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Mercedes-Benz / Setra

Mercedes-Benz und Setra auf der IAA 2014

 
 

Maßgeschneidert, wirtschaftlich und sicher

 
 

 

Mercedes-Benz / Setra IAA 2014 Messestand - modellbus.info

Computeranimation des IAA 2014-Messestandes von Mercedes-Benz und Setra in Halle 14/15

 

 
 

Auf der IAA 2014 zeigen Mercedes-Benz und Setra in Halle 14/15, wie eine komplette Omnibuslandschaft aussieht: Vom Minibus über den Stadtbus und Überlandbus bis zum Reisebus ist alles vorgefahren, um die führende Rolle in der Buswelt zu demonstrieren. Auf der IAA hat ein wenig die Marke Setra die Nase vorn: Der neue Multidecker namens MD stammt aus dem Baukasten der ComfortClass 500, verfügt über alle Gene des HD und kombiniert den Fahrgastraum der ComfortClass Hochdecker mit einem niedrigeren Unterbau. Die neue MD-Familie besteht aus dem S 515 MD (Länge 12,3 m) und dem S 516 MD (13,1 m). Der neue Setra MD deckt die Segmente Reiseverkehr, Kurzreisen und Ausflüge ab, übernimmt hochwertige Shuttle- und Werksverkehre, Fernlinien und eignet sich prinzipiell auch für den kombinierten Einsatz. Der Preis der MD-Fahrzeuge soll bei 275.000 Euro starten. Der neue S 511 HD aus der ComfortClass 500 tritt in große Fußstapfen: Mit seiner Länge von nur 10,47 m eignet sich der neue Hochdecker für zahlreiche Einsätze, hochwertige Clubreisen, VIP-Shuttle oder Reisen mit eine überschaubaren Zahl von Teilnehmern. Den neuen Clubbus Setra S 511 HD gibt es wahlweise mit Mitteltür oder mit Hecktür. Der neue Setra S 519 HD mit einer Länge von 14,95 m eignet sich vor allem für Fernlinien mit hochfrequentierten Strecken und einem hohen Autobahnanteil. Kein Eindecker-Reisebus hat mehr Sitzplätze: Bei Drei-Sterne-Sitzabstand erreicht der S 519 HD ohne Toilette eine Kapazität von 71 Fahrgastplätzen, mit Toilette sind es 65 Plätze. Der neue Setra MultiClass LE business kombiniert als Low Entry Niederflur- mit Hochbodentechnik, wie schon in der Meldung vom 26. August auf modellbus.info zu lesen war. Bei Mercedes-Benz gibt es keinen neuen Omnibusse, dafür aber glänzende Zahlen: Ein echter Klassiker ist mittlerweile der mit mehr als 40.000 Einheiten gebaute Mercedes-Benz Citaro. Neu auf der IAA ist die Variante mit dem kompakten und liegend eingebauten Reihensechszylinder OM 936 h. Aufgrund des niedrigen Motorgewichts und des geringen Bauraums steigt die Kapazität des Citaro G um bis zu acht Fahrgäste. Auch ein Dauerbrenner scheint der Intouro zu werden, mit mehr als 1.000 Einheiten jährlich ist er ein Hit unter den Überlandbussen in Europa. Als Bestseller unter den Reisebussen Europas ist der Tourismo zu erwähnen. 1994 ins Leben bedankt sich Mercedes-Benz bei seinen Kunden für den Dauererfolg mit einer hochwertigen „20 Years Anniversary“-Plakette außen am Omnibus. Ab dem kommenden Jahr ist der Tourismo mit Spurassistent (SPA) lieferbar, außerdem kommt das Notbremssystem AEBS (Advanced Emergency Braking System) sowie mit dem OM 470 eine zusätzliche Motorvariante zum Einsatz. Der Travego steht in Hannover mit dem neuen Active Brake Assist 3, der auch bei stehenden Hindernissen automatisch eine Vollbremsung einleitet. Neue Option für den Travego ist außerdem Predictive Powertrain Control, ein vorausschauender Tempomat. Kürzlich wurde der 20.000 Minibus ausgeliefert, alle Modelle mit eigenständigen Aufbauten sind jetzt mit der Rückfahr- und Einparkhilfe Parktronic zu bekommen. Einen ersten Eindruck, was die Besucher auf dem Messestand von Mercedes-Benz und Setra in Halle 14/15 erwartet, gibt die Computeranimation.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Daimler / 01. September  2014)

 
     
 

Continental

Der FC Bayern-Bus hat alles im Blick

 
 

Kamerasystem  ProViu ASL 360

 
   

 

 
 

Der FC Bayern hat alles im Blick, nicht nur auf dem Rasen, sondern jetzt auch auf der Straße rund um den neuen Mannschaftsbus. Dort kommt nämlich das Kamerasystem ProViu ASL 360 von Continental zum Einsatz. So haben nicht nur die Spieler auf dem Platz, sondern auch der Fahrer einen besseren Überblick über das Geschehen. Der neue Mannschaftsbus (siehe Meldung vom 28. August) hat die Nachrüstlösung des 360-Grad-Kamerasystems an Bord. Künftig wird der Busfahrer damit immer sein Fahrzeug und die nähere Umgebung aus der Vogelperspektive betrachten können. Für das Plus an Sicherheit erhielt der Mannschaftsbus vier Super Fish-Eye Kameras. Jeweils eine befindet sich am oberen Ende der Flanken, der Front und des Hecks und liefert Bilder, die automatisch Kontrast und Helligkeit angleichen. Alle Kameras sind mit einem Weitwinkelobjektiv (180 Grad plus) ausgestattet. Die Bilder werden zur elektronischen Steuereinheit übermittelt, die sie bearbeitet und zu einem Gesamtbild zusammenfügt, das auf dem Display beim Fahrer in Echtzeit zu sehen ist. Der Fahrer kann dabei zwischen verschiedene Ansichten wählen. Zudem besteht die Möglichkeit, einzelne Kameras anzusteuern. Das ist beispielsweise beim Rückwärtsfahren sehr hilfreich. „Mit dem Überwachungssystem kann der Fahrer Personen wie Kinder, Fußgänger oder Radfahrer innerhalb des Gefahrenbereichs rechtzeitig erkennen. Das verringert das Unfallrisiko“, so Dr. Michael Ruf, Leiter des Geschäftsbereiches Commercial Vehicles & Aftermarket bei Continental.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Continental / 01. September 2014)

 
     
 

Siku

Geschenkset Nahverkehr ausgeliefert

 
 

Zwei Busse und ein Nahverkehrszug im angenäherten Maßstab 1/100

 
 

 

 

 
 

Siku hat jetzt das auf der Spielwarenmesse 2014 vorgestellte Geschenkset Nahverkehr mit der Artikel-Nr. 6303 ausgeliefert. Neben einem Nahverkehrszug sind noch zwei bekannte Siku-Busse im angenäherten Maßstab von 1/100 als Modelle aus der SikuSuper-Serie Teil des Geschenksets: Der 85 mm lange Linienbus mit der Artikel-Nr. 1021 erhält nach der roten Park&Ride-Lackierung eine hellblaue Karosserie mit rotem Dach, der 85 mm lange amerikanische Schulbus mit der Artikel-Nr. 1319 fährt natürlich im klassischen Gelb und mit Aufdruck School Bus vor und der 84 mm lange Nahverkehrszug mit der Artikel-Nr. 1013 bekommt ein blaues Farbkleid mit einem gelben Streifen. Zusätzlich sind drei Verkehrsschilder im Set enthalten. Während die Busse auf originalgetreuen Rädern mit gummierten Reifen rollen, fährt der Zug vorbildgerecht auf schmalen Eisenbahnrädern.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Siku / 01. September  2014)

 
     
 

Iveco

Iveco auf der IAA 2014

 
 

Tradition hat Zukunft

 
 

 

Iveco IAA 2014 Messestand - modellbus.info

Computeranimation des IAA 2014-Messestandes von Iveco in Halle 16

 

 
 

Iveco zeigt in Halle 16 das gesamte Spektrum an Nutzfahrzeugen vom Transporter über den Verteiler- und den Fernverkehr sowie Busse und Baustellenfahrzeuge inklusive Sonderfahrzeuge. Im Mittelpunkt der Gestaltung steht die Historie von Iveco, denn ganz stolz zeigen die Italiener, dass Tradition Zukunft hat. Und das nicht nur mit Blick auf die Gründung von Magirus 1864, sondern auch auf den Zusammenschluss aller Gründungs- und Traditionsmarken unter dem Markennamen Iveco (Industrial Vehicle Corporation) statt. Das Highlight am Stand ist zweifelsohne der neue Daily. modellbus.info hat das Fahrzeug bereits Anfang April kurz vorgestellt. Weil Iveco mit dem neuen Daily den Anspruch hat, als Komplettanbieter vorzufahren, wird es auch mehrere Minibusvarianten geben – für den Linien- wie den Reiseverkehr. Für die Produktion im italienischen Suzzara und im spanischen Valladolid hat Iveco kräftig in beide Werke investiert, um die Produktionsprozesse zu verbessern. Der Messeauftritt zeigt insgesamt gesehen die Strategie, die Iveco in den letzten Jahren gefahren hat: Investitionen, um das Programm sinnvoll zu erweitern. Im Bereich der Transporter mit dem Launch des Neuen Daily, bei den Mittelschweren ist der beliebte Eurocargo durch Euro VI mit HI-SCR zu sehen und im Bereich der Schweren steht der Fokus auf niedrigeren Total Costs of Ownerhip (TCO) durch neue Techniken und Infotainment. Insgesamt werden 16 Fahrzeuge ausgestellt sein, die Bussparte ist mit einem Minibus auf Basis des neuen Daily vertreten. Natürlich fehlt auch der europäische Bestseller von Iveco Bus nicht! Die 12m Variante des Crossway LE setzt sich bekanntlich bei Einzelunternehmern und Großflotten gleichermaßen immer mehr durch. Einen ersten Eindruck, was die Besucher auf dem Iveco-Messestand in Halle 16 erwartet, gibt die Computeranimation.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Iveco / 29. August  2014)

 
     
 

Build Your Dreams

95 Mio. US-Dollar für eine Elektrobusfabrik

 
 

Chinesischer Bushersteller investiert in Brasilien

 
 

 

BYD-Fabrik in Brasilien - modellbus.info

Computeranimation der neuen BYD-Fabrik in Brasilien

 

BYD-Elektrobus - modellbus.info

 
 

Der chinesische Bushersteller Build Your Dreams (BYD) hat bekannt gegeben, dem weltweiten Markt und der Nachfrage entsprechend weiter expandieren zu wollen – und das außerhalb von China. In Campinas (Region São Paulo) in Brasilien wird das erste BYD-Buswerk Südamerikas gebaut werden. "BYD wählte Campinas wegen des Innovationsinteresses der Stadt und dem Ziel der Region, emissionsfrei zu werden", erklärt Wang Chuanfu, Gründer und Vorsitzender von BYD. Schon 2015 wollen die Chinesen die Busfabrik in Betrieb nehmen. 450 neue Arbeitsplätze werden entstehen, teilt BYD mit. In Campinas sollen neben Elektrobussen auch wieder verwertbare Eisenphosphat-Batteriepacks gefertigt werden. Langfristig wollen die Chinesen in Brasilien auch ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in die Busfabrik integrieren. "Im ersten Betriebsjahr kann die Busfabrik maximal 1.000 Elektrobusse samt der entsprechenden Batterien bauen", sagt Li Tyler, der das Werk in Brasilien leitet. Unterstützt werden die Chinesen von den Brasilianern, die die Region um Sao Paulo als einen der führenden Standorte in Südamerika für mit Blick auf Elektrotechnik ausbauen wollen. Ausbauen wollen die Chinesen den Standort langfristig auch, wie Li Tyler verspricht. Die 1.000 Elektrobusse des ersten Jahres sollen nur ein Anfang sein, die Produktionskapazität des Werkes werde Stück für Stück ausgebaut heißt.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / BYD / 29. August 2014)

 
     
 

Faller

Schöner warten

F O R M N E U H E I T

 
 

Wartehäuschen im Maßstab 1/87

 
 

 

Faller Bus-Wartehäuschen - modellbus.info

 

 
 

Faller hat jetzt ein auf der Spielwarenmesse angekündigtes Wartehäuschen an den Fachhandel ausgeliefert. Das Lasercut-Modell eines kleinen, überdachten Wartehäuschens in Fachwerkbauweise auf quadratischem Grundriss mit Pyramidendach ist im großen Maßstab in Weißenohe an der oberfränkischen Gräfenbergbahn zu finden. Der Faller-Bausatz der Epoche III enthält 64 Einzelteile in vier Farben sowie eine Bauanleitung, mit Blick auf den Schwierigkeitsgrad des Bausatzes gäbe es keine Probleme, denn Faller empfiehlt dieses Modell schon für Anfänger.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Faller / 29. August 2014)

 
     
 

Volvo

Volvo auf der IAA 2014

 
 

Weltpremiere: Der neue Elektro-Hybridbus

 
 

 

Volvo IAA 2014 Messestand - modellbus.info

Computeranimation des IAA 2014-Messestandes von Volvo in Halle 17

 

 
 

Die Volvo Bus Corporation zeigt auf der IAA in Halle 17 als Weltpremiere den neuen Elektro-Hybridbus Volvo 7900 Electric Hybrid. Dank Plug-in-Technologie könne sich der Kraftstoffverbrauch und die Kohlendioxidemissionen um bis zu 75 % im Vergleich zu herkömmlichen Bussen mit Dieselantrieb verringern, heißt es seitens Volvo. Der Gesamtenergieverbrauch sinke dabei um bis zu 60 %, teilt Volvo mit. Im vergangenen Jahr bewies Volvo mit drei Elektro-Hybridbussen in Göteborg, wie sich Energieverbrauch und reduzierte Emissionen realisieren lassen. Ungefähr 70 % seiner Fahrstrecke legt der neue Elektro-Hybridbus im vollelektrischen Fahrmodus zurück – leise und emissionsfrei. Der Ladeprozess an den Endstationen dauert lediglich sechs Minuten. Hamburg, Luxemburg und Stockholm haben bereits Lieferverträge für die neuen Elektro-Hybridfahrzeuge unterschrieben, die schon in den Jahren 2014 und 2015 zur Auslieferung kommen. Die Serienproduktion soll Anfang 2016 starten. Bei den Reisebussen stellt Volvo zum ersten Mal eine automatische Notbremsfunktion vor. Die neue Auffahrwarnfunktion und der Notbremsassistent (Forward Collision Warning and Emergency Braking) warnen bei drohender Gefahr einer Frontalkollision und leiten automatisch eine Notbremsung ein. Darüber hinaus erkennt das System auch Objekte in Kurven, kann also auch eine Vollbremsung vor einem stehenden Hindernis in einer Kurve durchführen. Diese neue Funktion ist als Modul in das Volvo-Programm an Fahrerassistenzsystemen (Volvo Driver Support System) integriert, das auch die ebenfalls neuen Systeme Adaptive Geschwindigkeitsregelung (Adaptive Cruise Control/ACC) und Spurhalteassistent (Lane Keeping Support System) umfasst. Auf der IAA ist das breit gefächerte und individuell abgestimmte Dienstleistungsangebot ein weiteres zentrales Thema bei den Schweden. Auf dem Volvo-Messestand können sich die Besucher bis ins kleinste Detail darüber informieren, welche wertvollen Beitrag die Serviceangebote zur Erhöhung von Kraftstoffeffizienz und Betriebszeiten bei gleichzeitiger Senkung der Wartungskosten leisten. Einen ersten Eindruck, was die Besucher auf dem Messestand in Halle 17 erwartet, gibt die Computeranimation.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Volvo / 29. August 2014)

 
     

 

Stettnisch / Ossweiler

Hommage an Magirus

 

 

Magirus M 2000 im Maßstab 1/87

 

 

 

Magirus M 2000 - modellbus.info

 

 

 

Mit viel Liebe zum Detail hat Daniel Ossweiler einen Magirus M 2000  gebaut. Das Einzelstück im Maßstab 1/87 erinnert an den letzten Reisebus der Marke Magirus-Deutz. Vorgestellt wurde der M 2000 auf der IAA 1977. Technisch basierte der Reisebus auf dem Typ 370 von Fiat. Mit Blick auf den deutschen Markt wurde der M 2000 ab entsprechend weiterentwickelt und modifiziert. So wurde beispielsweise die gewichtige Fiat-Konstruktion abgespeckt, um mit dem Wettbewerb gleichzuziehen. Hierzu verpasste man dem M 2000 Stoßstangen aus Polyurethan, eine Motorraumklappe aus glasfaserverstärktem Kunststoff und Kofferraumklappen aus Aluminium. Trotzdem blieb der neue Magirus mit fast 11,5 Tonnen ein Schwergewicht. Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 16 Tonnen blieben 4.500 Kilogramm Nutzlast übrig. Auch wenn die Menschen früher deutlich leichter waren, viel Gepäck durften sie offiziell nicht mit an Bord nehmen. Vorbildlich war seinerzeit aber der Arbeitsplatz des Reisebusfahrers gestaltet: Das Lenkrad war einstellbar, der Sitz hydraulisch gefedert und verstellbar, die Instrumente für den Fahrer mit einem Blick überschaubar. Positiv äußerten sich die Tester in den Fachzeitschriften auch zur einfach zu bedienenden und wirksamen Lüftungs- und Heizungsanlage: Drei voneinander getrennte Kanäle für die Permanentbelüftung sowie –temperierung sorgten zusammen mit der individuellen Düsenbelüftung und Entlüftung des Innenraums für ein wohliges Klima. Die Ausstattung des M 2000 war serienmäßig auf hohem Niveau, mit der von vielen Busunternehmern zusätzlich georderten Bordküche und Toilette waren seinerzeit 4-Sterne kein Problem. Der M 2000 war in vier Varianten lieferbar: Als 12 m-Bus mit Mitteltür oder Heckeinstieg, als 10,6 m-Bus mit Heckeinstieg oder als Modell mit Hochdach, das M 2000 H hieß. Als 1982 das Omnibus-Werk in Mainz-Mombach geschlossen wurde, endete auch die Produktion des M 2000 in Deutschland. In Italien wurde der M 2000 noch weitergebaut, 1992 wurde er vom EuroClass abgelöst. Daniel Ossweiler hat auf Basis eines Stettnisch-Resinmodells des Fiat 370 seinen M 2000 gebaut: Dafür wurde die Dachpartie geändert, Profile runter geschliffen und die Front- sowie Heckschürze komplett neu gestaltet. Außerdem wurde die zu lange Inneneinrichtung angepasst. Nach unzähligen Stunden des Spachtelns und Schleifens wurde das Modell grundiert und lackiert, mit Scheiben versehen und mit selbst gestalteten Decals vollendet.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Ossweiler / Iveco / 29. August 2014)

 

 

 

 

 

Solaris

Solaris erweitert Werk in Bolechowo

 
 

11 Millionen Euro werden investiert

 
 

 

Solaris Buswerk - modellbus.info

Wächst um 7.500 Quadratmeter: Die Produktionshalle von Solaris in Bolechowo

 

Solaris Busproduktion - modellbus.info

Vor allem die Urbino-Baureihe soll zum Wachstum beitragen, ab 2015 soll sie in Bolechowo gebaut werden

 

 
 

Solaris Bus & Coach S.A. hat im August mit dem Ausbau des Produktionswerks in Bolechowo, nahe Posen, begonnen. Die Investition mit einem Gesamtwert von 11 Millionen Euro steigert die Produktionskapazitäten im Bau von Stadt-, Überland- und Oberleitungsbussen, die bereits jetzt 1.300 Fahrzeuge pro Jahr betragen. Die Investition umfasst die Erweiterung der vorhandenen Produktionshalle um über 7.500 Quadratmeter. Außerdem werden auch die Sozial- und Büroräume um über 5.000 Quadratmeter erweitert. Ebenfalls werden die Zufahrt zur Produktionsstätte sowie interne Wirtschaftswege auf dem Werksgelände umgebaut. „Dank dieser Investition steigern wir unsere Produktionskapazitäten sowie die Effektivität von manchen Produktionsprozessen. In der neuen Produktionshalle werden wir außerdem unsere völlig neue, leichte Solaris-Stadtbus-Baureihe produzieren, deren Weltpremiere im Herbst dieses Jahres während der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in Hannover stattfindet“, sagt Dr.-Ing. Dariusz Michalak, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Solaris. „Bereits jetzt bauen wir 1.300 Fahrzeuge pro Jahr, aber wir haben vor, die Zahl der produzierten Fahrzeuge in den nächsten Jahren noch zu steigern“, fügt Michalak hinzu. Der Ausbau der Produktionsstätte in Bolechowo wird voraussichtlich bis Mitte 2015 dauern. Die Investition in Höhe von 11 Millionen Euro wird durch Fördermittel vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung mitfinanziert.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Solaris / 28. August 2014)

 
     
 

MAN

Zwei Sondermodelle zum RDA-Workshop

 
 

Neoplan Cityliner C und MAN Lions Coach L im Maßstab 1/87

 
 

 

Neoplan MAN Werbemodelle RDA Workshop - modellbus.info

 

 
 

Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts auf dem RDA-Workshop stand bei MAN die Zusammenarbeit zweier enger Partner im Volkswagen Konzern: Die MAN Truck & Bus Deutschland GmbH und die Autostadt in Wolfsburg starteten zum RDA ein gemeinsames Gewinnspiel. Busunternehmer, die im Zeitraum vom 1. August 2014 bis zum 30. Juni 2015 eine Reise in die Autostadt durchführen, haben die Möglichkeit als Hauptgewinn ihren Fuhrpark durch die 15-wöchige kostenfreie Nutzung eines Neoplan Reisebusses vom Typ Cityliner zu erweitern. Auch Modellbusfans konnten ihren Fuhrpark erweitern: MAN hat für MAN- und Neoplan-Kunden zum RDA-Workshop bei Rietze gleich zwei Modellbusse auflegen lassen. Die Gestaltung orientierte sich an den ausgestellten Messefahrzeugen. Für Kunden gab es die beiden Modellbusse zusätzlich mit Heckaufdruck RDA Workshop 2014. Die "normalen" Modelle sind ab sofort direkt beim Hersteller erhältlich: Der MAN Lions Coach L ist im hauseigenen Onlineshop von MAN, der Neoplan Cityliner C im hauseigenen Onlineshop von Neoplan zu bekommen.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / 28. August 2014)

 
     
 

MAN

Nuer Mannschaftsbus mit spektakulärerem Auftritt

 
 

MAN Lions Coach Supreme L

 
   

Neuer FC Bayern Mannschaftsbus - modellbus.info

Was für ein Spektakel: Rechtzeitig zum Ligastart zauberte MAN dem FC Bayern einen neuen Bus...

 

 
 

Seit 2008 ist MAN offizieller Partner des FC Bayern München. Zur aktuellen Spielzeit wurde der Kontrakt um zwei weitere Jahre bis 2016 verlängert. Und als Schmankerl gab es einen neuen Mannschaftsbus. In den aktuellen Meldungen des Monats Mai gab es schon einen Blick auf die Karosserie, die seinerzeit noch im Werk in Ankara stand. Pünktlich vor dem ersten Saisonspiel hat MAN dem FC Bayern München nun den neuen Mannschaftsbus übergeben. Der Rekordmeister ist künftig mit einem Bus des Typs MAN Lions Coach L Supreme unterwegs. Im Rahmen einer spektakulären Inszenierung auf der Esplanade der Allianz Arena ließ der Illusionist Julius Frack den neuen Mannschaftsbus auf einer leeren Bühne erscheinen. Rund 300 geladene Gäste verfolgten die Bus-Präsentation, unter anderem auch Sport-Vorstand Matthias Sammer, Bayern-Legende Paul Breitner und Double-Sieger Thiago Alcantara. Auch bei der Innenausstattung denkt so mancher an eine Illusion: Neben den eingebauten elektrischen Tisch- und Beinauflagen sowie 19 Zoll LCD-Bildschirmen verfügt der neue Mannschaftsbus über neueste Technologien, wie zum Beispiel das Full-Service-Entertainment-System Velimo von Lufthansa Systems oder ein 360-Grad-Außenkamerasystem von Continental. Und wenn sie wissen wollen, wie die Konkurrenten gespielt haben, kann das Team des FC Bayern mittels Satellitenempfänger einfach die Fernseher mit Sky-Empfang anschalten. Der WLAN-Router und eine professionelle Bang & Olufsen Soundanlage runden die komfortable Ausstattung ab. Ein großes FC Bayern-Trikot ziert den in Rot gestalteten Bus. „Der Bus ist ein wichtiger Ort für die Mannschaft. Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem neuen Fahrzeug in die Saison starten. Natürlich hoffen wir, dass wir möglichst weite Strecken in Europa damit zurücklegen können“, kommentierte Matthias Sammer, Sport-Vorstand des FC Bayern, die Rolle des Mannschaftsbusses. „Das ist kein Vergleich zu früher. Dieser neue Bus hat alles, was das Fußballer-Herz begehrt und auch benötigt. Der FC Bayern hat zahlreiche englische Wochen vor sich, da ist die Regeneration im Bus von großer Bedeutung“, ergänzte FC Bayern-Legende Paul Breitner. Und auch Modellbusfans sollten sich vorbereiten, wie der FC Bayern mitteilt. Der neue Mannschaftsbus werde auch als Modellbus im Maßstab 1/87 aufgelegt und in Kürze im Onlineshop und in der Allianzarena verkauft.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / 28. August 2014)

 
     

 

Rietze

Ein Klassiker aus der Hansestadt

 

 

Mercedes-Benz O 405 G im Maßstab 1/87

 

 

 

Mercedes-Benz O 405 G VHH Rietze - modellbus.info

 

 

 

Wie Christian Jabs von Stadt im Modell mitteilt, ist jetzt nach den beiden Hochbahn Modellbussen des Mercedes-Benz O 405 G auch das Modell der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) in klassischer Farbgebung lieferbar. Der Modellbus aus dem Hause Rietze ist in der rot/schwarzen Farbgebung gehalten und vorbildgerecht mit weißem Dach (gegen die Aufheizung) bedruckt. Alle Piktogramme, Kennzeichen sowie weitere Details sind wiedergegeben. Durch die rote Grundfärbung sind auch die Radkästen innen rot und nicht weiß, wie bei den anderen Modellen. Der Modellbus trägt bereits die vorbildgerechten Ziel-Matritzen, auch das Linksdisplay wurde nicht vergessen, wie Christian Jabs schreibt. Der Wagen 9065 mit dem Kennzeichen HH ZU 1046 fährt auf der Linie 132 mit Ziel S Bergedorf. Der VHH-Modellbus ist ab sofort im Onlineshop von Stadt im Modell und bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Jabs / Rietze / 28. August 2014)

 

 

 

 

 

MAN

MAN und Neoplan auf der IAA 2014

 
 

Neue Effizienztechnologien für Lkw und Bus

 
   

MAN IAA 2014 Messestand (Animation) - modellbus.info

Computeranimation des IAA 2014-Messestandes von MAN und Neoplan in Halle 12

 

 
 

MAN Truck & Bus, zweitgrößter Aussteller auf der IAA 2014, wartet in diesem Jahr in Halle 12 mit neuen Fahrzeug- und Motorentechnologien auf. Im Mittelpunkt stehen Lkw, so feiert beispielsweise das Flaggschiff TGX D38 mit dem neuen 15,2-Liter-Sechszylinder, der 520, 560 oder 640 PS leistet, eine Weltpremiere in Hannover. Verbrauchseffizienz – dieses zentrale Thema geht einher mit dem Ziel, CO2-Emissionen zu reduzieren. MAN Solutions steht für das Ineinandergreifen von Dienstleistungen, die dem Kunden wertvolle Möglichkeiten zur Kostensenkung bieten. MAN zeigt auf der IAA zahlreiche Neuerungen aus diesem Bereich. Den vorausschauenden GPS-Tempomat EfficientCruise führt MAN im TGX, TGS und im Reisebus ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduzierung in Nutzfahrzeugen. Im Busbereich präsentiert MAN einen Lions Coach sowie drei MAN Lions City mit CNG-, Hybrid- und Euro 6-Diesel-Antrieb. Sauber, leistungsstark und wirtschaftlich: Diese Eigenschaften des MAN Lions City GL CNG überzeugten beim diesjährigen Bus Euro Test die europäische Fachjournalisten-Jury, die die beiden Titel Coach und Bus of the Year vergibt. Mit Vollgas zog der 18,75 Meter lange Erdgas-Gelenkbus an den Wettbewerbermodellen vorbei und sicherte sich den Titel „Bus of the Year 2015“, teilt MAN in einer Pressemitteilung mit. Der Siegerpokal für Linienbusse wird traditionell auf der IAA in Hannover überreicht. Die Reisebusmarke Neoplan ist mit den Modellen Skyliner, Cityliner und Jetliner vertreten. MAN Latin America zeigt auf der Messe einen VW Volksbus für internationale Märkte. Einen ersten Eindruck, was die Besucher auf dem Messestand in Halle 12 erwartet, gibt die Computeranimation. Welche Modellbusse an Kunden verteilt werden und welche im hauseigenen Shop am Messestand angeboten werden, will MAN zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / 27. August 2014)

 
     

 

MeinFernbus

ADFC und MeinFernbus kooperieren

 

 

Das Fahrrad der ADFC-Mitglieder reist kostenlos quer durch Deutschland

 

 

 

MeinFernbus mit Fahrradträger - modellbus.info

Das Fahrrad von ADFC-Mitglieder fährt kostenlos mit...

 

MEinFernbus und ADFC - modellbus.info

...von März bis November können fünf Fahrräder pro Bus auf einem Fahrradträger befördert werden.

 

 

 

Seit dem 20. August 2014 kooperiert MeinFernbus mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club(ADFC). Seitdem gilt exklusiv für alle ADFC-Mitglieder: Das Fahrrad fährt kostenlos mit. Und die Reisemöglichkeiten mit MeinFernbus sind vielfältig. Landauf, landab sind derzeit 300 MeinFernbusse unterwegs. Auf 83 Linien steuern die grünen Busse 207 Städte in Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern an. Eine Fahrt mit MeinFernbus ist dabei nicht nur preiswert (bis zu 70% günstiger als die Bahn) und komfortabel (z. B. mit kostenlosem Internetzugang an Bord), sondern auch umweltfreundlich: Studien belegen, dass der Fernbus das mit Abstand klimafreundlichste Fernverkehrsmittel ist. Das Besondere: Dank Fahrradträgern können auf MeinFernbus-Fahrten von März bis November bis zu fünf Fahrräder transportiert werden. Normalerweise kostet die Fahrradmitnahme neun Euro je Fahrt. Für die Mitglieder des ADFC ist die Fahrradmitnahme ab sofort kostenlos. Torben Greve, Gründer und Geschäftsführer der MFB MeinFernbus GmbH: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club. Ob eine Fahrrad-Tour auf Rügen, ein Ausflug in die radfahrerfreundlichen Niederlande oder eine Reise entlang der Flussradwege an Rhein, Mosel oder Weser – den Club-Mitgliedern stehen ab sofort viele attraktive Reisemöglichkeiten zu zahlreichen Zielen und zu attraktiven Konditionen zur Auswahl.“ Auch beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ist man sehr erfreut über die neue Zusammenarbeit, wie Burkhard Stork, ADFC-Bundesgeschäftsführer, mitteilt: „Radurlaub wird immer attraktiver – und Radurlauber wollen komfortabel und kostengünstig in ihre Urlaubsregion kommen. Das eigene Rad wird dabei gerne mitgenommen, denn es ist auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt, und man fühlt sich wohl und sicher darauf. Unsere Kooperation mit MeinFernbus macht die Fahrradmitnahme bei Fernreisen jetzt für ADFC-Mitglieder richtig interessant.“ Jedes ADFC-Mitglied erhält einen individuellen Gutscheincode. Um das Angebot zu nutzen, müssen ADFC-Mitglieder diesen bei der Buchung auf www.MeinFernbus.de in das Gutscheinfeld eingeben. So geht das Rad kostenfrei mit auf Tour! Der Gutscheincode kann beliebig oft bis Ende 2014 eingesetzt werden.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MeinFernbus / Schreiber / Hölzl / 27. August 2014)

 

 

 

 

 

Rietze

Auslieferung 08.2014

 

 

Sechs Modellbusse im Maßstab 1/87

 

 

 

MB Citaro K Rietze 67931 - modellbus.info

67931 - Mercedes-Benz Citaro K Stadtbus Homburg

MB Citaro 12 Rietze 69414 - modellbus.info

69414 - Mercedes-Benz Ciatro 12 RBS Solothurn (CH)

MAN Lions City Rietze 67472 - modellbus.info

67472 - MAN Lions City KVB Köln

MAN Lions Regio Rietze 65838 - modellbus.info

65838 - MAN Lions Regio VAG Nürnberg Fahrschulwagen

MB O 405 G Rietze 69801 - modellbus.info

69801 - Mercedes-Benz O 405 G BVG Berlin

MB O 405 G Rietze 69809 - modellbus.info

69809 - Mercedes-Benz O 405 G Postbus (A)

 

 

 

Mit der Auslieferung 08.2014 bringt Rietze sechs Modellbusse mit Dekorationsvarianten bekannter Fahrzeuge der Marke MAN und Mercedes-Benz in den Handel. In der collectors edition erscheint ein MAN Lions City in den Farben der KVB Köln samt Werbung des Malerbedarfs RAFA. In der BAHNedition wird ein Mercedes-Benz Citaro K Stadtbus Homburg - Ein Bussi für Einsteiger ausgeliefert. Beide Sonderserien sind in der Auflage auf 500 Modellbusse limitiert. Ferner sind in der Auslieferung zwei Mercedes-Benz O 405 G enthalten: Ein Bus in den Farben der BVG Berlin, der zweite als Gelenkbus der Postbus Österreich. Ein MAN Lions Regio wurde Fahrschulbus der VAG Nürnberg aufgelegt, für die Schweiz gibt es einen Mercedes-Benz Citaro ´12 des Verkehrsbetriebes RBS Solothurn. Die oben abgebildeten Modellbusse der aktuellen Rietze-Auslieferung sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / 27. August 2014)

 

 

 

 

 

Setra

Das Wirtschaftswunder: MultiClass LE business

 
 

Setra MultiClass LE business in zwei Längen

 
   

Setra MultiClass LE business - modellbus.info

 

 
 

modellbus.info hat die neue Setra MultiClass LE business Baureihe bereits als Designzeichnung im November 2013 gezeigt, jetzt gibt es ein erstes, offizielles Pressefoto des zweckmäßigen Überlandbusses. Wie Setra im Vorfeld der IAA mitteilt, ist die Setra MultiClass UL business-Baureihe perfekt auf Ausschreibungen zugeschnitten – wirtschaftlich in Anschaffung und Unterhalt, funktionell in der Ausstattung. Setra ist bei Überlandbussen europaweit Marktführer, rund ein Drittel aller Fahrzeuge stammen aus Ulm. Damit das so bleibt, haben die Ulmer die MultiClass-Baureihe um drei neue Überlandbusse erweitert. Das Besondere: „Preis und Leistung stimmen bei Anschaffung, Nutzung und Wartung zu hundert Prozent“, versichert Till Oberwörder, Leiter Marketing, Vertrieb & Aftersales bei Daimler Buses. Um 200.000 Euro koste ein UL in der Business-Ausführung, zum LE gibt es noch keine Aussage. Doch die Richtung ist klar: Auch Setra wird zukünftig im preissensiblen Marktsegment mitspielen. Iveco mit dem Crossway und Mercedes-Benz mit dem Intouro sind schon mehr als erfolgreich unterwegs, Setra hatte bisher kein Fahrzeug. Um entsprechende Omnibusse wirtschaftlich darstellen zu können, lässt Setra die Business-Fahrzeuge - wie Mercedes-Benz den Intouro – in der Türkei bauen. Jetzt bekommt die Baureihe zur IAA eine wichtige Verstärkung: Der neue Setra MultiClass LE business kombiniert als Low Entry die Niederflur- mit der Hochbodentechnik. Der neue LE business verknüpft Barrierefreiheit im Vorderwagen mit einem relativ kostengünstigen, wartungsfreundlichen und komfortablen Hochboden im Heck. Weiterer Vorteil der Niederflurbauweise ist ein schneller Fahrgastfluss. Der neue MultiClass LE business zeigt von vorne bis hinten das für Setra typische Erscheinungsbild. Das betrifft die Übernahme der Buggestaltung vom MultiClass UL ebenso wie das Heck mit seinen markanten Rückleuchten. Seitlich macht das Designelement auf die Zugehörigkeit zur Marke aufmerksam. Die üppige Verglasung vor allem des Vorderwagens lässt den Überlandbus modern und freundlich-einladend erscheinen. Der neue MultiClass LE business ist in zwei Längen mit 12,33 m und 13,04 m verfügbar.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 26. August 2014)

 
     

 

Fahrtenfuchs.de

Fernbus-Boom ungebrochen

 

 

Zahl der Verbindungen steigt auf 30.000

 

 

 

Fernbus-Modellbusse - modellbus.info

 

 

 

Der deutsche Fernbusmarkt setzt sein Wachstum kontinuierlich fort und erreicht im August ein Rekordniveau von über 30.000 Fahrten pro Monat. Damit steigt die Zahl der Fahrten im Vergleich zum Jahresanfang um über 10.000 an. Das zeigt eine Analyse des Buchungsportals für Fernbusfahrten www.fahrtenfuchs.de, in der die Verbindungen von 31 nationalen Busunternehmen betrachtet werden. Fernbusanbieter haben seit Jahresbeginn über 100 neue Fernbuslinien angemeldet und lassen das Angebot so auf 230 Linien anwachsen. Damit steigt die Zahl der monatlich angebotenen Verbindungen auf ein Rekordniveau von 30.000. Allein ADAC Postbus verdoppelt im August sein Fernbusangebot mit fünf neuen Linien sowie 30 zusätzlichen Zielen. Neben neuen Strecken erhöhen zahlreiche Anbieter zum Sommer Ihre Fahrtentaktung. „Der Fernbusmarkt passt sich an, um der steigenden Kundennachfrage gerecht zu werden. Vor allem an Wochenenden bieten Unternehmen bis zu 30% mehr Abfahrten an, als noch vor wenigen Monaten“, erklärt FahrtenFuchs Geschäftsführer Julian Hauck. Vermehrt werden auch internationale Ziele angefahren. MeinFernbus bindet nach Prag und Amsterdam nun mit Mailand erstmals eine italienische Metropole in sein Liniennetz ein. ADAC Postbus bietet Reisen in die grenznahen Großstädte Straßburg und Zürich an. Das Fernbusunternehmen FlixBus weitet sein Angebot nach Wien aus. „Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Fernbus als günstige Reisealternative. Dabei werden in der diesjährigen Reisesaison auch immer häufiger grenzüberschreitende Fahrten gebucht“, so Julian Hauck. Um lange Verbindungen attraktiver zu machen, setzen die Unternehmen neben Expressverbindungen auch auf Nachtfahrten. Berlin stellt mit 2076 Abfahrten pro Woche die Fernbushauptstadt Deutschlands dar. Gefolgt von Frankfurt am Main und Hamburg mit jeweils rund 1000 Abfahrten. „Von dem Netzausbau profitieren nicht nur die großen deutschen Metropolen. Auch in mittelgroßen Städten wie Karlsruhe, Nürnberg oder Hannover ist die Zahl der Fernbusverbindungen in den letzten Monaten nochmals stark angestiegen. Dort fahren mittlerweile fast genauso viele Fernbusse ab wie in Köln oder München.“, erklärt Hauck. Auch ländliche Regionen werden immer besser an das Fernbusnetz angeschlossen. In der Hauptreisesaison fahren die Anbieter sogar kleine Ortschaften im Harz, an der Nordsee und im Voralpenland an. Die Analyse bezieht sich auf den Zeitraum vom 01.08.2014 bis zum 31.08.2014. Die Datenerhebung berücksichtigt nationale und grenzüberschreitende Verbindungen von 31 nationalen Busunternehmen. Erfreulicherweise steigt auch die Zahl der Modellbusse mit Fernbusvorbild: Neben Sonder- und Werbemodellen für die Anbieter hat Rietze einen Fernbus in das reguläre Programm aufgenommen.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / FahrtenFuchs.de / 26. August 2014)

 

 

 

 

 

MeinFernbus

300. grüner Fernbus enthüllt

 

 

Sonderdesign als „MeinFerienBus“

 

 

 

300. Fernbus wird enthüllt - modellbus.info

 

300. Fernbus Setra S 517 HD Auto Hummel - modellbus.info

 

Marahrens, Putsathit, Greve, Hummel - modellbus.info

Taufe des 300. Fernbusses von MeinFernbus am Hamburger ZOB: Wolfgang Marahrens, Geschäftsführer

ZOB Hamburg GmbH; Panya Putsathit und Torben Greve, Geschäftsführer MFB MeinFernbus GmbH;

Julien Hummel, Geschäftsführer Auto-Hummel Omnibusverkehr GmbH

 

 

 

Die MeinFernbus GmbH aus Berlin enthüllte und taufte gemeinsam mit dem Hamburger ZOB feierlich den 300. MeinFernbus. Der Jubiläumsbus ist in einem ganz besonderen Design gestaltet: Ihn zieren acht Motive verschiedener Ferienregionen aus Nord, Süd, Ost und West. Unter den dargestellten Regionen ist selbstverständlich auch Hamburg. Der 300. Bus des Berliner Unternehmens ist damit auch ein Botschafter für die Hansestadt. Er trägt den Namen „MeinFerienBus“.  Torben Greve, Gründer und Geschäftsführer der MFB MeinFernbus GmbH: „Den MeinFerienBus möchten wir allen Fahrgästen widmen, die MeinFernbus als günstige und bequeme Alternative entdeckt haben, um an ihren Ferien- oder Urlaubsort zu gelangen. Bereits ein Viertel aller MeinFernbus-Kunden nutzt unsere grünen Busse für die Urlaubsreise. Das wollten wir hervorheben und auch den Regionen mit unserem Jubiläumsfahrzeug ein Zeichen setzen.“ Wolfgang Marahrens, Geschäftsführer des Hamburger ZOBs, freut sich über die vielen Busse: „Seit der Liberalisierung des Fernbusmarktes zu Beginn des Jahres 2013 hat sich der Hamburger ZOB zu einem wahren Fernbusdrehkreuz für nationale Linien entwickelt. Wir sehen noch sehr viel Entwicklungspotential für unseren Busport und den Tourismus der Stadt. Über die guten Beziehungen zu den Fernbusanbietern freuen wir uns sehr.“ In Zukunft werden alle Fahrgäste der MeinFernbus-Linie 007 das Vergnügen haben, im MeinFerienBus auf Reisen zu gehen. Auf Linie 007 stehen seit März 2013 Fahrgästen aus Hamburg tägliche Abfahrten nach Hildesheim, Göttingen, Frankfurt am Main, Darmstadt, Heidelberg, Karlsruhe, zum Europa-Park Rust, nach Freiburg, Lörrach und Zürich zur Auswahl. Aber die mittlerweile 14 MeinFernbus-Linien, auf denen Reisende aus Hamburg über 90 Ziele erreichen, bringen die Menschen nicht nur in alle Teile der Republik und ins benachbarte europäische Ausland. Viele tausende Ferienreisende haben die grünen Busse genutzt, um der berühmten Hansestadt an der Alster einen Besuch abzustatten. Die MeinFernbus-Linien von und nach Hamburg gehören zu den beliebtesten im Streckennetz des Marktführers aus Berlin. So wurde zum Beispiel die Frequenz auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin mehrfach erhöht. Täglich verkehren nun bis zu 46 grüne MeinFernbusse zwischen beiden Metropolen. Damit können Reisende vom frühen Morgen bis in die späten Abendstunden eine MeinFernbus-Fahrt von der Alster zur Spree unternehmen. In Spitzenzeiten verkehren die grünen Fernreisebusse zwischen den beiden größten deutschen Städten sogar im Halbstundentakt. Fahrscheine für die rund dreistündige Fahrt sind bereits ab 8 Euro erhältlich. Seit Beginn des Jahres hat MeinFernbus sein Angebot mehr als verdoppelt und hat sich mit einem Marktanteil von mittlerweile 47 % als Marktführer etabliert (Quelle: IGES-Institut): Auf 83 Linien können Fahrgäste zu 206 Städten in acht europäischen Ländern reisen. Neben Deutschland sind die grünen MeinFernbusse auch in der Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Italien, Tschechien, den Niederlanden und Österreich unterwegs. Außerdem hat MeinFernbus in diesem Jahr mit dem Aufbau eines Nachtbus-Netzes begonnen. Auf derzeit acht Nachtlinien reisen die Fahrgäste im Schlaf an ihr Ziel, über Hamburg verkehren sogar drei davon. Im operativen Betrieb arbeitet MeinFernbus mit mittlerweile über 80 mittelständischen Busunternehmen aus ganz Deutschland zusammen. Das Unternehmen Auto-Hummel Omnibusverkehr GmbH ist dabei der Buspartner der ersten Stunde. Bereits seit April 2012 ist Auto-Hummel Partnerunternehmen von MeinFernbus und hat den Betrieb der allerersten MeinFernbus-Linie 001 von Freiburg nach München übernommen. Im Norddeutschen Raum arbeitet MeinFernbus mit 11 regionalen Partnerunternehmen zusammen.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MeinFernbus / Raabe / 25. August 2014)

 

 

 

 

 

Rietze

Neues aus der O 405-Familie

F O R M N E U H E I T

 
 

Mercedes-Benz O 405 im Maßstab 1/87

 
   

Rietze MB O 405 Ankündigung - modellbus.info

71801 Mercedes-Benz O 405 – Stadtbus Viernheim

 

 
 

Ist denn schon Weihnachten? Rechtzeitig zum Fest kündigt Rietze noch eine Modellbus-Formneuheit an: Zum Gelenkbus gesellt sich der O 405 als Solowagen! Optisch ist der ab 1984 produzierte neue Standard-Stadtlinienbus schlicht gehalten: Ein kubisch gestalteter Aufbau mit großzügiger Verglasung und einem wuchtigen Zielschildkasten oberhalb der Frontscheibe sowie einem markanten, U-förmigen Stoßfänger, der die rechteckigen Scheinwerfer umfasst, sind die Gestaltungsmerkmale der neuen Baureihe. Ein Jahr später rundet der kompakte Midibus Mercedes-Benz O 402, optisch ein verkürzter O 405, das Stadtbusprogramm ab. Das Fahrgestell stammt von der Schweizer Beteiligungsgesellschaft NAW Nutzfahrzeuggesellschaft Arbon & Wetzikon, Nachfolger der traditionsreichen schweizerischen Nutzfahrzeughersteller Saurer und FBW. 1985 erhält der Solowagen mit dem Schubgelenkbus O 405 G einen großen Bruder. Nur ein Jahr später debütieren weitere Varianten des Mercedes-Benz O 405: Da wäre der Trolleybus O 405 T und als Versuchsträger der Duobus O 405 GTD, ein Gelenkbus mit dieselelektrischem Antrieb. Auf der IAA 1989 feiern gleich zwei neue Omnibusse ihre Premiere: Der Niederflur-Stadtlinienbus O 405 N läutet mit einem Einstieg ohne Stufen an Vorder- und Mitteltür sowie einem durchgehend niedrigen Boden bis zur Hinterachse ein neues Kapitel beim Komfort des öffentlichen Personennahverkehrs ein. Die Palette der Linienbusse vervollständigt sich 1992 mit dem Niederflur-Gelenkbus O 405 GN und zwei Jahre später mit einem weiteren Niederflurbus, dem O 405 NÜ für die Überlandlinie. Als erster erdgasgetriebener Niederflur-Stadtbus Europas wird 1994 der Gelenkbus O 405 GNG vorgestellt. Parallel dazu gibt es auch den Solostadtbus O 405 NG und den Überlandbus O 405 ÜNG. Im gleichen Jahr feiert der Prototyp des Duo-Gelenkbusses O 405 GNTD Premiere: Der Niederflur-Gelenkbus verfügt über einen Dieselmotor sowie einen elektrischen Radnabenantrieb. Der Diesel steckt in diesem Duobus an ungewohnter Position: quer im Heck. Er macht damit Platz für eine Tür mit Niederflureinstieg nach der Hinterachse. Die ungewöhnliche Position ist möglich, weil der GNTD ohne Getriebe und Differenzial auskommt. Die Familie des O 405 entwickelt sich 1996 Stück für Stück zur Großfamilie: Da wäre noch der O 405 NÜL, eine zweiachsige Langausführung des Niederflur-Überlandbusses mit zwei Achsen und 13,4 Meter Länge. Er zeigt, was machbar ist, nimmt künftig erlaubte Maße vorweg. In Gegenrichtung fährt der kurze Stadtbus O 405 NK: Mit 10,4 Meter Länge zählt er schon zu den Midis. Der NEBUS ist Höhepunkt und Endpunkt der Entwicklung des O 405 zugleich, dessen überaus erfolgreiche Laufbahn sich nach mehr als einem Dutzend Jahren allmählich dem Ende nähert. Der große Erfolg der Mercedes-Benz O 405 lässt sich am besten in Zahlen messen: rund 12.000 Solobusse, mehr als 3.700 Gelenkbusse, etwa 5.000 Überlandfahrzeuge einschließlich O 407 und O 408 ergeben zusammen die stolze Zahl von 20.488 Linienbussen aus einer einzigen Familie.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Rietze / 25. August 2014)

 
     

 

modellbus.info

modellbus.info macht Urlaub

 

 

modellbus.info is on vacation

 

 

 

modellbus.info macht Urlaub - modellbus.info is on vacation

 

 

 

modellbus.info macht Urlaub! Zeit zum Ideensammeln, zum Aufbereiten weiterer Texte und Fotos sowie für die Recherche für spannende neue Busgeschichten. Sie können modellbus.info aber auch während des Urlaubs Infos, Texte und Bilder mailen, wenn möglich, gibt es umgehend eine Antwort. Diese werden dann nach dem Urlaub online gestellt. Stöbern Sie bis dahin doch etwas auf der Startseite!

modellbus.info is on vacation. There will be no current topics the next time. You may send any information, text or photo during our vacation. We will try to answer during vacation if possible. It will be published if we are back. Let's keep in touch and have a look at the homepage for any story about buses!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / 07. August 2014)

 

     
 

Setra

Clubbus für Künstler

 
 

Setra S 411 HD individuell angepasst

 
   

Setra S 411 HD Artits Delight - modellbus.info

 

Setra S 411 HD Artits Delight - modellbus.info

 

Setra S 411 HD Artits Delight - modellbus.info

 

 
 

Musikbands der internationalen Rock-, Pop- und Schlagerszene können es sich auf ihren Tourneen in einem wohnlich ausgestatteten Setra Clubbus bequem machen. Um die Fahrten von Konzert zu Konzert so angenehm wie möglich zu gestalten, baute das österreichische Busunternehmen Artists-Delight das Chassis eines S 411 HD zu einem „fahrenden Hotel“ aus. Ob nach Litauen, Schweden oder auch in Asien, in dem Clubbus der Setra TopClass 400-Baureihe finden die Musikerinnen und Musiker auf ihren mitunter langen Reisen Abstand zu dem sehr turbulenten Musikgeschäft. „Oftmals sind wir mit dem Fahrzeug bis zu zehn Wochen auf Tour unterwegs“, so Firmenchef Jochen Rödinger, der im Jahr 2005 seinen Touring-Service mit einem Doppelstockbus S 228 DT der Setra Baureihe 200 begann. Ein neues Modell baute er in wenigen Wochen mit seinem Team in der firmeneigenen Schreinerei am Unternehmenssitz in Sölden auf. Der S 411 HD hat insgesamt neun Schlafkojen sowie eine Duschkabine und eine Toilette. Im Fond des Reisebusses können seine prominenten Fahrgäste in einer Leder-Clubecke mit Bar, Mikrowelle und Fernsehgerät die vergangenen Konzerte Revue passieren lassen sowie sich in aller Ruhe auf die kommenden Bühnenshows vorbereiten. Um deren Privatsphäre zu schützen, platzierte Artists-Delight den Ruheraum des Chauffeurs separat im Cockpit. Für Dr. Thomas Rohde, Geschäftsführer der EvoBus Austria GmbH, ist der speziell ausgestattete Setra Omnibus ein gutes Beispiel für die höchst­mögliche Flexibilität im Fertigungsprozess: „Bereits im Karosseriebau wurden die Voraussetzungen für die Vielzahl an individuellen Kundensonderwünsche umgesetzt.“ Die Rohbau-Karosse des S 411 HD ist so konzipiert, dass unter anderem auch der Einbau einer speziellen Stand-Klimaanlage und einer Anhänger-Kupplung für 9.000 Kilogramm Zugkraft möglich wurde. „Neben den zahlreichen Konzert-Tourneen wird der Setra Reisebus auch mit einem Anhänger für Fan-Verkaufsartikel auf internationalen Motorsport-Veranstaltungen eingesetzt“, sagt Jochen Rödinger.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 06. August 2014)

 
     

 

N.N.

Doppeldecker in den Farben von BigBus Tours

F O R M N E U H E I T

 

 

Ankai HFF6110GS im Maßstab 1/42

 

 

 

Ankai HFF6110GS BigBus Tours - modellbus.info

 

 

 

Ergänzend zum Werbemodell des Ankai Seightseeing-Doppeldeckers in der gestrigen Meldung hat Martin Wayte ein Foto geschickt, dass das Modell in den Farben von BigBus Tours zeigt. Beide Modellbusse sind im Internet bei Fachhändlern erhältlich, wie Wayte mitteilt. Das britische Unternehmen begann das Geschäft mit Stadtrundfahrten in London in den 90er Jahren als reines Familienunternehmen mit „nur“ vier Fahrzeugen. Seitdem expandiert das Unternehmen, nicht zuletzt dank einer Finanzspritze von Al Fahim aus Abu Dhabi im Jahre 2007. Die Briten haben bei Anhui Ankai insgesamt 105 Seightseeing-Doppeldecker des Typs HFF6110GS bestellt. Nachdem erste Baumuster dieses Typs in Hong Kong getestet wurden, hat man die Cabrio-Doppeldecker für den europäischen und amerikanischen Markt, wo nach Ansicht von BigBusTours die strengsten Zulassungsbestimmungen für Omnibusse bestehen, aufbereitet. Mit über 300 Omnibussen ist das britische Unternehmen weltweit in den Metropolen unterwegs. Um bei Stadtrundfahrten im wahrsten Sinne mehr zu bieten, setzten die Briten auf gebrauchte Doppeldecker, die zu einem Cabrio umgebaut wurden. Das Konzept „oben ohne“ zu fahren, setze sich weltweit durch. Statt gebrauchte Omnibusse aufwendig umzubauen, entschied sich Gerry Price, Geschäftsführer von BigBusTours, für einen eigenen Bustyp. Seine Vorstellungen hat er zusammen mit Ankai realisiert, seit 2007 kaufen die Briten ihre neuen Doppeldecker bei den Chinesen. Rund ein Drittel der BigBusTours-Flotte stammt heute aus dem Hause Anhui Ankai. Mittlerweile haben die Busse von BigBus Tours auch den Modellbusmarkt erobert: Die beiden Metallmodelle im Maßstab 1/42 sind die bisher größten Modelle in den Farben von BigBus Tours.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Ankai / Wayte / 06. August 2014)

 

 

 

 

 

Volvo

Schwedische Gardinen aus Finnland

 

 

Gefangenentransportbus auf Volvo B11R-Basis von Kiitokori

 

 

 

Volvo Gefangenentransportbus Halle - modellbus.info

 

Volvo Gefangenentransportbus Halle - modellbus.infoVolvo Gefangenentransportbus Halle - modellbus.info

 

Volvo Gefangenentransportbus Frye Stach Aarnio - modellbus.info

Feierliche Übergabe des ersten Gefangenentransportbusses an eine deutsche Justiz-Behörde

von links nach rechts: Michael Frye, Projektmanager bei Volvo Busse Deutschland GmbH, Hans-Jürgen Stach, Leitender Regierungsdirektor JVA Halle, und Olli Aarnio, Marketingdirektor bei der finnischen Firma Kiitokori Oy

 

 

 

Die Justizvollzugsanstalt Halle hat einen neuen Gefangenentransportbus bekommen: Hinter den umgangssprachlichen schwedischen Gardinen sitzen im wahrsten Sinne bis zu 28 Gefangene. Der fast 500.000 Euro teure Bus ist nach einer europaweiten Ausschreibung von der finnischen Spezialfirma Kitokori auf einer Basis von Volvo nach Vorgaben der Justiz Sachsen-Anhalts ausgerüstet worden. Die 28 Gefangenen werden in Einzel-, Vier- und Fünf-Mann-Zellen verschubt, wie es im Amtsdeutsch heißt. Und weil die Basis ein Reisebus ist, fehlen natürlich auch keine Komforteinbauten, der Gefangenentransportbus verfüge selbstverständlich über eine Toiletten-Zelle. Ganz komfortabel bzw. sicher sind die Waffen des Personals in einem Safe verstaut, für die Verpflegung der Begleiter gibt es einen Kühlschrank. Über Monitore und Bewegungsmelder hat das Begleitpersonal jeden Zentimeter des 12,3 Meter langen Busses im Blick. Mehr Details gibt es nicht, denn sicher ist sicher sagt die Justizvollzugsanstalt Halle. Der neue Bus löst einen Gefangenensammeltransporter ab, der 2002 angeschafft worden war. Bundesweit sind knapp 60 große Omnibusse dieser Art im Einsatz, die alle unterschiedlich lackiert sind: neben grünen gibt es auch weiße, silberne sowie minzgrünweiße Fahrzeuge. Die Farbe lässt  Rückschlüsse auf den "Reiseunternehmer" zu, denn auch hier gibt es bundesweit unterschiedliche Zuständigkeiten von Polizei bis Justiz. Seit den 60er Jahren werden Omnibusse als Gefangenensammeltransporter eingesetzt, um Gefangene überregional und bundesweit befördern zu können. Alle Justizvollzugsanstalten sind über einen geregelten Linienverkehr miteinander verbunden, der Fahrplan wird im Gegensatz zum ÖPNV grundsätzlich eingehalten...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Volvo / 05. August 2014)

 

 

 

 

 

N.N.

Einfach beeindruckend

F O R M N E U H E I T

 
 

Ankai HFF6110GS im Maßstab 1/42

 
   

Ankai HFF6110GS - modellbus.info

 

 
 

Durch den Einsatz in London wurden sie europaweit bekannt. Rechtzeitig zu den Olympischen Spielen fuhren in London 20 neue Seightseeing-Doppeldecker von Anhui Ankai Automobile Co. Ltd.. Rund 300 Omnibusse fahren für das britische Seightseeing-Unternehmen Big Bus Tours weltweit in vielen Metropolen. Um bei Stadtrundfahrten im wahrsten Sinne mehr zu bieten, setzte man auch offene Doppeldecker-Busse ein. Anfänglich waren es gebrauchte Fahrzeuge, die zu Cabrios umgebaut wurden. Seit 2007 kauf Big Bus Tours neue Fahrzeuge bei Ankai. Die ersten neuen Doppeldecker wurden in Dubai in Dienst gestellt. Für den europäischen Markt wollten die Briten eigentlich mit Blick auf die gesetzlichen Vorgaben Fahrzeuge von heimischen oder auch europäischen Anbietern kaufen, doch es fand sich kein Hersteller für die Londoner Seightseeing-Busse. Zusammen mit britischen und europäischen Experten entstanden deshalb die ersten 20 Seightseeing-Doppeldecker,  die alle europäischen und auch schon  amerikanischen Zulassungsnormen erfüllen. Auf 11,98 m Länge und 2,5 m Breite werden auf zwei Ebenen maximal 81 Touristen durch die Städte gefahren. Die 4,2 m Höhe sind für London standesgemäß, auch zwei Stellplätze für Rollstühle gehören zur Grundausstattung. Bei der technischen Ausstattung orientierten sich die Chinesen ebenfalls an westlichen Standards: Der Motor von Cummins (ISL8.9E5 340B), das Getriebe von Voith (D864.5) und die Achsen von ZF. Als Leergewicht geben die Chinesen 14 Tonnen an, die Briten haben den Bus für 21 Tonnen zugelassen.Die Ankai-Seightseeing-Doppeldecker mit der schlichten Typenbezeichnung HFF6110GS lassen durchaus Stilmerkmale von Setra erkennen. Dies liegt u.a. an der Ulmer Schule, denn die Chinesen haben vor 20 Jahren einen ersten Lizenzvertrag mit Kässbohrer geschlossen, der bis in die EvoBus-Zeit hinein immer wieder erweitert wurde – inklusive der Baureihe 300. Die Anhui Ankai Automobile Co., Ltd. ist die Bus-Sparte von Anhui Jianhuai Automobile Corporation, einem börsennotierten Unternehmen mit einem Wert von umgerechnet 500 Millionen Euro. Das in den 60er Jahren als Reparaturwerkstatt für Fahrzeuge aller Art gegründete Unternehmen hat sich im Busbereich erst Anfang der 90er Jahre einen Namen gemacht. Mit der Setra-Lizenz im Jahre 1993 wurde der erste Luxus-Omnibus nach westlichen Maßstäben im Reich der Mitte gefertigt. Das Portfolio der beiden produzierten Marken Ankai und Jianhuai, dessen maximale jährliche Produktion 18.000 Fahrzeuge beträgt, ist nahezu unerschöpflich: Vom 6m kurzen Midi- bis zum 18m langen Gelenkbus reicht es. Unterschiedliche Ausstattungen für Stadt-, Überland- und Reiseeinsatz sowie Schul- und Sonderfahrzeuge gehören ebenso zum Angebot wie verschiedene Antriebskonzepte (Diesel, Gas, Elektro, Hybrid oder New-Energy-Konzepte). In China hat Ankai bisher die meisten Elektrobusse verkauft. 2011 hat Anhui Ankai 11.700 Busse verkauft und lag damit auf Platz 4 in China bzw. Platz 7 weltweit. Die Chinesen verfolgen ein ehrgeiziges Ziel: Bis Ende 2015 will man einen Absatz von 20.000 Busse pro Jahr erzielt haben. Ganz neu ist das Werbemodell aus Metall im Maßstab 1/42 - Stückzahlen sind nicht bekannt...

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Ankai / 05. August 2014)

 
     
 

Iveco

Fünf Crossway LE mit Euro VI

 
 

Iveco Crossway LE

 
 

 

Iveco Crossway Le Bayer Reisen - modellbus.info

 

Robert Bayer Thomas Köberle Iveco Crossway - modellbus.info

Robert Bayer (Inhaber Bayer Reisen), Thomas Köberle von Iveco, Sonja Bayer (Tochter von Robert Bayer),

 Alexander Baumann (Bügermeister von Ehingen), Ludwig Griener (Ordnungsamt Ehingen)

 und Eckhard Werner (Geschäftsführer von Bayer Reisen).

 

 
 

So langsam aber sicher entwickelt sich der Iveco Crossway LE in Deutschland zu einem echten Renner: Nach einem Großauftrag für die Bahn, bei dem 150 Crossway im letzten Jahr geliefert wurden, haben immer mehr private Unternehmer den einfachen, aber funktionalen und vom Preis-Leistungsverhältnis stimmigen Überlandbus für sich entdeckt. Auf dem Marktplatz der Kreisstadt Ehingen hat Thomas Köberle von Iveco Bus an den Busunternehmer und Spediteur Robert Bayer im Beisein von Bürgermeister Alexander Baumann fünf Crossway LE-Busse mit in Euro VI-Ausführung übergeben. Aufgrund des großen Einzugsgebiets mit teilweise anspruchsvollster Topografie müssen die Fahrzeuge das ganze Spektrum vom Haltestellenverkehr bis zu Überlandfahrten, auch in der bergigen Schwäbischen Alb, abdecken. Bei der Übergabe waren nicht nur kommunale Angestellte zugegen, sondern auch Vertreter von Gruppen mit Mobilitätseinschränkungen. Rollstuhlfahrer prüften die Funktion der neuen Niederflurbusse und waren bestens zufrieden mit dem barrierefreien Einstieg. Zufrieden werden auch die Anwohner sein, denn die neuen Busse sind relativ leise. Für den Fahrer zählt natürlich neben dem Geräuschpegel die Qualität des Arbeitsplatzes: Anlässlich der Euro VI Einführung hat Iveco Bus die Ergonomie des Fahrerarbeitsplatzes im Crossway überarbeitet. Neu sind die Radiosteuerung am Lenkrad und das integrierte Bedienfeld für die separate Regelung der Klimatisierung. Ein kultivierter 9 Liter Motor (Abgasstufe Euro VI) gibt seine Kraft – der Topografie geschuldete 360 PS - über ein Automatikgetriebe ZF ECO 6AP 1702 B ruckfrei weiter.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Iveco / 04. August 2014)

 
     
 

Norev

Auch im kleinen Maßstab ein Renner

F O R M N E U H E I T

 
 

Iveco Crossway LE im Maßstab 1/87

 
   

Iveco Crossway LE Norev - modellbus.info

 

 
 

Nach der Meldung zum neuen Iveco Urbanway von Norev im Maßstab 1/87 vom 31. Juli quoll das elektronische Postfach über: Vielfach wurde die Bitte geäußert, doch auch den Crossway LE zu zeigen. Der Überlandbus hätte sich mittlerweile nicht nur deutschland-, sondern europaweit zu einem echten Geheimtipp entwickelt! Nach dem Großauftrag der Deutschen Bahn orderte auch ein Konsortium in Oberhessen 51 Crossway. Aus Belgien kam die Information, dass Iveco in diesem Jahr mit der Auslieferung von 160 Crossway LE in Euro VI an De Lijn begann. Heute zeigt modellbus.info ein Foto des von Norev für Iveco aus Kunststoff im Maßstab 1/87 in China hergestellten Crossway LE. Auch für diesen Modellbus gilt, dass er sauber graviert und bedruckt ist. Die Scheibenwischer sind graviert, die Rückspiegel liegen zur Montage bei. Während der kleine Crossway LE aus China kommt, entsteht das große Vorbild im tschechischen Werk Vysoke Myto. Der Überlandbus ist im großen Maßstab in 10,85 Metern, 12,05 und 12,96 Metern lieferbar. Der kleine Crossway orientiert sich am 12 Meter-Vorbild. Beide Modellbusse werden sicherlich ein Renner, zur IAA sollen sie am Messestand im Iveco-Shop verfügbar sein, heißt es aus Turin.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Iveco / Krämer / Schreiber / 04. August 2014)

 
     

 

RDA

40. Workshop erfolgreich

 

 

Omnibusse auf der Einkaufsmesse

 

 

 

RDA Workshop 2014 Messestand Mercedes-Benz - modellbus.info

Messestand von Mercedes-Benz auf dem RDA Workshop 2014

MB Sprinter Integralia InVIP - modellbus.infoMB Sprinter Integralia InUrban - modellbus.info

Mercedes-Benz Sprinter Integralia InVIP und InUrban

MAN Lions Coach L RDA Workshop 2014 - modellbus.infoNeoplan Cityliner L RDA Workshop 2014 - modellbus.info

MAN Lions Coach L und Neoplan Cityliner L

Otokar Navigo T RDA Workshop 2014 - modellbus.infoRenault TN6C RDA Workshop 2014 - modellbus.info

Otokar Navigo T und Renault TN6C

Van Hool TX Astron RDA Workshop 2014 - modellbus.infoScania Astromega RDA Workshop 2014 - modellbus.info

Van Hool TX16 Astron und Scania Astromega

Iveco Daily 70C17 SitcarVoyager RDA Workshop 2014 - modellbus.infoVolvo 9700 RDA Workshop 2014 - modellbus.info

Iveco Daily 70C17 Sitcar Voyager und Volvo 9700

 

 

 

Richard Eberhardt, RDA-Präsident, eröffnete vor zahlreichen Ehrengästen den 40. RDA-Workshop in Köln und machte im Rahmen der Eröffnungsfeier deutlich, dass der Reisebus nach Angaben des RDA das unverzichtbare Element der gesamten touristischen Angebotspalette sei und in vielen Bereichen den immer differenzierteren Verbraucherverhalten gerecht werde. In diesem Zusammenhang standen Themen- und Eventreisen im Fokus, „Radeln, E-Bikes & Co.“ lautete in diesem Jahr das zentrale Workshop-Motto. 1.100 Aussteller aus fast 50 Ländern waren an den Rhein gekommen, um internationale und nationale Netzwerke zu pflegen. Richard Eberhardt betonte in seiner Eröffnungsrede ferner, dass die Gruppen- und Bustouristik als ein gutes Barometer für die Entwicklung eines der weltweit wichtigsten und dynamischsten Wirtschaftsfaktoren, den Tourismus, angesehen werden könne. Die Branche verzeichne insgesamt eine stabile Entwicklung. Viele Omnibushersteller waren mit den neuesten Fahrzeugen in Köln, wie die Fotoauswahl von Alex Weber zeigt. Nach dem Workshop ist bekanntlich vor dem Workshop: Der Workshop 2014 kam bei Besuchern und Ausstellern gut an, wie noch auf der Messe ermittelt wurde. Vor allem das neue Hallenkonzept überzeugte und es gab viele positive Stimmen. Von „eine echte Aufwertung des Workshops“ bis hin zu „Grün finde ich gut“, so Torben Greve von MeinFernbus. Besonders die gut besuchte Veranstaltung zum Thema Fernlinienbusverkehr, die der RDA gemeinsam mit dem DTV Deutscher Tourismusverband, im Trendforum initiiert hatte, sorgte für Gesprächsstoff. Den erwarteten Aufschwung von der Neuausrichtung gab es aber nicht. Weitere Veränderungen sollen Gespräche bringen, alles werde hinterfragt und analysiert heißt es beim RDA – das gelte auch für den Termin. Der RDA meldete, dass Europas wichtigste Einkaufsmesse für die Bus- und Gruppentouristik mit den Änderungen aber insgesamt positiv angenommen wurde und im nächsten Jahr vom 21. bis 23. Juli in Köln stattfinden werde. Trotz des vermehrten Einkaufs über das Internet sei der Workshop „unabdingbar für die Branche“, so der Präsident.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / RDA / Weber / Schreiber / 01. August 2014)

 

 

 

 

 

Deutsche Bahn / MAN

Deutsche Bahn bestellt 435 Omnibusse bei MAN

 
 

DB Regio Bus investiert dreistelligen Millionenbetrag

 
 

 

DB Regio bestellt 435 Omnibusse bei MAN - modellbus.info

 

 
 

Die DB Regio Bus und MAN Truck & Bus haben einen Rahmenvertrag über bis zu 815 Nahverkehrs- und Regionalbusse unterzeichnet. Danach bestellt Deutschlands größter Busverkehrsanbieter 2015 und 2016 bis zu 435 Stadt- und Überlandbusse im Gegenwert von rund 100 Millionen Euro. Für die Jahre 2017 und 2018 besitzt DB Regio Bus eine Option auf weitere 380 Fahrzeuge im Wert von rund 90 Millionen Euro. Der Rahmenvertrag umfasst insbesondere moderne Stadt- und Überlandbusse der Typen MAN Lion’s City, MAN Lion’s City Ü sowie MAN Lion’s City G/ GÜ in unterschiedlichen Fahrzeuglängen und barrierefreien Niederflurvarianten. Alle Fahrzeuge sind mit leistungsstarken, kraftstoffsparenden Euro 6-Motoren ausgestattet. Zudem verfügen die Busse über eine topographieabhängige Getriebesteuerung, die für eine zusätzliche Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der Abgasemissionen sorgt. Während der Fahrt wird automatisch das effizienteste Schaltprogramm aktiviert, abhängig von der Geländeneigung an Steigungen oder Gefällestrecken. „Dieser Auftrag bestätigt, dass unsere Busse und unser Service die hohen Erwartungen der Betreiber in Bezug auf Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit voll erfüllen“, erklärt Heinz-Jürgen Löw, Vorstand für Sales & Marketing, MAN Truck & Bus. „Wir freuen uns auf die Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit Deutschlands größtem Busbetreiber DB Regio Bus.“ Geschäftsbeziehungen zwischen MAN Truck & Bus und der Deutschen Bahn bestehen bereits seit mehreren Jahrzehnten. Bundesweit sind derzeit rund 2.000 Fahrzeuge der Marken MAN und Neoplan für die Deutsche Bahn im Einsatz. DB Regio Bus führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehören ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften und über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und  -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist größter Anbieter im deutschen Busverkehr.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / Rietze / 01. August 2014)

 
     
 

Daimler

Leserpreis für Daimler Buses & WM-Bus

 
 

Omnibusrevue zeichnet Herausragendes aus

 
 

 

Blick auf den Messestand von Mercedes-Benz auf dem RDA Workshop in Köln...

 

...und der WM-Bus, der direkt von Berlin nach Köln fuhr!

 

Sascha Böhnke, technischer Redakteur der Omnibusrevue (links), übergibt den Preis „Partner des Jahres“ in

der Kategorie Technik an Axel Stokinger, Geschäftsleiter Vertriebsorganisation Deutschland der EvoBus GmbH.

 

 
 

Mit dem Omnibus-Revue Leserpreis "Partner des Jahres" werden jährlich am Vorabend des RDA-Workshops in den Kategorien Management, Technik und Touristik Unternehmen ausgezeichnet, die in der Busbranche Herausragendes geleistet haben. Der RDA Workshop in Köln gilt seit vielen Jahren als Leitmesse für Gruppenreisen. In diesem Jahr öffnet die Messe vom 29. bis 31. Juli bereits zum 40. Mal die Pforten. Die Öffnungszeiten am Dienstag, den 29. Juli, und Mittwoch, den 30. Juli, sind von 9.30 bis 18 Uhr. Am Donnerstag, den 31. Juli, ist von 9.30 bis 15 Uhr geöffnet. In jeder der drei Kategorien hat die Redaktion der Omnibusrevue fünf Unternehmen nominiert, die sie für besonders auszeichnungs­würdig hält. Jeder von ihnen punktete mit einem innovativen Produkt oder einer guten Geschäftsidee. Statt einer Jury entscheiden bei der Wahl zum Partner des Jahres aus­schließlich diejenigen über die Gewinner, die täglich mit dem Omnibus-Geschäft zu tun haben - die Leser der Omnibusrevue. Der schlaue Tempomat Predictive Powertrain Control (PPC) überzeugt die Abonnenten der Fachzeitschrift Omnibusrevue. In einer Umfrage konnte sich Daimler Buses mit dem weltweit ersten vorausschauenden Reisebus-Tempomat bei der Wahl zum "Partner des Jahres 2014" in der Kategorie Technik in einem anspruchsvoll besetzten Bewerber-Umfeld deutlich durchsetzen. Axel Stokinger, Geschäftsleiter Vertriebsorganisation Deutschland der EvoBus GmbH, ist auf die Auszeichnung stolz. "Dieser Preis zeigt deutlich, wie wichtig unseren Kunden gerade das Thema Wirtschaftlichkeit ist. Mit dem Fahrer-Assistenzsystem Predictive Powertrain System gibt Daimler Buses dem Unternehmer eine Technologie an die Hand, die wirtschaftlich, zukunftsweisend und innovativ ist. Mit PPC zeigen wir, welch großen Stellenwert für uns Sicherheit, Ökologie und Ökonomie besitzen, deshalb bin ich besonders froh und stolz, diesen Preis heute zu erhalten." Freuen können sich auch die Messebesucher: Mercedes-Benz zeigt in Köln einen ganz besonderen Siegertyp – den Bus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der Mercedes-Benz Travego des Deutschen Fußballbundes (DFB), mit dem die frisch gekürten Weltmeister nach ihrer Rückkehr aus Brasilien am Berliner Flughafen abgeholt wurden, ist auf dem Stand N01 in Halle 10.2. zu bewundern.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Daimler / 31. Juli 2014)

 
     

 

Norev

Adieu 1/43, bonjour 1/87

F O R M N E U H E I T

 

 

Iveco Urbanway im Maßstab 1/87

 

 

 

Iveco Urbanway Norev 1/87 - modellbus.info

 

Iveco Urbanway Norev 1/87 - modellbus.info

 

 

 

Premiere in der Modellbuswelt: Iveco hat den neuen Stadtbus namens Urbanway bei Norev auflegen lassen: Statt im großen Maßstab und aus Metall fährt der Urbanway im Maßstab 1/87 und aus Kunststoff vor! Das in China gefertigte Modell ist sauber graviert und bedruckt, was nicht nur die Scheibenwischer zeigen. Die Rückspiegel liegen zur Montage bei. In der Frontmaske bestimmen nicht nur neue Scheinwerfer, sondern vor allem ein sehr großes Iveco-Logo das Gesicht des Busses. Auch das im kleinen Maßstab gut getroffen – die Scheinwerfer sind eingesetzt, das Logo aufgedruckt. Für die neue Baureihe haben sich die Macher an den Standards des European Bus System of the Future orientiert: Iveco Bus verspricht mit dem Urbanway eine Vielzahl innovativer Lösungen für den öffentlichen Nahverkehr sowie hohe Wartungs- und Reparaturfreundlichkeit umgesetzt zu haben. Hierzu zählen beispielsweise drei geteilte Stoßfänger und nicht in die Verkleidung integrierte Scheinwerfer.
Der Fahrgastraum ist völlig neu gestaltet und bietet eine im Vergleich zum Citelis um 35 Millimeter vergrößerte Stehhöhe. Der Fahrer erhält ebenfalls einen neu gestalteten Arbeitsplatz, hier standen Komfort und Sicherheit im Vordergrund. Um dem Anspruch einer kompletten Baureihe gerecht zu werden, gibt es die neuen Urbanway-Stadtbusse mit 10,5 m, 12 m und 18 Meter Länge und mit zwei, drei oder vier Türen. Beim Urbanway bestimmt ein schmales Lichtband die Heckpartie. Die linke Seite der Heckklappe mit Lüftungsgitter ist ein eindeutiger Hinweis auf einen Euro VI-Motor. Iveco Bus verbaut bei der 10,5 m kurzen Variante einen Tector 7 mit einer Leistung von 286 PS. Der 12 m Bus ist entweder mit dem Tector 7 oder mit einem Cursor 9, dann mit einer Leistung von 310 bis 360 PS lieferbar. Den 18 m langen Gelenkbus gibt es mit einem 400 PS starken Cursor 9. Das Besondere an den neuen Motoren ist, dass sie ohne eine innermotorische Abgasrückführung (AGR) auskommen. Iveco Bus setzt hierfür auf die SCR-Technologie. Vom Urbanway soll es trotz der unterschiedlichen Längen keinen weiteren Modellbus geben. Iveco hat bei Norev stattdessen noch den Crossway LE in Auftrag gegeben – auch im Maßstab 1/87, auch in Kunststoff. Und auch den gibt es im großen Maßstab in drei Längen, als Modellbus nur in einer Ausführung.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Iveco / 31. Juli 2014)

 

 

 

 

 

MAN

Bus of the Year 2015

 

 

MAN Lions City GL gewinnt Titel

 

 

 

Bus of the Year 2015 : MAN Lions City GL CNG - modellbus.info

Bus of the Year 2015: MAN Lions City GL CNG

 

MAN Lions City GL Busworld Kortrijk 2013 - modellbus.infoMAN Pressekonferenz Busworld Kortrijk 2013 - modellbus.info

Strahlende Gesichter, denn MAN meldet etwas Erfreuliches:

Der Lions City GL CNG wurde zum Bus of the Year 2015 gewählt

 

 

 

Endlich gibt es wieder eine erfreuliche Nachricht aus dem Hause MAN, wie am Rande des RDA Workshops bekannt wurde: Die Jury aus 19 europäischen Fachjournalisten hat den MAN Lions City GL CNG zum Bus of the Year 2015 gekürt. Glückwunsch, MAN! Anfang Juni kam die Jury zusammen, um im Rahmen des Bus Euro Test 2014 unter fünf Kandidaten den Sieger und damit den Bus of the Year 2015 zu wählen. Fünf unterschiedliche Gelenkbusse kämpfen um die begehrte Trophäe: Scania schickte den Citywide in Gasausführung, MAN fuhr mit dem Lions City GL ebenfalls mit Gasmotor vor, Mercedes-Benz setzte beim Citaro auf den Dieselmotor in Euro VI, VDL kam mit dem Citea SLFA mit Dieselmotor nach Euro VI und Iveco Bus wollte sich mit dem Urbanway in Hybrid-Ausführung messen lassen. Für Deutschland war Sascha Böhnke als zuständiger Test- und Technikredakteur der Omnibus Revue und des BUSFahrer Magazins als Jury-Mitglied vor Ort. Auch er konnte, wie seine europäischen Kollegen, ganz verschiedene konzeptionelle Ansätze im direkten Vergleich testen. Der begehrte Titel Bus of the Year wird im September im Rahmen der Internationalen Automobil Ausstellung Nutzfahrzeuge (IAA) in Hannover offiziell an MAN verliehen. Der Wettbewerb wird seit 1989 von mehreren europäischen Fachzeitschriften organisiert. In ungeraden Jahren werden Stadtbusse getestet, in geraden Jahren Reisebusse – diese bekommen die Trophäe dann immer traditionell auf der Busworld im belgischen Kortrijk. Die Jahreszahl der Auszeichnung bezieht sich immer auf das folgende Jahr. Mehr zur Jury und zur Wahl Bus of the Year und Coach of the Year auf der Website der Organisatoren.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / 30. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Rietze

Ein ganz besonderes Modell

 
 

MAN Lions City GL im Maßstab 1/87

 
   

MAN Lions City GL CNG Rietze - modellbus.info

 

 
 

MAN präsentierte auf der Busworld 2013 in Kortrijk einen Lions City GL in BRT-Ausführung, der für innerstädtische Linien mit besonders hohem Passagieraufkommen ausgelegt ist. Eben dieser Bus aus Kortrijk wurde dann zum Bus Euro Test 2014 geschickt. Angetrieben wird der Bus von einem MAN E2876 CNG Motor für Erdgas- oder Biogasbetrieb in Euro 6, wie die Hutze auf dem Dach verrät. Der 18,75 Meter lange Gelenkbus hat fünf doppelt breite Türen. Dies ist beim Messemodell, was MAN bei Rietze für die Busworld 2013 hat auflegen lassen, aber weder form-, noch drucktechnisch umgesetzt worden. Die fünf Türen beim GL in BRT-Ausführung sollen bei hohen Passagierzahlen optimalen Fahrgastfluss und somit sehr kurze Haltezeiten garantieren. Die Sitz-Architektur im Innenraum ist für kurze Wege und zeitsparendes Ein- und Aussteigen ganz im Sinne der BRT-Philosophie konzipiert. Der kleine Modellbus ist jetzt – nach dem Sieg beim Bus Euro Test 2014 – auch in der Modellbuswelt ein echter Siegertyp, der gesucht ist. Wie das große Vorbild ist die verfügbare Stückzahl überschaubar...

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / 30. Juli 2014)

 
     
 

Solaris

Hamburg bekommt die Längsten

 
 

Solaris Urbino 18 electric mit 18,75 Metern

 
 

 

Solaris Urbino 18 electric Hamburger Hochbahn - modellbus.info

 

 
 

Die Hamburger Hochbahn bekommt den längsten Elektrobus von Solaris. Doch nicht nur das: Der Gelenkbus, der auf der neuen Innovationslinie 109 zum Einsatz kommen soll, kombiniert die Batterie mit einer Brennstoffzelle. Die Hochbahn treibt die Entwicklung hin zu umweltfreundlichen Busantrieben wie versprochen weiter voran. Solaris wurde beauftragt, zwei 18,75-Meter-Batteriebusse vom Typ Urbino 18,75 electric weiterzuentwickeln und um eine Brennstoffzelle als Range extender zu ergänzen. Mit dieser Maßnahme soll die Reichweite der Batteriebusse im täglichen Betrieb deutlich verlängert werden. Ziel ist es, die neuen Busse zum Jahresende im Fahrgastbetrieb einzusetzen. Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der Hochbahn: „Ab 2020 will die Hochbahn nur noch emissionsfreie Busse kaufen. Das ist ein wichtiger Beitrag, um die Lebensqualität in der Stadt zu steigern. Noch gibt es diese Fahrzeuge nicht in Serienreife, sondern wir müssen unterschiedliche Technologien gemeinsam mit den verschiedenen Herstellern testen. Von den neuen Fahrzeugen versprechen wir uns wichtige Erkenntnisse. Unsere Expertise bei den Brennstoffzellenbussen wollen wir mit den Erkenntnissen aus dem Einsatz der Batterietechnologie kombinieren.“ Die neuen Busse von Solaris werden von einem 240-kW-Elektro-Motor angetrieben. Die neuen Busse werden auf dem Betriebshof Hummelsbüttel stationiert und dort auch aufgeladen und mit Wasserstoff betankt – beides erfolgt in der Nacht, teilt die Hochbahn mit. Dies ermöglicht tagsüber im Linienbetrieb eine vollkommen flexible Nutzung und eine Reichweite von ca. 250 Kilometer. Eingesetzt werden sollen die neuen Busse auf der Innovationslinie 109. Auf dieser Linie wird die Hochbahn ab dem Fahrplanwechsel ihre Busflotte mit innovativen Antriebstechnologien einsetzen. Hierdurch sollen verschiedene umweltfreundliche Busse hinsichtlich ihres Einsatzes verglichen und bewertet werden. Aktuell verfügt die Hochbahn (mit ihren Töchtern Jasper und SBG) über eine Flotte von 32 Bussen mit dieselelektrischen Hybridantrieben sowie vier Brennstoffzellen-Hybridbusse. Diese Flotte soll noch in diesem Jahr auf 70 Fahrzeuge aufgestockt und um neue Plug-in-Hybridbusse ergänzt werden.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Solaris / Hochbahn / 29. Juli 2014)

 
     
 

Rietze

Erste O 405 G-Sondermodelle ausgeliefert

 
 

Mercedes-Benz O 405 G im Maßstab 1/87

 
 

 

MB O 405 G Hamburger Hochbahn - modellbus.info

MB O 405 G Hamburger Hochbahn - modellbus.info

 

 
 

Christian Jabs von Stadt im Modell hat jetzt die im Januar angekündigten Bedruckungsvarianten des neuen Mercedes-Benz O 405 G von Rietze in seinem Onlineshop im Angebot. Gleich zwei Varianten der Hamburger Hochbahn hat Christian Jabs auflegen lassen: Der Wagen 7738 mit dem Kennzeichen HH NA 1738 und Ziel 102 Hauptbahnhof ZOB trägt eine klassische Bandenwerbung und verfügt im Zielkasten bereits über Matritzen. Der Wagen 7701 mit dem Kennzeichen HH NA 1701 hingegen hat das ursprüngliche Rollband als Zielanzeigen und fährt ohne Werbung als Eilbus auf der Linie E62 zum Wandsbek(er) Markt, der im Zielschild entsprechend abgekürzt dargestellt wird. Die Modelle sind mit allen zeittypischen Piktogrammen und Kennzeichen sehr detailliert bedruckt und ab sofort im Onlineshop von Stadt im Modell oder bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Jabs / Rietze / 29. Juli 2014)

 
     

 

Setra

Hörmann setzt auf Setra

 

 

Erster S 516 HD mit Heckeinstiege

 

 

 

Setra S 516 HD Hecktür Hörmann - modellbus.info

 

Hörmann Friedrich Setra Übergabe 2014 - modellbus.info

Heinz Friedrich, Setra Markensprecher Deutschland, übergibt Geschäftsführer Philipp Hörmann

zwei von insgesamt drei neuen Doppelstockbussen

 

 

 

Die Hörmann-Reisen GmbH ist seit zehn Jahren Partner der Ulmer Marke Setra. Der bayerische Familienbetrieb aus der Fuggerstadt, der im Jahr 1900 mit einem Botenfuhrwerk von Rehling nach Augsburg startete, hat mittlerweile 19 luxuriös ausgestattete Reisebusse im Einsatz. Die Hörmann-Reisen GmbH hat ihre Reisebus-Flotte komplett auf die Marke Setra umgestellt. Der Betrieb aus Augsburg setzt mit insgesamt drei neuen Doppelstockbussen S 431 DT mit Euro VI-Motor und fünf S 516 HD der Setra ComfortClass 500 ein klares Zeichen für die Zukunft. Geschäftsführer Philipp Hörmann: „Dies ist die größte Investition in unserer fast 80-jährigen Firmengeschichte und ein deutlicher Beweis dafür, dass die Produkte der Marke Setra unsere hohen Ansprüche in vollem Umfang erfüllen.“ Fünf Sterne sind bei Hörmann garantiert. Die mit fünf Sternen klassifizierten S 431 DT bieten jeweils 68 Passagieren Platz, die auf den exklusiven Fahrten von Reisebegleitern mit Essen und Getränken aus der geräumigen Bordküche bedient werden. Unverkennbare Highlights der Doppelstockbusse sind die Glasdächer Setra TopSky Panorama, die den Fahrgästen im Oberdeck ein völlig neues Raumgefühl vermitteln. Auch die beiden zweiachsigen S 516 HD, die zukünftig im europäischen Reiseverkehr des Unternehmens eingesetzt werden, sind mit Hecktoilette und einer Heckküche für den Catering-Service ausgerüstet. Die Fünf-Sterne-Busse der ComfortClass 500 bieten 40 Fahrgästen Platz und sind die ersten Modelle dieser 2012 präsentierten Reisebus-Generation, die mit Heckeinstieg an einen Kunden ausgeliefert wurden. Gemeinsam mit den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb der Marke erarbeitete Hörmann mit diesem Großauftrag neue Lösungen für noch mehr Komfort. Dazu gehört zum Beispiel der erstmalig bei einem HD verbaute Heckeinstieg und eine exklusive Heckküche für die Gästebewirtung auf hohem Niveau. Aus diesem Grund griff Heinz Friedrich auch nicht zu hoch, als er im Neu-Ulmer Setra Kundencenter bei der feierlichen Übergabe vor über 200 geladenen Reisegästen sagte: „Der sensationelle Anspruch von Hörmann an Busreisen führte zu einigen Neuerungen, so dass wir mit Fug und Recht behaupten können, dass es Fahrzeuge in dieser Art auf der ganzen Welt nicht mehr gibt.“ Mit der bewährten Setra Qualität wird die Hörmann-Reisen GmbH zudem auch neue Wege einschlagen. Das Unternehmen erweitert mit drei weiteren S 516 HD ihr Geschäftsfeld und ist nun auch als Kooperationspartner im Fernlinienverkehr aktiv. Die Zweiachser der ComfortClass 500 sind mit 48 Sitzplätzen ausgestattet und werden auf neu geschaffenen Verbindungen eingesetzt. Unter anderem verkehren sie künftig auf der Strecke von München nach Wien.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 28. Juni 2014)

 

 

 

 

 

Rietze

FlixBus-Sondermodell

 
 

Mercedes-Benz Travego M Euro VI im Maßstab 1/87

 
   

Mercedes-Benz Travego M Euro VI FlixBus - modellbus.info

 

 
 

Freude bei FlixBus: Nach dem Münchner Gründerpreis in der Kategorie „Startup“ hat das Unternehmen auch den Bayerischen Gründerpreis 2014 und jetzt auch noch ein „Sehr Gut“ von der Stiftung Warentest erhalten. Im Hinblick auf Übersichtlichkeit und Transparenz zu Strecken, Preisen, Datenschutz und Fahrgastrechten (Kriterium „Verbindungssuche“) schnitt FlixBus als einziger Anbieter mit „Sehr Gut“ ab. Sowohl die Pünktlichkeit als auch Komfort und Sauberkeit der FlixBusse und die Fahrweise der FlixBus-Fahrer wurden hier mit „Gut“ bis „Sehr Gut“ bewertet, wie FlixBus mitteilt. Auf Kundenzufriedenheit wird bei FlixBus hohen Wert gelegt. Dies beweist auch das Ergebnis einer Kundenumfrage, bei der die Servicequalität von FlixBus bewertet wurde. 97 Prozent der Fahrgäste seien demnach „zufrieden“ bis „sehr zufrieden“ mit ihrer Fernbus-Fahrt! Großes Lob gab es auch für die Pünktlichkeit der Busse, den persönlichen Service durch die Busfahrer sowie den hohen Reisekomfort der FlixBusse. Neben diesem großartigen Service bietet FlixBus, auf seinen täglich über 1.000 Verbindungen in Deutschland und im angrenzenden Ausland, kostenloses WLAN in allen Bussen sowie eine Sitzplatzgarantie für die komplette Fernbusstrecke. Diese bequeme und günstige Art des Reisens überzeugt auch unsere Fahrgäste, von denen 94 Prozent FlixBus an ihre Freunde und Bekannten weiterempfehlen würden. Und auch den neuen Modellbus, der bei Rietze aufgelegt wurde, werden Modellbusfans sicherlich weiterempfehlen!

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / FlixBus / 28. Juli 2014)

 
     

 

Irizar

Weltpremiere i2e

 

 

Irizar entwickelt Elektrobus

 

 

 

Irizar i2e - modellbus.info

 

Irizar i2e Innenraum- modellbus.info

 

Irizar i2e Cockpit - modellbus.info

 

Irizar i2e - modellbus.info

 

 

 

Die Basken gelten traditionell als eigenwillig. Für das ihnen zugesprochene Selbstbewusstsein steht auch der Bushersteller Irizar, der mit dem i2e am 11. Juli einen Elektrobus präsentiert hat, der in den letzten fünf Jahren im eigenen Haus entwickelt wurde. Der zuständige Projektmanager Hector Olabe ist sichtbar stolz, denn in diesem Jahr feiert Irizar 125 Jahre und der i2e sei in seinen Augen ein ganz besonderes Geschenk der Basken für nachhaltige Mobilität. Als Reichweite nennt Olabe bis zu 250 Kilometer, zum Einsatz kämen Natrium-Nickel-Batterien. Als Antrieb stünde eine maximale Leistung von 230 kW, fast 313 PS, bei einem maximalen Drehmoment von 3.000 Nm zur Verfügung. Nach Angaben von Irizar sollen diese Batterien bis zu zehn Jahre halten. Olabe schätzt, dass ein i2e etwa 600.000 km oder 12 Jahre mit diesen Batterien genutzt werden könne. Und einen weiteren Vorteil hätten diese Batterien auch noch: Sie ließen sich zu 99 Prozent recyceln, versichern die Basken. Zum Aufladen benötigt der i2e fünf Stunden. Rein rechnerisch ließen sich so Betriebszeiten von 14 bis 16 Stunden bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 17 km/h erreichen. Das gesamte elektronische System soll einen Wirkungsgrad von 70 Prozent haben, wie Olabe meint. Nicht ganz so gut gelöst ist die Fahrgastkapazität: Nur 70 Personen können zusteigen. Der zwölf Meter lange Elektrobus muss hier der Technik mit Blick auf das Leergewicht entsprechend Tribut zollen – trotz einer Aluminium-Karosserie. Irizar will bis zu 60 Millionen Euro für die Entwicklung und Fertigung in einer neuen Fabrik ausgeben. Ab 2016 soll der i2e in Gipuzkoa gebaut werden. Und auf noch etwas sind die Basken stolz: Sie seien das einzige Unternehmen aus ganz Spanien, das sich am Zero Emission Urban Bus System-Projekt (ZeEUS) beteiligen würde. 22 Millionen Euro lässt sich die Europäische Union das Projekt für innovative Hochleistungs-Elektrofahrzeuge samt entsprechender Infrastruktur kosten. Das Ziel des im November 2013 gestarteten Projektes ist es, vollelektrische Lösungen in europäischen ÖPNV-Systemen bereitzustellen. Zwei i2e werden in Barcelona zum Einsatz kommen, berichten die Basken in diesem Zusammenhang. Neben Barcelona werden in Rom, London, Münster, Bonn, Glasgow, Pilsen und Stockholm ingesamt 35 Elektrobusse mit unterschiedlichen Antriebskonzepten auf elektrischer Basis gefördert.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Irizar / 25. Juni 2014)

 

 

 

 

 

Brekina

Collection Juli/August 2014

 
 

Zwei Modellbusse im Maßstab 1/87

 
 

 

 

 

 
 

Mit der Collection Juli/August 2014 hat Brekina zwei Bedruckungsvarianten bekannter Fahrzeuge von Mercedes-Benz und Setra aus der Reihe „Aus den Alpen“ ausgeliefert. Der Mercedes-Benz O 307 in TD-Ausführung fährt als Überlandbus der Regionalverkehr Oberbayern (RVO) nach Ruhpolding. Die RVO aus München ist eine der regionalen Omnibusgesellschaften, die 1976 durch den Zusammenschluss der Busverkehre der Deutschen Bundesbahn mit der Deutschen Bundespost entstanden sind. RVO ist heute eine 100%ige Tochter der DB Regio AG und wird strategisch von der DB Regio Bus geführt. Seit 2009 heißt die RVO DB Bahn Oberbayernbus. Das zweite Modell ist ein Kässbohrer S 6, der ebenfalls in TD-Ausführung aufgelegt wurde: Die Kopfstützen sind mit weißen Schonern bedruckt, an den seitlichen Fensterscheiben der Fahrgastsitze sind blaue, zusammengeraffte Gardinen aufgedruckt. Die Modelle der Collection Juli/August 2014 sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Brekina / 25. Juni 2014)

 
     
 

Ayres

Zum Geburtstag ein tolles Video der Feier

 
 

60 Jahre Routemaster

 
   

 

 

 

 

 

 
 

Simon Ayres hat ein empfehlenswertes Video von der Geburtstagsfeier am 12. und 13. Juli zu Ehren des AEC Routemaster erstellt. Wer am zweiten Juli-Wochenende nicht im Finsbury Park in London war, bekommt mit diesem Video über knapp 45 Minuten einen sehr guten Eindruck von dem Fest und sieht sehr viele der angereisten Jubilare. Ob Ankunft der Omnibusse, Parade oder Sonderfahrten – das Video wird dem Fahrzeug und Geburtstag mehr als gerecht.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Ayres / 24. Juli 2014)

 
     

 

Motorart

Finnischer Postbus

 

 

Vanajan VLB 47 / Ajokki im Maßstab 1/76

 

 

 

Vananjan VLB 47 Ajokki Motorart - modellbus.info

 

 

 

Konrad Pernetta vom Modellbusmarkt Oberammergau bietet zur Zeit in seinem Onlineshop den auf einer Bodengruppe von Vanajan Autotehdas Oy mit einem Ajokki-Aufbau versehenen finnischen Postbus an. Motorart hat das Modell des auf einem Frontmotor-Fahrgestell Typ VLB-47/5900 der Marke Vanaja im Jahr 1966 hergestellten Busses mit stimmigen Proportionen verkleinert. Von 1967 bis 1972 ist der Postbus im Liniendienst mit Personen und Postgütern unterwegs gewesen, bis 1976 wurde er nur noch im Post-Transportdienst genutzt. Mit der Wagennummer 66312 war der Bus im Fuhrpark der Post registriert. Vanajan wurde 1948 mit Hilfe von Sisu als Unternehmen gegründet, das von privaten Investoren und dem Staat gehalten wurde. Besonders mit Lkw machte sich die Finnen mit dem Markennamen Vanaja einen Namen. Sisu lieferte die Basis für die in Hämeenlinna gefertigten Chassis, weitere Komponenten wie Achsen und Getriebe sowie Motoren wurden zugekauft. Die Fahrerhäuser fertigte Vanajan selbst, für Omnibus-Aufbauten griff man auf bewährte Firmen wie Ajokki zurück. Wegen finanzieller Schwierigkeiten wurde das Werk Ende der 60er Jahre mit Sisu vereint, der Markenname Vanaja verschwand von der Straße.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Motorart / Pernetta / 24. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Scania

Doppeldecker-Test in Berlin

 

 

Scania Citywide Doppeldecker

 

 

 

Scania Citywide Doppeldecker BVG Berlin - modellbus.info

 

 

 

Ab Dezember wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einen neuen Doppeldecker testen: Scania Deutschland hat von der BVG den Zuschlag erhalten, einen zweiachsigen Doppelstockbus-Prototypen für Berlin zu bauen. „Wir freuen uns sehr, dass wir an die BVG den Scania Citywide LFDD Liniendoppelstockbus mit einem neuartigen Innenraumkonzept liefern dürfen“, so Türk Wandt, Key Account Manager Stadt- und Linienbusse bei Scania Deutschland. Aber auch die Berliner dürfen sich freuen: Im neuen Doppeldecker informiert eine Anzeige über freie Plätze im Oberdeck. Und sogar Handys können aufgeladen werden, denn im Oberdeck gibt es an jeder Sitzreihe USB-Anschlüsse. Bestens soll auch die Aussicht im vorderen Bereich des Oberdecks sein, denn hier gibt es ein Glasdach! „Mit einer exakten Bedarfsanalyse bei unseren Kunden lassen sich maßgeschneiderte Fahrzeuglösungen entwerfen, die potentielle Fahrgastströme im ÖPNV optimieren“, so Wandt. Neu ist auch, dass der neue Doppeldecker nur eine Treppe hat. Zwei Treppen sind seit Ende der 70er Jahre in Berlin Standard. Die Sorge, dass sich die Fahrgäste bei nur einer Treppe in die Quere kommen, teilt die BVG nicht. Der Scania-Doppeldecker ist ein Prototyp, mit dem die BVG im Alltagsbetrieb Fahrgastbewegungen erfassen und prüfen möchte, um so bei zukünftigen Kaufentscheidungen noch zielgerichteter auf Bedarfsentwicklungen reagieren zu können. „Wir sind schon sehr gespannt auf den Testbus und freuen uns darauf, ihn noch in diesem Jahr in Berlin einsetzen und auf ‚Herz und Nieren‘ prüfen zu können“, so Horst Schauerte, zuständig für das Fahrzeugmanagement der BVG. Hintergrund der Aktion ist eine Sparmaßnahme. Die BVG begründet die Rückkehr zu dem vor 2005 üblichen Doppelstockbus-Konzept mit praktischen Erwägungen: Auf mehreren Linien könnten wegen der baulichen Infrastruktur weder große Doppeldecker noch Gelenkbusse fahren. Selbst wenn der Scania-Doppeldecker an BVG-Modelle der 70er-Jahre erinnert, der Bus ist technisch mit einem Dieselmotor nach EU-Abgasnorm Euro 6 auf der Höhe der Zeit. BVG-Chefin Sigrid Nikutta hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach die hohen Kosten und die vielen Rangierschäden bei den aktuell eingesetzten Fahrzeugen beklagt. Der neue Doppeldecker könne vielleicht dazu beitragen, Kosten zu senken, heißt es in Berlin. Deshalb gibt es auch keinen speziellen Doppeldecker für Berlin, sondern ein Serienfahrzeug von der Stange und mit zwei Achsen. Der neue Gelbe ist knapp drei Meter kürzer als die dreiachsigen Doppeldecker von MAN. Dementsprechend kleiner ist auch die Fahrgastkapazität: 89 statt rechnerischen 128. Das Platzangebot des kurzen Doppeldeckers entspricht vom Platzangebot etwa dem der aktuellen Gelenkbusse. Für den langen Doppeldecker hätte es in der europaweiten Ausschreibung kein Angebot gegeben, teilt die BVG mit. Vor allem Strecken, auf denen bisher weder große Doppeldecker noch Gelenkbusse eingesetzt werden konnten, sollen mit dem Prototypen gefahren werden. Weitere Testläufe mit anderen Doppeldecker-Modellen sind ebenfalls geplant, die Ausschreibungen dafür in Vorbereitung. Mit Bussen ist Scania vor allem in Skandinavien und in Südamerika gut vertreten, ferner in Großbritannien und Spanien. Im Vorjahr erhielt Scania einen ersten Großauftrag von der BVG über die Lieferung von 156 Gelenkbussen, die von 2014 bis 2017 ausgeliefert werden sollen. Der erste neue Gelenkbus ist laut BVG bereits in Berlin eingetroffen und wird zur Schulung der Fahrer vorgehalten. Wer den Zuschlag für den neuen, kurzen Doppeldecker dann bekommen wird, wird sich frühestens in einem Jahr zeigen.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Scania / BVG / 22. Juli 2014)

 

 

 

 

 

EFE

Zum Geburtstag zwei Modellbusse

 
 

AEC RT und RCL im Maßstab 1/72

 
   

AEC RT und RCL EFE - modellbus.info

 

 
 

Gestern berichtete modellbus.info vom Jubiläum des Routemasters. Natürlich feiern die Briten den Geburtstag mit einem entsprechenden Modellbus bzw. mit gleich zwei Miniaturen der rollenden Ikone Londons. EFE hat zum 60. Geburtstag des legendären Doppeldeckers zwei Sondermodelle mit seitlichem Banner „Evolution of the London Bus“ exklusiv und limitiert für das London Transport Museum aufgelegt. Der RT, der Vater des Routemasters und von 1939 bis 1954 hergestellt, ist als Wagen 469 mit dem Kennzeichen HLX 286 auf der Linie 152 mit Ziel Mitcham Cricketers unterwegs. Der Routemaster Coach Long (RCL) fährt als Wagen 2256 mit dem Kennzeichen CUV 256C auf der Linie 149 mit Ziel Victoria. Als London 1962 von Trolleybussen auf Dieselbusse umstellte, wurden um ein halbes Fensterteil verlängerte Fahrzeuge mit 72 Sitzplätzen in Betrieb genommen. Transport for London beschaffte von 1965 bis 1968 nur noch diese 9,11 Meter langen Doppeldecker, um der wachsenden Fahrgastkapazität gerecht zu werden. Der längere Doppeldecker ist in der Seitenansicht durch das zusätzliche, kleinere Fenster in der Mitte vom kürzeren Routemaster leicht zu unterschieden. Beide Modellbusse von EFE sind im Shop und im Online-Shop des London Transport Museums erhältlich.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / EFE / 22. Juli 2014)

 
     
 

modellbus.info

Happy Birthday, Routemaster!

 
 

AEC Routemaster feiert 60jähriges Jubiläum

 
   

60. Geburtstag AEC Routemaster Finsbury Park - modellbus.info

 

 
 

London und der rote Doppeldecker – neben Big Ben und dem schwarzen Taxi das Aushängeschild der britischen Metropole. Die Ikone des britischen Straßenverkehrs wurde im Jahr 1954 von Douglas Scott in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Eric Ottoway im Auftrag der Associated Equipment Company (AEC) eigens für London Transport entworfen und gilt als das erfolgreichste öffentliche Verkehrsmittel aller Zeiten. Jetzt feierte der legendäre Bus seinen 60. Geburtstag mit einer großen Party im Finsbury Park. Über 100 Fahrzeuge aus der ganzen Welt waren zusammengekommen, um der Parade am zweiten Juli-Wochenende zu Ehren des Jubilars beizuwohnen. Auch die ersten pferdegezogenen Doppeldecker und die ersten motorbetriebenen Fahrzeuge sowie der aktuelle rote Doppeldecker mit Hybridantrieb waren zur Feier erschienen. Sogar der Chor der Londoner Verkehrsbetriebe war für ein Ständchen anwesend! Ganz auf der Höhe der Zeit war das Angebot, sich für das private Smartphone einen Text mit der Stimme von Emma Hignett, die die Stimme aus den Buslautsprechern ist, aufsprechen zu lassen. Das wichtigste Kennzeichen des Routemasters war das geringe Gewicht von sieben Tonnen. Inspiriert wurden Scott und Ottoway von der Rüstungsindustrie und dem Flugzeugbau. Komplett aus Aluminium gebaut war der Routemaster leicht, sparsam im Verbrauch und wenig anfällig für Rost. Scott setzte vor 60 Jahren schon auf Traditionelles: Die Verwendung von Bezugsstoffen und Teak-Fußboden war ein Garant für den Erfolg bei den Briten. Die Technik war aber mit Blick auf die Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit äußerst fortschrittlich für britische Verhältnisse. Rund 15 Jahre sollten sie halten, so das Versprechen anlässlich der ersten offiziellen Fahrt im Linieneinsatz am 8. Februar 1956. In den 60ern galten sie bereits als altmodisch, die Produktion wurde 1968 nach 2.800 Exemplaren eingestellt. In den 80ern wurden sie wieder entdeckt und seitdem geliebt. 500 Routemaster erhielten noch Anfang der 90er neue Motoren von Iveco, um die Verfügbarkeit sicherzustellen und den Verbrauch sowie die Emissionen zu senken. Spätestens seit dieser Frischzellenkur gehörten Routemaster zu London wie Big Ben und Tower Bridge. Dennoch kam nach fast 50 Jahren das Aus. Die Routemaster wurden Ende 2005 ausgemustert, zu unsicher sei das Auf- und Abspringen, und nicht behindertengerecht war der Bus, einfach nicht EU-konform, so die Begründung. Seitdem fuhren moderne Doppeldecker ohne offene Plattform und Niederflurbusse durch die Stadt, beide den europäischen Standards entsprechend. Mit dem Wahlkampf von Boris Johnson für das Bürgermeisteramt in London kam der rote Doppeldecker samt offener Plattform und Hybridantrieb wieder zurück auf die Straße. Wenn ein Schaffner an Bord ist (der weder Fahrkarten verkauft, noch kontrolliert, sondern „nur“ hilft), ist, wie beim alten Routemaster, die Tür an der Heckplattform mit Treppe offen. So ist das Ein- und Aussteigen jederzeit möglich, zur Freude der Londoner auch außerhalb von Haltestellen. Im Gegensatz zum Klassiker gibt es allerdings eine weitere Einstiegstür vor der Vorderachse und eine Ausstiegstür zwischen den Achsen (mit Rollstuhlrampe), außerdem eine weitere Treppe zwischen Vorder- und Mitteltür (wie bei den anderen modernen Londoner Doppeldeckbussen). Einziger Wehrmutstropfen: Im Abendverkehr und am Wochenende verkehren die Busse mit geschlossenen Heckplattform-Türen im Einmannbetrieb. Der liebevoll Borismaster genannte Doppeldecker wurde mit ersten acht Fahrzeugen Anfang 2012 in Dienst gestellt, bis 2016 sollen es 600 sein. Das ist doch auch ein schönes Geschenk – in diesem Sinne: Happy Birthday, Routemaster!

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Esser / 22. Juli 2014)

 
     

 

VK Modelle

Münchner Kindl

 

 

MAN Metrobus 750 HO M11A im Maßstab1/87

 

 

 

MAN Metrobus 750 HO M11A München - modellbus.info

 

 

 

In den 60er- und 70er-Jahren prägte der MAN Metrobus die Straßen Münchens und könnte durchaus auch als Münchens Wappenfigur durchgehen. Insgesamt wurden von 1960 bis 1971 mehr als 430 Busse dieses Typs als Solo- und Gelenkbus beschafft. Vom Modellbus-Vorbild, dem MAN 750 HO M11A, waren 292 Fahrzeuge im Bestand der Münchner. Gleich zwei Münchner Kindl hat Veit Kornberger von VK Modelle als Sonderauflage jetzt herausgegeben: Im MAN-Shop ist der Metrobus als Ausführung des Omnibusbetriebes Andreas Schranner aus München erhältlich. Der oben abgebildete Metrobus mit dem Kennzeichen M – S 132 ist auf der Linie 88 mit Ziel Herkomerplatz unterwegs. Als Handelsmodell hat Veit Kornberger einen Metrobus von Autobus Oberbayern aufgelegt. Dieses Münchner Kindl fährt mit dem Kennzeichen M – TR 263 auf der Linie 84 mit Ziel Olympiazentrum U. Beide Modellbusse sind an den MAN Shop bzw. den Fachhandel und die Internetshops ausgeliefert, hier gibt es eine Übersicht von modellbusspezialisierten Fachgeschäften.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / VK Modelle / 22. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Haliloglu

Perfekt: Neoplans nächste Generation

 

 

Designer weckt Begehrlichkeiten

 

 

 

Kenan Haliloglu Neoplan Busdesign - modellbus.info

Designstudie für einen Neoplan-Reisebus der Zukunft

 

Kenan Haliloglu Neoplan Busdesign - modellbus.info

Nicht zwingend ein Starliner, aber typisch Neoplan

 

Kenan Haliloglu Neoplan Busdesign - modellbus.infoKenan Haliloglu - modellbus.info

Die berufliche Zukunft sieht der Student Kenan Haliloglu im Bereich Nutzfahrzeug-Design

 

 

 

Wer die Design-Entwürfe von Kenan Haliloglu sieht, der wünscht sich, dass man bei MAN die Einstellung der Produktion des Neoplan Starliner noch einmal überdenkt (siehe Meldung vom 14. Juli). Der in Deutschland geborene Türke ist mit 13 Jahren in die Türkei gezogen. Und da fahren bekanntlich viele Omnibusse der Marke Neoplan. Seit seiner Kindheit ist Kenan Haliloglu von Omnibusse und vor allem der Marke fasziniert. Noch zu Schulzeiten malte er Neoplan-Busse in einer Seitenansicht samt Kundenlackierung. Mittlerweile lebt der junge Türke in Pforzheim, denn vor zwei Jahren hat er sich an der Hochschule Pforzheim für das Studium Transportation Design eingeschrieben. Der Entwurf für einen neuen Neoplan, der zweifelsohne ein würdiger Nachfolger des Starliner sein könnte, ist mehr oder weniger zufällig entstanden, sagt Kenan Haliloglu. Der junge Designer hat sich mit diesem Entwurf in ein virtuelles Gestaltungsprogramm eingearbeitet. Keine Frage, nicht nur das Programm, auch die Formensprache von Neoplan beherrscht er schon perfekt! Im Rahmen des Studiums ist auch ein Praktikum in der Industrie vorgesehen, wie Kenan Haliloglu sagt. Für das Praktikum hat eine seine Bewerbung zu MAN geschickt. Man ahnt es: Stephan Schönherr wird den jungen Designer demnächst als Praktikanten in seiner Designabteilung in München begrüßen. Wer sich das Portfolio von Kenan Haliloglu im Internet ansieht, der weiß, warum Stephan Schönherr den jungen Mann kennen lernen will: Neben dem Omnibus gibt es dort noch einen Entwurf eines trennbaren Kleinbusses zusehen.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Haliloglu / MAN / 21. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Solaris

Modellbus angekündigt

F O R M N E U H E I T

 
 

Neuer Urbino auch im kleinen Maßstab angekündigt

 
   

Fotomontage Neuer Solaris Urbino - modellbus.info

 

 
 

Nach der statischen Weltpremiere auf der IAA will Solaris den neuen Urbino im Oktober der Fachpresse für erste Testfahrten zur Verfügung stellen. Dann soll der Linienbus beweisen, was im Vorfeld versprochen wurde. Der neue Solaris Urbino ist laut Hersteller eine völlig neue Konstruktion. Er soll leichter, robuster sein und sich durch ein attraktives Design auszeichnen. Es wurden im neuen Fahrzeug viele Weiterentwicklungen eingeführt, die alle Bereiche der Konstruktion verbessern sollen. Die Reduzierung des Eigengewichts des neuen Fahrzeugs ermöglicht nach Angaben der Polen eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs. Die veränderte Bus-Konstruktion führe zu einer besseren Achslastverteilung, indem die Antriebsachse entlastet werde. Dank der veränderten Konstruktion sei der neue Solaris noch leiser und frei von Vibrationen im Fahrgastraum. Und noch etwas verspricht Solaris: Es wird den neuen Urbino als Modellbus im Maßstab 1/87 geben – der Verkaufsstart im hauseigenen Onlineshop sei für Oktober geplant. Der Modellbus wird von VK-Modelle hergestellt, wie Veit Kornberger bestätigt hat. Das Bild zeigt eine Fotomontage - vor allem der Dachbereich des neuen Urbino wird anders aussehen!  Der Oktober hat es für Solaris in sich: Neben der Fahrpräsentation für die Fachpresse findet die polnische Premiere des neuen Busses am 8. Oktober 2014 während der Messe Transexpo in Kielce statt. Der neue Solaris wird außerdem im Oktober bei der FIAA in Madrid sowie bei der Persontrafik in Stockholm präsentiert. Für die neue Baureihe hat Solaris eine eigene Website eingerichtet, die bis zur Weltpremiere im September immer wieder Details preisgibt.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Solaris / 21. Juli 2014)

 
     
 

VDL

Mit Spannung erwartet: Gelenkbusse im BRT-Design für Köln

 
 

Acht elektrische Gelenkbusse für die Kölner Verkehrsbetriebe

 
   

VDL Citea SLFA electric KVB Köln - modellbus.info

 

 
 

Weltpremiere: VDL Bus & Coach baut acht elektrische Gelenkbusse für die Kölner Verkehrsbetriebe. Das Besondere an diesen elektrischen Bussen ist, dass sie ohne Oberleitung fahren. Die KVB ist eines der ersten Unternehmen in Deutschland, das Elektromobilität für den gesamten Liniendienst einführt. Bei VDL ist man sehr stolz auf den Auftrag: Eine neue Busvariante zu entwickeln und zu bauen, die allen Anforderungen der KVB gerecht wird, sei etwas Besonderes. Ausgangspunkt sind der VDL Citea SLFA, ein 18 Meter langer Gelenkbus, und der VDL Citea Electric. Die Gelenkbusse erhalten ein eigenständiges Design, das sich an der Busbahn-Philosophie sowie bekannten BRT-Systemen orientiert. Der Kölner BRT-Gelenkbus hat eine schräg nach hinten verlaufende Windschutzscheibe und eine charakteristische Dachlinie. In Windschutzscheibe, Heckscheibe und Seitenscheiben sind Zielortanzeiger integriert. Die vordere Einstiegstür ist extrabreit ausgeführt, um auch hier das Ein- und Aussteigen zu erleichtern und den Fahrgastfluss zu fördern. Die Radkappen an der 2. und 3. Achse runden das Bild dieser neuen Citea-Variante ab. Mit seiner futuristischen Ausstrahlung wird der VDL Citea SLFA Electric im Stadtbild von Köln eine markante Erscheinung sein, teilt VDl mit. Die Testphasen für die ersten elektrischen Gelenkbusse werden im Sommer und Herbst 2015 beginnen. Bei den Kölner Verkehrsbetrieben sieht für die Zukunft große Möglichkeiten im Bereich Elektromobilität und konzentriert sich vor allem auf den Null-Emissions-ÖPNV mit hoher Fahrgastkapazität. Der VDL Citea SLFA Electric ist ein elektrischer Gelenkbus, der ohne Hilfsmittel vollelektrisch fährt. Er wird also weder von einem Dieselmotor unterstützt, wie dies bei Hybridbussen der Fall ist, noch wird er wie ein Oberleitungsbus kontinuierlich von einem Pantografen mit Strom versorgt. Zwar hat auch der VDL Citea SLFA Electric einen Pantografen, doch wird dieser nur genutzt, um am Ende einer Linienfahrt die Batterien kurz nachzuladen. Wenn der Bus an der Endhaltestelle an die Ladestation andockt, wird zuerst die Batteriekapazität gemessen und dann kurz aber kräftig die erforderliche Strommenge "nachgetankt". Nachts werden die elektrischen Batterien dann ganz aufgeladen. Im neuen innovativen VDL Citea SLFA Electric sind die besten Eigenschaften von Citea Electric und Citea SLFA vereint: Das Modulare System der Citea-Reihe spielt bei der Entwicklung des neuen elektrischen Gelenkbusses eine große Rolle. Es ermöglicht das problemlose Einfügen elektrischer Elemente, ohne Abstriche bei den Haupteigenschaften des Citea wie Leichtbauweise, optimale Zugänglichkeit und Komfort machen zu müssen.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / VDL / KVB / 19. Juli 2014)

 
     
 

Rietze

Auslieferung 07.2014

 
 

Sechs Modellbusse im Maßstab 1/87

 
   

Rietze Auslieferung 07.2014 - modellbus.info

 

 
 

Mit der Auslieferung 07.2014 bringt Rietze sechs Modellbusse mit Dekorationsvarianten bekannter Fahrzeuge der Marke MAN und Mercedes-Benz in den Handel. In der collectors edition erscheint ein MAN Lions City DL05 in der Fabren der BVG/Potsdamer Platz Arkaden und in der BAHNedition ein MAN Lions Coach L als Frankenbus. Beide Sonderserien sind in der Auflage auf 500 Modellbusse limitiert. Ferner sind in der Auslieferung drei Gelenkbusse von Mercedes-Benz enthalten: Ein Citaro G Euro VI 2012 der Wiener Linien, ein O 405 G in den Farben der Bogestra sowie ein Citaro G Baujahr 2006 der Verkehrsbetriebe Biel. Außerdem wurde ein Mercedes-Benz Citaro Euro VI 2012 mit Bedruckung des dänischen Kunden Movia ausgeliefert. Die oben abgebildeten Modellbusse der aktuellen Rietze-Auslieferung sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / 19. Juli 2014)

 
     

 

Solaris

Neuer Urbino

 

 

Solaris Urbino 2 als Solo- und Gelenkbus

 

 

 

Solaris Urbino 2 (IAA 2014) - modellbus.info

 

 

 

Solaris hat zur IAA eine Weltpremiere angekündigt: Am 24. September 2014 soll der Nachfolger der Stadtbusbaureihe Urbino zum ersten Mal präsentiert werden. Schon optisch werde man die neue Generation sofort erkennen, teilt Solaris voller Stolz mit. Die runden Formen der bisherigen Solaris-Busse hätten ein dynamischeres und schärferes Design erhalten, heißt es auch Polen. Die auf der Dachkante platzierte Abschirmung sorge dafür, dass auf dem Dach montierte Komponenten nicht sichtbar seien. Das erhöhe den ästhetischen Ausdruck des neuen Solaris Urbino. Die futuristische Karosserie-Linie sei Ausdruck der Zukunftsorientierung. Auf der eigens eingerichteten Website wurde jetzt der Bereich des Radkastens gezeigt. Man darf gespannt, was Solaris in Hannover als Solo- und Gelenkbus präsentieren wird. Die Polen gehen mit der neuen Baureihe noch einen Schritt weiter: Äußere von Niederflur- und Low-Entry-Bussen sowie eine Harmonisierung der Ausstattungselemente von Bussen und Straßenbahnen werde vereinheitlicht, heißt es in der Pressemitteilung. Das sei praktisch, weil es Solaris-Flottenbetreibern ermöglicht werde, dieselben Ausstattungselemente und Ersatzteile zu verwenden. Die Standarisierung von Ersatzteilen sei im neuen Fahrzeug sehr weit fortgeschritten, teilt Solaris mit. Für die neue Baureihe hat Solaris eine eigene Website eingerichtet, die bis zur Weltpremiere im September immer wieder Details preisgibt: Ein Countdown zählt bis zur IAA und bis zur Bekanntgabe der nächsten Details.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Solaris / 18. Juli 2014)

 

 

 

 

 

HB Model

Schweizer Spezialitäten

 
 

Saurer 2H und 3 DUK  im Maßstab 1/87

 
   

Saurer 2 H Saurer 3 DUK - modellbus.info

 

 
 

Marco Cappelletti von All Swiss Models macht seinem Firmennamen alle Ehre: Nach einem Mercedes-Benz Tourismo gibt es jetzt als limitierte Sondermodelle zwei Saurer-Busse von HB Modell. Auf dem Automobilsalon 1952 stellte Saurer den 2H-Reisebus vor. Der selbsttragende Bus hatte zwischen den Achsen große Unterflurgepäckräume und war auch deshalb lange Zeit in der Schweiz sehr beliebt. Der Aufbauhersteller Ramseier & Jenzer hatte Anfang der 60er Jahre schon mit einer Einheitskarosserie experimentiert, um den Bau von Omnibuskarossen zu rationalisieren. Das Resultat war - im Gegensatz zum 2H - ein sehr eckiger, nüchterner Wagenkasten aus einem Stahlgerippe mit Beplankung aus Aluminium, einer Linkslenkung und einem Einstieg vor der Vorderachse. Für die Postchauffeure war der Einheitsautobus mit Einstieg vorn und Ausstieg mittig eine Erleichterung, denn bei den bisherigen Alpenwagen musste man an einer einzigen Schlagtür gleichzeitig Einsteigen, Aussteigen und Fahrkarten verkaufen. Beide Modellbusse sind ab sofort bei All Swiss Models im Onlineshop erhältlich.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Cappelletti / Schreiber / 18. Juli 2014)

 
     
 

Mercedes-Benzz

Ole - der CapaCity ist da!

 
 

15 Mercedes-Benz CapaCity mit Metro-Designpaket

 
   

 

Herr Francisco Gámez, Geschäftsführer des Betreibers Transportes Rober,

Frau Ana Chai-Jurado, EvoBus Ibérica, S.A. Verkauf Omnibusse, Herr Francisco Javier Dominguez Martin,

 Fuhrparkleiter des Betreibers Transportes Rober.

 

 
 

Lìnea de Alta Capacidad (LAC) – Linie mit hoher Kapazität – nennen die Spanier ihre neue BRT-Linie in Granada. Basierend auf 15 Mercedes-Benz Großraumomnibussen des Typs CapaCity hat Granada ein neues, leistungsfähiges Verkehrssystem für den Innenstadtverkehr geschaffen. Am 29. Juni 2014 haben der Bürgermeister von Granada, José Torres Hurtado, der Stadtverordnete für Verkehr, María Telesfora Ruíz Rodríguez, und der Betreiber der neuen BRT-Linie vertreten durch Francisco Gámez, Geschäftsführer des Verkehrsbetriebs Transportes Rober S.A., die neue Linie feierlich in Betrieb genommen. Granadas Öffentlicher Personen Nahverkehr (ÖPNV) basiert vollständig auf einem dichten Omnibusliniennetz, das die Vororte mit dem Stadtzentrum verbindet. Bislang führten die meisten Linien über die „Gran Via de Colon“ durch das Stadtzentrum. Diese Konzen­tration der Buslinien im Innenstadt­bereich mit vielen ampelgeregelten Kreuzungen verlangsamte den Busverkehr und führte zu Konflikten mit dem Fußgänger- und Radverkehr. Um die Verkehrssituation im Zentrum zu ver­bessern, suchten die Städteplaner Granadas nach einem neuen Beförderungs­konzept, das die Zahl der Busse in der Innen­stadt reduzieren und gleichzeitig die Kapazität und die Pünktlichkeit erhöhen sollte. Auch wenn die Linie Linea de Alta Capacidad (LAC) getauft wurde: Neben der Kapazität des CapaCity von bis zu 193 Fahrgästen war den Planern auch das Design wichtig und sie spendiertem dem Raumwunder das Metro-Designpaket. Das bereits 2006 realisierte Bus-Way-Konzept in Nantes diente Granada als Vorbild und Inspiration. Das Ziel: Der Mercedes-Benz CapaCity soll alle optischen Vorteile einer Straßen­bahn beziehungsweise U-Bahn mit sich bringen, jedoch wesentlich günstiger zu betreiben sein. Dahingehend wurden die Haltestellenbereiche der LAC neu gestaltet und ermöglichen heute einen stufenlosen Einstieg. An den Halte­punkten öffnen alle vier Schwenkschiebetüren gleichzeitig und vermitteln oberirdisches U-Bahn-Feeling. Alle 3 bis 5 Minuten verkehren die metroähnlichen CapaCity auf der 3,4 km langen Strecke. Für die Bedienung der 10 Haltepunkte kann der Mercedes-Benz Linienbus fast vollständig den öffentlichen Verkehr umgehen. Die Planer haben im innerstädtischen Bereich die Gran Via komplett für den motorisierten Individualverkehr gesperrt, neben Fahrradfahrern und Fuß­gängern nutzt nur der CapaCity den Straßenabschnitt. An den neu gestalteten Haltestellen bilden Echtzeitanzeigen die reellen Ankunfts- bzw. Abfahrtzeiten ab. Dies und das außerhalb der Fahrzeuge realisierte Ticketingsystem sollen einen schnellen Fahrgastfluss sicherstellen.

 
 

Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / 17. Juli 2014)

 
     

 

AWM

Bahnkomfort für die Straße

 

 

Setra S 431 DT im Maßstab 1/87

 

 

 

Setra S 431 DT IC Bus - modellbus.info

 

 

 

Martin Fischle von MF-Modellbau bietet in seinem Online-Shop einen Setra TopClass-Doppeldecker an, der als großes Vorbild von der Bahn als Fernlinienbus eingesetzt wird. Das von AWM hergestellte Modell ist detailliert mit Piktrogrammen und Betreiberlogo bedruckt. Ob von Berlin nach Krakau, von Düsseldorf nach Antwerpen, Frankfurt nach Luxemburg, Nürnberg nach Zürich oder von München nach Prag oder Zagreb - die Bahn verspricht, dass man mit dem IC Bus schnell und besonders günstig in zahlreiche Städte im In- und Ausland reisen könne. Außerdem bietet die Bahn vielfältige Anschlussmöglichkeiten an den Nah- und Fernverkehr. Besonders praktisch: Für innerdeutsche Start-/Zielorte können An-/Weiterfahrt mit dem Zug beim Fahrkartenkauf direkt mitgebucht werden - alles auf nur einer Fahrkarte! Reisekomfort im Setra-Doppeldecker wird bei der Bahn wie folgt definiert: Klimaanlage, großzügiger Sitzplatzabstand, Platz für Gepäck, modernste Sicherheitsausstattung, WC und teilweise kostenloses WLAN. Kleine Snacks und Getränke erhalten gibt es ebenfalls an Bord. Außerdem können Familienkinder unter 15 Jahren kostenlos mitfahren. Und noch ein Angebot macht die Bahn zur Zeit: Zwischen dem 10.Juli und dem 31. August kann man statt ab 14 Euro bereits für 9 Euro reisen - das ist dem IC Bus-Spezial Angebot auf den innerdeutschen Relationen München-Freiburg und Nürnberg-Mannheim möglich.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Deutsche Bahn / Fischle / 17. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz

Weltmeister fahren einen 4-Sterne-Bus

 
 

Mercedes-Benz Travego des DFB neu foliert

 
   

Fußball-Weltmeister2014 Bus - modellbus.info

Für die Fahrt der Fußball-Weltmeister neu foliert: Der DFB-Mannschaftsbus

 

Löw vor Fußball-Weltmeister2014 Bus - modellbus.info

Joachim Löw setzt auf einen Bus in 4-Sterne-Ausführung...

 

Die Sieger vor dem DFB-Bus - modellbus.info

Die Sieger vor dem DFB-Travego kurz vor dem Umsteigen in den Cabrio-Truck

 

Fußball-Weltmeister2014 Bus - modellbus.info

Der "neue" DFB-Travego vor dem Siegerflieger

 

Fußball-Weltmeister2014 Bus - modellbus.info

Die beiden DFB-Busse und die Travego-Busse von BVB.net auf dem Rollfeld am Siegerflieger

 

Fußball-Weltmeister2014 Bus - modellbus.info

Die DFB-Busse beim Umsteigen in den Cabrio-Truck und auf dem Weg in die Berliner Innenstadt

 

 
 

Gemeinsam mit Fans feierte gestern die deutsche Nationalmannschaft ihren Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft. Wer die Live-Übertragung im Fernsehen verfolgt hat, der sah schon nach der Landung des sogenannten Siegerfliegers die ersten Omnibusse auf dem Rollfeld. Berlins größtes privates Busunternehmen BVB stand auf dem Rollfeld mit drei Travego-Fahrzeugen bereit. Zusätzlich waren die beiden DFB-Mannschaftsbusse zu sehen. Der Mannschaftsbus der Nationalspieler wurde eigens für die Fahrt zum Branderburger Tor in der Berliner Niederlassung von Mercedes-Benz neu foliert: Die Jahreszahlen 1954, 1974, 1990 und 2014 schmückten zusammen mit einem vierten Stern, der als Markenzeichen von Mercedes-Benz gestaltet worden war, den DFB-Bus. Außerdem steht „Ganz Deutschland gratuliert der Nationalmannschaft zum 4. Stern“ auf der Bande des Busses. Die Straßen vom Flughafen zum Brandenburger Tor sind von unzähligen Fans gesäumt, hunderte Fahrradfahrer begleiten den Weltmeister-Bus auf seinem Weg. Im Mannschaftsbus zogen sich die Weltmeister um, als sie ausstiegen, hatten sie schwarze T-Shirts mit einer goldenen Eins auf der Vorderseite an und nicht mehr ihre Trikots. Die letzten Kilometer bis zum Brandenburger Tor legten die Fußballer aber auf einem offenen Cabrio-Truck zurück, um ihren Fans ganz nahe zu sein. So konnten sie auch besser Andreas Bourani hören, der im weißen DFB-Trikot seinen Hit „Auf uns“ live vor den Fans sang.  Der offizielle WM-Song der ARD lief sogar im Maracana-Stadion in Rio direkt nach der Siegerehrung. Neben Andreas Bourani war auch Helene Fischer vor Ort, deren Lied „Atemlos durch die Nacht“ während der WM in Brasilien der Kabinenhit der deutschen Spieler war. Für die Nationalmannschaft hatte sie eine abgewandelte Live-Version „Spür, was Fußball mit uns macht“ gesungen. Und wenn außen 4 Sterne zu sehen sind, der Mannschaftsbus der Nationalelf bietet im Innern weit mehr Komfort...

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Daimler / @DFB _Team / ARD / 16. Juli 2014)

 
     

 

Fast Lane

Futuristischer Linienbus

F O R M N E U H E I T

 

 

Midi-Linienbus ohne Vorbild im Maßstab 1/90

 

 

 

Fast Lane Midi Linienbus - modellbus.info

 

 

 

Wie Eberhard Schaa mitteilt, hat die Spielzeugkette Toys R Us einen neuen Modellbus im Angebot. Unter der Eigenmarke Fast Lane firmiert ein ganzes Sortiment von Fahrzeugen Made in China in diversen Maßstäben, z.B. ist dort auch eine Kopie des Mercedes-Benz CapaCity von Dickie zu finden. Selbstverständlich gibt es auch eine Auto-Reihe im typischen 1/64-Bereich, in die sich ein wirklich netter Midi-Linienbus verirrt hat - der natürlich eher 1/90 groß ist. Diese Autos werden nicht einzeln, sondern in Packungen und diversen Sets angeboten - wer den Bus will, muss die bittere Pille einer 5er-Packung schlucken, erhält dafür aber ein Busmodell mit einem wirklich gelungenen Styling, das vielleicht ein wenig an die Busse von BredaMenariniBus erinnert - aber man beachte: Mitteltür auf beiden Seiten; sogar eine Inneneinrichtung und ein Fahrerplatz (Lenkrad links) sind nachgebildet.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Schaa / 16. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz / Volvo / Comil

Busse der Argentinischen Nationalmannschaft

 

 

Mercedes-Benz O 302 und Volvo / Comil Campione

 

 

 

Volvo Comil Argentinien AFA 2014 - modellbus.info

 

Mercedes-Benz O 302 Argentinien WM 1974 - modellbus.info

 

Mercedes-Benz O 302 Argentinien WM 1974 - modellbus.info

 

Mercedes-Benz O 302 Argentinien Minichamps - modellbus.info

 

 

 

Thomas Ransiek hat aus seiner Sammlung von Bus-Fotos den WM-Bus der Argentinier gemailt, der nach der WM 1974 von Martin Brunshus von MB-Reisen gekauft wurde. In seiner Freizeit widmet sich Ransiek auch der Geschichte des früheren Busunternehmens MB-Reisen und bittet die Leserinnen und Leser von modellbus.info um Mithilfe: Wer Fotos oder Informationen hat, möge sich bei ihm melden. modellbus.info stellt gerne einen Kontakt her. Wie Ransiek weiter schreibt, erhielt der Bus den Spitznamen „Der Argentinier“ und war bei Fahrern wie Fahrgästen gleichermaßen beliebt. Neben zwei Neoplan Citylinern und einem Kässbohrer Setra S 140 H war der WM-Bus der vierte Bus mit Küche und WC im Fuhrpark von MB-Reisen. Vor 40 Jahren durchaus etwas Besonderes. Zehn Jahre war der besondere Bus bei MB-Reisen im Einsatz, dann wurde er verkauft. Ähnlich komfortabel wie einst reist die argentinische Nationalmannschaft heute, wie Volvo mitteilt: Mit einem Comil-Doppeldecker auf Basis der Volvo Bodengruppe B420R 6x2 reist die Nationalmannschaft zu ihren Spielen. Das Fahrzeug der Baureihe Campione wurde vom Sponsor Coca Cola beim argentinischen Hersteller Comil gekauft und dem Argentinischen Fußballverbandes (AFA) zur Verfügung gestellt. Neben den heute üblichen Komfortmerkmalen seien auch 32 Liegesessel sowie 12 Betten und ein Großbild-Fernseher samt Spielekonsole an Bord, heißt es hinter vorgehaltener Hand. Während es vom Comil-Doppeldecker keinen Modellbus gibt, ist der 74er WM-Bus von Minichamps in der Ausführung Argentinien in den Maßstäben 1/43 und 1/120 erhältlich.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Ransiek / Volvo / 15. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz / SASA

Südtiroler Brennstoffzellenbusse

 

 

Mercedes-Benz Citaro FuelCell-Hybrid im Maßstab 1/87

 

 

 

Mercedes-Benz FuelCellHybrid Südtirol SASA - modellbus.info

 

 

 

Die SASA SpA-AG ist für den öffentlichen Personennahverkehr in Bozen, Leifers, Meran sowie Lana zuständig. Im November 2013 wurden die ersten wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenbusse von Mercedes-Benz im städtischen Linienverkehr in Bozen in Dienst gestellt. Sasa-Direktor Felix Rampelotto, STA-Direktor Joachim Dejaco, STA-Projektleiterin Marlene Rinner und der Präsident des Institutes für Innovative Technologien (iit) Walter Huber haben die fünf Fahrzeuge vorgestellt. Über die Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) und das Institut für innovative Technologien (iit) ist Südtirol in das europäische Demonstrationsprojekt „CHIC“ (Clean Hydrogen in European Cities - Sauberer Wasserstoff in europäischen Städten) eingebunden, das zum Ziel hat, die Markteinführung von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenbussen voranzutreiben. Das auf mehrere Jahre angelegte Demonstrationsprojekt wird zum Teil über die EU finanziert und in Südtirol von den Landesressorts für Mobilität und für Innovation gemeinsam getragen, Partner in Bozen ist das städtische Busunternehmen Sasa. Dass sich die Südtiroler Mobilität in dieses Projekt einklinkt, hat laut STA-Direktor Joachim Dejaco einen guten Grund: In den vergangenen Jahren hat die STA im Auftrag des Mobilitätsressorts des Landes den Bau, Ausbau und die Modernisierung der öffentlichen Transportinfrastrukturen umgesetzt. Ein rein elektrischer Antrieb über Batterien ist hier noch nicht Ziel führend, zumal die Energiedichte zu gering ist, um die Strecken im öffentlichen Personenverkehr zu bewältigen und zumal die Fahrgastkapazität nicht ausreichend ist. Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellenbusse hingegen stellen eine viel versprechende Lösung dar. Das Gesamtbudget des auf mehrere Jahre ausgelegten Demonstrationsprojektes auf EU-Ebene beläuft sich auf 82 Mio. Euro, die EU-Finanzierung dabei beträgt insgesamt 26 Mio. Euro. Insgesamt kommen dabei 26 Brennstoffzellenbusse in den verschiedenen Partnerstädten und -regionen zum Einsatz, 5 davon in Südtirol.
Die Gesamtkosten für die fünfjährige Dauer des Projektes auf Südtiroler Ebene betragen 13,5 Mio. Euro; diese beinhalten neben den Anschaffungskosten der Busse sämtliche Aufwendungen inklusive Wartung, Schulungen, Treibstoff, Personalkosten etc. 4,5 Millionen davon werden von der EU finanziert. Thomas Walter hat den Bozener Brennstoffzellenbus im Maßstab 1/87 auf Basis eines AWM-Modellbusses als Unikat für seine Sammlung an Brennstoffzellenfahrzeugen nachgebaut hat. Dafür griff Thomas Walter für die geänderten Dachaufbauten und –einrichtungen auf Polystyrolplatten und –profile, Gießharz sowie geätzte Gittereinsätze zurück. Die äußere Gestaltung hat Thomas Walter mit selbstgezeichneten Nassschiebebildern detailliert nachgebildet, Unterstützung gab es von der STA Südtiroler Transportstrukturen AG.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / SASA / Walter / 15. Juli 2014)

 

 

 

 

 

lastauto omnibus

Starliner wird ab 2015 nicht mehr gebaut

 

 

MAN stellt Neoplan Starliner-Produktion ein

 

 

 

Neoplan Starliner Produktionsende 2015 - modellbus.info

 

 

 

Die Fachzeitschrift lastauto omnibus berichtet in der Ausgabe 8/2014 in der Rubrik „Aus den Märkten“ davon, dass der Neoplan Starliner bald Geschichte sei! In der Nachricht auf Seite 70 heißt es, dass MAN Truck & Bus der Fachzeitschrift auf Nachfrage bestätigt habe, dass der Superhochdecker Neoplan Starliner Ende 2015 eingestellt werde. Ferner wird berichtet, dass sich MAN auf das Doppeldecker-Segment fokussieren wolle und deshalb aus dem Superhochdecker-Geschäft aussteige. Gründe für diese Entscheidung sind gut recherchiert: Neben den laut MAN „geänderten Kundenbedürfnissen im Zuge des demografischen Wandels und der geänderten Gewohnheiten der Busreisenden“ seien es auch die hohen Produktionskosten und die geringe Stückzahl der Marken-Ikone (lastauto omnibus nennt 777 Stück für die letzten zehn Jahre). Ferner schreibt die Fachzeitschrift, dass vom Vorgänger in acht Jahren etwas mehr als 1.000 Busse gebaut worden wären. Bleibt die Frage, warum sich der Starliner der 1. Generation besser verkauft hat? Diese und weitere Informationen gibt es auf den modellbus.info-Sonderseiten der 1. Starliner-Generation. Nur soviel vorweg: Den Starliner gab es zu Beginn seiner Karriere auch als 2-Achser in Normalhöhe, als Stückzahlenträger sozusagen. Dieses Fahrzeug, der N 516 SHD, wurde eher vom N 1216 HD Cityliner abgelöst als vom Starliner der 2. Generation. In der aktuellen Ausgabe von lastauto omnibus, die ab sofort im Zeitschriftenhandel oder im Onlineshop vom ETM-Verlag erhältlich ist, gibt es neben Kurzmeldungen aus der Buswelt auch noch einen Test des Mercedes-Benz Ciatro G und eine exklusive, sowie sehr umfangreiche Kaufberatung der Setra ComfortClass 500 mit Vorstellung des neuen Clubbusses S 511 HD und der neuen Mitteldecker. Die älteste deutsche Nutzfahrzeug-Fachzeitschrift ist nach wie vor sehr lesenswert!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / ETM-Verlag / Neoplan / 14. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Rietze

200. MeinFernbus im kleinen Maßstab

 

 

MAN Lions Coach L im Maßstab 1/87

 

 

 

200. MeinFernbus Modellbus - modellbus.info

 

 

 

Im März hat MeinFernbus den 200. grünen Fernlinienbus an den Buspartner Der Schmidt Fernbuslinien GmbH feierlich übergben. Der MAN Lions Coach L wurde – dem Anlass entsprechend - in einem ganz besonderen Design gestaltet: MeinFernbus hatte im Vorfeld seine MeinFernbus-Facebook-Fans dazu aufgerufen, Fotos von sich einzuschicken, um den Bus zu schmücken. Der 200. MeinFernbus fährt als „MeinFanBus“ nun mit den Konterfeis zahlreicher Fahrgäste, Mitarbeiter und Busfahrer von MeinFernbus über Deutschlands Autobahnen. Torben Greve, Gründer und Geschäftsführer der MFB MeinFernbus GmbH: „Mit dem MeinFanBus möchten wir uns bei unseren Facebook-Fans und den vielen weiteren Fahrgästen für ihre Treue und Begeisterung bedanken! Die Kunden stehen bei MeinFernbus im Mittelpunkt. Daher freuen wir uns sehr, einige von ihnen nun nicht nur im Internet, sondern auch auf unserem 200. Bus zu finden.“ Das Motiv für den Bus wurde im Rahmen einer Facebook-Aktion ermittelt, bei der die Fans des Unternehmens Ideen für die Gestaltung des Busses einschicken konnten. Mehr als 150 Kreative beteiligten sich an dem Wettbewerb. Es gewann die Idee von Svenja Leiner aus Wittmund, die von MeinFernbus nach Braunschweig eingeladen wurde und den 200. Bus vor Ort taufte. Da Modellbusse von MeinFernbus begehrt sind, war es keine Frage, dass MeinFernbus auch den 200. grünen Fernlinienbus als kleine Miniatur auflegen lässt. Rietze hat in einer Mischung aus Tampon-, Sieb- und Digitaldruck einen äußerst detailliert bedruckten Modellbus als limitiertes Sondermodell exklusiv für MeinFernbus produziert. Wer weiß, wo sein Foto auf dem großen Bus zu finden ist, der kann sich auch problemlos im kleinen Maßstab entdecken.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MeinFernbus / Schreiber / 14. Juli 2014)

 

 

 

 

 

city2city

Vertriebskooperation im Fernbusmarkt

 
 

Berlin-Linienbus und city2city kooperieren

 
   

Vertriebskooperation Berlin-Linienbus city2city - modellbus.info

 

 
 

Die Fernbusanbieter Berlin-Linienbus und city2city sind eine neue Form der Vertriebskooperation eingegangen: Seit dem 1. Juli können auf den Buchungsportalen berlinlinienbus.de und city2city.de sämtliche Strecken der beiden Fernbusanbieter recherchiert und über eine Verlinkung bei dem jeweiligen Anbieter gebucht werden. Die Kooperation vereinfacht außerdem Umstiege zwischen beiden Fernbusunternehmen. Auf diese Art kommen mehrere neue Umstiegsverbindungen hinzu, beispielsweise zwischen Eisenach und Dortmund. In dem so geschaffenen Fernbus-Verbundnetz werden gemeinsam über 215 Ziele angesteuert. Das dafür genutzte „Code Sharing“-Modell ähnelt dem der Luftfahrt. Es wurde entwickelt, damit Kunden ergänzende Verkehrsrouten nutzen und anbieterunabhängig Fahrkarten erwerben können. Die Verkehrsnetze der Fernbusunternehmen berlinlinienbus.de und city2city ergänzen sich fast vollständig. Das haben die beiden Fernbusbetreiber zum Anlass genommen, das „Code Sharing“-Modell in einem Pilotprojekt auf den Straßenverkehr zu übertragen.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / city2city / 11. Juli 2014)

 
     

 

Mercedes-Benz

Ansichtssache

 

 

Mercedes-Benz O 302 im Maßstab 1/43

 

 

 

Mercedes-Benz O 302 WM 1974 DDR - modellbus.info

 

 

 

Zur Fußballweltmeisterschaft 1974 in Deutschland stellt Mercedes-Benz Busse für Spieler und Funktionäre zur Verfügung. Die Mannschaftsbusse hatten es in sich: Ob Thermo King-Klimaanlage auf dem Dach, Bordküche im Heck oder Toilette – was heute zum Standard zählt, war vor 40 Jahren etwas Besonderes. Die 16 Mannschaftsbusse waren gelb lackiert und trugen die Namen des Landes sowie die jeweiligen Nationalflaggen: Argentinien, Australien, Brasilien, Bulgarien, Chile, Haiti, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Polen, Schottland, Schweden, Uruguay und Zaire. Und aus Deutschland nahmen zwei Mannschaften teil: die Bundesrepublik und die DDR. Im Bus der Bundesrepublik Deutschland gab es an jedem Platz sogar ein Namensschild für den jeweiligen Spieler! Ganz anders der Bus für die Nationalelf der DDR, denn da fehlte etwas: Wie alle Mannschaftsbusse war auch der Bus der DDR mit den Landesfarben gekennzeichnet. Ein schwarz-rot-goldenes Band umzog den gesamten Bus. Allerdings prangten Hammer, Zirkel und Ehrenkranz - als Symbole der Staatsflagge – nicht sofort an den Längsseiten. So konnte man den Bus von vorne gesehen durchaus mit dem der Bundesrepublik Deutschland verwechseln. Die Verantwortlichen der DDR-Mannschaft weigerten sich, das Fahrzeug zu nutzen. Die Organisatoren reagierten prompt und stellten der Mannschaft einen neutralen Bus zur Verfügung. Als Hammer, Zirkel und Ehrenkranz aufgebracht waren, fuhr das Team aber mit dem offiziellen WM-Bus. Pünktlich zur Fußball-WM vor vier Jahren lieferte Minichamps die Mannschaftsbusse im  Maßstab 1/43 aus, u.a. auch den der DDR – komplett mit Hammer, Zirkel und Ehrenkranz. Für die DDR war es übrigens die erste und einzige Teilnahme an einer Weltmeisterschaft, was aber nicht an dem Problem mit dem Bus lag...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / 11. Juli 2014)

 

 

 

 

 

VDL

Bei Anruf Bus

 

 

41 VDL MidCity für De Lijn

 

 

 

VDL MidCity De Lijn - modellbus.info

 

 

 

VDL hat jetzt die letzten von 41 VDL MidCity-Anrufbussen ausgeliefert, die der belgische ÖPNV Betrieb De Lijn 2013 im Rahmen eines Großauftrags bei VDL Bus & Coach bestellt hatte. In der Provinz Westflandern fahren 13 neue Busse, und in den Provinzen Antwerpen und Limburg wurden 7 bzw. 21 neue MidCity‘s in Dienst gestellt. Die Busse ersetzen die alte Flotte, sodass sich der Schadstoffausstoß dank der neuen sparsamen Euro-6-Motoren verringert. Die 27 VDL Citea SLF, die ebenfalls zu dem Auftrag gehören, werden im Sommer geliefert. Willem van der Leegte, stellvertretender Direktor VDL Groep: "Wir freuen uns sehr über die angenehme Zusammenarbeit zwischen VDL und De Lijn bei diesem Projekt und wir sind überzeugt davon, dass unsere Busse einen positiven Beitrag zur Langlebigkeit und Rentabilität des Fuhrparks von De Lijn leisten werden." Der MidCity von VDL Bus & Coach wurde für den öffentlichen Personenverkehr entwickelt und verfügt über einen multifunktionalen niederflurigen Boden, der sich ideal ist für Stehplätze oder Rollstühle eignet. Dieser Umbau auf einen Niederflurbus ist eine von VDL Bus & Coach selbst entwickelte Spezialität und bietet eine enorme Flexibilität. Die MidCity-Anrufbusse für De Lijn werden auf Basis eines MB Sprinter gebaut. ‘De Lijn‘ ist der kommerzielle Name der ‘Vlaamse Vervoermaatschappij‘, ein autonomer, staatlicher Betrieb für den Stadt- und Überlandverkehr mit Bus und Straßenbahn im flämischen Teil Belgiens. Ziel ist ein qualitativ hochwertiger, kundenorientierter öffentlicher Personenverkehr. Eine große Rolle spielen dabei Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit bei ausreichender Kapazität, Frequenz und Sicherheit. Insgesamt beschäftigt De Lijn rund 10.000 Mitarbeiter. Davon arbeiten etwa 7.500 bei V.V.M. De Lijn. Die übrigen 2.500 Mitarbeiter arbeiten bei Busgesellschaften, die im Auftrag von V.V.M. De Lijn fahren.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / VDL / De Lijn / 10. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Wallraf-Richartz-Museum

Mit dem Bus ins Museum

 

 

MAN Lions City im Maßstab 1/87

 

 

 

Museumsbus Wallraf-Richartz-Museum - modellbus.info

 

 

 

Mehr als 19.000 Schüler sind mit dem Museumsbus in das Kölner Wallraf-Richartz-Museum gefahren. Die kreative Busfahrt mit Programm ist ein gemeinschaftliches Projekt des Wallraf-Richartz-Museums, der Regionalverkehr Köln GmbH und der Stiftung der Deutschen Bank. Die Jungfernfahrt fand im Januar 2008 statt, im letzten Jahr wurde das Projekt beendet. Jedes Jahr wurden so durchschnittlich ca. 3.000 Schüler ins Wallraf-Richartz-Museum gebracht. Der besonders ausgestattete Museumsbus bot den Schülern die Möglichkeit, sich bereits während der Fahrt auf ihren Museumsbesuch vorzubereiten. Im Museum selbst konnten die Schüler zwischen verschiedenen museumspädagogischen Programmen wählen. Und wer wollte, der konnte sich unter fachkundiger Anleitung in einem eigens eingerichteten Werkraum kreativ betätigen. Das Konzept kam nicht nur bei Schülern an, wie die Auszeichnung mit dem Deutschen Kulturförderpreis im Rahmen von „Deutschland – Land der Ideen“ zeigt. Der Museumsbus wurde als „Ausgewählter Ort 2009“ ausgezeichnet. Der Museumsbus war ein nachahmenswertes Projekt mit Modellcharakter, das verdeutlicht, wie unkompliziert Kunstvermittlung für Schüler gestaltet werden kann. Für die Schulen entstanden weder Kosten, noch Organisationsaufwand. Rietze hat zum Start des Projektes einen MAN Lions Coach als Museumsbus mit der Lackierung des großen Vorbilds als limitiertes Sondermodell hergestellt. Das Modell ist mittlerweile so begehrt wie das ein oder andere Kunstwerk aus dem Museum: Als großes Vorbild wurde von der Regionalverkehr Köln GmbH ein Mercedes-Benz O 405 N eingesetzt  - mangels Modellbus war der MAN mehr als nur eine kreative Lösung...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / Wallraf-Richartz-Museum / 10. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz

WM-Bus von 1990

 

 

Mercedes-Benz O 303 im Maßstab 1/87

 

 

 

Mercedes-Benz O 303 Deutscher Fußball-Bund WM Bus 1990 - modellbus-info

Der WM-Bus von 1990 als Modellbus von Rietze im Maßstab 1/87

 

WM Bus 1990 Mercedes-Benz O 303 DFB - modellbus.info

 

Franz Beckenbauer bei der symbolischen Schlüsselübergabe des Mannschaftsbusses kurz vor der WM 1990 in Italien - mit dabei

Günter Hermann. Karl Heinz Riedle, Rudi Völler, Holger Osieck (Co-Trainer), Guido Buchwald, Lothar Matthäus und Thomas (Icke) Hässler.

 

WM Bus 1990 Mercedes-Benz O 303 DFB - modellbus.info

 

 

 

Keine Frage, nach den Meldungen zu den Weltmeister-Bussen unserer Jungs (1954: Magirus-Deutz O 6500, 1974: Mercedes-Benz O 302) fehlt noch der Mercedes-Benz O 303 von 1990. Auch den gibt es als Modellbus: Rietze hat den DFB-Mannschaftsbus maßstabsgerecht verkleinert und detailliert bedruckt. Das bisherige Halbfinal-Rekordergebnis einer WM erzielten unsere Kicker übrigens in Bern, als sie Österreich mit 6:1 besiegten. Schon das war Fußball von einem anderen Stern. Mit dem 7:1 scheint ein vierter Stern zum Greifen nahe... Unter einem guten Stern stand die Fahrt zum Finale 1990: Als Mannschaftsbus gab es einen Mercedes-Benz O 303. Der Klassiker wurde 1974 auf dem Auto-Salon in Paris vorgestellt. Nicht nur die Namensgebung O 303 verdeutlicht die enge Verwandtschaft zum Vorgänger, auch die Optik baut auf dem Vorgänger auf: Der Bug übernimmt die klare Gestaltung des Vorgängers. Der Rahmen um den Stern und die wiederum rechteckigen Scheinwerfer ist noch ein wenig geradliniger (im Laufe der Karriere entfällt der Rahmen, wird 1982 durch ein erhabenes Teil aus Kunststoff ersetzt), eine ins Blech eingepresste breite Sicke auf der Frontpartie ersetzt das glänzende und umlaufende Schmuckband, rahmt die Blinkleuchten ein. Fast kerzengerade wächst die Windschutzscheibe nach oben, deren Unterkante vorne wieder eine Linie mit den Türfenster bildet. In den ersten Jahren teilt noch ein schmaler Steg senkrecht die Frontscheibe. Erinnerte das rundliche Heck des O 302 mit den Dreiecksfenstern davor noch an die Formensprache der fünfziger Jahre, so ragt die Heckpartie des O 303 fast kerzengerade empor. Mit Ausnahme des gewölbten Dachrands zugunsten der Aussicht der Fahrgäste kennzeichnet den O 303 eine sachliche und kubische Form. Ganz wie die Lkw aus dieser Zeit bedient sich der neue Bus O 303 eines Baukastensystems: Mit gleich sechs Radständen und sogar sieben Längen deckt der Omnibus alle denkbaren Größenvarianten von 8,7 bis 12,0 Meter Länge ab. Der O 303 kommt den Busunternehmern als verlässliches und konservatives Fahrzeug durchaus recht: Mit aufwändig ausgestatteten, irgendwo zwischen edel und frech lackierten Sondermodellen wird der Mercedes-Benz O 303 über eine rekordverdächtige Laufzeit frisch und am Leben erhalten. Erst 1992 geht er nach langen 18 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. Als zählbares Ergebnis steht am Ende der langen Karriere gar ein neuer Weltrekord: 38.018 Omnibusse, aufgeteilt in etwa zwei Drittel Komplettbusse und ein Drittel Fahrgestelle haben in fast zwei Jahrzehnten das Licht der Omnibuswelt erblickt. Der letzte O 303 wurde – wie die Produktionsanlagen – nach Russland verkauft. Das Finale ist in trockenen Tüchern, vielleicht gibt es jetzt den ersehnten vierten Titel - schließlich wartet ganz Fußball-Deutschland seit dem Erfolg bei der WM 1990 in Italien auf den ganz großen Wurf.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Rietze / 09. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Die Welt

So bringen Sie jeden Busfahrer zur Weißglut

 

 

Anleitung zum Nerven von Busfahrern

 

 

 

(c) Die Welt

 

 

 

Die Tageszeitung Die Welt hat in ihrer Online-Ausgabe vom 4. Juli einen Artikel von Michael Hegenauer veröffentlicht, der zum Schmunzeln und auch Nachdenken anregen wird. Der Autor fragt, was man im Bus gegen Langeweile tun könne? Sein Vorschlag: Nerven Sie doch den Busfahrer! Da die Kontaktaufnahme mit einem Flugzeugpiloten heutzutage ja nahezu ausgeschlossen sei, müsse der Held der Autobahn herhalten. Fernbusse seien das neue Flugzeug, die günstigere Bahn, der bequemere Mietwagen, so Hegenauer. Der Autor rät, man solle den Bus frühzeitig besteigen und sich gleich vorne einen Platz in der ersten Reihe sichern. Nur so sei man dicht dran am Geschehen, signalisiere Interesse und markiere das Revier... Hier geht es zum Artikel von Michael Hegenauer!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Die Welt / 08. Juli 2014)

 

 

 

 

 

IXO

Der Monobloco

F O R M N E U H E I T

 

 

Mercedes-Benz O 355 Monobloco im Maßstab 1/72

 

 

 

Mercedes-Benz O 355 Monobloco - modellbus.info

 

 

 

Ein brasilianischer Bus hat in den 70er Jahren Geschichte geschrieben: Der Mercedes-Benz O 355 Monobloco prägte die Straßen in Südamerika wie kein anderer Bus. Die Bezeichnung Monobloco steht für einen Komplettbus, ein Bus aus einem Guss. Die Bezeichnung O 355 verrät den Motor: Der Monobloco hatte den Reihensechszylinder OM 355 mit 230 PS im Heck. IXO hat den Monobloco in einer Sammelserie für Südamerika namens „Autobuses del Mundo“ im Maßstab 1/72 verewigt. Mercedes-Benz do Brasil wurde 1953 gegründet, seit 1956 wird in Brasilien produziert. Zwei Jahre später wird mit dem O 321 H ein erster Bus produziert, zuvor gab es nur das Lkw-Chassis mit Aufbauten brasilianischer Firmen. Schnell erobern Omnibusse mit Stern ganz Südamerika, nach Argentinien und Venezuela werden in den 60er Jahren beispielsweise Einheiten von 300 und 500 Omnibussen exportiert. Das Bus-Geschäft wächst stetig, bis zum Ende der 70er Jahre wurden neben unzähligen Chassis über 4.000 Komplettbusse abgesetzt. Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, wird ein eigenes Buswerk in Campinas errichtet. Ende der 90er Jahre zieht sich Mercedes-Benz in Brasilien aus dem Komplettbus-Geschäft zurück und setzt wieder ausschließlich auf die Fertigung von Chassis, die jetzt in São Bernardo do Campo produziert werden. Noch heute werden hier Chassis für den südamerikanischen Markt und den Nahen Osten, Afrika und Asien gefertigt. Der Monobloco kann – wie andere Modellbusse der Sammelserie auch – ab August bei Konrad Pernetta vom Modellbusmarkt Oberammergau bestellt werden.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / 08. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Scania

Zwei Premieren zugleich

 

 

Scania Touring als Fernlinienbus unterwegs

 

 

 

Sania Touring MeinFernbus - modellbus.info

 

 

 

Zwei Premieren zugleich: Busunternehmer Constantin und Sonja Wiedenhoff aus Solingen nehmen ihren ersten Scania Touring in Empfang. Und, Premiere Nummer 2: Scania hat den ersten Touring für Meinfernbus.de ausgeliefert. Der Scania Touring, der 2009 in Kortrijk auf der Busworld seine Europa-Premiere feierte, wurde ein Jahr später in Hannover auf der IAA um einen 3-Achser ergänzt. 2012 präsentierte Scania den Touring als 12-Meter-Hochdecker, jetzt fährt der in China zusammen mit Higer gefertigte Reisebus mit einem Euro VI-Motor vor. Die Schweden lassen dafür ihren 13-Liter-Motor mit 301 kW für den 2-Achser und mit 331 kW für den 3-Achser verbauen. Auf Wunsch gibt es das Aggregat auch mit 360 kW. Auch sonst hat Scania das Fahrzeug deutlich aufgewertet und optimiert, um in Deutschland weitere Marktanteile zu erobern. „In der Summe kann der neue Scania Touring mit bis zu 30 neuen Einzelmaßnahmen glänzen“, so Frank Koschatzky, Direktor Verkauf Busse Scania Deutschland Österreich. Drei entscheidende Kaufkriterien, so der Solinger Busunternehmer Wiedenhoff, hätten ihn überzeugt: die bewährte Scania Technologie, die bekannt ist für niedrigen Kraftstoffverbrauch und hohe Effizienz, der angebotene Reparatur- und Servicevertrag und das gute Preis-Leistungsverhältnis. "Nicht ohne Grund", so Frank Koschatzky, "ist der Scania Touring inzwischen als Geldverdiener bekannt." Über 40 Reise- und Linienbusse von 17 bis zu 73 Sitzplätzen stehen bei Wiedenhoff-Reisen für Reisen und zum Chartern für Betriebs-, Schul-, Club- und Vereinsausflüge bereit.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Scania / 07. Juli 2014)

 

 

 

 

 

AWM

Tourismo-PostAuto

 

 

Mercedes-Benz Tourismo im Maßstab 1/87

 

 

 

Mercedes-Benz Tourismo PostAuto - modellbus.info

 

 

 

Marco Cappelletti von All Swiss Models hat zusammen mit JFBise-Robin von 1-87lkwmodelle.ch bei AWM den Mercedes-Benz Tourismo in den Farben von PostAuto als limitiertes Sondermodell in zwei Versionen auflegen lassen. Vor einem Jahr wurde mit dem Mercedes Tourismo wird die Car-Auswahl, wie die Schweizer ihre Busse bezeichnen, in Graubünden noch größer. Gruppen- und Einzelreisende kamen ab Ostern in den Genuss des Reisebusses mit Viersternekomfort, schrieb PostAuto in einer Pressemitteilung. Der Fuhrpark der PostAuto-Region Graubünden bestand 2013 aus sieben Fahrzeugen. Der jüngste Zuwachs war ein der Tourismo mit 48 Sitzplätzen. Der 13 Meter lange Reisebus wurde 2011 gebaut und als Viersternefahrzeug klassifiziert. Der Tourismo wurde zuvor im Wallis eingesetzt, was für Marco Cappelletti von All Swiss Models die Entscheidung für das Modell noch einfacher gemacht hat, denn auch dieses Vorbild hat AWM limitiert für den Schweizer umgesetzt. Die Modellbusse sind detailliert dem großen Vorbild nachempfunden: Vom Kennzeichen über die Signets und Logos bis hin zur Corporate-Identity ist alles en miniature auf den Modellbus aufgedruckt. Als Bordunterhaltung bietet der PostAuto-Tourismo neben Radio, CD, DVD und Video auf drei Bildschirmen auch eine Lavazza-Kaffeemaschine! Zwei Kühlschränke und eine Toilette gehören ebenfalls zur Ausstattung, weil dies gerade im Anmietverkehr immer wieder nachgefragt werde, so PostAuto. Das Fahrzeug verfügte 2011 über eine fortschrittliche Umwelttechnologie, denn der Tourismo war damals schon mit einem Motor nach Euro-5-Norm (EEV-Motor) ausgerüstet. Er ersetzte ab Ostern den Neoplan Starliner N516, der Ende 2012 ausgemustert wurde. Somit war der Fuhrpark der PostAuto-Region Graubünden mit dem Tourismo wieder komplett. Beide Versionen (Wallis und Graubünden) sind auf 200 Modelle limitiert und in einer goldenen bzw. weißen Verpackung im Onlineshop von All Swiss Models ab sofort erhältlich.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Capelltti / Postauto / 07. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Maisto

Tour de France 2014 gestartet

 

 

Teambusse im Maßstab 1/64

 

 

 

Team Sky Teambus Tour de France 2013 - modellbus.info

 

Teambus Tour de France - modellbus.info

 

 

 

England ist im Frankreich-Fieber, Maisto legt Teambusse ohne Vorbild auf – verkehrte Welt, möchte man meinen. Doch es stimmt: Heute ist die 101. Tour de France in der Region Yorkshire gestartet. 27 Millionen Pfund lassen sich die Engländer nach Angaben der BBC die drei Tage, auf denen die Radsportler auf der Insel unterwegs sind, kosten. Erwartet werden im Gegenzug über 100 Millionen Pfund, die das Spektakel vor Ort für die heimische Wirtschaft bringen soll. Da sieht es mit den Teambussen, die Maisto aufgelegt hat, schon besser aus, denn die sind jeweils vor Ort für wenige Pfund bzw. Euro zu bekommen. Was Maisto da auf die Beine oder besser auf die Räder gestellt hat, entspricht nicht den großen Vorbildern der Teams. Die sind alle in ganz unterschiedlichen Omnibussen unterwegs, wie die Reportage über die Teambusse der 100. Tour de France auf modellbus.info zeigt. Auch wenn der Einheits-Modellbus von Maisto im Maßstab 1/64 rein formal wenig mit den großen Teambussen gemeinsam hat, die Macher haben trotzdem Liebe zum Detail bewiesen: Farben und Signets bzw. Logos der einzelnen Teams sind echt, entsprechen aber nicht exakt dem, was auf den großen Vorbildern zu sehen ist - und auch das Team Telekom ist seit Jahren nicht mehr dabei...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Maisto / ASO / BBC / 05. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Setra

ComfortClass für Alsa

 

 

15 Fahrzeuge bereits ausgeliefert

 

 

 

Setra Alsa ComfortClass 500 - modellbus.info

 

Feierliche Busübergabe in Madrid. Von links nach rechts: Flottenmanager Juan Urgel,

Alsa-Geschäftsführer Victor López, Juan Antonio Maldonado, Geschäftsführer der

EvoBus Ibérica und Setra Marketing-Direktor Juan Antonio Rodríguez.

 

 

 

Das Madrider Busunternehmen Alsa ist im nationalen, internationalen Linien- sowie auch im Regional- und Stadtverkehr tätig und zudem auf die Vermietung von Bussen spezialisiert. Derzeit beschäftigt das Unter­nehmen, das zur britischen National Express Gruppe gehört, über 5.000 Mitarbeiter. Die über 2.500 Busse der Alsa-Flotte legen pro Jahr nahezu 330 Millionen Kilometer zurück und befördern dabei mehr als 183 Millionen Fahrgäste. Alsa verstärkte seine Flotte jetzt mit 15 Reisebussen der Setra ComfortClass 500 aus. Die S 517 HD sind die ersten Fahrzeuge der Baureihe für die iberische Halb­insel und Teil eines Auftrags über insgesamt 28 Omnibusse, die bis Ende des Jahres ausgeliefert werden. Die Dreiachser werden zukünftig im Fernliniennetz des international operierenden Unternehmens eingesetzt. Alsa-Geschäftsführer Victor López freut sich, dass er mit den neuen Fahr­zeugen seinen Kunden einen außerordentlichen Service bieten kann: „Die Reisebusse der Setra ComfortClass 500 vereinen Komfort und Sicher­heit für Fahrgäste und Fahrer auf höchstem Level. Wir sind von der Qualität der Setra Produkte und deren Zuverlässigkeit überzeugt.“ Die S 517 HD sind mit jeweils 56 Setra Voyage Plus Reisesitzen mit Leder-Kopfteilen und Fußauflagen sowie mit LED-Leseleuchten und getönten Scheiben ausgestattet. Unter den Motorhauben werden die Fahrzeuge von Sechszylinder-Reihenmotoren OM 471 kraftvoll und zugleich umweltschonend angetrieben. Für die höchstmögliche Sicherheit der Reisegäste ist ebenso gesorgt. Zu den modernsten Fahrer­assistenz­­systemen, die die Marke Setra derzeit in der Branche anbietet, zählen unter anderem der Front Collision Guard (FCG) als zusätzliches passives Sicherheitselement, der Notbremsassistent (ABA2), der Spur-Assistent (SPA) sowie der Attention Assist (ATAS).

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 04. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Editions Cobra

Klassiker aus Frankreich

 

 

Chausson APH 2-52 im Maßstab 1/43

 

 

 

Chausson APH 2-52 Edition Cobra - modellbus.info

 

 

 

Konrad Pernetta vom Modellbusmarkt Oberammergau hat mit seinen Juli-Neuheiten einen Franzosen nach Bayern geholt: Der Chausson APH 2-52 wurde vor drei Jahren von Editions Cobra als Startmodell einer Sammelserie auf den Markt gebracht. Der Stadtbus fuhr in dieser Form und Lackierung 1953 in Frankreich. Die Macher des Modellbusses haben sich bei Wiedergabe der Werbung an historischen Vorgaben und Fotos orientiert. 65 Fahgäste fanden an Bord des 10,2 m langen Busses Platz, 25 davon auf einem Sitz. Der Bus mit einem Leergewicht von 6,65 Tonnen wurde von einem 4-Zylinder-Reihenmotor von Panhard vom Typ HL 3 angetrieben. Der Diesel hatte eine Leistung von gut 100 PS und konnte auf maximal 78 km/h beschleunigen. Chausson, in Frankreich der Inbegriff für Automobilkühler, wurde Anfang des 19. Jahrhunderts von den Brüdern Gaston, Paul und Jules Chausson in Asnières bei Paris gegründet. Die Storchenflügel im Firmensignet gehen auf den ersten Weltkrieg zurück, als auch Kühler für Jagdflugzeuge hergestellt wurden. Storchenflügel aus dem Wappen einer berühmten Jagdstaffel sollen die Chausson-Brüder dazu inspiriert haben. Nach und nach weiteten die Franzosen ihr Angebot aus, nach Lkw-Führerhäusern beginnt die Société des Usines Chausson 1942 mit dem Bau von Omnibussen. Pierre Chausson übernahm von seinem Vater die Geschäftführung und sah den Aufschwung im Personenverkehr nach Kriegsende voraus. In den 50er Jahren waren die Linien- und Reisebusse von Chausson mit ihrer charakteristischen Front samt markantem Kühler auf französischen Straßen allgegenwärtig. Chausson baute Busse aus einzelnen Modulen, viele Varianten mit kundenspezifischen Vorgaben konnten angeboten werden. 1959 wird die Bus-Fertigung von der Renault Nutzfahrzeug-Sparte Saviem übernommen, insgesamt wurden rund 16.000 Busse der Marke Chausson gebaut. Unter dem Markenname Saviem-Chausson wurden die bestehenden Modelle noch einige Zeit weitergebaut, bis der Markenname dann endgültig in Saviem geändert wurde. Der Modellbus der Editions Cobra ist ab sofort im Onlineshop des Modellbusmarktes Oberammergau erhältlich.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Editions Cobra / Pernetta / 04. Juli 2014)

 

 

 

 

 

Volvo

Zwölf mobile Polizeistationen

 

 

Während der Fußball-WM direkt vor Ort

 

 

 

Volvo Comil Policia Civil - modellbus.info

 

Volvo Comil Policia Civil - modellbus.info

 

 

 

Zwölf mobile Polizeistationen auf Basis der Volvo B290R-Bodengruppe mit Aufbau von Comil sind während der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien im Einsatz. Jedes Stadion hat sozusagen einen dieser besonderen Busse bekommen. Damit will die brasilianische Polizei nicht nur die Präsenz vor Ort erhöhen, sondern auch einer Auflage der FIFA nachkommen. Die Omnibusse sind über einen Satelliten mit der Polizei und der Sicherheitszentrale für sportliche Großereignisse verbunden. Hier laufen  während der WM alle relevanten Daten zusammen. Einsätze können so mit Hilfe der Omnibusse besser koordiniert und auch kontrolliert werden. Die Inneneinrichtung hält für den Fall der Fälle auch zwei Zellen bereit, um Personen in Gewahrsam zu nehmen. Ansonsten ist es ein rollendes Büro mit der nötigen Kommunikationstechnik und entsprechenden Arbeitsplätzen. Auftraggeber für die Sonderfahrzeuge war das Justizministerium, das nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch eine entsprechende Schulung für die an Bord arbeitenden Sicherheitskräfte im Vorfeld der WM ausgeschrieben hat. Sind die weltweit angereisten Fußballspieler und Fans wieder weg, dann sollen die mobilen Polizeistationen vor Ort bleiben, wenn die Städte es wünschen. Sollte es anderer Stelle einen Bedarf geben, dann können die Omnibusse aber auch angefordert werden, sagt das Justizministerium.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / FIFA / Volvo / 03. Juli 2014)

 

 

 

 

 

MEK / Hölzl

Retro-Bus

 
 

Neoplan Cityliner im Maßstab 1/87

 
   

Neoplan Cityliner MEK Hölzl Reisen - modellbus.info

 

 
 

Historische Omnibusse erfreuen sich großer Beliebtheit. Kaum ein Unternehmen ohne Oldie im Fuhrpark. Auch bei Hölzl-Reisen kann man sich diesem Trend nicht verschließen. Markus Hölzl hat sich einen Retro-Bus zugelegt: Der gute alte Neoplan Cityliner war schon in den 80er Jahren in seiner Firma im Einsatz. Jetzt wurde der Omnibus in der Werkstatt von Grund auf saniert und teilweise auch restauriert, denn die Spuren der Zeit seien nicht an dem Bus spurlos vorbeigegangen, teilt der stolze Besitzer mit. Der Neoplan Cityliner wurde im Frühjahr 1971 auf der 20. Omnibuswoche in Monaco vorgestellt und sorgte allgemein für Zuspruch. Neoplan hat mit dem Cityliner die Bauart des Hochdeckers salonfähig gemacht. Einen Schritt weiter als der Typ Hamburg war nun mit dem Cityliner alles perfekt: Der Fahrer saß tiefer, hinter ihm begann der Fahrgastraum auf erhöhtem Niveau. Serviceeinbauten wie Küche oder Toilette waren unterflur problemlos möglich, auch das Volumen für Gepäck war mehr als zufrieden stellend. Die Baureihe 100 erhielt – entsprechend der 16 Sitzreihen – die Typenbezeichnung N 116. Und auch Kunststoff für die Karosserie erhielt sichtbar Einzug bei Neoplan: Teile der Frontmaske, der obere Teil des Hecks samt Motorklappe oder die Radläufe wurden aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Der Modellbus von Markus Hölzl basiert auf einem Bausatz von MEK, der zusammen mit entsprechenden Decals im Rahmen der Sanierung und Restaurierung gesupert wurde. Seit der Retro-Cityliner im Fuhrpark ist, gibt es immer mehr Buchungsanfragen. Tradition hat Zukunft, auch bei Hölzl-Reisen.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Hölzl / Neoplan / 03. Juli 2014)

 
     

 

Solaris

Neuer Urbino kommt zur IAA

 

 

Solaris Urbino als Solo- und Gelenkbus

 

 

 

Solaris Urbino 2015 Dach - modellbus.info

 

 

 

Solaris kündigt zur IAA eine Weltpremiere an: Am 24. September 2014 soll der Nachfolger der Stadtbusbaureihe Urbino zum ersten Mal präsentiert werden. Optisch werde man die neue Generation sofort erkennen, teilt Solaris voller Stolz mit. Das Teaser-Foto von Solaris zeigt den seitlichen Zielschildkasten samt Übergang der Seitenwand zum Dach. Die runden Formen der bisherigen Solaris-Busse hätten ein dynamischeres und schärferes Design erhalten, heißt es aus der Designabteilung. Die auf der Dachkante platzierte Abschirmung sorge dafür, dass auf dem Dach montierte Komponenten nicht sichtbar seien. Das erhöhe den ästhetischen Ausdruck des neuen Urbino. Die futuristische Karosserie-Linie sei Ausdruck der Zukunftsorientierung des Unternehmens. Auch unter dem Blech sei die Messlatte noch einmal höher gelegt, verspricht Solaris: Der neue Urbino sei eine völlig neue Konstruktion, er solle leichter und robuster sein, technisch verfeinert und vor allem noch servicefreundlicher. Bei reduziertem Eigengewicht würde auch der Verbrauch sinken, die Achslast sei besser verteilt und der Fahrgastraum fast frei von Vibrationen. Ein neues Türkonzept käme dem Fahrgastfluss zugute, der Innenraum wäre weiter aufgewertet worden. Busfahrer erhielten einen ergonomischen Arbeitsplatz, der höher platziert sei und zusammen mit der großen Windschutzscheibe eine wunderbare Sicht garantiere. Man darf also gespannt sein, was Solaris in Hannover als Solo- und Gelenkbus präsentieren wird. Das Äußere von Niederflur- und Low-Entry-Bussen sowie eine Harmonisierung der Ausstattungselemente von Bussen und Straßenbahnen werde vereinheitlicht, heißt es in der Pressemitteilung. Das sei praktisch, weil es Solaris-Flottenbetreibern ermöglicht werde, dieselben Ausstattungselemente und Ersatzteile zu verwenden. Die Standarisierung von Ersatzteilen sei im neuen Fahrzeug sehr weit fortgeschritten, teilt Solaris mit. Noch vor der offiziellen Premiere hätten erste Kunden schon Aufträge über die Lieferung der neuen Busse unterschrieben. Darunter sei auch der Busbetrieb Josef Ettenhuber, verrät Solaris. Die Auslieferung des neuen Urbino sei für Anfang 2015 geplant. Solaris hat für die neue Baureihe eine eigene Website eingerichtet, die bis zur Weltpremiere im September immer wieder Details preisgibt: Ein Countdown zählt bis zur IAA und bis zur Bekanntgabe der nächsten Details...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Solaris / 02. Juli 2014)

 

 

 

 

 

AWM

TopClass 500 mit Kundenlackierung

 
 

Setra S 516 HDH im Maßstab 1/87

 
 

 

Setra S 516 HDH Heideker - modellbus.info

 

 
 

Martin Fischle von MF-Modellbau hat das nächste Sondermodell der neuen Setra TopClass 500 im Angebot: Entsprechend des von AWM angebotenen S 516 HDH ist das Vorbild bei Heideker Reisen aus Münsingen zu finden. Das Reiseunternehmen bekam im August 2001 eines der ersten Fahrzeuge aus der Baureihe 400 und zählt auch jetzt bei der neuen TopClass 500 wieder zu den ersten Kunden. Der Marke Setra ist das Unternehmen bis heute treu verbunden, nach Gründung im Jahr 1952 wird schon ein Jahr später der erste eigene Bus, ein Setra S 8, aus Ulm abgeholt. Am 6. Mai 2014 kam dann ein S 516 HDH in den Fuhrpark. Die Heideker Reisen GmbH war damit zugleich das erste Busunternehmen in Süddeutschland, das ein Fahrzeug der Setra TopClass 500 übernahm.  Für Geschäftsführer Richard Heideker, der ausschließlich Omnibusse der Ulmer Marke auf seinen exklusiven Reisen einsetzt, stand nie außer Frage, dass er seinen Reisegästen die Vorzüge der neuen Setra Generation gönnen wird: „Für mich war früh klar, dass wir das neue Flaggschiff an die erste Stelle unseres Fuhrparks stellen werden.“ Für den schwäbischen Unternehmer führt kein Weg an der hohen Qualität der Dreiachser vorbei, die für sein ausgewähltes Reiseprogramm die beste Basis sind: „Die hohen Ansprüche einer Reise spiegeln sich nicht nur in exquisiten Hotels, sondern vor allem in der Auswahl des eingesetzten Fahrzeuges wider. Aus diesem Grund sind wir seit über einem halben Jahrhundert mit der Marke Setra treu verbunden.“ Aktuell hat Heideker Reisen insgesamt acht Setra Reisebusse in seinem Fuhrpark. Das neueste Flaggschiff ist jetzt ab sofort auch en miniature erhältlich. Mit aufgedruckten Kennzeichen, Leuchten und Plaketten entspricht das Modell 1:1 dem großen Vorbild. Hier geht es zum Onlineshop von MF-Modellbau.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Fischle / Heideker / 02. Juli 2014)

 
     

 

Setra

60.000ster Omnibus lackiert

 

 

Europas modernste Lackieranlage für Omnibusse steht in Neu-Ulm

 

 

 

60.000ster Omnibus lackiert Setra - modellbus.info

 

Kompetenz-Center Lackierung EvoBus Neu Ulm - modellbus.info

 

 

 

Mit einem S 516 HDH der Setra TopClass 500 wurde in Neu-Ulm in der modernsten europäischen Lackieranlage für Omnibusse die 60.000ste Rohkarosse lackiert. Für Dr. Holger Steindorf, Leiter Produktion Daimler Buses, spiegelt die hohe Stückzahl die enorme Leistungsfähigkeit sowie die außerordentliche Fachkompetenz des gesamten Teams wider: „In unserem modernen Lackiercenter veredeln wir Omnibusse auf höchstem Qualitätsniveau und mit größtmöglicher Flexibilität. In Neu-Ulm werden die Fahrzeuge bei hohem Automatisierungsgrad trotzdem jederzeit individuell nach Kundenwunsch lackiert.“ Bis zu 34 Einheiten können hier in Spitzenzeiten am Tag effizient und umweltgerecht lackiert werden. Im Jahr 2013 haben rund 6.000 Karossen der Marken Setra und Mercedes-Benz die 28.000 Quadratmeter große Lackieranlage verlassen, um dann in den nachfolgenden Montagelinien fertig gestellt zu werden. Nach Neu-Ulm kommen die Omnibus-Karosserien mit der Bahn aus Mannheim, wo sie im Zuge des EvoBus Produktionsverbundes für den Lackierprozess vorbereitet werden. Unter anderem sorgt eine Kathodische Tauchlackierung (KTL) für eine gleichmäßige Beschichtung der Metalloberflächen sowie der Hohlräume des kompletten Gerippes und garantiert so einen optimalen Korrosionsschutz. Nach der Grundierung der Karossen erfolgt der Lackauftrag mittels einer verbrauchsoptimierten Verfahrenstechnik, die zudem Zeit spart. Insgesamt acht Roboter garantieren eine gleichmäßige Beschichtung bei vergleichsweise geringem Materialverbrauch von ca. 13 Kilogramm Lack pro Komplettlackierung - die Taktzeit pro Fahrzeug liegt dabei unter 30 Minuten. Anschließend müssen die Busse bei 100 Grad Celsius eine Stunde trocknen. Weitere Prozessschritte sind die Dekorbeschichtung im Innenraum, die Hohlraumkonservierung sowie der Fahrwerkschutz, bevor die Spezialisten des Bereichs Colorfinish die Karosserien mit viel Fingerspitzengefühl mit den individuell gestalteten Motivfolien bekleben. Neben der ausschließlichen Verwendung von lösemittelarmen Lacken trägt auch ein regeneratives Abluftsystem in der Lackieranlage zum Umweltschutz bei. Die strengen gesetzlichen Emissionswerte werden in Neu-Ulm dadurch deutlich unterschritten. Im Kompetenz-Center Lackierung arbeiten derzeit 350 qualifizierte Facharbeiter, und die sind ganz positiv eingestellt, weil sie alle nur ein ganz energiegeladenes Grün sehen. Grün die Farbe der Hoffnung - nicht nur für die Facharbeiter, sondern auch für den boomenden Fernbusmarkt...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 01. Juli 2014)

 

 

 

 

 

N.N.

Chinesischer Megaliner

F O R M N E U H E I T

 
 

Young Man Megaliner im Maßstab 1/60

 
   

Young Man Megaliner - modellbus.info

 

 
 

Aus China kommt ein Megaliner-Modellbus, für den es aber trotz entsprechender Markenzeichnung kein Vorbild gibt. Die China Young Man Automobile Group Co., Ltd. hatte sich in Deutschland mit Beteiligung an dem 2008 gegründeten deutschen Omnibushersteller Viseon Bus GmbH einen Namen gemacht. Die Chinesen sprachen von einer langfristigen Beteiligung am Pilstinger Bushersteller und betonten, dass sie vor allem die Wachstumsstrategie von Viseon unterstützen wollten. Das war ganz eigennützig gedacht, denn die Bussparte Young Man gehört seit Jahren zu den Top Ten der Bushersteller aus China. Seit 1994 kooperiert Young Man (früher Neoplan Jinhua) mit Neoplan und MAN und hält diverse Lizenzen für die Produktion von Neoplan Reise- und Linienbusse für den asiatischen Markt. Eine Lizenz für den Neoplan Megaliner gibt es aber nicht. Der größte Reisebus der Chinesen ist ein dreiachsiger Doppeldecker für den südamerikanischen Markt: 4,2 m hoch, 2,6 m breit und 13,7 m lang misst das Fahrzeug, das Young Man speziell für Südamerika entwickelt hat. Der Modellbus unbekannter Herkunft orientiert sich recht genau an dem zuletzt gebauten Neoplan Megalinern, die man 2003 für Japan gefertigt hat. Man kann deutlich die neueren, tropfenförmigen Blinker erkennen, ferner die Euro III Lüftungsgitter. Und auch die Front ist eigentlich schon original die 1994er Neoplan Reisebusfront. Wenn man die schwarze Umrandung, die geprägt ist, einfärben würde, dann käme sie besser zur Wirkung. Der Modellbus hat einen Rückzugmotor sowie ein Sound- und Lichtmodul. Sehr kindgerecht und robust sind die Außenspiegel aus Gummi  - Kollisionen mit Türrahmen usw. machen nichts aus. Der erste Megaliner wurde 1978 für Chile gebaut, damals noch mit dem Namen Super Skyliner. In Deutschland und Europa erreichte man 1992/93 die Zulassung des 15m Vierachsers ohne Gelenk - durch eine Vierachslenkung. 2000 wurde der letzte Megaliner für einen deutschen Kunden gebaut, die Firma Haru (Hans Rudek) aus Berlin. Kurz drauf folgte noch ein Fahrzeug für Schweden. Danach war Schluss. Wobei, drei Jahre später  -  schon voll unter MAN Regie  -  wurden noch einmal drei Megaliner für Japan gebaut. Es handelt sich um die Megaliner Nr. 154-156 (seit 1978). Insgesamt 14 Megaliner wurden nach Japan geliefert. Sie waren in ihrer Höhe auf 3,80 m reduziert. Von daher wäre sogar die Dachklima vorstellbar - im Original war sie aber serienmäßig nicht vorhanden. Vielen Dank an Andreas Schneider für die Tipps und Informationen zur Megaliner-Historie!

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Young Man / 01. Juli 2014)

 
     

 

Stiftung Warentest

Fernbusse im Test

 

 

Erster Test fällt positiv aus

 

 

 

Stiftung Warentest Test Fernbusse 7/2014 - modellbus.info

 

 

 

In der Ausgabe 7/2014 hat Stiftung Warentest nicht nur Oliven, sondern auch Fernbusse unter die Lupe genommen. Der Grund liegt auf der Hand: Fernbusreisen entwickeln sich zu einer Erfolgsgeschichte. Die Zahl der Linien und der Passagiere wächst stetig. Die Tickets sind günstig, die Fahrzeit ist aber meist lang. Stiftung Warentest fragt, wie es um Komfort, Sicherheit und Pünktlichkeit steht. Dafür wurden neun Fernbuslinien-Anbieter mit mindestens zehn Haltepunkten und überregionaler Bedeutung getestet. Die elf geschulten Tester saßen bei ADAC Postbus, Berlin Linien Bus, city2city, Dein Bus, Eurolines, Flixbus, IC Bus, MeinFernbus und PublicExpress an Bord. Die Tester führten pro Anbieter zehn Fahrten durch und protokollierten in standardisierten Erhebungsbögen alles von der Online-Ticketbuchung bis zum Fahrtablauf. Pro Anbieter wurden 30 Verfügbarkeits- und 40 Pünktlichkeitsprüfungen durchgeführt. Für Sicherheit und Fahrerverhalten wurden u. a. technische Prüfplaketten, die Art der Sicherheitsgurte, Ablenkungen des Fahrers durch Telefonieren erfasst. Zu Ausstattung und Service an Bord zählten z. B. der Zustand der Toilette, Funktionen am Sitzplatz wie Klapptisch oder Belüftung und Durchsagen. Der optische Buszustand (äußere Sauberkeit) wurde erfasst und bewertet. Beim Fahrtbeginn waren u. a. die Kennzeichnung der Busse, die Gepäckaufgabe, die Begrüßung und Informationen zum Fahrtverlauf durch das Servicepersonal bewertungsrelevant. Ankunft und Ausstieg bewertet die Gepäckausgabe und den Service beim Verlassen des Busses. Die Webseiten wurden von zwei Serviceexperten unabhängig voneinander geprüft und jeweils fünf Buchungen und Stornierungen dokumentiert. Gestestet wurde von Dezember 2013 bis Mai 2014. Der Test nennt die Stärken und Schwächen der einzelnen Anbieter, informiert über die Preise und das Streckennetz, und sagt, über welche Suchmaschinen Reisenden günstige Busverbindungen finden können. Als Sieger nennt Stiftung Warentest Flixbus mit 18,8. Platz zwei teilen sich ADAC Postbus (2,0) mit Berlin Linien Bus (2,0) und IC Bus (2,0). Auch noch gut waren in den Augen der Tester city2city (2,1) und MeinFernbus (2,2). Ein befriedigend gab es für PublicExpress (2,6), Dein Bus (2,7) und Eurolines (3,1). Wer nicht das ganze Juli-Heft in gedruckter Form kaufen möchte, der kann sich online ein 8-seitiges, kostenpflichtiges PDF des Fernbus-Tests herunterladen.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Stiftung Warentest / 30. Juni 2014)

 

 

 

 

 

VK Modelle

Zwei neue Hanseaten

 
 

MAN 750 HO-M11A im Maßstab 1/87

 
 

 

MAN 750 HO-M11A Bremen BSAG - modellbus.info

 

 
 

Zum 25. Geburtstag der „Freunde der Bremer Straßenbahn“ (FDBS) haben die Vereinsmitglieder bei VK Modelle zwei Sondermodelle des MAN-Metrobusses in Bremer-Ausführung auflegen lassen. Ob die Modellbusse am Tag der offenen Tür, der am 13. Und 14. September stattfindet, noch verfügbar sind, mag keiner vom Verein derzeit versprechen, denn die Nachfrage sei groß. Im September 1989 trafen sich einige Straßenbahninteressierte, um die Grundlage für einen Betrieb mit historischen Straßenbahnen in Bremen zu schaffen. An diesem Tag wurde der Verein Freunde der Bremer Straßenbahn e.V. gegründet, der es sich zum Ziel setzte die Geschichte der Bremer Straßenbahn zu erforschen und der Bevölkerung diese Geschichte durch Veröffentlichungen nahezubringen. Außerdem sollen historisch wertvolle Fahrzeuge erhalten und ein Straßenbahnmuseum aufgebaut werden. Die Straßenbahnfreunde haben aber auch ein Herz für Omnibusse: Drei Gelenkbusse gehören mittlerweile zum Verein, und auch im Bereich der Modellbusse ist man aktiv. Die in den Farben der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) aufgelegten Miniaturen orientieren sich vorbildgerecht an den großen Bussen der 70er Jahre: Eines der beiden creme-roten Modellbusse fährt als Wagen 73 mit einer Bandenwerbung für den Weizenkorn der Marke Güldenhaus Eiswette auf der Linie 23 in Richtung Neue Vahr Süd. Der zweite Metrobus ist ohne Werbung als Wagen 140 auf der Linie 11 mit Ziel Klöcknerwerke unterwegs. Die Modellbusse können, wie andere Modellbusse auch, direkt an der Museumskasse am Samstagvormittag auf dem Betriebshof in Sebaldsbrück oder online über den Shop der Freunde der Bremer Straßenbahn e.V. erworben werden.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / VK Modelle / FDBS / 30. Juni 2014)

 
     
 

Setra

TopClass mit Widmung

 
 

Setra S 517 HDH

 
   

1. Setra TopClass 500 Schweiz Gössi - modellbus.info

 

1. Setra TopClass 500 Schweiz Gössi - modellbus.info

 

 
 

Die Europareise geht weiter: Die erste neue Setra TopClass ist in der Schweiz angekommen. Gössi Carreisen AG hat den Fuhrpark um einen Dreiachser erweitert. Firmeninhaber Marco Gössi widmete den S 517 HDH seinem Ende 2013 unerwartet verstorbenem Vater und Unternehmensgründer Xaver Gössi. Bei der feierlichen und sehr emotionalen Fahrzeug-Übernahme im Neu-Ulmer Setra Kundencenter sagte der Geschäftsführer vor einer aus der Schweiz mitgereisten Gruppe: „Mein Vater war seit Jahrzehnten von den Omnibussen der Marke Setra begeistert. Er wäre sehr stolz auf dieses Fahrzeug, das sich durch seine herausragende Qualität und den hohen Fahrgastkomfort auszeichnet. Dieses Fahrzeug wird uns jederzeit an ihn erinnern.“ Die Gössi Carreisen AG wurde im April 1975 von Xaver Gössi in Horw im Kanton Luzern gegründet. Bereits vier Jahre später entschied sich der Unternehmer gemeinsam mit seiner Frau Verena Gössi für einen Bus der Ulmer Marke. Die freundschaftlich geprägte Partnerschaft wird von Sohn Marco Gössi und dessen Frau Karin weitergeführt. Das Unternehmen am Vierwaldstätter See gehört zu den namhaftesten Busreiseveranstaltern in der Eidgenossenschaft. Mit über 300 eigenen Ferienreisen bietet das Familienunternehmen das größte Busreise-Programm in der Zentralschweiz an. Zum auffälligsten Markenzeichen der Gössi Carreisen AG zählen die individuell ausgearbeiteten, fantasievollen Sonderlackierungen der Setra Reisebusse. Der neue S 517 HDH glänzt mit einem kristallversetzten Schriftzug. Für Marco Gössi ist die gemeinsam mit Setra entworfene Gestaltung weit mehr als nur ein Design: „Für mich ist dieser Bus der TopClass 500 ein wahres Kunstwerk.“ Der neue 4-Sterne-Dreiachser mit erweitertem Setra TopSky Panoramadach und einem Parkettboden in Schiffsoptik wird von der Gössi Carreisen AG überwiegend auf Fernreisen ins europäische Ausland eingesetzt. Die Reisegäste können es sich dabei auf insgesamt 54 Sitzen mit eleganten Leder-Stoff-Kombinationen bequem machen und jederzeit Getränke und Snacks aus der Bordküche genießen. Für höchste Sicherheit und Fahrkomfort sorgt unter anderem das exklusiv von Setra angebotene „Assistenzsysteme-Paket“, das neben der Ausstattung mit Spurassistent (SPA), Abstandsregel-Tempomat (ART), Brake Assist (ABA2) mit Stop-and-go-Zusatzfunktion, Aufmerksamkeits-Assistent (ATAS) auch das System der Predictive Powertrain Control beinhaltet. Die proaktive Geschwindigkeitsregelanlage greift jederzeit auf satellitenkommunizierte Geo-Höhenprofildaten zurück und trägt durch automatische Eingriffe in den Triebstrang zur Kraftstoffreduzierung bei.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 27. Juni 2014)

 
     
 

MAN

MAN setzt bauf Modellbusse

 
 

MAN Lions City im Maßstab 1/10

 
   

MAN Servicewagen Ankara - modellbus.info

 

 
 

MAN Türkiye A.S. hat ein Herz für Modellbusse. Aus der türkischen Fabrik in Ankara sind sie jedenfalls nicht mehr wegzudenken. Selbst der Nachwuchs der Belegschaft kommt zuerst mit Modellbussen in Berührung: In der Lehrwerkstatt werden die Modellbusse sogar selbst hergestellt! Die kleinen Lions City-Modellbusse im Maßstab von 1/10 dienen im Werk dem Transport von Kleinteilen. Der Modellbus dient als Zugwagen mit der entsprechenden Technik, der Busanhänger dient dem Transport der Bauteile. So kann jede der Montagestationen in der Busproduktion automatisch versorgt werden. Für den Antrieb sorgt ein Elektromotor samt Batterie, den Weg findet der Modellbus über (s)ein Auge in der Frontscheibe und Kontakte im Boden. Das türkische MAN-Werk brummt: Während Plauen nicht ausgelastet war, verlangt der Markt in der Türkei immer mehr Omnibusse. Im Vergleich zu 2012 stieg der Absatz um 25 Prozent in 2013 an. Die in Ankara gebauten Omnibusse werden nicht nur in die Türkei, sondern weltweit verkauft. Auch alle Neoplan Omnibusse – einschließlich des neuen Skyliner in Euro VI-Ausführung – kommen zukünftig aus der Türkei. Für das türkische Werk stehen aber nicht die Märkte in Deutschland und Europa im Fokus, denn die meisten Omnibusse werden neben der Türkei in Osteuropa und Asien verkauft. Rund 3.000 Omnibusse und Fahrgestelle kann MAN in Ankara jährlich fertigen. 2012 wurde aber nur die Hälfte der Kapazität auf die Räder gestellt: Allen voran der Fortuna, der hier als Lions Coach bekannt ist. MAN ist seit den 60er Jahren in der Türkei aktiv, zunächst in Istanbul, später dann in Ankara. 2000 wurde der erste Fortuna-Dreiachser gefertigt, seitdem hat MAN immer in das Werk investiert, wie die Anlage für die kathodische Tauchlackierung vor drei Jahren zeigt. Ganz aus den Augen hat MAN das Werk in Plauen aber nicht verloren: Trotz massivem Stellenabbau sollen hier ab 2015 dann Linien- und Reisebusse der Marken MAN und Neoplan, die in der Türkei gebaut wurden, mit speziellen Kundenwünschen ausstatteten bzw. ausrüsten.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / Böhncke / 27. Juni 2014)

 
     
 

Durand

MAN Helicon auf Lions Coach-Basis

 
 

Virtuelle Designstudie mit Potential

 
 

 

MAN Lions Coach Helicon - modellbus.info

 

 
 

Jean-Marc Durand hat eine Vorliebe für Omnibusse mit Unterflurcockpit. In den 80er Jahren gehörte diese Bauart bei vielen Herstellern zum Produkt-Portfolio, Setra adelte den S 216 HDS ab 1984 sogar mit dem Zusatz Royal. Auch Neoplans Spaceliner war ein Erfolg. Bei MAN gab es hingegen keinen Reisebus mit Unterflurcockpit, nur Göppel bot einst ein entsprechendes Fahrzeug auf MAN-Basis an. Vielleicht ist aber MAN ja heute vom Esprit Neoplans angesteckt worden, dachte sich Jean-Marc Durand bei seinem neuesten Entwurf. Dem MAN Lions Coach Helicon steht ein Unterflurcockpit zumindest gut. Der kreative Franzose griff für seinen Entwurf auf ein handelsübliches Bildbearbeitungsprogramm zurück. Ausgangspunkt der Montage ist ein ganz normales Foto des MAN Lions Coaches, in diesem Fall von einer Messe. In unzähligen Stunden wurden dann Teile des Bildes ausgeschnitten, kopiert, eingefügt, farblich angeglichen und formal angepasst. Wie das geht und welche Ergebnisse Jean-Marc Durand entworfen hat, zeigt modellbus.info auf einer Sonderseite. Die Ergebnisse von Jean-Marc Durand können sich sehen lassen. Die jüngste Idee hat in München durchaus für Anerkennung gesorgt: Stephan Schönherr, der für MAN- und Neoplan-Busse verantwortliche Designer, hat den Entwurf gesehen, merkt aber kritisch-konstruktiv an, dass die Bildmarke bei diesem Entwurf sprichwörtlich mehr als auf Augenhöhe ist und so nicht verbaut werden kann, weil das Material in dieser Position andere Verkehrsteilnehmer blenden könnte. Bitte hier klicken, um die weiteren Ideen von Jean-Marc Durand zu sehen.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Durand / 26. Juni 2014)

 
     

 

Heljan

Dänische Ikone der 60er Jahre

F O R M N E U H E I T

 

 

DSB Bus Volvo/Aabenraa im Maßstab 1/87

 

 

 

DSB Bus Volvo Aabenraa Heljan - modellbus.info

 

 

 

Vor fast genau einem Jahr hat Kim Nannestad von Heljan modellbus.info Infos über eine dänische Bus-Ikone der 60er Jahre geschickt, jetzt gibt es erste Fotos des fertigen Modellbusses: Der so genannte DSB-Bus hat eine Bodengruppe von Volvo Typ B58-60 und einen Aufbau der Aabenraa Karosserifabrik (AaK) aus Aabenraa. Die Fabrik, die zuletzt zu Volvo Bus gehörte, wurde vor zehn Jahren geschlossen. Der größte Teil der dort gefertigten Fahrzeuge gelangte zur Dänischen Staatsbahn (DSB), nur wenige Omnibusse wurden an private Unternehmen verkauft, wie Ole Boglund von Bushistorisk-Selskab zu berichten weiß. Das von Heljan, einem der führenden Anbietern von Plastikbausätzen in Dänemark, umgesetzte Baumuster wurde von 1958 bis 1967 gefertigt, wobei es zu den letzten Baujahren zu zählen ist, wie die Veränderung der Unterkante des Fensterbandes verrät. Die Modellbusse des in China gefertigten DSB-Busses haben saubere und stimmige Gravuren, die zusammen mit der Bedruckung einen gelungenen Modellbus ergeben werden. Der DSB-Bus ist wahlweise als Standmodell (in der ersten Auflagen in sieben verschiedenen Versionen (Wagennummern, Linie und Zielschild)) oder mit entsprechender Technik für das Faller Car-System erhältlich. Der DSB-Bus soll im 4. Quartal verfügbar sein und kann dann direkt über ausgewählte Fachhändeler oder direkt im Online-Shop von Heljan bezogen werden.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Heljan / 26. Juni 2014)

 

 

 

 

 

Setra

Preview der IAA-Neuheiten

P R E M I E R E

 

 

Setra S 511 HD, S 519 HD, S 515 MD und S 516 MD

 

 

 

Setra S 511 HD und S 515 MD - modellbus.info

Weltpremiere auf der IAA 2014: Setra S 511 HD und S 515 MD.

 

Setra S 515 MD Rendering - modellbus.info

Der Setra S 515 MD (Mitteldecker) hat eine andere Seitengrafik im Heckbereich - rechts das Heck der HD-Baureihe.

 

Setra S 511 HD Rendering - modellbus.info

Den Clubbus S 511 HD gibt es auch mit Hecktür.

 

 

 

Setra hat jetzt der international besetzten „Bus- & Coach oft he Year“-Jury eine exklusive Preview auf die IAA-Neuheiten gewährt. Der für Deutschland für die Omnibusrevue und das BUSFahrer Magazin mitwirkende Test- und Technikredakteur Sascha Böhnke hat in einem sozialen Netzwerk erste Fotos der neuen Omnibusse gezeigt, Setra verteilte anschließend eine entsprechende Presseinformation für alle Medien. Den fast ungetarnten Erlkönig gab es auf modellbus.info am 19. Juni zu sehen, jetzt präsentieren die Ulmer den neuen Clubbus im Kreise der anderen neuen Fahrzeuge. Nicht nur optisch, sondern auch unter dem Blech wird der neue S 511 HD überzeugen, denn es gibt ihn nun optional mit automatisiertem Schaltgetriebe sowie mit Hecktür! Insgesamt konnten die Jury-Mitglieder vier neue Varianten der Setra ComfortClass-Baureihe kennenlernen: Zum kurzen Clubbus mit dem 10,5 m Länge gesellt sich noch der S 519 HD. Der 15 m lange Dreiachser rundet das Portfolio nach oben ab und bietet sich mit maximal 71 Sitzplätzen als ideales Fahrzeug auch für Fernlinieneinsätze geradezu an. Neu sind die beiden Mitteldecker S 515 MD und S 516 MD, die einen günstigen und flexiblen Einstieg in die individuelle Reise­welt der ComfortClass 500 ermöglichen sollen. Auch hier gab es auf modellbus.info am 23. April ein schon Erlkönigfoto und die Information, dass sind Seitengrafik im Heck nicht so abschließt, wie man es von der ComfortClass her kennt. Setra setzt Zeichen, denn die Ulmer wollen die MD-Fahrzeuge rund 10-15 % preiswerter als die HD-Fahrzeuge anbieten. Das zeigt sich auch beim Interieur: Der Fahrerplatz ist einfacher gehalten, auch die Servicesets sind in der Standardausstattung nicht so üppig wie bei der HD-Ausführung. Wer mehr will, der kann den Mitteldecker komplett aufrüsten. Ob im Shuttle-Service, im Kombi-Verkehr oder auch auf kurzen Wochenend-Trips, bei Fahrten mit weniger Gepäck stellen die MD-Fahrzeuge eine Alternative dar, wenn man auf die  Komfortmerkmale eines Setra nicht verzichten möchte. So gibt es beispielsweise die gewohnte Innenstehhöhe von 2,10 m oder auch optional eine Hecktür beim Mitteldecker S 515 MD und S 516 MD. In der Serienausstattung sind beide Modelle mit dem OM 936 ausgestattet. Der 7,7 l große Reihensechszylinder bietet in den beiden Neuen eine Leistung von 260 kW (354 PS).

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 25. April 2014)

 

 

 

 

 

IXO

Mexikanischer Megaliner

F O R M N E U H E I T

 
 

Sultana PM 44-18 SP im Maßstab 1/72

 
   

Sultana PM 44-18 SP - Trailes des Monterrey - modellbus.info

 

 
 

Trailers des Monterrey aus Mexiko hat in den 70er Jahren den in Südamerika legendären Vierachser mit amerikanischem Vorbild auf die Straße gebracht. Das Familienunternehmen hatte sich mit dem Import von Anhängern einen Namen gemacht, bevor man eigene Konstruktionen anbot. Gut ein Drittel der Produktion wurde außerhalb Mexikos in Lateinamerika verkauft. Anfang der 80er Jahre wurde die Busproduktion eingestellt, da die Konkurrenz zu groß war. Ende der Achtziger begann man, MCI-Busse in Lizenz zu bauen – bis Anfang 2000. Unter dem Markennamen Sultana war der mexikanische Megaliner vor allem für die Langstrecken in Südamerika gedacht. Der Erfolg dieser Idee ließ auch nicht lange auf sich warten, denn die Verantwortlichen bei Trailers des Monterry haben sich nicht nur optisch am GMC Scenicruiser PD 4501 orientiert, sondern auch technisch viele Komponenten aus amerikanischer Fertigung verbaut. Ob Motor oder Achsen, unter dem Blech war der Sultana für die harten und langen Strecken zum Großteil mit amerikanischen Komponenten ausgestattet. Für das Interieur haben die Mexikaner auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten inspirieren lassen: Ob Toilette oder ein Bord-Bistro, der Anderthalbdecker bot in den 70er Jahren alle Komforteinrichtungen, die möglich waren. Dennoch hatte der vierachsige Anderthalbdecker seinen eigenen Stil. IXO hat den Sultana PM 44-18 SP im Maßstab 1/72 für Südamerika als Teil der Kioskserie „Autobuses del Mundo“ zu Beginn des Jahres ausgeliefert, erste Modelle sind in Europa auf den Börsen und im Internet angekommen.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Trailers des Monterrey / 25. April 2014)

 
     

 

ADAC Postbus

ADAC Postbus verdoppelt sein Fernbusnetz

 

 

30 neue Städte ab Mitte August

 

 

 

ADAC Postbus erweitert Fernbusliniennetz - modellbus.info

 

 

 

Noch im April (modellbus.info berichtete) zeigten sich die Verantwortlichen von ADAC Postbus verhalten. Statt Expansion war immer wieder von einer Pilotphase die Rede. Im Juli wollte man entscheiden, ob das gelbe Experiment ADAC Postbus fortgeführt wird. Seinerzeit wurde hinter vorgehaltener Hand gesagt, dass der preisaggressive Wettbewerb durchaus Probleme bereite. Die Kennzahlen wären gut, aber aus ökonomischer Sicht müsse man ganz genau hinschauen. Das haben die Verantwortlichen und teilen nun mit, dass der ADAC Postbus sein Fernbusnetz ab Mitte August 2014 um 30 weitere Ziele erweitern werde. Zum Start der Sommerferien in vielen Bundesländern fährt „der Bus für Deutschland“ künftig auch die Städte Aachen, Aschau, Bamberg, Bayreuth, Bernau, Chemnitz, Darmstadt, Freiburg, Gießen, Günzburg, Heidelberg, Jena, Kiel, Koblenz, Landshut, Lübeck, Mainz, Mönchengladbach, Montabaur, Prien am Chiemsee, Regensburg, Rosenheim, Rostock und Rostock-Warnemünde, Schkeuditz (bei Halle/Leipzig), Siegen, Singen und Soltau an. Erstmals in seiner noch jungen Geschichte überschreitet der ADAC Postbus zudem die Landesgrenze und bietet Reisen in die grenznahen Großstädte Straßburg (Frankreich) und Zürich (Schweiz) an. Damit verdoppelt der gemeinsame Fernbus von ADAC und Deutscher Post sein Liniennetz und verbindet künftig insgesamt 60 Städte, darunter zahlreiche attraktive Ziele für Städtereisen, beliebte Studentenstädte und touristische Reiseziele in Bayern und an der Ostsee. Zudem verkürzen Expressverbindungen auf den folgenden Linien die bisherige Reisezeit erheblich: Ab Münster und Dortmund nach München; Hamburg – Hannover – Bamberg – München; Berlin – Frankfurt – Heidelberg – Stuttgart und Köln – Dortmund – Münster – Hamburg – Kiel. Neu im Netz ist künftig auch eine Linie vom Rheinland (teilweise über Straßburg) nach Freiburg. Zudem wird die bisherige Linie Berlin – Dresden mit einer anderen Linie zusammengeführt und verbindet dann Bremen und Hamburg mit Dresden. Eine neue West-Ost-Verbindung führt entlang der Autobahn A4 von Frankfurt/M. über Erfurt, Jena und Chemnitz bis nach Dresden sowie eine weitere von München über Landshut, Regensburg und Chemnitz ebenfalls nach Dresden. Damit verbindet der ADAC Postbus ab August auf 15 Linien 60 Städte. Der ab Mitte August gültige neue Fahrplan ist mit geänderten Abfahrts- und Ankunftszeiten noch besser als bisher auf das Reiseverhalten der Fahrgäste abgestimmt. Zur Einführung des neuen Fahrplans gibt es ab sofort ein besonderes Schnupperangebot: Wer in den nächsten 30 Tagen bis Ende Juli sein Ticket für eines der neuen Fahrtziele bucht, erhält 30 Prozent Rabatt.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / ADAC Postbus / 24. Juni 2014)

 

 

 

 

 

Holland Oto

Parkplatz-Shuttle en miniature

 
 

VDL Citea SLF im Maßstab 1/87

 
 

 

VDL Citea Schiphol Shuttle - modellbus.info

 

 
 

Wer ab Amsterdam Schiphol fliegt und mit dem Auto anreist, der muss sich um das Parken keine Sorgen machen. Bis zu einer Woche vor Abflug kann man online mit einer Kreditkarte oder iDeal einen Parkplatz reservieren. Für Langzeitparker empfiehlt sich das Angebot Smart Parking, bei dem der jeweils nur der günstigste Tarif bezahlt werden muss. Über die Website des Flughafens oder telefonisch kann man sich über die Preise und das Reservieren beim Parken informieren. Wer das Auto drei Tage oder länger parken muss, für den ist der Parkplatz Park & Travel 3 äußerst bequem, denn alle 10 Minuten fährt ein Pendelbus zur Abflughalle! Gleich in drei Varianten bietet Martin Fischle von MF-Modellbau die als Parkplatzshuttle auf dem Amsterdamer Flughafen eingesetzten VDL Citea an. Während das Zielschild ist bei allen Modellbussen gleich ist, variieren Wagennummer und Kennzeichen. Im Angebot sind die Wagen mit der Nummer 3001, 3002 und 3003. Alle Details des großen Vorbildes sind mit Naßschiebern auch auf dem Modellbus zu finden. Hier geht es zum Onlineshop von MF-Modellbau.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Fischle / 24. Juni 2014)

 
     
 

Minichamps

Teambus WM 1974

 
 

Mercedes-Benz O 302 im Maßstab 1/43

 
   

Mercedes-Benz O 302 WM Bus 1974 (1)- modellbus.info       Mercedes-Benz O 302 WM Bus 1974 (2)- modellbus.info

 

Den WM-Bus von 1974 gibt es als detailliertes Modell in zwei Versionen mit einer sichtbaren Farbnuance.

 

Mercedes-Benz O 302 WM Bus 1974 (1)- modellbus.infoMercedes-Benz O 302 WM Bus 1974 (1)- modellbus.infoMercedes-Benz O 302 WM Bus 1974 (1)- modellbus.info

 

 
 

Was heute normal ist, war bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 eine gelungene PR-Aktion: Alle Teams, die an der WM teilnahmen, bekommen einen Bus gestellt. In Deutschland fuhren die Kicker in hellgelben Omnibussen zu ihrem Sieg oder der Niederlage. Die Busse vom Typ Mercedes-Benz O 302 hatten nicht nur als Extra eine Klimaanlage auf dem Dach, eine Küche und Toilette im Heck, sondern seitlich Streifen in den Farben der jeweiligen Nationalflagge. So ähnlich ist das auch heute noch. Kaum das Minichamps diesen WM-Bus realisiert hatte, war er auch schon ausverkauft. Minichamps legte nach, exklusiv für Mercedes-Benz wurde der O 302 noch einmal aufgelegt – mit einem etwas helleren Farbton, der noch genauer dem Original entsprechen soll. Der Modellbus wiegt nach Angaben von Minichamps 500 Gramm und besteht aus insgesamt 107 Einzelteilen mit 303 Dekorationen, dazu zählen allein 50 Tampondrucke, 175 Schablonenlackierungen sowie sechs Decals und 72 Freihandlackierungen. Was mit viel Liebe zum Detail für die Lackierung umgesetzt wurde, gilt auch für den Rest: Zahlreiche gesilberte Zierleisten sind haarfein umgesetzt, Spiegel mit Folie belegt, profilierte Reifen ebenso vorhanden wie chromeingefasste Rückleuchten. Filigran ist die Klimaanlage, Scheinwerfer und Nebellampen sind extra eingesetzt, die braunen Einzelsitze mit weißen Schutztüchern sind ebenso originalgetreu wie das Fahrercockpit gestaltet - und wer den Bus einmal umdreht, der sieht einen technisch makellos gestalteten Unterboden. Einziger Wehrmutstropfen bei so viel Liebe zum Detail: Beide Modellbusse sind ausverkauft und nur noch selten im Handel zu finden. Die Preise auf Börsen und bei Auktionen sind entsprechend. Das erinnert ein wenig an das Vorbild, das bis heute als verschollen gilt. Nach dem Verkauf ins Ausland verlor sich die Spur. Das Exponat im Mercedes-Benz Museum wurde auf Basis eines O 302 nachgebaut. Mehr zum großen Vorbild O 302 gibt es auf zwei Sonderseiten von modellbus.info.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Minichamps / 23. Juni 2014)

 
     

 

Mercedes-Benz

Paris setzt auf den Citaro

 

 

RATP bestellt 199 Fahrzeuge

 

 

 

Mercedes-Benz Citaro G Euro VI RATP (C) Fornier - modellbus.info

 

 

 

Die RATP-Gruppe, die den öffentlichen Nahverkehr des Großraums Paris bedient, modernisiert ihre Fahrzeugflotte mit Bussen von Mercedes-Benz. Nach einer europaweiten Ausschreibung schlossen Daimler Buses und die RATP-Gruppe eine Rahmenvereinbarung über 199 Fahrzeuge. Die Lieferung der ersten Fahrzeuge ist für dieses Jahr vorgesehen. Bis 2015 sollen von der RATP-Gruppe alle Busse übernommen werden. „Mit dem Mercedes-Benz Citaro, der klaren Nummer Eins unter den Stadtbussen, hat die RATP-Gruppe eine erstklassige Wahl getroffen. Es freut uns sehr, den meistverkauften Omnibus mit Stern in Zukunft noch öfter auf den Straßen von Paris zu sehen. Unser Citaro fährt in nahezu allen Metropolregionen Europas. Unsere Kunden vertrauen in die hochwertigen, sauberenund sicheren Fahrzeuge von Mercedes-Benz. Das macht uns stolz“, so Till Oberwörder, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb & After-Sales Daimler Buses. Die RATP-Gruppe ist der weltweit fünftgrößte Anbieter von Dienstleistungen des Öffentlichen Personennahverkehrs und bedient nicht nur den Verkehr in und um Paris, sondern ist mittlerweile weltweit in zwölf Ländern vertreten. Die jetzt bestellten Busse werden auf den über 350 Linien im Großraum der französischen Hauptstadt eingesetzt. Von den insgesamt 199 bestellten Fahrzeuge sind 77 Gelenkbusse. Sie alle entsprechen mit umweltfreundlicher EURO VI Motorisierung den neuesten EU-Standards. Zudem verfügen die Fahrzeuge über eine Rollstuhlrampe im Mitteleinstieg. Überzeugende Kaufargumente liefern die Mercedes-Benz Busse sowohl bei Komfort und Sicherheit, als auch bei Effizienz und Nachhaltigkeit. Der Mercedes-Benz Citaro Euro VI, mit dem Titel „Bus of the Year 2013“ ausgezeichnet, fährt durch abgesenkte Drehzahlniveaus sowie optimierte Geräuschisolation deutlich sparsamer und leiser. Die neue Motorengeneration sorgt mit ihrer aufwendigen Abgasreinigung dafür, dass die Emissionen an die Grenze der Nachweisbarkeit gebracht werden. Die von der RATP bestellten Fahrzeuge werden in Ligny/Frankreich hergestellt.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Mercedes-Benz / Fornier / 23. Juni 2014)

 

 

 

 

 

Setra

Europareise mit der neuen TopClass

 

 

Setra übergibt erste Fahrzeuge der neuen Baureihe europaweit

 

 

 

Setra TopClass 500 - modellbus.info

 

 

 

Frankreich, Österreich, Italien und Deutschland. Die Presseabteilung bei Setra ist zur Zeit auf Europareise: Kaum eine Woche, in der es nicht eine erste Fahrzeugübergabe der neuen Baureihe in einem europäischen Land gibt. Und jedes Unternehmen krönt mit der TopClass das eigene Angebot: Das französische Unternehmen Lacroix wirbt Innovation. Nicht nur mit einem S 517 HDH, sondern mit 26 Kunden-Sonderwünschen wird man diesem Anspruch gerecht. Bei Tieber in Österreich legt man großen Wert auf Individualität - innen wie außen. Ein S 516 HDH passt perfekt zur Firmenphilosophie „Reisen mit Niveau“. Di Fonzo aus Italien bekommt im Rahmen der Feierlichkeiten zum 80jährigen Bestehen einen S 517 HDH mit Glasdach. Und in Deutschland wurde das erste Serienfahrzeug der neuen TopClass an das Reiseunternehmen Block Busreisen ausgeliefert. Auch hier ist das etwas ganz Besonderes. Alfred Block: „Für unser Unternehmen ist diese Übernahme vergleichbar mit einem Griff nach den Sternen.“ Die Himmelskörper kann man bei Reisen mit dem neuen S 516 HDH auf jeden Fall sehen, denn der Dreiachser ist mit dem großen Glasdach TopSky Panorama ausgestattet. Mit der TopClass 500 präsentierte Setra im Herbst 2013 eine Reisebusgeneration, die die Aspekte Design, Wertigkeit und Sicherheit in ein neues Licht rückt sowie ein höchstes Maß an Ausstattung mit herausragenden wirtschaftlichen Eigenschaften verknüpft. Mit der aerodynamischen Form erobern die edlen Reisebusse mit einem cw-Wert von 0,33 auch beim Kraftstoffverbrauch den Top-Platz in der europäischen Omnibusbranche. Die neuen Ulmer Premiumprodukte sind für jeden Betreiber, der sich durch ein exklusives Reiseprogramm auszeichnet, die Visitenkarten seines Unternehmens. Und wenn man dann noch das erste Unternehmen in einem Land ist, das die neue TopClass bekommt, dann kann man wirklich stolz sein.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Setra / 20. Juni 2014)

 

 

 

 

 

N.N.

Schulbusse sind auch in China gelb

F O R M N E U H E I T

 
 

Yutong ZK6100DA im Maßstab 1/32

 
   

Yutong ZK6100DA - modellbus.info

 

 
 

In China werden die meisten Schulbusse von Yutong gefertigt. Dementsprechend groß ist auch das Angebot der Modellbusse, die den ZK6100DA – so die offizielle Typenbezeichnung des meistverkauften Schulbusses von Yutong – zum Vorbild haben. Jetzt gibt es neben zahlreichen Modellen mit Rückzugsmotor auch einen ferngesteuerten Yutong-Schulbus. Vor vier Jahren waren die Chinesen zum ersten Mal auf der IAA, und das gleich mit fünf Fahrzeugen. Der ausgestellte Reisebus mit EU-Homologation steht für das erklärte Ziel der weltweiten Nummer Eins: Stete Expansion und Erschließen neuer Märkte. Vor diesem Hintergrund haben die Yutong-Ingenieure auch eine Schulbus-Baureihe konzipiert. Der ZK6100DA zeigt, dass die Chinesen sich durchaus am amerikanischen Vorbild orientieren, aber auch eigene Wege gehen: So ist das Stop-Schild nicht in Höhe des Fahrers, sondern weiter am Heck zu finden - dank elektronischer Hilfe klappt es auch hier ein und aus. Der Fahrgastraum bietet links zwei und rechts drei Sitze mit Sicherheitsgurte, sodass bei einer Fahrzeugbreit von 2,43 m pro Reihe fünf Schüler und insgesamt 50 einen Sitzplatz finden. Der Einstieg liegt nicht im direkten Blickfeld des Fahrers, dafür gibt es aber für beide Türen eine Videoüberwachung. Fahrer und Begleiter, der  auf einem um 90 Grad gedrehten Sitz Platz nimmt, haben so stets einen guten Überblick. Das gilt auch für den Fahrer, dessen Arbeitsplatz sich bis hin zu den Spiegeln am amerikanischen Vorbild orientiert. Selbst die Farbe "National School Bus Glossy Yellow" samt entsprechender Reflektoren soll in China Standard werden, lediglich ein Gesetz, dass das Vorbeifahren an haltenden Schulbussen verbietet, gibt es in China noch nicht. Dafür werden mögliche Verstöße anderer Verkehrsteilnehmer, die einen Schulbus behindern, detailliert benannt – einschließlich der Bußgelder. Mit maximal 60 km/h darf ein Schulbusfahrer unterwegs sein. Und er darf auch nur so viele Kinder befördern, wie es Sitzplätze mit Sicherheitsgurt an Bord gibt. Wer sich nicht daran hält, der verliert seine Fahrerlaubnis. Die gibt es außerdem nicht mehr so einfach: Erst wer ein eigenes Fahr- und Sicherheitstraining erfolgreich bestanden hat, frei von Vorstrafen ist und schon zuvor drei Jahre unfallfrei gefahren ist, bekommt die Lizenz zur Schülerbeförderung.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Yutong / 20. Juni 2014)

 
     

 

Omnibusrevue

Neuer Setra Clubbus

P R E M I E R E

 

 

Setra S 511 HD ungetarnt unterwegs

 

 

 

Setra S 511 HD - modellbus.info

 

 

 

Die Fachzeitschrift Omnibusrevue berichtet in der Juni Ausgabe über neue Omnibusse von Setra. Die Ulmer Spatzen pfiffen es schon länger von den Dächern, jetzt konnte man den einen neuen Setra fast ungetarnt bei Probefahrten auf öffentlichen Straßen fotografieren. Die offizielle Vorstellung findet aber erst auf der IAA Ende September in Hannover statt, wie Setra auf Nachfrage bestätigt. Nicht als Fahrzeug der TopClass 500-Familie, sondern als Mitglied der ComfortClass-Baureihe schicken die Ulmer den Marktführer der Clubbusse ins Rennen. Und das Konzept wird aufgehen, denn die Nachfrage ist groß. Gebrauchtbusse erzielen relativ hohe Preise, die Absatzzahlen bei Setra sprechen für sich. Die Ulmer wollen mit dem neuen Fahrzeug an die Tradition ihrer Clubbusse anknüpfen: So wie seinerzeit der S 411 HD den S 309 HD beerbte, so soll jetzt das neue Baumuster S 511 HD die Erfolgsgeschichte des Vorgängers fortführen. Vom S 309 HD wurden von 1991 bis zum Jahr 2001 über 580 Stück verkauft. Auch der Clubbus der 400er-Baureihe ist erfolgreich: Im gleichen Zeitraum von zehn Jahren wurden bereits über 650 Fahrzeuge abgesetzt. Bis Ende 2013 hat Setra immerhin schon 855 Fahrzeuge des Clubbusses S 411 HD verkauft! Neue Verkaufszahlen wird zweifelsohne auch der schmucke Nachfolger bringen.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Omnibusrevue / Setra / Schreiber / 19. Juni 2014)

 

 

 

 

 

AWM

Immer etwas Besonderes

 
 

Setra S 516 HDH im Maßstab 1/87

 
 

 

Setra S 516 HDH Bölck - modellbus.info

 

 
 

Neue Omnibusse werden beim Reisedienst Bölck immer besonders gefeiert. Für die neuen Fahrzeuge der Setra ComfortClass hatte sich Mathias Bölck, Mitinhaber des gleichnamigen Omnibusunternehmens in Schuby, mit dem Fahrrad aus Schleswig-Holstein auf den Weg nach Ulm gemacht. Die 894 Kilometer legte der Busunternehmer in acht Tagen und einem Rasttag zurück. Ganz entspannt und mit einem Lächeln radelte er ins Neu-Ulmer Kundencenter von Setra, wo seine neue ComfortClass stand. Hier wurde er von Setra Vertriebsleiter Heinz Friedrich und Setra Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen mit Beifall gebührend begrüßt. Friedrich zu der sportlich anerkennenswerten Rolle des Kunden: „Die Firma Bölck steht nicht nur für unternehmerische Höchstleistungen, sondern auch für innovative und erfolgreich umgesetzte Ideen. Dies ist auch unser Bestreben bei der Markteinführung der ComfortClass 500 und verbindet uns mit Mathias Bölck“. Und Bölck ist vom Setra mehr als überzeugt: Nach mehreren hundert Kilometern auf der Fahrt zurück in den hohen Norden rief Bölck ganz schwärmerisch aus dem Bus bei Setra an: „Das Fahrzeug läuft prima, wir sind jetzt schon begeistert.“ Kein Wunder, dass man sich für die neue TopClass auch wieder etwas Besonderes einfallen ließ: Kunden konnten eine dreitägige Reise nach Ulm buchen, die mit der Jungfernfahrt der neuen TopClass zurück nach Schleswig-Holstein endete. In Ulm stand eine Werksbesichtigung auf dem Programm, bei der alle Stationen der Entstehung des neuen Reisebusses besichtigt wurden. Nicht nur das, sondern auch ein Mittagessen in der Werkskantine sei für die Kunden ein unvergessliches Erlebnis gewesen, heißt es beim Reisedienst Bölck. Highlight war die feierliche Übergabe der neuen TopClass 500, die Kunden und Unternehmer gemeinsam genossen. Auf der Rückfahrt im S 516 HDH sah der ein oder andere Kunde das Busfahren und den Bus mit ganz neuen Augen. Mit einer kleinen TopClass aus dem Hause AWM wirbt der Familienbetrieb nicht nur für die neue Setra TopClass, sondern auch für den eigenen Fuhrpark und das Reisenangebot. Der Modellbus wird direkt vom Reisedienst Bölck verkauft.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Bölck / Setra / 19. Juni 2014)

 
     

 

Rietze

Auslieferung 06.2014

F O R M N E U H E I T

 

 

Acht Modellbusse im Maßstab 1/87 und 1/160

 

 

 

Mercedes-Benz O 405 G Rietze - modellbus.info

 

Mercedes-Benz O 405 G Rietze - modellbus.info

 

Mercedes-Benz O 405 G Rietze - modellbus.info

 

Mercedes-Benz O 405 G Rietze - modellbus.info

 

 

 

Mit der Auslieferung 06.2014 bringt Rietze acht Modellbusse mit Dekorationsvarianten bekannter Fahrzeuge der Marke MAN, Mercedes-Benz, Neoplan und Setra in den Handel. Gleich in drei Versionen wird die Formneuheit, ein Mercedes-Benz O 405 G, ausgeliefert. Der Gelenkbus ist als Wunschmodell im Rahmen des 30-jährigen Firmenjubiläums entstanden. Mit viel Liebe zum Detail hat Rietze den Standard-Linienbus umgesetzt: So wurden beispielsweise nur die Mehrkammerleuchten am Heck graviert. Um die oberen Leuchten entsprechend vorbildgerecht anpassen zu können, werden diese aufgedruckt – so lässt sich die beim Schulbus andere Leuchtengrafik im Vergleich zum Linienbus problemlos darstellen. Die Fenster sind graviert, Blinker und Scheinwerfer an der Front sind einzelne Steckteile und silbern hinterlegt. Serienmäßig wird dieses Modell mit aufgedrucktem Kennzeichen ausgeliefert. Lediglich die von den Altdorfern sonst bekannten, gesteckten Einzelsitze sind nicht vorhanden. Aber: Cantilever-Sitze gab es seinerzeit beim O 405 noch nicht. Hält man das Modell in der Hand, dann fängt man sofort an, den Faltenbalg auf Funktionalität zu prüfen – ja, es lässt sich auch eine Kurvenfahrt darstellen! Neben den Kennzeichen sind bei den ersten drei Serienmodellen auffällig viele Details aufgedruckt, ob Namen, Schriftzüge oder Piktogramme – es geht doch! Bei der O 405-Baureihe muss man stark differenzieren, denn die Vielfalt der verschiedenen Baumuster führt zu den unterschiedlichsten Lösungen im Detail. Die O 405-Baureihe war ein großer Erfolg: rund 12.000 Solobusse, mehr als 3.700 Gelenkbusse, etwa 5.000 Überlandfahrzeuge einschließlich O 407 und O 408 ergeben zusammen die stolze Zahl von 20.488 Linienbussen aus einer einzigen Familie. Der 1985 vorgestellte Gelenkbus ist mit zahlreichen Antriebskonzepten und Türlösungen angeboten worden. Auch das wird man bei Rietze bedacht haben. Man darf gespannt sein, wann die viertürige Variante vorfährt – oder vielleicht schon ein Modellbus mit alternativen Antrieb. In der Auslieferung 06.2014 werden zwei Modellbusse aus Sonderserien ausgeliefert: Ein MAN Lions City Hybrid erscheint in den Farben der DVB Dresden in der auf 500 Stück limitierten collectors edition, in der BAHNedition wird ebenfalls ein auf 500 Stück limitierter Modellbus des Setra S 315 NF in den Farben der Südniedersachsenbus – RBB Göttingen ausgeliefert. In den Sonder-Serien werden die Modellbusse so detailgetreu wie möglich bedruckt. Die Modelle sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel und in Internetshops erhältlich, hier gibt es eine Übersicht von Fachgeschäften.

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Rietze / Mercedes-Benz  / 18. Juni 2014)

 

 

 

 

 

Marcopolo

Teambusse für die WM

 
 

Hyundai setzt auf Marcopolo

 
   

WM Bus 2014 - modellbus.info

Hyundai hat bei Marcopolo 32 Teambusse bestellt, für das deutsche und australische Team gibt es den Dreiachser, ...

 

WM Bus 2014 - modellbus.info

...die Portugiesen hingegen fahren mit dem kürzeren Zweiachser des Marcopolo Paradiso.

 

WM 2014 Bus Deutschland Fähre - modellbus.infoTeambus der DFB-Kicker klemmt auf Fähre fest - modellbus.info

Der Dreiachser für das DFB-Team hat bekanntlich Probleme mit der Fähre, die die Sportler zum Hotel bringt...

 

WM 2014 Bus WM Motiv - modellbus.infoWM 2014 Bus Deutschland Motto - modellbus.info

Farbenfroh mit dem WM-Motiv sind alle Busse beklebt, jedes Team hat noch ein eigenes Motto.

 

WM 2014 Bus Fahrerplatz Marcopolo Paradiso - modellbus.info

Fahrerplatz und Kabinentür beim Paradiso

 

WM 2014 Bus Fahrgastraum Marcopolo Paradiso - modellbus.info

Blick vom Fahrgastraum durch die Kabinentür

 

WM 2014 Bus Serviceset Marcopolo Paradiso - modellbus.infoWM 2014 Bus Sitze Marcopolo Paradiso - modellbus.info

Serviceset und Komfortsitze müssen sich hinter europäischen Spitzenprodukten nicht verstecken!

 

WM 2014 Bus LED Marcopolo Paradiso - modellbus.infoWM 2014 Bus Fahrerplatz Marcopolo Paradiso - modellbus.info

Auch LED-Technik und einen ergonischem Fahrerplatz haben die Brasilianer im Angebot.

 

 
 

Der WM-Bus ist seit der Panne auf der Fähre in aller Munde. Auch die vielen eMails mit Fragen an modellbus.info zeigen, dass das Interesse an dem Fahrzeug groß ist. Hyundai hat bei Marcopolo insgesamt für die WM 32 Omnibusse geordert. Alle entstammen der Paradiso-Baureihe. Während Portugal mit einem zweiachsigen Bus auskommen muss, quälen sich die Deutschen mit der langen dreiachsigen Version auf der Fähre... Bereits in den letzten Meldungen zum Thema WM und Bus waren viele Informationen zu lesen. Heute geht es dann fast nur um den Hersteller der WM-Busse: Zur Einführung der 7. Generation des Top-Modells Paradiso wurde vom brasilianischen Hersteller Marcopolo alles auf den Prüfstand gestellt, was möglich war. Den krönenden Abschluss der Paradiso-Baureihe bildet ein 14 m langer Dreiachser, der als längstes Modell 2,6 m breit und 3,8 m hoch ist. Als Antrieb kommen wahlweise Aggregate von Mercedes-Benz (O 500 RSD 2036, und O 500 RSD 2436 oder O 500 RSD 2336), Scania (K 420 B6x2 und K 380 B6x2) oder Volvo (B12R 6x2) zum Einsatz. Front, Dach und Heck werden aus Gründen der Gewichtsoptimierung von den Brasilianern aus GfK-Formteilen hergestellt, die seitliche Bande unterhalb des Fensters sowie die Tür und Gepäckraumklappen sind aus Aluminium. Auch die Trennung zwischen Fahrer und Fahrgastraum besteht aus Aluminium und Plexiglas. Neue Gepäckablagen, auch aus Kunststoff und Aluminium, nutzen integrierte LED-Technik für die Leseleuchten und die indirekte Beleuchtung des Fahrgastraumes. Das gesparte Gewicht kommt den Komforteinbauten im Innern zugute: Der Sitzplatz der Luxusklasse ist 106 cm breit und lässt sich nicht nur als komfortabler Liegesitz herrichten, sondern bietet außerdem noch eine Stromversorgung, einen Becherhalter und sogar einen Kleiderbügel. Gerade diese Komforteinbauten sind bei Langstreckenfahrten bei Unternehmern wie Fahrgästen gleichermaßen beliebt. Je nach Einsatz und Fahrtstrecke stehen unterschiedliche Modelle in der Baureihe Paradiso zur Verfügung: Vom Hochdecker 1200 reicht das Angebot über den Super-Hochdecker 1600 LD bis zum 3- oder 4achsigen Doppeldecker 1800 DD. Mit einer Jahresproduktion von rund 20.000 Omnibussen ist Marcopolo nicht nur der größte Bushersteller Lateinamerikas, sondern auch weltweit einer der großen Produzenten. Die Firma wurde 1949 in Caxias do Sul in Brasilien gegründet, ist seit 1978 an der Börse und hat 1999 den brasilianische Wettbewerber Ciferal übernommen. Heute produzieren rund 18.000 Mitarbeiter über 20.000 Busse pro Jahr, zuzüglich weiterer knapp 10.000 Fahrzeuge in den Werken in Argentinien, Kolumbien und Mexiko.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / FIFA / Hyundai / Marcopolo / 18. Juni 2014)

 
     

 

Schuco

WM-Bus mit Pokal

F O R M N E U H E I T

 

 

Magirus-Deutz O 6500 im Maßstab 1/43

 

 

 

WM Bus 1954 Magirus-Deutz O 6500 - modellbus.info

 

Heck-Hutze Magirus-Deutz O 6500 - modellbus.infoHerberger und Walter WM Bus 1954 - modellbus.info

Die markante Hutze am Heck und Sepp Herberger mit Fritz Walter samt Pokal

 

 

 

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft mit einem Pokal im Bus? Klappt es diesmal, dann wird all die Skepsis und Kritik verschwinden, die Joachim Löw in den vergangenen beiden Jahren entgegenschlug. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb die Tage, dass Löw dann auf dem Trainer-Olymp, irgendwo neben Franz Beckenbauer und nicht weit von Sepp Herberger, angekommen wäre. Nach der brasilianischen WM wird der von Schuco angekündigte Modellbus des Magirus-Deutz O 6500 im Fachhandel ankommen. Und der hat den Jules-Rimet-Pokal an Bord! Und nicht nur den: Im Maßstab 1/43 sind Nationaltrainer Sepp Herberger und der Spielführer Fritz Walter mit im Bus! Zusammen mit einem Nachdruck der Kicker-Sonderausgabe dürfte der Modellbus vor allem auch Fußballfans begeistern. Doch die sollten sich beeilen, denn die Stückzahl ist begrenzt: es gibt nur 1.954 Modelle... Neben den liebevollen Detail sticht beim Modell noch etwas ins Auge: Die Hutze im Heckbereich. Dieses technische Detail verbindet die Form mit der Funktion: Die Hutze versorgt den Heckmotor mit ausreichend Luft zum Kühlen. Was vor 60 Jahren in Bern gelang stand zumindest in diesem Jahr kurzzeitig nicht unter einem so guten Omen: Nach zehneinhalb Stunden war die Anreise des deutschen Fußball-Nationalteams kurz vor dem Ziel in Brasilien beendet. Das Hotel in greifbarer Nähe, nur noch eine Fahrt mit der Fähre über den Fluss. Doch beim Anlegen die Panne, die zu einer Zwangspause führte. Nichts ging mehr, weil das Heck des Busses beim Verlassen der Fähre aufsetze. Holzbohlen mussten es richten. Offenbar war die Fähre oder der Anleger nicht für so lange Fahrzeuge ausgelegt... „Die Anreise steht unter keinem guten Stern“, witzelte  ein deutscher Reporter mit einem kleinen Seitenhieb und Blick auf den eingesetzten Reisebus. Es ist nicht der Mercedes-Benz Travego, der die DFB-Kicker sonst befördert, sondern ein dreiachsiger Marcopolo Paradiso mit Hyundai-Branding. Aber, so zeigte das Spiel gestern, bei den Kickern klemmt zur Zeit zum Glück nichts!

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Schuco / FIFA / 17. Juni 2014)

 

 

 

 

 

VHH

Busfahrer im WM-Trikot

 
 

Fahrpersonal im Landestrikot

 
   

VHH Busfahrer Felix Schünemann - modellbus.info

VHH Busfahrer Felix Schünemann fühlt sich im Trikot hinter dem Lenkrad wohl

 

 
 

Begeisterung darf gezeigt werden! Ab dem 12. Juni bis zum WM-Finale können die Fahrerinnen und Fahrer des zweitgrößten norddeutschen Busverkehrsunternehmens Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG ihrer Fußballbegeisterung sichtbaren Ausdruck verleihen. Dank einer gelockerten Dienstkleidungsvorschrift zur Fußball-WM 2014 wird es in den VHH-Bussen bunt und international: Jede fußballbegeisterte Fahrerin bzw. jeder Fahrer, der "sein Team" bei der Fußball-Weltmeisterschaft unterstützen möchte, kann zeigen für welches Land das Fußballherz schlägt - auch während der Arbeit am Lenkrad. Ob Kleidung in Länderfarben, ein Fußball-Fanshirt oder kleine Flaggen-Dekorationen im Bus: Bei der VHH wird es auf jeden Fall international! Immerhin beschäftigt die VHH Busfahrerinnen und Busfahrer aus 60 Nationen - und viele der bei der VHH vertretenen Länder treten auch bei der Weltmeisterschaft in Brasilien an. Egal wer im Endspiel stehen wird, so gewinnt auf jeden Fall die Lebensfreude!

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / VHH / 17. Juni 2014)

 
     

 

Temsa

Temsa mit Blaulicht

 

 

Temsa MD 9 IC

 

 

 

Temsa MD 9 IC Feuerwehr - modellbus.info

Temsa MD 9 IC Feuerwehr - modellbus.info

 

 

 

Zum Fuhrpark der staatlichen Feuerwehrschule Regensburg gehört seit Mai 2014 auch ein Temsa MD 9 IC. Mit dem Midibus werden die angehenden Feuerwehrmänner /-frauen sowie Teilnehmer der Lehrgänge zu Exkursionen und externen Ausbildungsorten zu fahren. Das Aufgabenfeld der staatlichen Feuerwehrschule erstreckt sich von Aus-, Weiter- und Fortbildungen der bayerischen Feuerwehren im Brandschutz und im Technischen Hilfsdienst. Auch das Vorbereiten und Durchführen von Katastrophenschutzübungen und die Unterstützung bei Feuerwehreinsätzen in der Nachbarschaft gehören zum Aufgabengebiet. An der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg können Einsatzszenarien realitätsnah simuliert werden. Das Gelände umfasst eine Fläche von rund 40.000 m2 in freier Lage. Das Raumprogramm wurde für die vielfältigen Lehraufgaben maßgeschneidert, die Einrichtung und Ausstattung für eine individuelle Unterrichtsgestaltung sorgfältig und ausgewogen ausgewählt. Die Feuerwehrschule soll jährlich rund 4.200 Feuerwehrmänner /-frauen nach den neuesten fachlichen Erkenntnissen ausbilden. Damit diese nicht nur vor Ort, sondern auch an anderen Stellen ihr Fachwissen erlernen können, steht jetzt ein Temsa Midibus vom Typ MD 9 IC zur Verfügung. Diesen hat die Feuerwehrschule gekauft, als ganz normalen MD 9 IC – es gibt keine Sonderausstattung, wenn man einmal vom Blaulicht absieht...

 

 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / Temsa / 16. Juni 2014)

 

 

 

 

 

Rietze / MAN

MeinFernbus Sondermodell

 
 

MAN Lions Coach L im Maßstab 1/87

 
 

 

MAN Lions Coach L MeinFernbus - modellbus.info

 

 
 

Die grünen MeinFernbus-Busse sind Marktführer. Und auch en miniature wollen die grünen Busse diese Position behaupten: In dieser Woche ist ein neues Modell aus dem Hause Rietze auf Basis des MAN Lions Coach L verfügbar. Direkt bei MAN im hauseigenen Shop kann der Modellbus, der auf der Linie 016 von Essen-Freiburg unterwegs ist, bestellt werden. Das große Vorbild braucht für die Strecke 7 Stunden und 55 Minuten, ab 22 Euro kostet die Fahrt an einem Werktag bei Online-Buchung. Einziger Wehrmutstropfen: Die Linie 016 wird derzeit mit einem VDL Futura FHD2 bzw. Van Hool TX 27 bedient. Einen MAN Lions Coach L hat Groeger Reisen aus Hattingen, der Buspartner von MeinFernbus für diese Linie, nicht im Fuhrpark. Aktuell besitzt Groeger Reisen aus dem Ruhrgebiet 30 moderne Stadt- und Fernreisebusse, die neben den neuen Fernlinien auch im Linien-Nahverkehr und im Charterverkehr auf Achse sind. Die Geschäftsführung verantworten Horst Groeger und Philipp Jenig gemeinschaftlich. Groeger Reisen bietet seinen Kunden rund um den Buslinienservice jeden Tag äußerst hohe Qualität zu preiswerten Konditionen. Bei den Hattingern gilt das Motto: „Fahr wie ein Star…und spar!“ Dementsprechend modern sieht der Reisebusfuhrpark aus: Er besteht aus hochwertigen 4- und 5-Sterne-Fahrzeugen. Die Hattinger sind der Überzeugung, mit MeinFernbus einen herausragenden Kooperationspartner in dem noch „jungen“ Markt des innerdeutschen Fernlinienverkehrs gefunden zu haben. Zusätzlich teilt Groeger Reisen ebenfalls den sehr hohen Qualitätsgedanken und den Anspruch ans eigene Unternehmen, der „beliebteste Anbieter“ für den Kunden zu sein. Hier geht es zum MAN-Shop und den MAN Werbemodellen.

 
 

((C)Text- u. Bildquelle: modellbus.info / MAN / Rietze / 16. Juni 2014)

 
     

 

 

 

 

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