TX-Baureihe, das Van Hool für Scania aufgelegt hat.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Scania / 05. März 2014)

 

 

 

 

 

modellbus.info

106.646 Seitenaufrufe im Februar 2014

 

 

Besucherzahlen nehmen weiter zu

 

 

 

1&1 Web-Analytics Februar 2014 modellbus.info

 

 

 

Zum 6. Geburtstag von modellbus.info gab es ein kleines Jubiläum, wie die Auswertung der Besucherzahlen jetzt gezeigt hat: Im Februar 2014 hat die Serverstatistik für die 28 Tage des Monats insgesamt 106.646 Seitenaufrufe bzw. Visits ausgewiesen. Damit ist modellbus.info nach sechs Jahren die Informationsquelle Nr. 1 für kleine und große Omnibusse im deutschsprachigen Raum geworden. Nicht nur die aktuellen Meldungen, sondern der Mix aus Reportagen und Hintergrundinformationen über kleine und große Omnibusse machen die Seiten für immer mehr Besucher interessant. Die Besucher bzw. User auf modellbus.info wurden anhand ihrer IP-Adresse und der Browserkennung eindeutig identifiziert, jede IP-Adresse nur einmal pro Tag gezählt. Dank gilt an dieser Stelle den Herstellern von kleinen und großen Omnibussen für die überlassenden Informationen in Wort und Bild sowie die Modellbusse. Besonderer Dank gilt allen Personen, die durch ihre Wort- und Bildbeiträge sowie andere Unterstützung zum Gelingen dieser Seiten beitragen. DANKESCHÖN !

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 04. März 2014)

 

 

 

 

 

MAN

Zukunft Omnibus

 

 

Fünf Designerbusse im Maßstab 1/25

 

 

 

MAN Zukunft Omnibus - modellbus.infoWilhelm Martin - Konvoi - modellbus.info

 

Paul Weihe - Ants - modellbus.infoPaul Weihe - Ants - modellbus.info

 

Julian Berg - HUB - modellbus.infoJulian Berg - HUB - modellbus.info

 

Julian Senk - Fahrerplatz Bus - modellbus.infoJulian Senk - Fahrerplatz Bus - modellbus.info

 

Simon Bredt - Cleave - modellbus.infoSimon Bredt - Cleave - modellbus.info

 

Yuchi Chang - Standee Bus - modellbus.infoDai Jung Lee - Grüner Halter - modellbus.info

 

Julia Rothenberger - Clark - modellbus.infoJulia Rothenberger - Clark - modellbus.info

 

 

 

Unter dem Motto Zukunft Omnibus hat MAN in Kooperation mit der Kunsthochschule Berlin Weißensee verschiedene Design-Konzepte für die Zukunft entwickelt: Ob Bus ohne Lenkrad oder ein autonom arbeitender Bus, wie sieht die Zukunft aus? Die Ergebnisse der kreativen Kooperation sind innovative Fahrzeugentwürfe für den Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), die den Gedanken größtmöglicher Mobilität und unkonventioneller Produktgestaltung sinnvoll kombinieren. Mittlerweile leben immer mehr Menschen in Städten, in der Europäischen Union sind es schon mehr als 60 Prozent der Bevölkerung. In gemeinsamen Diskussionen mit Bus-Experten von MAN entstanden insgesamt neun kreative Konzepte, die von Bus-Flotten über ein neues Fahrerarbeitsplatz-Konzept, einen Innenraumentwurf für variablen, sicheren sowie schnellen Fahrgastfluss, bis hin zu kompakten und sicheren Haltern für Fahrräder und Kinderwagen im Fahrgastraum reichen. Auf der Busworld 2013 waren die kreativen Lösungen ausgestellt, die Berliner Studenten standen Rede und Antwort. Die intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema macht deutlich, welches Potenzial in der Ausgestaltung des Verkehrsträgers Bus steckt. In „What Cities Want“ – einer Studie der Technischen Universität München im Auftrag von MAN – geben 15 internationale Metropolen Auskunft darüber, wie sie städtische Mobilität künftig attraktiv gestalten wollen. Die Studie zeigt anhand von Beispielen aus verschiedenen Städten, welche Chancen die Urbanisierung mit sich bringt. Schon heute schaffen diese Metropolen die Voraussetzungen für eine effiziente, zugängliche und ökologische Mobilität. Höchste Priorität besitzt der Ausbau rund um das Angebot des ÖPNV. Dazu zählen vor allem mehr Linien, eine höhere Taktung sowie mehr Zuverlässigkeit im Service. Und das Fahrzeug selbst. Auf den zukunftsweisenden Charakter des Busfahrens verweist auch Stephan Schönherr, der die Designabteilung Bus von MAN und Neoplan leitet. Zusammen mit seinem Kollegen Sven Gaedtke hat er die Kooperation initiiert und die Studenten betreut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Herausgekommen ist eine qualitative Aufwertung und Individualisierung des Omnibusses. In einem kleinen Büchlein, das auf der Busworld verteilt wurde, sind alle kreativen Konzepte in Wort und Bild dargestellt. Man darf gespannt sein, was man davon in den nächsten Jahren auf der Straße sehen wird.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / Kunsthochschule Berlin Weißensee / Schreiber / 04. März 2014)

 

 

 

 

 

modellbus.info

Spielwarenmesse 2014

 
 

This years's International Toy Fair at Nuremberg

 
   

Bericht Spielwarenmesse 2014 - modellbus.info

 

Magirus Deutz O 6500 Wunder von Bern - modellbus.infoKässbohrer S 6 Schuco 1/18 Prototyp - modellbus.info

Neoplan N 138/4 Jumbocruiser NeoScaleModels - modellbus.infoKässbohrer Setra S 12 3D-Druck VK-Modelle - modellbus.infoLiliput Gräf & Stift 145 FON - modellbus.info

 

 
 

Der Messebericht der 65. Spielwarenmesse ist nun vollständig! Zu den diesjährigen Überraschungen zählen zweifelsohne Schuco mit dem Kässbohrer Setra S 6 im Maßstab 1/18 und dem Magirus-Deutz O 6500 im Maßstab 1/43. Unter dem Dach der Simba-Dickie-Gruppe erscheint noch ein weiterer Modellbus: Bei Majorette war ein detaillierter MAN Lions Coach im Maßstab 1/100 zu bewundern. Und auch VK-Modelle mit dem Kässbohrer Setra S 12 macht Wünsche wahr. Das Modellbusse manchmal etwas Zeit brauchen, war am Stand von NeoScaleModels zu sehen: Hier stand endlich der von vielen Modellbusfans lang ersehnte Neoplan Jumbocruiser. Eine weitere Überraschung war bei Kibri zu bestaunen: Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) aus Halle an der Saale. Hier geht es zum Bericht der Spielwarenmesse 2014. Fragen, Rückmeldungen und Ergänzungen sowie Anmerkungen sind willkommen, bitte dafür oben auf der Seite auf Kontakt klicken! Look here for this year's model bus report of the 65. Spielwarenmesse at Nuremberg. Any comments and questions are welcome, please use "Kontakt" at the top of the page!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Hämel / Kubath / Schaa / 03. März 2014)

 
     

 

ClassicBus

Die Budapester Zigarre

 

 

Ikarus 55 im Maßstab 1/43

 

 

 

Ikarus 55 ClassicBus 1/43 - modellbus.info

 

 

 

Der Öffentliche Personennahverkehr im ehemaligen Ostblock ist eng mit der Marke Ikarus verbunden. So wäre beispielsweise in der DDR der ÖPNV ohne die Busse aus Ungarn ab den 60er Jahren nicht mehr denkbar gewesen. Die Serienfertigung des Ikarus 66 und 55 begann 1955 und war für die folgenden 15 Jahre die Stütze des Unternehmens. Im Jahr 1973 wurden die Busse durch die Baureihe 200 und die Baumuster 255 und 266 abgelöst. Die vom Ikarus Stadtbus 66 abgeleitete Reisebus– und Überlandvariante 55 war wie der Stadtbus ein echter Hingucker. Vor allem wegen des Heckmotors: Die Heckklappen, zwei seitlich angeschlagene Klapptüren, verbargen den Csepel Sechszylinder. Aus einem Hubraum von 8.275 Kubikzentimetern schöpfte man eine Leistung von 145 PS, die je nach Übersetzung eine Höchstgeschwindigkeit von 60 bis 95 km/h erlaubte. Wegen des ausladenden Hecks hießen der Ikarus 55 und 66 im Volksmund liebevoll Budapester Zigarre. Die äußere Gestaltung setzte Maßstäbe, der Vorgänger stand auf einmal weit ab im Schatten. Aerodynamik war das Stichwort, optisch orientierte sich die Formensprache mit Panoramafenstern und Heckflossen an den Stilmerkmalen der Pkw der 50er Jahre. Auch unter dem Blechkleid gab es mit der selbsttragenden Bauweise eine Revolution. In der einschlägigen Literatur ist nachzulesen, dass keine anderen Omnibusse als die des Ikarus 55 und 66 das Straßenbild in der DDR in den 60er und 70er Jahren prägten. Ab Mitte der 50er Jahre wurden die Budapester Zigarren in die DDR importiert, insgesamt über 8.000 Fahrzeuge. Ein Jahr vor dem Mauerfall existierten vom Ikarus 55 immer noch 717 Omnibusse in der DDR. ClassicBus hat die Budapester Zigarre mit viel Liebe zum Detail im Maßstab 1/43 umgesetzt. Die Formensprache ist perfekt verkleinert, die gelungenen Positiv- und Negativgravuren tragen zusammen mit einer sehr sauberen Lackierung zum erstklassigen Eindruck des Modellbusses bei. Der Ikarus 55 kann direkt bei ClassicBus im Online-Shop oder ist bei gut sortierten Fachhandel und in Internetshops bestellt werden, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / ClassicBus / 01. März 2014)

 

     

 

boxfish Films / Brainpool

Stromberg - Der Film

 

 

Ein Setra S 210 H im Kinofilm

 

 

 

Stromberg Der Film Setra S 210 H Premierenfeier (C) Brainpool / Willi Weber

Zur Premierenfeier stand der S 210 H auf dem roten Teppich (C) Brainpool / Willi Weber

 

Stromberg Der Film Setra S 210 H am Set (C) Brainpool / Willi Weber

Der S 210 H gut ausgeleuchtet am Drehort (C) Brainpool / Willi Weber

 

Stromberg Der Film Setra S 210 H am Set (C) Brainpool / Willi Weber

Am Drehort: Der S 210 H wird für die nächste Aufnahme in Szene gesetzt (C) Brainpool / Willi Weber

 

Stromberg Der Film Setra S 210 H Filmszene (C) Brainpool / Willi Weber

Filmszene: Stromberg als Busfahrer (C) Brainpool / Willi Weber

 

Stromberg Der Film Setra S 210 H Filmszene (C) Brainpool / Tobias Klauke

Filmszene: Einsteigen zum Betriebsausflug (C) Brainpool / Tobias Klauke

 

 

 

Im selben Jahr, in dem sich Carl Benz den Motorwagen patentieren lässt, erfindet Friedrich Soennecken in Bonn den Aktenordner. Insofern ist nicht nur das Auto, sondern auch das moderne Büro etwas typisch Deutsches. Und auch der im Film eingesetzte Ulmer Bus vom Typ Kässbohrer S 210 H ist ein typisches Gefährt, zumindest für Betriebsausflüge. Alle Zutaten für den Kinofilm „Stromberg – Der Film“ sind vom Produzenten Brainpool TV GmbH perfekt inszeniert. Nach fünf erfolgreichen und preisgekrönten TV-Staffeln ist Bernd Stromberg, Leiter der Schadensregulierung der Capitol Versicherung, wieder da. Seit dem 20. Februar läuft "Stromberg - Der Film" in den Kinos. Und es geht raus aus dem Büro und rein in den Bus. Das Busunternehmen heißt sinnigerweise Happy Tours. Die gesamte Belegschaft der Capitol auf einem Betriebsausflug der besonderen Art. Nicht nur hinter dem Lenkrad des Busses ist Stromberg wie gewohnt sarkastisch, bissig und egozentrisch. Der im Film eingesetzte Kässbohrer S 210 H gehört zur Baureihe 200, die Kässbohrer im Sommer 1976 vorgestellte. Die mit der neuen Baureihe eingeführte Standardisierung der einzelnen Typen und Baugruppen sowie verbesserte Produktionsverfahren, hier insbesondere das Verbundsystem (eine von Kässbohrer entwickelte Vorrichtung im Rohbau zum Zusammensetzen der Gerippekomponenten) ermöglichten eine Steigerung der Produktion auf acht Komplettbusse pro Tag. Und noch etwas war neu: Mit der Einführung der Querstrom-Raumlüftung und -heizung wurden Maßstäbe für den Klima-Komfort in Reisebussen gesetzt. Mit insgesamt 27.680 Einheiten (1976 bis 1991) der Baureihe 200 wurden die Verkaufszahlen der Vorgängerreihe um rund 150 Prozent übertroffen! Nicht nur die deutsche, sondern auch die westeuropäische Fachpresse zollte dem neuen Produkt aus Ulm höchstes Lob. Omnibus-Fachjournalisten wählten den S 215 HD auch zum „Bus des Jahres 1977“. Und auch die ersten Kritiker sind nach ihrem Kinobesuch mehr als zufrieden. Vielleicht gibt es ja wie bei der TV-Serie, die mit dem Grimme-Preis und deutschen Comedypreisen belohnt wurde, auch eine Auszeichnung für den Kinofilm.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / (c) boxfish Films / Brainpool (Klauke, Weber) / 28. Februar 2014)

 

     

 

Frey

Gibt's nicht geht nicht

 

 

Cityliner Clubbus im Maßstab 1/87

 

 

 

Neoplan Cityliner Clubbus - modellbus.info

 

 

 

Ob Barbi Galileo HD, Beulas Spica, Mercedes-Benz Tourismo K, Setra S 411 HD, Temsa MD9 oder der Van Hool TX 11, die Liste der so genannten Clubbusse ist groß. Fast allen namhaften Herstellern haben ein entsprechendes Fahrzeug im Angebot. Und Neoplan? Einst bekannt für die Erfüllung nahezu jeglicher Kundenwünsche hat Neoplan heute keinen Clubbus mehr im Angebot. Das 1971 vorgestellte Urgestein wurde 1984 um eine 10,5 m lange Variante N 113 ergänzt; die ersten beiden N 113 wurden auf speziellen Wunsch des Kunden Auto Fischer gefertigt, einst der Neoplan-Referenzkunde im Norden schlechthin. Zum 50jährigen Firmenjubiläum im Jahre 1985 wurde die Cityliner Baureihe fast komplett überarbeitet, der N 113 blieb im Programm: bis 1999 wurden insgesamt 20 Fahrzeuge an Kunden in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien geliefert. Der letzte kurze Cityliner wurde für Janssen Reisen aus Wittmund gebaut. Er hatte einen Heckeinstieg, optional war auch der Mitteleinstieg. Und der kurze Neoplan war nicht nur europaweit gefragt: 1988 wurde für Japan der erste N 112 mit einer Länge von 8,99 m gebaut, da man schon einige Jahre zuvor bei den Doppeldeckern erkannt hatte, dass Busse bis 9 m Länge in Japan wesentlich leichter zugelassen werden konnten. Insgesamt wurden 15 Einheiten nach Japan geliefert, der letzte im Jahr 1999, wie der Neoplan-Experte Andreas Schneider berichtet. Auf der IAA 2006 stellte Neoplan einen von Grund auf neu entwickelten Cityliner, den N 1216 HD, vor. Anfangs gab es den Cityliner nur als zweiachsigen Bus mit einer Länge von 12,24 m. Ein Jahr später folgte der Cityliner C (N 1217 HDC) mit einer Länge von 12,99 m. Im Jahre 2008 folgte dann noch der Cityliner L (N 1218 HDL) mit einer Länge von 13,99 m. Die andere Richtung, sprich ein kürzeres Fahrzeug, wurde leider nicht realisiert. Je kleiner der Omnibus, um so größer ist die Herausforderung für die Konstrukteure. Ob kürzerer Radstand oder Einbauraum des Motors, einfach nur kürzen geht nicht. Das vom Starliner abgeleitete Design der neuen Generation stünde auch einem kurzen Cityliner gut, wie Stefan Frey beweist. Aus einem handelsüblichen Neoplan Cityliner von Rietze baute er den kurzen Cityliner. Die komfortablen und äußerst wendigen Varianten der großen Reisebus-Baureihen sind begehrt, wie Setra zeigt:  Mit dem S 411 HD haben die Ulmer nahtlos an das Vorgängermodell, den S 309 HD, angeknüpft. Vom kleinen Ulmer wurden von 1991 bis zum Jahr 2001 über 580 Stück verkauft. Auch der S 411 HD ist erfolgreich: Im gleichen Zeitraum von zehn Jahren wurden bereits über 650 Fahrzeuge abgesetzt. Bis Ende 2013 hat Setra 855 Fahrzeuge des Clubbusses S 411 HD verkauft. Mit dem bis heute stetig wachsenden Segment der exklusiven Klubreise kleinerer Gruppen und Vereine hat sich diese Baugröße mehr als behauptet und gehört zum Portfolio eines jeden Herstellers.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Neoplan / Setra / Schneider / 27. Februar 2014)

 
     

 

modellbus.info

Spielwarenmesse 2014

 

 

Current topics of this years's international Toy Fair at Nuremberg

 

 

 

Spielwarenmesse 2014 - modellbus.info

 

 

 

Die Spielzeugwelt trifft sich in Nürnberg, keine Frage. In diesem Jahr waren es auf der 65. Spielwarenmesse über 76.000 Fachbesucher, wie die Spielwarenmesse im Fazit mitteilt. Doch des einen Freud ist des anderen Leid: Die Halle 4A, das Mekka der Modellbus-Fans, war nicht mehr so gefüllt wie im Vorjahr - Besucher und Aussteller bzw. deren Flächen wurden weniger. Die Spielwarenmesse hat aber im Vorfeld reagiert und eine Sonderfläche für Kleinserienhersteller initiiert. Nicht nur das, sondern auch der ein oder andere neue Modellbus war eine Überraschung und einen Besuch der Messe wert. In diesem Jahr wurden nicht so viele neue Modellbusse angekündigt wie in den Vorjahren, dafür waren aber in den letzten Jahren angekündigte Modellbusse jetzt schon seriennah zu sehen. Und es gab, wie gesagt, auch Überraschungen. Hier geht es zum 1. Teils des Berichtes und den Fotos. Der zweite Teil folgt in Kürze, Rückmeldungen und Ergänzungen sowie Anmerkungen sind willkommen, bitte dafür oben auf der Seite auf Kontakt klicken! The exhibitors announced and showed new model buses at this year's 65. International Toy Fair Nuremberg. Look here for the first part of the report showing the news and photos. The last part will follow asap. Any comments are welcome, please use "Kontakt" at the top of the page!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 26. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Starline

Konferenzbusse und Frontlenker

F O R M N E U H E I T

 

 

Saurer 5 GVF-U und Steyr 480a  im Maßstab 1/87

 

 

 

Saurer 5 GVF-U Starline - modellbus.info

 

 

 

Starline fertigt für die Austrian Car Collection den Saurer 5 GVF-U Konferenzbus mit Chruschtschov-Figur! Nachdem der Saurer 5 GVF-U mit Rohrbacher-Karosserie als Konferenzbus umgebaut wurde, war er häufig bei Staatsbesuchen im Einsatz. Der berühmteste Gast war der Russische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschov der 1961 mit diesen Bus durch Österreich reiste. Dadurch bekam der Konferenzbus auch seinen Spitznamen: Chruschtschov-Bus. In einer limitierten Auflage mit winkendem Chruschtschov soll das Modell bereits ab Juni verfügbar sein, ohne Figur ab November. Neben dem Konferenzbus legt Starline auch die Linien- und Reiseausführung auf. Seit Anfang der fünfziger Jahre lieferte Saurer Autobusse mit Haubenmotor und Frontlenker an die Post - einer der ersten Typen war der Saurer 5 GVF-U. Er hatte einen 6 Zylinder-Reihen-Diesel mit einer Leistung von 130 PS bei 7.983 ccm. Der Bus hatte 37  Sitzplätze und damit mehr Platz als der Steyr 380 - aber natürlich nicht die Leichtigkeit und war für den Einsatz für Gebirgsstrecken weniger geeignet. Dadurch wurde er mehrheitlich im Stadt- und Überlandverkehr eingesetzt. Nach dem Haubenwagen Steyr 380a/380q wurde ab 1955 der Frontlenker Steyr 480a bei der Post eingesetzt. Die Post hatte ca. 180 Fahrzeuge, die im gesamten Bundesgebiet bis Mitte der 70er Jahre im Einsatz waren. Der Steyr 480a hatte eine Leistung von 90 PS bei einem Hubraum von 5.320ccm. Er war zugelassen für 33 Sitzplätze und 10 Stehplätze. Seine ganz große Belastungsprobe konnte der Steyr 480a bei den Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck zeigen, wo dieser Bus das Rückgrat des Transportwesen während der Spiele war.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Austrian Car Collection / Rene Wachtel / 25. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Atlas Editions

Comic-Bus mit Kultstatus

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Angenäherter Saurer 3 CH Ramseier & Jenzer im Maßstab 1/48

 

 

 

Tintin Tim und Struppi Bus Atlas Editions - modellbus.info

 

 

 

Die Comic-Reihe namens Tim und Struppi von Herge hat zweifelsohne Kultstatus. Hinter dem Pseudonym Herge steckt Georges Remi, der als Autor und Zeichner weltweit wegen der ausdrucksstarken und reduzierten Linie seine Fans hat. Das mag auch der Grund für Atlas Editions gewesen sein, einen Modellbus herstellen zu lassen, von dem es kein reales Vorbild gibt. Das stört aber die Fans von Tim und Struppi nicht. Ganz im Gegenteil, die dürften ihre Freude daran haben, dass es den Comic-Bus jetzt als Modellbus gibt! In der Folge „Der Fall Bienlein“ (L’ Affaire Tournesol) wird der auf den Seiten 46 und 47 in sieben Bildern ein Omnibus gezeigt, für den Herge optische Anleihen bei einem Saurer 3 CH, der von Ramseier & Jenzer Anfang der 50er Jahre karosseriert wurde, genommen hat. Passend zur Handlung, denn Tim und Struppi sind zusammen mit Kapitän Haddock auf dem Weg zum Flughafen in Genf. Auf der Fahrt gibt es noch die amüsante Szene mit einem Pflaster, die Atlas Editions so unterhaltsam fand, dass man das detailgetreu im Modell wiedergegeben hat. Auch sonst überzeugt der Comic-Bus mit der sprichwörtlichen Liebe zum Detail: Der Swissair-Aufdruck, die Farben oder das Kennzeichen – alles entspricht dem von Herge gezeichneten Comic-Bus. Die im Fahrzeug sitzenden Figuren können durch das abnehmbare Dach genauer betrachtet werden. Der auf 12.500 Stück limitierte Modellbus mit einem Zertifikat sowie einem Booklet wird zur Zeit nur in Frankreich  ausgeliefert. Das Booklet verrät weitere Details zur Zeichenkunst von Herge und dem Saurer-Bus. Das Resine-Modell des Comic-Busses misst 46 Millimeter in der Breite, was umgerechnet bei einer Fahrzeugbreite von 2,25 Metern des Originals den Maßstab von 1/48 bedeutet.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Atlas Editions / 24. Februar 2014)

 

 

 

 

 

IXO

15 Modellbusse zum Sammeln

F O R M N E U H E I T

 

 

GMC PD4501 Scenicruiser im Maßstab 1/72

 

 

 

Autobuses del Mundo - modellbus.info

 

IXO GMC PD4501 Scenicruiser - modellbus.info

 

 

 

In Südamerika ist eine Sammelserie mit 15 Modellbussen im Maßstab 1/72 über den Zeitschriftenhandel als so genannte Kioskserie vertrieben worden. Der letzte Modellbus ist bereits Ende Januar ausgeliefert worden. Die Modellbusse der Serie "Autobuses del Mundo" wurden in einer Faltschachtel aus Karton mit eingelegtem Tiefzieher zusammen mit einem mehrseitigen Heft mit Hintergrundinformationen zum jeweiligen Vorbild ausgeliefert. Da die Serie in Südamerika in verschiedenen Ländern verkauft wurde und weltweite Vorbilder hat, ist in dem Begleitheft auch jeweils noch etwas zum landestypischen ÖPNV und Reisen mit dem entsprechenden Omnibus nachzulesen. In der Serie sind aber neben den in Südamerika fahrenden Omnibussen ganz im Sinne des Titels auch alte Bekannte aus der Serie zu finden, die Atlas Editions europaweit bereits verkauft hat: Ein Setra S 8, ein Neoplan NH 9L, ein Ikarus 66 - jeweils in neuer Farbgebung - und ein AEC Routemaster sowie ein Renault TN6. Trotz des Tiefzieheinlegers haben alle Modellbusse auch zwei Gewinde für Schrauben im "Chassis", um sie bei Bedarf auf einer Bodenplatte zu fixieren. Vielleicht wird die Serie von Atlas Editions in Deutschland ja doch noch fortgesetzt - die schönen Modellbusse ließen sich problemlos in der PC-Box fixieren... Der abgebildete Scenicruiser im Maßstab 1/72 ist den beiden Sonderseiten zum GMC PD 4501 von modellbus info hinzugefügt worden.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / IXO / 23. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Iveco

Der Marathon-Läufer

 

 

Iveco Daily Minibus im Maßstab 1/1

 

 

 

Iveco Daily Südafrika - modellbus.info

 

 

 

Der Iveco Daily wird mittlerweile in der fünften Generation gebaut. Seit 1978 gibt es den Transporter von der 3,5 bis zur 7-Tonnen-Klasse. Der heute als Daily bekannte Transporter wurde ab 1973 von Fiat, Alfa Romeo und Officine Meccaniche in Kooperation als Fiat S-Reise entwickelt. Bei der Präsentation wurde der Transporter dann als Fiat Daily vorgestellt. Bis alle Marken unter dem Dach der Iveco vereint wurden, gab es den Fiat Daily auch als OM Grinta, Saura Grinta, Unic Daily und Magirus Deutz Daily. Der Nachfolger des Fiat 616 hat mittlerweile die ganze Welt erobert: Seit drei Jahren fährt beispielsweise ein Iveco Daily in der Busausführung jeden Tag von Südafrika nach Namibia und zurück. Das ist immerhin eine nahezu tausend Kilometer lange Strecke. Der Bus läuft in einer Kooperation von 13 Firmen, die zusammen mit 30 Fahrzeugen auf eine riesige Anzahl von Kilometern kommt. Der abgebildete Iveco Daily läuft pro Jahr ca. 250.000 km. Diese beeindruckende Zahl ist über 3 Jahre gefahren der Weg bis zum Mond und zurück, wie Iveco in einer Pressemitteilung stolz verkündet. Iveco produziert in Süd Afrika im Rahmen eines Joint Ventures mit dem Namen Newco. Die Marke Iveco ist auf dem Kontinent mit einer besonderen Auswahl von Produkten entsprechend der Marktbedürfnisse über ein Netzwerk von 40 Händlern und 50 Vertriebsstützpunkten vertreten. Unter harten Bedingungen - mit Blick auf die Infrastruktur und ortsübliche Beladungsphilosophie - erfüllen Minibusse auf der Basis des Iveco-Daily zuverlässig ihre Aufgabe, wie Iveco weiter mitteilt. So verstünde man die Gesamtgewichtsangabe eher als Empfehlung denn als einen Grenzwert. Iveco-basierte Minibusse bewältigen in Afrika große Distanzen Tag für Tag. Und das auf Straßen, die nur teilweise asphaltiert sind. Während hierzulande grundsätzlich ein luftgefedertes Fahrwerk für Komfort sorgt, sind es in Afrika robuste Federpakete, die für den Ausgleich zwischen Bodenbeschaffenheit und Sitzfläche sorgen.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Iveco / 22. Februar 2014)

 

 

 

 

 

N.N.

Irizar in Deutschland

F O R M N E U H E I T

 

 

Irizar PB im Maßstab 1/54

 

 

 

Irizar PB - modellbus.info

 

 

 

Seit der Presse-Vorstellung im Februar 2001 ist der Irizar PB trotz entsprechender Überarbeitungen seiner Linie bis heute treu geblieben. Der in zwei Bauhöhen und verschiedenen Längen von 12 bis 15 Metern auf diversen Bodengruppen angebotene Reisebus ist hierzulande vor allem durch die Kooperation mit Scania bekanntgeworden. Die spanische Nummer eins will aber auch in Deutschland weiter wachsen. Das 1889 von Jose Antonio Irizar gegründete Unternehmen baute 1927 den ersten Omnibus. Vor 50 Jahren wird das Unternehmen eine Genossenschaft und expandiert stetig. Außerhalb Spaniens betreiben die Basken Werke in Brasilien, Mexiko, Marokko, Südafrika, Indien und China. Jährlich werden so insgesamt an die 5.000 Omnibusse gefertigt. Noch vor wenigen Jahren waren die Basken auf Reisebusse spezialisiert, heute gibt es ein komplettes Programm bis zum LowEntry-Bus. Ein Stadtbus soll folgen, auch ein Elektrobus ist in Arbeit. Das Aushängeschild ist aber unverändert der spektakuläre Superhochdecker PB. Mit dem i6, dessen Produktion im Jahr 2011 begann, hat Irizar nicht nur die dritte Hochdecker-Baureihe eingeführt, sondern konstruktiv auch erstmals die selbsttragende Bauweise. Und noch etwas änderten die Basken: Die für den deutschen Markt vorgesehenen Integralbusse wie beispielsweise der i6 werden mit Euro VI-Motoren von DAF ausgestattet. Die Vorder- und Hinterachse(n) sowie das Getriebe liefert ZF. Irizar trennte sich von Scania und will den hauseigenen Umsatzrekord mit Verkäufen in Deutschland auf eigene Faust mit einem Vertriebs- und Servicenetz weiter steigern. Für Deutschland sind jetzt mit der DV Bus & Coach Wim van Hool und Louis Kern aktiv, in der Busbranche keine Unbekannten. Die Irizar-Gruppe hat 2013 ein 15prozentiges Plus erarbeitet, neben Spanien sind die Basken auch in Großbritannien schon Marktführer. Weitere Zuwächse soll der deutsche Markt bringen. Der markante Reisebus aus dem Baskenland ist wohl auch wegen seiner weltweiten Verbreitung Vorbild für zahlreiche Modellbusse, modellbus.info hat über ein Dutzend verschiedene Miniaturen gezählt. Im Maßstab 1/54 kommt jetzt ein sehr detailliert gravierter PB mit 13,8m Länge und 3,7m Höhe dazu. Wie so oft für Modellbusse aus China ohne Angaben zum Hersteller – dafür aber wie fast immer mit einem Friktionsmotor...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Irizar / 21. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Rietze

Auslieferung 02.2014

 

 

Sieben Modellbusse im Maßstab 1/87

 

 

 

Rietze Auslieferung 02 2014 - modellbus.info

 

 

 

Mit der zweiten Auslieferung bringt Rietze sieben Modellbusse mit Dekorationsvarianten bekannter Fahrzeuge der Marke MAN, Mercedes-Benz, Neoplan und Solaris in den Handel. Ein MAN Lions City DL 07 erscheint in den Farben der BVG mit Evian-Werbung in der auf 500 Stück limitierten collectors edition,  in der BAHNedition wird ebenfalls ein auf 500 Stück limitierter Modellbus des Lions City G in den Farben der Autokraft Kiel ausgeliefert. In beiden Serien werden die Modellbusse so detailgetreu wie möglich bedruckt. Die Modelle sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / 20. Februar 2014)

 

 

 

 

 

AvD / Goodyear

Busfahrers ausgezeichnet

 

 

Thorsten Stühler „Held der Straße Februar 2014“

 

 

 

Thorsten Stühler Held der Straße 02 2014 - modellbus.info

 

 

 

Thorsten Stühler ist „Held der Straße“ des Monats Februar. Der Busfahrer rettete eine verunglückte Pkw-Fahrerin. Sein engagiertes Handeln wurde er vom Automobilclub von Deutschland (AvD) und dem Reifenhersteller Goodyear mit der Auszeichnung „Held der Straße“ belohnt. Neben der Auszeichnung in Form eines Pokals erhält der 36-Jährige von Automobilpartner Hyundai vier Eintrittskarten für das Legoland sowie ein Erste-Hilfe-Set von Goodyear. Zudem wird er ein Jahr lang kostenlos AvD-Mitglied. Goodyear und der AvD suchen jeden Monat Menschen, die mutig und selbstlos anderen Menschen im Straßenverkehr helfen. Unterstützt wird die Aktion „Held der Straße“ auch von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt als Schirmherr sowie durch die beiden Zeitschriften Auto Test und Trucker. Der „Held der Straße“ war mit seinem Bus auf der A7 unterwegs, als er nahe Fulda miterlebte, wie ein Pkw nach einem Auffahrunfall in die Leitplanke krachte. Die Fahrerin wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und blieb mitten auf der Autobahn regungslos liegen. „Den Bus quer zu stellen, war in dieser Situation die einzige Chance, Schlimmeres zu verhindern“, beschreibt der 36-Jährige die nicht ganz ungefährliche Aktion. Nachdem der Reisebus quer auf der Fahrbahn stand, lief Thorsten Stühler zur Unfallstelle und leistete zusammen mit anderen Autofahrern Erste Hilfe. Der Busfahrer blieb an der Seite der Verunglückten, bis die von den Fahrgästen alarmierten Rettungskräfte eintrafen. Bewerben kann sich jeder über die Internetseite www.held-der-strasse.de. Auch Vorschläge können dort eingereicht werden. Am Ende wird aus allen Monatssiegern der „Held des Jahres 2014“ gewählt. Auf ihn warten ein Hyundai i30 Coupe einschließlich Autoversicherung der Allianz für ein Jahr.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / AvD / Goodyear / 19. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Busch

Auslieferung Februar 2014

 

 

Mercedes-Benz Sprinter T1N im Maßstab 1/87

 

 

 

Mercedes-Benz Sprinter T1N PostAuto - modellbus.info

 

 

 

Bei der PostAuto AG sind mehr als 2.100 Fahrzeuge im Einsatz. Die Flotte enthält Busse verschiedener Kategorien, die für den jeweiligen Einsatz auf den ihnen zugeordneten Linien bestens geeignet sind. Im Dezember 2012 waren 353 Fahrzeuge in der Kategorie Mini, d.h. mit einer Sitzplatzzahl von maximal 17, gelistet. Der Mercedes-Benz Sprinter ist in der Kategorie der Linienbusse bis 8 Tonnen schon ein Klassiker, der in unterschiedlichen Aufbauten und Längen Einzug in den Fuhrpark der einzelnen Verkehrsbetriebe gehalten hat. Busch hat mit der ersten Neuheitenauslieferung 2014 einen Sprinter in den Farben der PostAuto AG ausgeliefert. Vorbild ist ein Mercedes-Benz Sprinter der ersten Generation, der auch als T1N bezeichnet wird. Das Vorbild wurde von 1995 bis 2006 in Deutschland gefertigt und angeboten, aktuell wird dieses Baumuster noch in den so genannten Exportmärkten gebaut. Neben Argentinien und Vietnam wird der T1N seit letztem Jahr auch in Russland für den russischen Markt gebaut. Die PostAuto AG verfügt über eine dezentrale Organisation. Neun PostAuto-Regionen sind die Ansprechpartner vor Ort für Kantone, Gemeinden, Schulen, Vereine, Firmen und Fahrgäste. Die PostAuto-Region Graubünden mit Sitz in Chur betreut den ganzen Kanton Graubünden. Hier ist auch der von Busch ausgewählte Sprinter im Einsatz: Der Kleinbus verbindet die Ortschaften Fideris, Jenaz, Furna und Küblis. Rund eine Viertel Stunde braucht der Sprinter, der neben Personen gelegentlich auch Pakete befördert, für die Strecke. Hinter den sieben Sitzplätzen bleibt auch beim Modell von Busch ausreichend Platz für Pakete. Das  Modell von Busch ist ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Busch / PostAuto / 18. Februar 2014)

 

 

 

 

 

IXO

Ganz große Klasse: Scenicruiser in 1/43

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GMC PD4501 Scenicruiser im Maßstab 1/43

 

 

 

IXO GMC PD4501 Scenicruiser - modellbus.info

 

 

 

Wie Christophe Audiguier mitteilt, hat der Hachette Verlag letzte Woche den dritten Modellbus der Sammelserie Autobus et Autocars du Monde in ausgewählten Departements zum Testverkauf angeboten. Der GMC PD4501 Scenicruiser im Maßstab 1/43 misst in der Länge vorbild- und maßstabsgerechte 28,3 Zentimeter und damit gut 4 Zentimeter mehr als der Modellbus von Corgi! Der ordentlich gravierte Scenicruiser samt Inneneinrichtung ist sauber bedruckt und lackiert, auch alle Leuchten (als Positivgravur umgesetzt) sind entsprechend farblich rot oder orange gestaltet. An der Front sind sogar verschiedene Kennzeichen für die unterschiedlichen Bundesstaaten aufgedruckt! Dieser Scenicruiser ist wie sein Vorbild wirklich unverwechselbar, Raymond Loewy hätte seine Freude gehabt. Der von Greyhound beauftragte Designer hat mit dem GMC PD 4501 in den 50er Jahren Bustyp entworfen, der auch heute noch bekannt ist. Und das, obwohl die mangelhafte Technik dem Konzept relativ schnell den Gar ausmachte. Sicherlich haben das Image der Marke Greyhound, die Ära der 50er Jahre und das gelungene Design zum Mythos Scenicruiser beigetragen. Neu war das Konzept nicht, in Europa hatte es bereits Anderthalbdecker auf der Straße gegeben – wobei das Konzept des Anderthalbdeckers für den Scenicruiser nicht passt, weil es ja nur um eine bauliche Erhöhung und kein zusätzliches Deck geht. Mehr zum legendären Greyhound und den entsprechenden Modellbussen gibt es auf den beiden Sonderseiten zum GMC PD 4501 von modellbus info.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / IXO / 17. Februar 2014)

 

 

 

 

 

modellbus.info

Der Busmarkt in China

 

 

Reportage über Chinas Buswelt

 

 

 

Young Man Busauslieferung China - modellbus.info  Chinas Bushersteller modellbus.info  Sorgte für Streit: Der erste Zonda A9 - modellbus.info

Schwedische Ingenieure bei Sunwin - modellbus.info  Die Formensprache von Neoplan kommt in China gut an - modellbus.info  Die Fertigung bei Young Man - modellbus.info

Ankai interpretiert den S 216 HDS - modellbus.info  Chinesische Bushersteller Absatzzahlen 2010 und 2012 modellbus.info  China macht mobil modellbus.info

 

 

 

JNP6127KEA – Zahlen, und zugegebenermaßen auch Buchstaben. Aber: Die Zahlen sind es, die die chinesische Buswelt beherrschen. Sie zu verstehen ist gar nicht so schwer. Welcher bekannte Omnibus sich hinter dem Zahlencode verbirgt, können Sie in der Reportage von modellbus.info über den Busmarkt in China lesen. Außerdem zeigt die Reportage, warum es für europäische Bushersteller verlockender denn je ist, in China ins Omnibusgeschäft einzusteigen. Trotz drohender Konkurrenz, kein namhafter europäischer Bushersteller kann es sich erlauben, nicht am chinesischen Markt aktiv zu sein. Der Grund ist einfach, denn das Busgeschäft der großen Hersteller spielt sich längst nicht mehr nur in Westeuropa ab. 2012 haben mit Yutong und King Long gleich zwei chinesische Hersteller den sonstigen Marktführer Daimler Buses auf Platz 3 der weltweiten Buslieferungen verwiesen. Geschäfte auf dem asiatischen Markt haben, in Stückzahlen gemessen, die Hälfte des Volumens des Welt-Busmarktes erreicht. In China wurden im Jahr 2011 insgesamt 160.550 Omnibusse mit einer Länge von mehr als sieben Metern gebaut. Und da müssen Iveco, MAN, Mercedes-Benz, Neoplan, Scania, Setra und Volvo natürlich präsent sein, um am Ball zu bleiben. Hier geht es zur Reportage von modellbus.info über den Busmarkt in China.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Schreiber / 15. Februar 2014)

 

 

 

 

 

MeinFernbus

...ein Herz für Verliebte!

 

 

Neoplan Skyliner im Maßstab 1/87

 

 

 

MeinFernbus Valentinstag 2014 - modellbus.info

 

 

 

Fernbusanbieter haben mitunter tolle Ideen, um Fahrgäste für ihren Bus zu gewinnen. Allen voran MeinFernbus, die in der letzten Woche mit einem Gewinnspiel ein Herz für Verliebte bewiesen: Passend zum heutigen Valentinstag lobte MeinFernbus eine Reise nach Berlin aus. Am anschließenden Wochenende gibt es - neben der An- und Abreise mit einem der grünen Fernbusse - auch noch zwei Übernachtungen in Berlin. Heute können die Verliebten dann auf Einladung von MeinFernbus im Rahmen der Berlinale den Film "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" sehen, wenn sie denn auf die Leinwand und nicht zu ihrem Liebsten schauen... Der Valentinstag am 14. Februar ist in vielen Ländern der Tag der Liebenden. Das Brauchtum geht auf einen christlichen Märtyrer zurück: Der Bischof Valentin von Terni traute im dritten Jahrhundert in Italien mehrere Brautpaare. Unter ihnen sollen auch Soldaten gewesen sein, die auf kaiserliche Anordnung aber unverheiratet bleiben sollten. Das passte Kaiser Claudius II. nicht,  er gab den Befehl, den Bischof am 14. Februar 269 zu enthaupten. Dann doch lieber die Verfilmung des Romans von Jonas Jonasson ansehen, oder? Und wenn den Verliebten noch etwas anderes in den Sinn kommt, können sie ja wie Allan Karlsson einfach aus dem Fenster steigen...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MeinFernbus / Noch / Rietze / 14. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Herpa / Bork

Amerikanische Spezialitäten

 

 

International Blue Bird im Maßstab 1/87

 

 

 

East Side Burger School Bus Stuart Bork - modellbus.info

 

East Side Burger School Bus - modellbus.info

 

 

 

Auf dem Parkplatz eines großen Supermarktes und Möbelhauses in Dreieich steht ein amerikanischer Schulbus, der zu einem Imbiss umgebaut wurde. Nicht nur optisch, sondern auch kulinarisch sei das mehr als verlockend, wie Stuart Bork schreibt. Wie oft er beim Einkaufen der Versuchung widerstehen kann, hat Stuart Bork nicht verraten. Dafür gibt er aber zu, dass er von Anfang an mit der Idee gespielt hat, dieses Szenario als Modell umzusetzen. Als Basis diente der von Blue Bird auf einer Bodengruppe von International aufgebaute amerikanische Schulbus, den Herpa im Maßstab 1/87 aufgelegt hat. Auch wenn beim großen Vorbild die Basis von Chevrolet stammt, der Aufbau und die Ausstattung hat Stuart Bork im kleinen Maßstab detailliert wiedergegeben: Die Ausgabe im hinteren Bereich wurde vorbildgerecht mit einer Markise ausgestattet, unter der die Fans von East Side Burger warten. Die Einstiegstür hat Stuart Bork geöffnet, im Innern sind die Sitzbänke vis-a-vis mit Tisch angeordnet, um dem Interieur des umgebauten Schulbusses zu entsprechen. Der Besitzer hat den vorderen Teil des Schulbusses zu einem American Diner umgebaut. Auch mit den entsprechenden Liebe zum Detail. Wie Stuart Bork, der den kleinen amerikanischen Schulbus dem Besitzer des großen Vorbildes natürlich schon gezeigt hat: Nicht nur der Imbiss-Besitzer, sondern auch die Angestellten waren begeistert. Und weil es sich um einen Bus handelt, ist dieser Imbiss mobil: Ob private Feier oder öffentliche Veranstaltung, das Team von East Side Burger kommt mit den amerikanischen Spezialitäten gerne vorbei!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Bork / East Side Burgers / 13. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Bozankaya / Vossloh Kiepe

Trambüs soll noch im Frühjahr 2014 starten

 

 

Bozankaya und Vossloh Kiepe machen gemeinsame Sache

 

 

 

Trambüs Malatya Vossloh Kiepe - modellbus.info

 

 

 

Das erste Trambussystem der Türkei entsteht in Malatya, Hauptstadt der gleichnamigen ostanatolischen Provinz. Gemeinsam mit dem Fahrzeughersteller Bozankaya hat Vossloh Kiepe den Auftrag zur Lieferung von zehn Doppelgelenktrambussen erhalten. Vossloh Kiepe ist dabei für die komplette elektrische Antriebsausrüstung der modernen Fahrzeuge verantwortlich. Schon im Frühjahr 2014 sollen die ersten Fahrzeuge des Projekts Trambüs fahrbereit in Malatya zur Verfügung stehen. Die futuristisch anmutenden Fahrzeuge des Herstellers Bozankaya (mit Niederlassungen in Salzgitter und Ankara) werden nicht nur ein tramähnliches Design haben, sondern auch einen Zweiachsantrieb mit tramähnlicher Energieversorgung aus der Oberleitung. Die 24-Meter langen Busse erfüllen mit jeweils 58 Sitz- und 164 Stehplätzen die hohen Kapazitäts-Anforderungen des Öffentlichen Personennahverkehrs in Malatya. Speziell für Malatya hat Vossloh Kiepe ein zuverlässiges, integriertes Gesamtsystem entwickelt, das eigens nach den Anforderungen des Kunden und entsprechend der Einsatzbedingungen entworfen wurde: Neben Direktpulsumrichtern in IGBT-Technik gehören die Antriebsmotoren, die vollautomatischen Stromabnehmer, die Bremswiderstände und ebenso die Bordnetzversorgung zum Lieferumfang. Die Bordnetzversorgung dient unter anderem der Fahrzeugklimatisierung und der Versorgung des 24-V-Systems. Das gesamte System ist rückspeisefähig ausgelegt, um die beim Bremsen entstehende Energie wieder in das Oberleitungsnetz einspeisen und anderen Fahrzeugen zur Verfügung stellen zu können. Angetrieben werden die vierachsigen Doppelgelenkbusse von zwei Traktionsmotoren mit jeweils 160 kW Dauerleistung an den zwei mittleren Achsen. Außerdem wird in die Fahrzeuge eine Dieselgenerator-Einheit verbaut, die ausreichend elektrische Energie liefert, um das Fahrzeug im Notbetrieb oberleitungsfrei betreiben zu können. Zunächst wird eine Strecke von der Innenstadt zur Universität, die rund 10 km östlich der City gelegen ist, aufgebaut. In den kommenden Jahren soll dann ein Netzausbau von insgesamt 51 Kilometer Länge (Linienlänge hin und zurück gemessen) folgen.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Vossloh Kiepe / 12. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Retro Classics / Setra

Setra auf der Retro Classics 2014

 

 

Mehrere Setra S 8 Fahrzeuge und ein Mercedes-Benz O 3500 mit Kässbohrer-Aufbau

 

 

 

Kässbohrer Setra S 8 - modellbus.info

 

Mercedes-Benz O 3500 Kässbohrer-Aufbau - modellbus.info

 

 

 

Die Retro Classics zählt nach inzwischen dreizehn Veranstaltungen zu den wichtigsten Automobilbörsen in Europa. Der unerwartet große Erfolg der bisherigen Veranstaltungen liegt, verglichen mit anderen ähnlich gelagerten Veranstaltungen, in deren Hochkarätigkeit. Dabei ist es gelungen, ein klares, eigenständiges Profil zu entwickeln, das wie ein Markenzeichen für die Retro Classics steht. Und die Veranstalter versichern, dass sie in diesem Jahr erneut eine ausgezeichnete Messe rund um das Thema Oldtimer auf die Beine stellen werden. Setra steuert einen wichtigen Teil dazu bei: Die Ulmer richten bei ihrem diesjährigen Messeauftritt ihr Hauptaugenmerk auf einen ganz besonderen Fahrzeugtyp, den Setra S 8. Zudem präsentiert Setra auch einen Mercedes-Benz Haubenomnibus O 3500 mit Kässbohrer-Aufbau. Einer der gezeigten Setra S 8 ist der erste Reisebus mit selbsttragender Karosserie, der in deutscher Serienfertigung gebaut wurde. Der Bus aus der ersten Baureihe führte mit für damalige Zeit bereits hochwertigen Komfortausstattungen und einer Vielzahl technischer Raffinessen wie Heckmotor und einer hohen Laufruhe die staunende Omnibuswelt der 50er-Jahre in ein neues Zeitalter. Der Setra S 8 mit der Fahrgestell-Nummer 50 001 wurde im Jahr 1951 gebaut und damals an das Rosenheimer Busunternehmen „Kroiss“ verkauft. Nach 14 Jahren kam er in einem immer noch sehr guten Zustand nach Ulm zurück und ist seitdem Teil der Setra Oldtimer-Sammlung. Vom Typ Setra S 8 wurden bis zum Jahr 1958 insgesamt 468 Einheiten gebaut. Zudem präsentiert die Ulmer Marke auch einen Mercedes-Benz Haubenomnibus O 3500 mit Kässbohrer-Aufbau und Stahl-Schiebedach aus dem Jahr 1951. Dieser Fahrzeug-Typ soll Otto Kässbohrer dazu bewogen haben, den selbsttragenden Omnibus zur Serienreife zu entwickeln. Damit wollte der Ulmer Ingenieur die Unabhängig­keit von Fahrgestell-Lieferanten erreichen. 1951 war die offizielle Geburts­stunde der Setra Omnibusse. Die Retro Classics ist eine internationale Fachmesse für Oldtimer, Ersatzteile und Restaurierungen mit über 1.300 Ausstellern aus ganz Europa. Im vergangenen Jahr kamen 76.000 Besucher in die Hallen der Stuttgarter Landesmesse, und damit 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Ausstellung ist in diesem Jahr am Donnerstag, 13. März, von 15 Uhr bis 19 Uhr, am Freitag, 14. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr und am Samstag und Sonntag, 15./16. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Retro Classics / Setra / 11. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Lemke

Kleiner Klassiker

 

 

MAN SÜ 240 im Maßstab 1/160

 

 

 

MAN SÜ 240 Lemke - modellbus.info

 

 

 

Noch im Dezember 2013 hat Lemke erste Modelle des MAN SÜ 240 an den Fachhandel ausgeliefert, nachdem der Modellbus zuvor exklusiv bei der Deutschen Post im Angebot war. Neben einer neutralen Version in beige sind Modelle in den Farben der PTT Schweiz, Bogestra und München in die Geschäfte gekommen. Die Modellbusse sind sehr fein graviert und detailliert bedruckt. Der MAN SÜ 240 wurde von 1973 bis 1989 produziert und war ein mehr als erfolgreicher Standard-Überlandbus, denn zuletzt bestellten die Kunden immer noch den SÜ 240, obwohl es schon einen Nachfolger gab! Vor allem die damalige Deutsche Bundesbahn bestellte immer noch größere Stückzahlen des SÜ 240, der im Vergleich zum Nachfolger erheblich preiswerter war. Der Klassiker wurde in den ersten sieben Jahren nahezu unverändert gebaut, ab 1980 erhielt die Heckpartie mit einer Dreikammerleuchte eine sichtbare Veränderung. Aber auch für den Fahrer gab es Neuerungen: Die Armaturentafel wurde überarbeitet, das Lenkrad war in der Höhe und Neigung verstellbar. Zwei Jahre später entfielen die seitlichen Zierleisten. Schließlich kamen ab 1986 MAN-Motoren mit Mehrfacheinspritzung (MAN D 2866 UH) zum Einbau, welches eine Verlagerung des Auspuffrohres aus der Motorklappe im Heck in das linke Fahrzeugheck mit sich brachte. Lemke hat die Version mit Auspuffrohr in der Motorklappe im Heck nachgebildet. Der SÜ 240 wurde 1987 offiziell von einem Nachfolger namens SÜ 242 abgelöst.  Aufgrund seiner Beliebtheit bei den Verkehrsbetrieben wurde er aber noch bis 1989 parallel zum SÜ 240 gebaut. Die Modelle sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Lemke / MAN / 10. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Transit Graphics

Faltbusse aus aller Welt

 
 

Neuer Online-Shop für Faltbusse aus Papier

 
   

Omnibus-Faltmodelle Transit-Graphics - modellbus.info

 

 
 

John Mikita von Transit Graphics liebt Faltmodelle und Bastelbögen – wenn sie denn einen Omnibus ergeben! Von klein auf faszinierten die bedruckten Papierbögen den Australier. Seine Leidenschaft hat er sich bis heute bewahrt: Viele seiner Kunden, für die er Corporate Identity-Konzepte, Strecken- und Netzpläne, Tickets sowie Werbung entwirft, sind Verkehrsbetriebe. Und die konnte er von der Werbewirksamkeit der Faltmodelle überzeugen. Ob als Werbegeschenk oder Hilfsmittel bei der Verkehrserziehung, die Faltmodelle von Transit Graphics kommen gut an. Und das nicht nur in Australien, sondern weltweit: Verkehrsbetriebe aus Europa haben schon Faltmodelle bei Transit Graphics bestellt. Auch der Brennstoffzellenbus von Van Hool ist dabei! Weil John Mikita immer mehr Zuspruch bei Modellbus-Fans bekam, hat er sich kurzerhand entschlossen, einen Online-Shop mit den begehrten Modellbussen aus Papier ins Netz zu stellen. Diese Website ist auch der Website-Tipp des Monats Februar auf modellbus.info. Ob Linien- oder Reisebus, das Angebot von Transit Graphics deckt viele Marken und Typen ab. Und was es nicht gibt, soll nach Aussagen von John Mikita noch dazukommen. Mit jeder Anfrage eines Kunden wachse auch die Typenvielfalt, so wie beim abgebildeten Sightseeing Doppeldecker von Ankai. Für das Expandieren hat das Transit Graphics-Team in eine lasergestütze Schneidemaschine investiert, denn so können Prototypen schnell auf ihre Passgenauigkeit geprüft werden. Alle Faltmodelle lassen sich ohne Kleber zusammenbauen. Und weil John Mikita diese Faltbusse in jungen Jahren schon ans Herz gewachsen sind, kümmert er sich ganz uneigennützig um den Nachwachs: Auf der Website gibt es in der Kids Zone kostenlose Modellbusse zum Download.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Transit Graphics / 09. Februar 2014)

 
     

 

Hochbahn / MAN

Hamburg testet 5-Türer aus EBSF-Projekt

 

 

MAN Lions City GL im Maßstab 1/1

 

 

 

MAN Lions City GL EBSF Hochbahn - modellbus.info

Der Dachaufbau täuscht: Der Testbus in Hamburg ist kein Hybridbus, sondern ein 5-Türer in BRT-Ausführung

 

 

 

Seit Anfang Februar testet die Hamburger Hochbahn einen ganz besonderen MAN Lions City: Der 18,75 Meter lange Lions City GL hat fünf Türen und ist speziell für hochwertige Bus Rapid Transit-Systeme entwickelt worden. Das aus dem Forschungsprojekt „European Bus System of the Future“ (EBSF) bekannte Fahrzeug hat für den Einsatz in Hamburg noch eine neue Dachhutze bekommen, die dem der Hybridfahrzeuge entspricht. Angetrieben wird der Linienbus aber ganz klassisch von einem 6-Zylinder-Common-Rail-Dieselmotor mit 320 PS (235 kW). Angesichts steigender Fahrgastzahlen und gestiegener Ansprüche an einen modernen und attraktiven ÖPNV ist man in Hamburg immer auf der Suche nach den besten Neuentwicklungen und Fahrzeugen auf dem Markt. Ulrich Sieg, Vorstand der Hochbahn, sagte anlässlich der Premierenfahrt: „Unser klares Ziel ist es, den ÖPNV in Hamburg leistungsfähig und attraktiv zu gestalten, um so noch mehr Fahrgästen eine gute Alternative zum Auto zu bieten. Dazu schauen wir uns in der Branche um und testen viel versprechende Neuentwicklungen. Damit wollen wir unseren Fahrgästen Nahverkehrsleistungen auf hohem Niveau bieten. Der neue 5-Türer-Bus ist ein Baustein im Bussystem der Zukunft.“ Der neue Gelenkbus besitzt statt bei der Hochbahn bisher standardmäßigen drei Türen insgesamt fünf Türen. Es ist ein bekanntes Phänomen, dass sich Fahrgäste gerne in der Nähe der Türen aufhalten, um schneller aussteigen zu können. Dadurch staut es sich häufig im Bus und die Kapazitäten werden nicht komplett ausgenutzt. Mit zusätzlichen Türen, vor allem im hinteren Bereich des Busses, gehen die Experten von einer deutlich gleichmäßigeren Raumnutzung aus. Mit 0,75 Metern zusätzlicher Länge und neu angeordneten Steh- und Sitzplätzen erhöht sich die Kapazität des neuen Busses gegenüber den aktuellen Gelenkbussen: Rund 10 Fahrgäste mehr haben bequem Platz, insgesamt bietet der Bus Platz für rund 115 Fahrgäste. Zusätzlich stehen Rollstuhlfahrern statt bisher einem hier zwei Rollstuhlplätze zur Verfügung. Mit dem 5-Türer soll der Fahrgastwechsel einfacher und schneller werden. Berechnungen von MAN haben ergeben, dass die Zeitersparnis beim Wechsel von 40 Fahrgästen so bei 10 Sekunden liegt. Der neue Bus wird auf den sehr stark frequentierten MetroBus-Linien 4, 5 und 6 eingesetzt. Über mehrere Monate werden die Erfahrungen der Fahrer sowie die betrieblichen und technischen Abläufe analysiert und ausgewertet. Auch die Fahrgäste werden zu ihrer Meinung befragt. Die Hochbahn sucht zurzeit mit Hochdruck nach Alternativen für ihre bisherige Doppelgelenkbusflotte. Die Van Hool AGG 300-Fahrzeuge, die seit 2005 auf der Metrobuslinie M5 täglich rund 60.000 Fahrgäste befördern, hatten sich als zu störanfällig erwiesen und sollen ab 2015 ersetzt werden.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Hochbahn / MAN / 08. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Hachette / IXO

Pariser Spezialität

F O R M N E U H E I T

 

 

Berliet GLM 10 RATP Depanneuse im Maßstab 1/43

 

 

 

Berliet GLM 10 RATP Depanneuse RATP - modellbus.info

 

Autobus et autocars du monde Hachette - modellbus.info

Werbeflyer von Hachette zur Sammelserie Autobus et Autocars du Monde

 

 

 

Um Abonnenten für die angekündigte Sammelserie Autobus et Autocars du Monde (siehe Meldung vom gestrigen Tag) zu gewinnen, hat der Hachette Verlag bei IXO einen ganz besonderen Modellbus im Maßstab 1/43 auflegen lassen, wie Christophe Audiguier mitteilt: Der Berliet GLM 10 RATP Depanneuse wird als Zugabe mit dem dritten Modellbus der Serie ausgeliefert. Der 1958 in Paris von Regie autonome des transports Parisiens (RATP) in Dienst gestellte Abschleppwagen konnte nicht nur den liegengebliebenen Omnibus, sondern auch noch die Fahrgäste aufnehmen. Diese mussten aus Sicherheitsgründen den Linienbus bei einer Panne verlassen und konnten in den umgebauten Lkw umsteigen, um die nächste Haltestelle zu erreichen. Das Heck des Abschleppwagens hält mehrere Reifen bereit, was die ungewöhnliche Form erklärt. Auch bei einer Reifenpanne war der Abschleppwagen im Einsatz. Insgesamt wurden fünf Fahrzeuge gebaut, um Omnibusse mit technischen Problemen in die Werkstätten der RATP ziehen zu können. Omnibusse und Lastkraftwagen der Marke Berliet und insbesondere der Lkw-Typ GLM 10 prägten die Straßen zu Beginn der 50er Jahre in Frankreich. Die robusten Fahrzeuge waren gefragt, nicht nur in Frankreich – gut 40 Prozent aller Lkw wurden beispielsweise 1971 exportiert. Ende der 60er Jahre wurde sogar eine Omnibusfabrik auf Kuba gebaut, Anfang der 70er Jahre gab es ein Lizenzabkommen mit China über den Bau von Nutzfahrzeugen. Mitte der 70er Jahre waren bei Berliet gut 25.000 Menschen mit der Produktion von Lkw und Omnibussen beschäftigt, die Hälfte davon im Werk Venissieux Saint Priest bei Lyon. Auf Betreiben des französischen Staates wurde Berliet 1975 dann vom Renault-Konzern übernommen und 1978 mit der schon bisher zu Renault gehörenden Nutzfahrzeug-Tochter Saviem zu einer neuen Firma namens Renault Vehicules Industriels verschmolzen. Der Name Berliet zierte noch bis 1980 die Fahrzeuge, danach trugen alle Fahrzeuge den Markennamen Renault.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Hachette / Audiguier / 07. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Hachette / IXO

Sammelserie im Test

F O R M N E U H E I T

 

 

Citroen T45 1934 im Maßstab 1/43

 

 

 

Citroen T45 1934 Hachette/Ixo - modellbus.info

 

 

 

In Frankreich sind Sammelserien, die über den Kiosk vertrieben werden, äußerst populär. Zu den führenden Anbietern gehört der Hachette Verlag, der heute als Teil der Lagardere-Gruppe mit unzähligen Angeboten an Zeitungen mit Zugabe, wie die Franzosen die Sammelserien bezeichnen, auch Modellbus-Fans glücklich macht: Seit Januar 2014 ist die Sammelserie Autobus et Autocars du Monde in ausgewählten Departements im Testverkauf, wie Christophe Audigiuer mitteilt. Gleich sechs Modellbusse im Maßstab 1/43 sind angekündigt, ausgeliefert sind bereits ein Citroen T45 von 1934 und ein Isobloc 648 DP von 1995. Als weitere Zugabe erhalten die Testkäufer jeweils ein Magazin mit Hintergrundinformationen zum ausgelieferten Modellbus. Angekündigt sind noch ein GMC Scenicruiser PD 4501 von 1956, ein Mercedes-Benz O 10.000 von 1939 sowie ein Pegaso Z403 von 1950. Das sind alles alte Bekannte: so hat IXO den Pegaso schon 2010 an Ibertrans geliefert, Premium Classixxcs hat den O 10.000 herausgebracht. Neu im Maßstab 1/43 sind der GMC und Berliet sowie Citroen aus dem Hause IXO. Käufer der Sammelserie erhalten dann noch einen Sammelordner sowie mit der dritten Lieferung als Abonnement einen Berliet-Lkw mit Omnibusaufbau, der bei der RATP als Pannenhilfsfahrzeug im Einsatz war. Bleibt zu hoffen, dass die Sammelserie den Test übersteht. Auch die drei Mitbewerber von Hachette haben sich schon an einer Sammelserie Omnibus versucht, diese nach Testverkäufen aber nie aufgelegt. Atlas Editions startete im Oktober 2006 im Maßstab 1/50, Altaya im April 2008 im Maßstab 1/64 und Cobra versuchte es im Juli 2011 im Maßstab 1/43 – bei allen drei Anbietern blieb es bei der ersten Ausgabe und einem einzigen Modellbus.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Audiguier / 06. Februar 2014)

 

 

 

 

 

modellbus.info

Spielwarenmesse 2014

 

 

Leitmesse mit Überraschungen

 

 

 

Messebericht in Vorbereitung - modellbus.info

 

 

 

Am Montag schloss die 65. Spielwarenmesse ihre Pforten. Über 76.000 Fachbesucher aus 112 Ländern reisten zur größten Spielwarenmesse aller Zeiten, wie die Verantwortlichen resümieren. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Besucherplus. Auch erfreulich: Es kamen mehr Einkäufer und Händler aus den wichtigen Zielmärkten Amerika, Asien und Europa. Sie alle waren begeistert: Nicht nur die neue Halle 3A, sondern die TrendGallery und den vielen Neuheiten und Trends der Spielwarenbranche traf ins Schwarze. Auch Modellbus-Fans können sich freuen, denn das modellbus.info-Team schreibt schon an einem ausführlichen Bericht. Fotos werden ausgewählt, um das zu zeigen, was in Nürnberg zu sehen war. Das heutige Foto soll neugierig machen, denn es gab viele Modellbus-Neuheiten und auch einige Überraschungen zu sehen! Erste Neuheiten von Kibri, Schuco und VK-Modelle gab es schon als aktuelle Meldung auf modellbus.info. Doch das ist noch längst nicht alles, was in Nürnberg ausgestellt wurde. Einen weiteren Teil der Neuheiten kann man vielleicht schon auf dem Foto erkennen. Alle Modellbusse der Spielwarenmesse 2014 gibt es dann in Kürze, wenn der Bericht fertig gestellt ist!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 05. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Auwärter / Auto und Technik Museum Sinsheim

4. Europatreffen historischer Omnibusse

 

 

Vierte Auflage mit rund 120 Fahrzeugen

 

 

 

Sinsheim 2014 modellbus.info

 

 

 

Die Vorbereitungen für das 4. Europatreffen historischer Omnibusse vom 24. bis zum 27. April 2014 in Sinsheim und Speyer laufen auf Hochtouren. Rund 120 Oldtimer-Omnibusse aus ganz Europa werden in den Technik Museen in Sinsheim und Speyer erwartet. Die Idee des europäischen Oldtimer Omnibus-Treffens wurde von Reiner Mörch und Dr. Konrad Auwärter, ehemaliger Chef der Firma Neoplan und leidenschaftlicher Oldtimer-Bus Sammler, in Zusammenarbeit mit dem Auto & Technik Museum Sinsheim geboren. Die Organisatoren wollen die Geschichte der Omnibusse aufarbeiten und einem größeren Bevölkerungskreis näher bringen. Vor allem sollen die Besitzer und Freunde historischer Omnibusse die Möglichkeit zum Gedankenaustausch, zum Kennen lernen und zum geselligen Beisammensein haben. Die Busse werden am Donnerstag den 24. April im Laufe des Nachmittags im Museum Sinsheim eintreffen, und können auf dem Museumsgelände bis Freitagabend besichtigt werden. Am Samstagmorgen werden die Busse nach Speyer fahren, wo sie ab ca. 11.00 Uhr bis zum Abend auf dem Freigelände des Technik Museum Speyer der Öffentlichkeit präsentiert werden. Alle Freunde historischer Omnibusse sind zu diesem Treffen herzlich eingeladen. Der Besuch der Museums-Freigelände ist kostenlos. Für die aktiven Teilnehmer wird ein interessantes Rahmenprogramm geboten, wie die Veranstalter mitteilen. Wer mit seinem Oldtimer-Omnibus teilnehmen möchten, möge sich bitte an das Auto & Technik Museum Sinsheim, Tel. 07261 / 9299-74 (Herr Weinstock), eMail: weinstock@technik-museum.de, wenden. Weitere Informationen gibt es im Flyer, der hier zum Download bereitsteht.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Auto und Technik Museum Sinsheim / 04. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Temsa

Go West

 

 

Weltpremiere Temsa TS 45

 

 

 

Temsa TS 45 modellbus.info

 

 

 

Go West – das hat Temsa für die Weltpremiere des Temsa TS45 wörtlich genommen. Der neue Reisebus für den amerikanischen Markt wurde auf der amerikanischen Busmesse der American Bus Association (ABA) in Nashville vorgestellt. Temsa will in Amerika weitere Marktanteile erobern, denn die Omnibusse des Typs TS30 (hier als MD9 bekannt) und TS35 (der Temsa Safari) verkaufen sich in Amerika gut. Der neue Reisebus mit der Bezeichnung TS45 ist 45 Fuß lang und ist auf Nachfrage der Kunde entstanden, wie Temsa mitteilt. Auf den umgerechnet 13,7 Metern ist Platz für 57 Passagiere und die für Amerika obligatorische Hecktoilette. Seit vier Jahren sind die Türken in Amerika aktiv, bisher sind über 300 Omnibusse aus türkischer Produktion im Land der unbegrenzten Möglichkeiten im Einsatz. Der TS45 ist, wie die anderen für Amerika produzierten Fahrzeuge auch, mit einem Cummins-Motor und einem Allison-Getriebe ausgestattet. Auf eine Brandmelde- und Feuerlöschanlage im Motorraum verzichten amerikanische Busunternehmer nicht, auch ein Überwachungssystem für den Reifendruck ist verbaut. Ähnlich sei es mit dem Verschleiß der Bremsbelege, auch hier sorgt ein Alarmsystem genau wie beim Spurassistenten für Sicherheit, wie Temsa mitteilt. Die türkischen Omnibusse werden in Amerika von der CH Bus Sales Inc. verkauft. Auch Service und Wartung läuft über CH Bus Sales Inc.. Neues gibt es auch bei Temsa Deutschland: Metin Ataman, langjähriger Geschäftsführer und Vertriebsdirektor Temsa-Deutschland, hat sein Amt als Geschäftsführer niedergelegt. Sein Nachfolger kommt aus der türkischen Zentrale, wie Temsa mitteilt. Neben Ataman verlässt auch der Vertriebsleiter Chafek Zerhouni das Unternehmen.  Dieser nennt die neue Vertriebsstrategie, die Handhabung des Aftersales sowie die Ersatzteilversorgung als Gründe für sein Ausscheiden. Unlängst gab die türkische Zentrale zudem bekannt, das Zentrum für die Ersatzteillogistik nicht in Deutschland, sondern in Österreich zu errichten.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Temsa / 03. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Schuco

Ganz große Klasse, Schuco!

F O R M N E U H E I T

 

 

Kässbohrer Setra S 6 im Maßstab 1/18

 

 

 

Kässbohrer Setra S 6 Schuco 1/18 Vorserienmuster modellbus.info

Nicht nur die Ausmaße des Schuco Kässbohrer Setra S 6 sind beeindruckend, ...

 

Kässbohrer Setra S 6 Schuco 1/18 Vorserienmuster modellbus.info

...sondern auch die Detailtreue, wie ein Blick auf die Fahrertür-Innenseite, die Sitzrücken oder den Motorraum verrät.

 

Kässbohrer Setra S 6 Schuco 1/43 und 1/18 modellbus.info

Ganz große Klasse: Im Vergleich zum Modell von Schuco in 1/43 wird die Größe erst richtig deutlich

 

 

 

Auf der Spielwarenmesse gab es von Schuco nicht nur den Magirus-Deutz O 6500 als Neuheit zu sehen. Ganz große Klasse ist der Kässbohrer Setra S 6, den Schuco im Maßstab 1/18 in den Fachhandel bringen wird. Stolze 380 Millimeter misst der 1700 Gramm schwere Modellbus. Das ist für einen Modellbus genauso beeindruckend wie die Detailtreue, die schon das Vorserienmuster (noch in Plastik ausgeführt) am Messestand erkennen ließ. Da kommt im wahrsten Sinne etwas Großes auf die Modellbuswelt zu. Ganz wie das Vorbild, das als eine der technisch interessantesten Omnibusbaureihen der Ulmer im Jahr 1955 Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon hatte. Einen Omnibus mit den Fahreigenschaften eines Personenwagens zu schaffen war das Ziel der Ingenieure. Eine Arbeitsgruppe von fünf Mitarbeitern, unter der Leitung eines Ingenieurs, der aus der Mercedes-Benz Rennabteilung zu Kässbohrer gestoßen war, realisierte das Vorhaben. Konsequent wurden neue Weg verfolgt. Das spektakulärste an diesem neuen Omnibus war zweifellos die Einzelradaufhängung aller Räder mit Schwingachsen vorne und hinten. Dieses technische Prinzip des Vollschwingachsers beruhte auf zwei (vorne und hinten) mit dem Aufbau verbundenen Achsträgern, an denen je zwei Dreiecklenker befestigt waren. Bei Auf- und Abwärtsbewegungen wurde durch ein Gummielement den Bewegungen ein progressiver Widerstand entgegensetzt. Die Kräfte bewirkten schließlich eine Abfederung, die damit erstmals einem Omnibus Merkmale des modernen Automobilbaus an Fahreigenschaft und Fahrkomfort verlieh. Insgesamt wurden vom Kässbohrer Setra S 6 nahezu 1.200 Einheiten, einschließlich diverser Sonderausführungen, hergestellt. Schuco plant für die limitierte Auflage 3.000 Modelle in der Reihe Edition 1:18. Die Bedruckung ist ganz klassisch in roten und cremefarbenen Tönen gehalten, der Klassiker aus Ulm trägt die Aufschrift des Omnibusbetriebes Fischer oHG. Glückwunsch zu diesem Modellbus an das Schuco-Team! Mehr zum großen Vorbild und den kleinen Modellbussen gibt es auf den Sonderseiten zum Kässbohrer Setra S 6 von modellbus.info, bitte hier klicken.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Kubath / Schaa / Schreiber / Setra / 02. Februar 2014)

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz

Einmaliges Design für sechs Citaro

 

 

Mercedes-Benz Citaro Euro VI im Maßstab 1/1

 

 

 

Mercedes-Benz Citaro Euro VI Nautilus Spillmann modellbus.info

 

Mercedes-Benz Citaro Euro VI Nautilus Spillmann modellbus.info

 

 

 

Nautilus hat die Omnibusverkehr Spillmann GmbH einen der sechs neuen Mercedes-Benz Citaro getauft. Das Unternehmen knüpft an das Konzept der Stadtbusse namens City Lounge und Metro Lounge an. Die Philosophie von Spillmann der optisch attraktiven und äußerst komfortabel ausgestatteten Linienbusse geht auf: Dank der überdurchschnittlichen Ausstattung und des Infotainments, WLAN sowie Kundenwunsch- und Beschwerdemanagement steigen die Fahrgastzahlen. Das rechtfertigt nach Aussagen des Unternehmens den Ansatz, kompromisslos in Komfortmerkmale zu investieren. „Die hohe Kundenzufriedenheit lässt sich auf unser individuelles Lichtkonzept, die Ausstattung, aber auch auf die Außengestaltung zurückführen“, sagt Bülent Menekse, Geschäftsführer der Spillmann GmbH. Und interessanterweise scheint sich das Wohlgefühl auf alle Altersgruppen zu erstrecken. Denn laut Aussage des Unternehmens tendieren die Vandalismusschäden gerade in den hochwertigen Linienbussen gegen null, wohl das beste Indiz für zufriedene Fahrgäste. I-Bus, Nautilus oder auch OBI-Bus, jedes der Citaro Solofahrzeuge ist ein Unikat. Erinnert der eine an einen coolen Apple-Store mit Weiß, Mintgrün und Holzbodenoptik, bestechen bei einem anderen Citaro die Edelstahlapplikationen und orangenen Farbtöne. In allen Fahrzeugen wurde ein eigens entwickeltes Lichtkonzept umgesetzt, Fackelleuchten an den Seitenwänden tauchen den Innenraum mal in ein angenehm warmes und beruhigendes Licht, mal in ein kühles, frisches Licht. Im Nautilus ist die blaue LED-Beleuchtung das I-Tüpfelchen, um das maritime Flair in idealer Weise abzurunden. Denn hier gibt Blau klar den Ton an: Die Seitenwände wurden in einem speziellen Verfahren großflächig mit Meeresmotiven bedruckt. Der gespritzte Bodenbelag wurde blau eingefärbt und selbst die nochmals aufgepolsterte ISE-Bestuhlung trägt das passende Kieselsteinmotiv im Polsterstoff. Die blauen Kopfteile runden das Gesamtbild ab. Das alles lässt sich nur bedingt als Modellbus darstellen, aber die äußere Gestaltung des silber-schwarzen Citaro würde sich auch auf einem Modellbus gut machen.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / 01. Februar 2014)

 

 

 

 

     
 

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